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IchZeit Rheinland Pfalz
6.04.2017 von:
6
Apr
AHRWEIN
von

Weinmajestäten der Ahr zu Gast im Weingut Deutzerhof

Weinmajestäten „On Tour“ – seit ein paar Jahren organisiert der Ahrwein e.V. Betriebsbesichtigungen bei den Weingütern der Ahr. Im Hinblick auf die Vorbereitungen zur Wahl der Ahrweinkönigin ist es wichtig, dass die Weinköniginnen die Betriebe der Ahr und deren Betriebsphilosophien einmal kennen lernen. Aktuell waren wir zu Gast im Weingut Deutzerhof in Mayschoß. Hans Lüchau begrüßte die Majestäten im Wintergarten und hatte bereits eine interessante Probe vorbereitet.

Doch zunächst tauchten wir ein in die Geschichte des Weinguts:

Vor 11 Generationen wurde Caspar Cossmann 1574 zum ersten Mal in der Schuldenrolle der Burg zu Are mit seiner Frau Catharina als Weinbauer erwähnt. Deren Nachkommen gehörten mit zu den Gründungsmitgliedern der 1868 gegründeten 1. Winzergenossenschaft der Welt. Aus dieser Linie stammt auch das Weingut Cossmann. 1952 entschloss sich Alfred Cossmann aus der Genossenschaft auszutreten und seine eigenen Weine auszubauen und zu vermarkten.
Er bewirtschafte damals um die 2,5 ha in und um Mayschoß.
Das Geschäft florierte und er verkaufte seinen Wein sowohl an Privatleute als auch an die Gastronomen der Ahr. Schwerpunkt bildeten die leichten, milden und lieblichen Rotweine, welche damals sehr im Trend lagen. 1977 heiratete seine einzige Tochter Hella den Steuerfachmann Wolfgang Hehle. Dieser hatte Gefallen an der Arbeit des Winzers gefunden und ging bei seinem Schwiegervater in die Lehre. Als Fremdprüfling bestand er 1982 die Prüfung zum Winzermeister. Wolfgang Hehle lernte viel von seinem Schwiegervater Alfred. Wie in der Geschichte des Weinbaus im Ahrtal beschrieben, strebte er aber nach besseren Qualitäten. Innerhalb weniger Jahre änderte er den Ausbaustil der Weine komplett. Im Weinberg wurde jetzt Naturverbunden gearbeitet. Der Rebstock wurde so stark zurück geschnitten, dass nur eine geringe Anzahl an Trauben überhaupt wachsen konnte. Nach einer schonenden Gärung mit den Hefen des Weinbergs, mussten die Weine 9 Monate im Keller in Barriques reifen, bevor diese in Flaschen gefüllt wurden.

Auch auf die Qualität der Lagen wurde geachtet. Durch Zukauf und Pacht wurde der Betrieb immer größer und breitete sich immer mehr Richtung Rhein aus. Das Stammhaus in der Dorfstraße bot bald nicht mehr genügend Platz. Deswegen entschied sich die Familie auf dem Grundstück Deutzerwiese einen Aussiedlerhof zu bauen.
Es handelte sich um geschichtsträchtigen Grund und Boden. An dieser Stelle stand früher eine Außenstelle des Klosters zu Deutz / Köln. 1812 wurden aber die Weinbau betreibenden Mönche durch die Säkularisierung Napoleons zurück ins Mutterhaus berufen. Auf alten Steuerkarten von Mayschoss kennzeichnet der Vermerk Deutzerberg die ehemaligen Weinberge des Klosters.

1980 wurde das neue Weingut gebaut. Da der Name Cossmann mit der nächsten Generation seine Spur verlassen würde, entschied die Familie sich das Weingut Deutzerhof zu nennen und diesem somit einen Erbfolge unabhängigen Namen zu geben.

Wolfgang Hehle baute die Weine jetzt überwiegend trocken aus. Durch die qualitätssteigerden Maßnahmen wurde natürlich weniger Wein produziert. Folglich wurden die Weine auch teurer. Das Weingut verlor innerhalb von zwei Jahren einen Großteil seines Kundenstammes. Zum einen fanden die Kunden Ihre gewohnten Weine nicht mehr und zum anderen waren die Preise gestiegen. Eine spannende Zeit für die ganze Familie!

Wie so oft im Leben spielten verschiedene Komponenten zusammen. So wurden die neuen Qualitäten von Wolfgang Hehle auf einmal deutschlandweit entdeckt und er gewann diverse Preise und Auszeichnungen. Dieses brachte wiederum viele neue, interessierte und auch zahlungswillige Kunden ins Weingut.

Ca. 45.000 bis 50.000 Flaschen werden jährlich gefüllt. Trotz des Exports in Be-Ne-Lux, Schweiz, Skandinavien und Japan wird der Hauptteil der Weine in Deutschland vermarktet.
Jedes Jahr wird wieder investiert und die 1993 gebaute Erweiterung scheint schon wieder zu klein. In der geschmackvollen Turmstube des Weinguts finden nicht nur Weinproben, sondern auch exklusive Diners und Hochzeiten statt.

Im Keller arbeitete Wolfgang Hehle schon länger mit seinem Sommelier und Freund Hans-Jörg Lüchau zusammen, der seit 2001 zum Deutzerhof-Team gehört und seit dem viel zu frühen Tod von Wolfgang Hehle die Verantwortung für den Ausbau der Weine übernahm.

Heute bewirtschaftet das Weingut rund 7 ha Rebfläche, der es seit Jahren in die Top-100 der deutschen Winzer geschafft hat. Im renommiertesten deutschen Weinführer, dem GaultMillau WeinGuide, wird das Weingut mit 4 Trauben, als exzellenter Betrieb und zu den besten Deutschlands zählend erwähnt.

Zunächst probierten wir einen Riesling und einen Rosé, ehe wir uns im Rotweinbereich vom Basis-Segment zum Grossen Gewächs bewegten. Zum Abschluss kredenzte Hans Lüchau noch eine Riesling-Auslese und bedauerte, dass die Minus-Temperaturen an der Ahr seit einigen Jahren nicht für einen Eiswein ausreichen. Ein großes Dankeschön an Hans-Lüchau für den schönen Abend!



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6.05.2015 von: Weinblog
6
Mai
Weinblog von
Weinblog

Champagner – wann der edle Tropfen besonders gut passt

Champagner gilt nach wie vor als eines der Getränke, das nur zu besonderen Anlässen serviert wird. Grund hierfür ist vor allem der hohe Preis, der für einen guten Tropfen gefordert wird. Schließlich ist der Champagner nicht einfach nur ein Sekt oder ein Schaumwein. Die Unterschiede zwischen Sekt und Champagner beginnen bereits bei der Herstellung. Auch beim Servieren ist bei dem Champagner einiges zu beachten.

Die wichtigsten Regeln für das Servieren von Champagner

Matthias Koranzki  / pixelio.de

Matthias Koranzki / pixelio.de

Beim Champagner gibt es verschiedene Ausführungen, die sich im Geschmack teilweise deutlich unterscheiden. Der Brut kann sowohl mit als auch ohne Jahrgang erworben werden. Er ist besonders vielseitig einsetzbar und kann zum Essen ebenso gereicht werden wie als Aperitif. Wer zum Dessert mit einem Champagner aufwarten möchte, der greift hier am besten zu einem Sec oder auch einem Demi-sec.

Ideal als Aperitif eignet sich beispielsweise der Blanc de Blancs. Wer auf der Suche nach einem guten Tropfen zu Fisch ist, der kann zu einem Brut greifen. Werden Fleisch oder Gerichte mit Käse serviert, dann ist der Rosé eine gute Wahl. Wild oder Meeresfrüchte sind geschmacklich sehr stark. Hierzu braucht es einen guten Blanc de Noirs, der mit dem kräftigen Geschmack mithalten kann. Auch ein Brut mit Jahrgang macht sich hier geschmacklich sehr gut. Zum Nachtisch sollte ein lieblicher Sec serviert werden. Leicht gekühlt perlt der Champagner am besten im Glas und kann seinen vollen Geschmack entfalten.

Hinweise für die Auswahl der Speisen

Champagner ist im Geschmack nicht ganz so kräftig wie ein Wein. Daher ist es wichtig, bei der Auswahl der Speisen darauf zu achten, dass diese keinen zu starken Eigengeschmack haben. Immer wieder gerne zum Champagner serviert wird ein Hummer. Damit wird zudem die Besonderheit des edlen Tropfens unterstrichen, denn der Hummer gehört mit zu den edelsten Meerestieren, die auf dem Teller landen können. Aber auch Forelle oder frisches Wildfleisch sind eine gute Wahl.

Kleiner Tipp: Wer gerne mediterran isst, der ist mit einem Champagner nicht gut bedient. Die mediterranen Gerichte überlagern durch ihre starke Würze den Geschmack des Champagners.

Champagner richtig trinken

Rainer Sturm  / pixelio.de

Rainer Sturm / pixelio.de

Wichtig zu wissen ist, dass der Champagner lediglich ein Accessoire zum Essen ist. Er ist nicht dafür geeignet, um den einen oder anderen Bissen nach unten zu spülen. Er wird immer nur dann getrunken, wenn der Mund komplett leer ist. Die richtige Serviertemperatur ist abhängig von dem Champagner, der serviert wird. Grundsätzlich sollte er jedoch kühl gereicht werden.



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30.03.2015 von: Weinblog
30
Mrz
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Berühmte Cognac-Hersteller: Der vergessene Weinbrand

Wer heute in einem Restaurant einen Weinbrand bestellt, befindet sich damit meist nicht gerade in einer guten Gesellschaft, denn der schmackhafte Tropfen hat schon lange an Berühmtheit eingebüßt. Gründe dafür gibt es eigentlich gar nicht. Lediglich die Marketing-Kampagnen rund um Wein und Sekt können als Grund herangezogen werden. Echte Fans jedoch wissen einen guten Weinbrand noch immer zu schätzen. Wir haben einen Blick auf drei der berühmtesten Marken für Weinbrand geworfen.

Frankreichs beliebter Weinbrand

Cognac stammt aus Frankreich, daran ist nichts zu rütteln. In Deutschland unter dem Namen „Weinbrand“ bekannt geworden, ist französischer Cognac heute in so gut wie jedem Regal im Supermarkt zu finden. Einige Hersteller sind ganz besonders häufig vertreten und erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Wir haben einen Blick auf die drei berühmtesten Hersteller geworfen.

Hennessy – ein Name weit über die Grenzen hinaus bekannt

1765 wird das Unternehmen Hennessy gegründet und legt damit den Grundstein für einen Cognac, der heute als ein echtes Edelgetränk bekannt ist. Im Laufe der Jahrhunderte konnte das Label sich ganz nach oben arbeiten. Fusionen mit bekannten Marken wie Moet und auch Louis Vuitton taten ihr übriges und sorgten dafür, dass der Name Hennessy noch weiter verbreitet wurde. Heute stellt die Marke rund 50 Millionen Flaschen Cognac pro Jahr her – ein Wert, der dafür sorgt, dass mehr als 35% des Cognacs aus der ganzen Welt aus dem Hause Hennessy stammt.

Rémy Martin – ein Hersteller mit langer Geschichte

Noch länger am Markt als Hennessy ist der Hersteller Rémy Martin und dennoch kann sich das Unternehmen nur den zweiten Platz in der Lister der bekanntesten Marken sichern. Bei diesem Hersteller ist die Auswahl an verschiedenen Abfüllungen groß. Ein echtes Highlight aus dem breit gefächerten Katalog ist der Fine Champagne Cognac. Er basiert auf einer Zusammenstellung aus den grande und petite Champagne-Trauben. Neben dem klassischen Cognac bietet Rémy Martin auch Weinbrandsorten, die nicht die Bezeichnung Cognac tragen dürfen, ihm qualitativ jedoch in nichts nachstehen.

Martell als Schlusslicht der ersten Plätze

1715 wurde Martell gegründet und damit ist es der älteste Hersteller unter den ersten drei Plätzen der Cognac-Liste. Rund 20 Millionen Flaschen Cognac verlassen pro Jahr die Herstellungsbereiche der Marke und gehen in der ganzen Welt über die Ladentheke. Im Jahr 2002 wurde die Leitung von Martell durch Pernod Ricard übernommen. Mit diesem Wechsel konnte das Label durch große Marketingkampagnen noch mehr Aufmerksamkeit auf sich lenken.

Auch wenn der Cognac heute vielleicht nicht mehr eine ganz so große Beliebtheit genießt, ist es durchaus lohnenswert, nach einem Menü einfach einmal wieder zu einem Glas gefüllt mit Eiswürfeln und einem schönen Weinbrand zu greifen und den Tag so ausklingen zu lassen.



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10.03.2015 von: Weinblog
10
Mrz
Weinblog von
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Wein servieren – so klappt es bestimmt

Damit ein Wein zu einem echten Genuss wird, braucht es natürlich einen guten Tropfen, aber auch die richtige Atmosphäre und Stimmung, sowie ein gekonntes Einschenken. Das Servieren von Wein sollte nicht unterschätzt werden. So einfach wie es vielleicht aussieht, ist es nämlich gar nicht.

Kleine Tipps für einen gelungenen Auftritt

Wenn der Tisch gedeckt ist, die Weingläser bereit stehen und es die Gäste gar nicht mehr erwarten können, endlich mit der Kostprobe zu beginnen, dann entstehen beim Gastgeber im Kopf oft einige kleine Fragen, die für ihn von Bedeutung sind. Wann und wie öffne ich den Wein am besten? Wie schenke ich ein und worauf muss ich achten? Es sind tatsächlich nur Kleinigkeiten, diese können den Abend und den Weingenuss jedoch gekonnt abrunden. Generell empfehlen wir, den Wein direkt am Tisch zu öffnen. Dieser Hinweis hat seinen Ursprung vermutlich im Gastgewerbe, wo die Flaschen ebenfalls immer am Tisch geöffnet werden, damit die Gäste wissen, dass wirklich der gewünschte Wein in der Flasche ist. Wichtig ist es, beim Öffnen darauf zu achten, dass die Stanniolkapsel nicht ober-, sondern unterhalb des Flaschenmundes geöffnet wird. So wird verhindert, dass der Wein das Stanniol berührt, wenn er eingeschenkt wird.

Jetzt geht es an den Korken. Mit einem Korkenzieher wird er vorsichtig aus der Flasche entfernt. Wer möchte, kann seinen Gästen den Korken zum Geruchstest anbieten. Manchmal kann es passieren, dass der Korken zerkrümelt. Das ist kein Grund, eine neue Flasche zu öffnen. In diesem Fall einfach den ersten Schluck in ein separates Glas geben und diesen dann entfernen.

Einschenken – aber richtig

Jetzt geht es an den schwierigen Part, nämlich das Einschenken. Idealerweise wird die Flasche in ein sauberes und ansprechendes Tuch eingeschlagen. Dieses liegt um den Flaschenhals. So können Tropfen, die nach dem Eingießen an der Flasche sind, in das Tuch laufen und landen nicht auf Tischdecke oder auf den Kleidungsstücken. Geht doch einmal etwas daneben, ist das vor allem bei Rotwein ein Problem. Um Rotweinflecken entfernen zu können, gibt es jedoch das eine oder andere Hausmittel, das sich schon bewährt hat.

Albrecht E. Arnold  / pixelio.de

Albrecht E. Arnold / pixelio.de

Beim Einschenken zeigt das Etikett der Flasche nach oben. Wichtig ist es, dass der Wein vorsichtig eingeschenkt wird, ohne dass es spritzt. Das erste Glas wird nur leicht gefüllt und ist für den Gastgeber. Dieser kostet den Wein vor, um zu verhindern, dass er seinen Gästen korkkranken Wein anbietet. Anschließend können alle Gläser gefüllt werden. Die Weinflasche wird mit einem leichten Dreh wieder vom Glas entfernt, um zu verhindern, dass es tropft.

Die ersten Male mag der eine oder andere Tropfen noch daneben gehen. Je öfter das Einschenken jedoch geübt wird, desto besser klappt es.



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8.10.2014 von:
8
Okt
Victoria
von

Neuer Podcast – Kleines Wein-ABC rund um die Geschmackssinne

Weingenuss und Wein probieren beansprucht nicht nur den Gaumen – das ist mittlerweile altbekannt. Die Betrachtung der Farbnuancen des Weins mit den Augen, das Erschnuppern der verschiedenen Aromen mit der Nase, wenn man so will sogar das Klingen der Gläser in den Ohren beim Anstoßen und schließlich natürlich das Verkosten selbst macht deutlich: Beim Weintrinken sind alle Sinne gefragt.

Einfacher macht das die Sache natürlich nicht – denn selbst wenn man alle Sinne auf Empfang hat und hoch konzentriert ist, braucht man viel Übung, um  das Empfundene auch richtig zu interpretieren. Das wissen alle, die schon einmal versucht haben, Aromen mit verbundenen Augen richtig zu deuten. Was unter Zurhilfenahme der Augen noch völlig eindeutig ist, gibt uns ohne den Sehsinn Rätsel auf: Ist das nun Apfel oder Birne? Rieche ich Haselnuss oder doch eher Walnuss?

Und welchen verblüffenden Effekt hat es erst, wenn man sich beim Probieren verschiedener Dinge zunächst die Nase zu hält und erst beim zweiten oder dritten Kauen wieder öffnet? Solchen Phänomenen gehen wir in unserer neuen WeinReich-Podcast-Folge nach und steigen ein in die hohe Kunst der Weinverkostung. Viel Spaß beim Zuhören! 🙂

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Wein mit allen Sinnen probieren

Wein mit allen Sinnen probieren

 



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27.10.2012 von:
27
Okt
Alexander
von
Kategorie: Wein-ABC, WeinReich,

Der Gewürztraminer ist ein Deutscher Klassiker

Mit seinen körperreichen und sehr präsenten Aromen passt ein Wein aus der Rebsorte Gewürztraminer zu kräftigen Speisen und edelsüß ausgebaut zu Cremespeisen mit exotischen Früchten. Ein Traminer gehört in Frankreich zum Münsterkäse, Blauschimmelkäse und zur zarten Gänseleber. Besonders kulinarische Erlebnisse genießen Sie zur Ente a l’ Orange. Trockene und gereifte Tropfen werden als Aperitif oder zu vegetarischen Gerichten sehr geschätzt.

 

Diese besondere Rebsorte ist allein vom Aroma her praktisch unverkennbar. Wer seine Nase in ein gefülltes Glas Gewürztraminer steckt, erkennt den Duft, den Rosenblätter verströmen können. Die Sorte heißt in Kreisen der Rebexperten Roter Traminer, die Badener nennen sie noch gelegentlich Clevner. Klar ist, dass es sich bei der Sorte um eine uralte Kulturrebe handelt, die vielleicht aus Griechenland stammt, dann über das Römische Reich ihren Weg in nördliche Gefilde fortsetzte und hier halt im Südtiroler Weinort Tramin machte. Der Traminer gilt laut der Erbforschung als Urvater oder –mutter diverser namhafter Rebsorten wie Sauvignon Blanc, Grau- und Weissburgunder sowie den Grüner Veltliner.

 

In Deutschland ist die Rebe seit dem 16. Jahrhundert heimisch. In der Pfalz gibt es sogar noch einen Weingarten mit Stöcken, die in den Jahren nach dem Dreißigjährigen Krieg gepflanzt wurden und zumindest in jedem zweiten Jahr noch Trauben tragen. Beliebt ist die Sorte früher vor allem im Mischsatz mit dem Riesling; sie trug zu einem spannenden Aroma bei und milderte zugleich durch ihre geschmeidige Art die Säure des Rieslings. Dass die Sorte nie eine große Karriere machte, ist nicht zuletzt auf die geringen Erträge zurückzuführen. Zwischen 40 und 60 Hektoliter Wein sind im Durchschnitt jährlich zu ernten. Außerdem hat der Gewürztraminer hohe Ansprüche an die Lage und braucht viel Wärme um die nötigen Mostgewichte zu erreichen.

 

In Deutschland sind rund 860 ha mit Traminer bestockt, in unseren Weinbauregionen finden Sie um 150 Hektar, wobei unser größtes Anbaugebiet Rheinhessen mit 138 ha führend ist. Besonders die edelsüßen Weine aus dem Gewürztraminer sind weltweit geschätzt. Prädikate einer Beeren- oder Trockenbeerenauslese haben einen eigenständigen sehr gehaltvollen Charakter. Trockene Versionen betören durch das Aroma und der vergleichbaren geringen Säure Gaumen und Nase.

 

Übrigens wird der Gewürztraminer nicht nur bei uns im nördlichen Europa angebaut. Auf der Südhalbkugel in Argentinien, Australien, Südafrika, Neuseeland und den USA schätzen die Winzer den Traminer sehr. Mehr als 5000 ha ist hiermit der Edelrebe bestockt.

 

Die 2011er Gewürztraminer Auslese ist hellgelb und verfügt über goldene Reflexe. Intensive fruchtige und florale Aromen betören die Nase. Ananas, Papaya, Granatapfel und Rosenblätter füllen Mund und Nasenraum aus. Der edelsüße Wein ist lange am Gaumen und besonders im Sommer bei heißen Temperaturen ein toller Genuss. Ein Tipp von mir: Im Weingut Rappenhof in Alsheim/Rheinhessen gibt es besonders gute Gewürztraminer unter Telefon: 06249 4015 zu bestellen.



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10.08.2012 von:
10
Aug
Alexander
von

IWI loves to educate YOU!

Mit ca. 550 ha Weinbergen ist das Ahrtal das kleinste Anbaugebiet in Rheinland-Pfalz. Mehr als 88 % aller Weinberge sind mit roten Rebsorten bestockt.

 

 

 

 

 

Diese Tatsache wiederum zeichnet das Ahrtal als größtes zusammenhängendes Rotweinanbaugebiet in Deutschland aus. In dieser zauberhaften Region werden Gastlichkeit, Natur und Weinerlebnis pur geboten.

Wir, das International Wine Institute, haben uns speziell der Region und ihren Spitzenweinen gewidmet. Weininteressierten Menschen bieten wir ein informatives und erlebnisorientiertes Programm. Unsere Schulungsinstitution möchte Sie professionell in die Welt des Ahr-Weines begleiten und Ihren Wissensstand mit viel Spaß, Erlebnis und vielen Verkostungen erweitern.

 Das Ahrtal-Erlebnis-Seminar richtet sich an Weininteressierte, die ihre Heimat und deren Weine intensiver erkunden möchten. Mitarbeiter/innen aus Gastronomie und Handel sind ebenfalls herzlich willkommen. In diesem Seminar erfährt man einiges über das Tal der Roten Trauben, die Weine und ihre Geschichte.

 

Mit einer kleinen Einführung in die Weinsensorik beginnt der Seminartag. Es werden  Ihre Sinne an einem Aromenparcours geschult, Ihr Geschmack geschärft und aufgezeigt, wie ein Wein fachgerecht beurteilt wird. Anschließend lernen Sie in einem Vortrag das Weinland Deutschland kennen, wobei das Augenmerk natürlich auf der Ahr-Region liegt. Eine Verkostung von fünf Rotweinen vertieft das gelernte sensorische Wissen.

Mit dem Picknickrucksack geht es nun durch die Weinbergslage „Ahrweiler Rosenthal“. Im Weinberg lernen Sie die Arbeit des Winzers kennen. Der Weinerlebnisbegleiter erklärt die unterschiedlichen Rebsorten und ihre Erziehungsmethoden. In einer der schönsten Weinkulturlandschaften Deutschlands  beantwortet der Gästeführer alle Fragen rund um das Thema Wein. Eine kleine Vesper mit regionalen Spezialitäten, Wein und Mineralwasser an der Hemmessener Kapelle stärkt Ihr Wohlbefinden bei schönster Aussicht auf die Stadt Ahrweiler.

Auf dem Rückweg durch das malerische Städtchen Ahrweiler führt Sie der Gästeführer durch verträumte Gassen und vorbei an beeindruckenden Fachwerkhäusern. Er stellt Ihnen die Besonderheiten Ahrweilers vor  sowie einzigartige Sitten und Bräuche.

Begleiten Sie uns auf eine besondere Entdeckungsreise in die Geschmackswelt des Weins. Schärfen Sie Ihre Sinne und genießen Sie perfektes „Infotainment“!

Details: Das Ahrtal-Erlebnis-Seminar findet am Sonntag, den 23.09.2012 von 11 – 16.30 Uhr statt und kostet inklusive Weine und Picknick 129 €. Treffpunkt ist in der Ahr-Akademie, Wilhelmstraße 20, 53474 Ahrweiler. Zur Online_Anmeldung

 



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3.07.2012 von:
3
Jul
Alexander
von
Kategorie: Wein-ABC, WeinReich,

Ahrwein des Jahres – Die Sieger sind ermittelt

 

 

 

 

Zum ersten Mal wurde der Weinpreis
„Die besten Spätburgunder des Ahrtals“
vergeben.

 

 

 

 

Spätburgunder ist im Ahrtal die am meisten angebaute Rebsorte und eine der weltweit am meisten geschätzten roten Sorten. Das International Wine Institute (IWI) und die Kreissparkasse Ahrweiler (KSK) kürten erstmals die besten Erzeugnisse aus der noblen Rebsorte in den Kategorien „Klassiker“, „Premium“ und „Kultwein“.

„Mit den begehrten Auszeichnungen möchte das IWI auf die erstklassigen Spätburgunder national und international hinweisen. „Das Preis-/Genussverhältnis ist weltweit betrachtet sehr gut. Den Weinabsatz in der Region zu fördern und auf die Kulturregion mit ihren vielen Facetten und Freizeitangeboten hinzuweisen, ist das Ziel dieses Wein-Wettbewerbes“, so Alexander Kohnen, Inhaber der internationalen Schulungsinstitution für Sommeliers und Weinhändler.

Ideengeber und Mitinitiator des Weinpreises ist die Kreissparkasse Ahrweiler. „Für uns ist der Ahrwein nicht nur ein Aushängeschild der Region, sondern Bestandteil der hiesigen Wirtschaftskraft. Als Finanzpartner des Mittelstands finanzieren wir innovative Ideen und stärken den Wirtschaftskreislauf. Die von uns erwirtschafteten Überschüsse bilden die Grundlage unseres sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Engagements. Der Wettbewerb „Ahrwein des Jahres“ ist ein Teil dieses Engagements“, so Dieter Zimmermann, Sparkassendirektor.

Der Landrat des Kreises Ahrweiler, Dr. Jürgen Pföhler, zeigte sich stolz auf die Winzer des Ahrtals: „Der Wein ist ein wichtiger Botschafter für unsere Region. Der neue Wettbewerb ist ein Beleg für die Innovationskraft vor Ort und von besonderer Bedeutung. Denn die Vorreiterrolle, die dieser Weinpreis einnimmt, eröffnet unseren Winzern große Chancen zur überregionalen Positionierung.“

In Vertretung der Weinbauministerin Ulrike Höfken kam der stellvertretende Amtsleiter des Weinbauministeriums, Helmut Caspary. Caspary stellte deutlich dar, dass der Wettbewerb nicht nur vom Land Rheinland-Pfalz amtlich anerkannt ist, sondern dass das Prüf- und Bewertungsverfahren durch eine unabhängige Kommission neutral und verdeckt durchgeführt wurde. Caspary lobte die Initiative des IWI und der KSK und wünschte sich ähnliche Weinpreise in den benachbarten Regionen.

Die Jury bestand aus den zurzeit besten deutschen Spätburgunder-Verkostern und liest sich wie das „Who is Who“ der deutschen Weinszene. Carsten Henn, Buchautor und Redakteur des Gault Millau, Caro Maurer, die erste Deutsche Master of Wine (MW), Christina Fischer, bekannte Sommelière aus Köln, Stephan Reinhardt, Wein-Journalist aus Hamburg, Christoph Dirksen, bekannter Weinhändler aus Bonn, Steffen Schindler, Marketingdirektor des Deutschen Weininstitutes, und Michael Schmidt, Autor und Weinausbilder aus England.

Verkostet und bewertet wurden die Spätburgunder der Geschmacksrichtung trocken am 11. Juni 2012 in den Kategorien: „Klassiker“ für traditionelle Weine mit sehr gutem Preis-/Genussverhältnis,. „Premium“ für Weine mit höchster Qualität und „Kultweine“ für Spätburgunder von großem internationalem Format. Hohe Maßstäbe wurden bei den 61 Anstellungen angelegt, wollte man doch eine Vergleichbarkeit zu anderen nationalen Wettbewerben vermeiden und internationale Standards der Bewertung zugrunde legen. Insgesamt wurden 51 Weine mit „Bronze“, „Silber“ und „Gold“ prämiert und dürfen die begehrte „Ahrtal-Vignette“ auf der Flasche als Gütezeichen tragen.

Dieter Zimmermann verkündete nach einer Laudatio von Caro Maurer (MW) den Siegerwein in der Kategorie „Klassiker“: Gewonnen hat das Weingut Franz Coels aus Ahrweiler mit seinem 2011er Coels’sche Spätburgunder Qualitätswein, trocken.

Helmut Caspary verkündete den Gewinner der Kategorie Premium: Sieger in dieser Kategorie wurde der 2010er Caspar „C“ vom Weingut Deutzerhof in Mayschoss.

Die Königsklasse „Kultwein“ enthüllte Landrat Dr. Jürgen Pföhler: Den Weinpreis des besten Spätburgunders in der höchsten Klasse gewann das Weingut Jean Stodden, mit dem 2009er Ahrweiler Rosenthal Großes Gewächs.

 

                            



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27.04.2012 von:
27
Apr
Christian
von

Weinrallye #50 Naturweine: Spätburgunder von der Ahr und Rucola-Salat an Senf-Trüffel-Vinaigrette mit Speck-Wickeln und süsser Spitzpaprika aus dem Ofen

Ich muss ja sagen das ich mich vorher kaum mit Naturweinen / Orangeswines beschäftigt habe. Sicher wurde mal hier und da im Supermarkt ein „Bio“-Wein mitgenommen oder beim Winzer ein Wein mit wilden Hefen probiert, aber so richtig tief war ich noch nicht in die Materie vorgedrungen. Als nun in der Weinrallye #50 vom Weingut Lisson dieses Thema ausgerufen wurde habe ich mich dann einmal näher mit Naturweinen beschäftigt und mir gerade auch mal bei uns im Ahrtal einen Winzer gesucht, der die Kriterien, meiner Meinung nach, erfüllt. Ich bin mir nicht so richtig sicher, ob ich alle Aspekte und Anforderungen an Naturweine richtig auslege. 

Weiter unten im Post findet Ihr natürlich auch wieder ein kleines passendes Rezept zum Wein!

Für die Weinrallye habe ich mir einen Spätburgunder trocken 2010 Mayschoßer Mönchberg vom ökologischen Weingut Bäcker von der Ahr ausgesucht.

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30.03.2012 von:
30
Mrz
Eike
von
Kategorie: Regionen, Wein-ABC,

Im Bilde: Die Weinaromen der Pfalz

Manchmal ist es gar nicht so einfach zu beschreiben, wonach der Wein schmeckt. Klar, es ist subjektiv. Aber – es gibt auch Hilfestellung. Die Pfälzer haben ein Aroma-Plakat entworfen und bieten dieses auch zum Kauf an. Die Abbildungen sind nicht nur sehr professionell fotografiert, sondern vermitteln eben auch „Geschmacksrichtungen“ bei den Pfälzer Weinen. Diese Idee gefällt uns.

Aromaplakat Pfälzer Weine



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert