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IchZeit Rheinland Pfalz
1.08.2015 von:
1
Aug
Victoria
von

Weinrallye #88 – Zusammenfassung

Am 31.07. war mal wieder Weinrallye-Tag und diesmal hatten wir aufgerufen zum Thema „Wein und Prosa“.

Den Anfang machte Julia, die im Blog German Abendbrot unter anderem sehr anschaulich begründete, warum sie Sommers durchaus andere Bücher (z.B. Ernest Hemingway) und dazu passend natürlich auch andere Getränke dazu bevorzugt als im Winter (Thomas Mann) und uns dann auch noch ihre zehn (!) Lieblingsbücher samt passenden Weinen (und Bier) vorstellte.

Unser eigener Beitrag beschäftigte sich etwas allgemeiner mit dem Thema „Heimat als Kulisse“ in Romanen und dazu passend stellten wir das neue Buch „Briefe von Ophelia und Jan“ von Annette Köwerich vor.

Weiter ging die Reise mit Anja, die uns im Blog Weingeschichten mitnahm in die literarische Welt Kurt Tucholskys, uns seinen Werdegang darstellte und unter anderem erklärte, wie es zu seinem berühmten Zitat „Schade, dass man einen Wein nicht streicheln kann“ kam.

Peter stellte auf seiner Seite Sammlerfreak die Krimireihe um den im Périgord ermittelnden französischen Polizisten Bruno, kreiert vom schottischen Autor Martin Walker, vor. Als zweites gab es für uns noch eine Empfehlung der Wein- Kolumnen des Autors Andreas Bürgel.

Stefan präsentierte uns auf baccantus.de „beschwipste Sommerlektüren“: Wie Peter empfahl auch er für unterhaltsame Wein-Stunden den französischen Kommissar Bruno, außerdem die Vater-Tochter-Geschichte „Papa, der Wein korkt“ um eine gemeinsame Frankreich-Reise, sowie den Krimi „Weinprobe“, der laut Stefan positiv aus der Masse der Weinkrimis heraussticht. Abschließend stellte er noch die kulinarische Krimiserie von Tom Hillenbrand sowie Bordeaux: Ein Roman in vier Jahrgängen samt passenden Weintipps vor.

Im Blog des Weinkaisers stellt Marc Herold fest, dass Wein in den meisten Wein-Prosawerken zwar durchaus eine wichtige Rolle spielt, es dabei aber meistens nur um Wein im allgemeinen geht und der Autor sich dabei kaum einmal intensiver mit einem bestimmten Wein auseinandersetzt. Dieser Eindruck führte ihn zu der Frage, weshalb Weintrinken scheinbar nur in der Wirklichkeit tatsächlich Spaß macht: Unter anderem, weil der Dialog, der direkte und unmittelbare Austausch über die eigenen Vorlieben nur hier wirklich möglich ist.

Last but not least wollte uns schließlich Susanne eigentlich auch mit Bruno, dem französischen Polizisten bekannt machen, der sich damit (denn auch ich hatte ursprünglich überlegt, über ihn zu schreiben :-)) endgültig zum absoluten Top-Tipp dieser Rallye entwickelte. Stattdessen beglückte sie uns dann unter dem nicht minder interessanten Motto „Weinschreibe mal anders“ in ihrem Blog hundertachziggrad mit außergewöhnlichen, aus der Masse des Üblichen herausstechenden Weinbeschreibungen aus unterschiedlicher Feder.

So, hoffentlich habe ich niemanden vergessen. Ich sage Danke an alle Teilnehmer, die uns mit ihren Buchtipps, Betrachtungen und Empfehlungen viel neuen Stoff zum Nachlesen und -denken gegeben haben!

Und jetzt geben wir das virtuelle Staffelholz weiter an Juliane mit dem Blog EinfachWein, die am 28.08. zum Thema Sommerlaune/Rosé geladen hat.



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31.07.2015 von:
31
Jul
Victoria
von

Weinrallye #88 – Wenn Heimat zur Kulisse wird

Ich lese gerne. Meist zwar nur im Urlaub, weil ich Bücher, wenn ich sie einmal begonnen habe und für gut befinde, nur sehr schwer wieder aus der Hand legen kann,(lesen in vielen kleinen Etappen ist nicht so mein Ding). Dann aber viel und stundenlang. Meistens ist dann mindestens auch ein Buch mit regionalem Bezug dabei. Weil ich es immer wieder faszinierend finde, wenn meine Heimat, also Rheinland-Pfalz im Allgemeinen und die Mosel im Besonderen, zur Kulisse wird für eine Geschichte – egal ob fiktiv oder mit wahrem Hintergrund – und ich dadurch die Möglichkeit habe, sie nochmal ganz neu und anders wahrzunehmen.

Am authentischsten gelingt das in meinen Augen meistens, wenn der Autor selbst ein Kind der Region ist oder zumindest seit langer Zeit dort lebt. Wie im Fall von Annette Köwerich, deren neuen Roman „Briefe von Ophelia und Jan“ ich an dieser Stelle kurz skizzieren möchte.

Redakteur Jan ist auf der Suche nach einem besonderen Wein und seine Recherchemail landet bei Ophelia, die in Leiwen ein kleines Bed & Brekfast betreibt. Während Ophelia für Jan nach dem Wein sucht, entspinnt sich zwischen den beiden ein reger Mail- und Briefwechsel. Jan ist neugierig auf die Mosel und so nimmt Ophelia ihn mit auf eine virtuelle Reise in ihr „Paradies diesseits des Orients“, in die Weinberge, an den Fluss, in die Orte und ihre Vergangenheit. Ihre Beschreibungen wecken in Jan allerdings nicht nur die Sehnsucht nach diesen Plätzen, sondern (natürlich) auch nach der Person, die so liebevoll von ihnen erzählt…

An diesem kurzen Abriss (denn man möchte ja auch nicht zu viel verraten) sieht man schon den zweiten Punkt, den ich, neben dem neuen Blick auf die Heimat, an solchen Büchern so schätze: Romane, die an der Mosel spielen, haben eben fast immer auch mit Wein zu tun und in diesem Fall übernimmt er sogar eine Hauptrolle. Denn über das gemeinsame Interesse der beiden Protagonisten für Wein baut sich hier die Handlung überhaupt erst auf, wird das Ganze in eine Szenerie eingebettet, entspinnt sich der „rote Faden“.

Und dadurch kann das Lesen zum besonders sinnlichen Erlebnis werden; das Eintauchen in die Geschichte passiert nicht nur gedanklich, sondern kann ganz real durch den Genuss des passenden Weines verstärkt werden. Die Landschaft, der Fluss, die steilen Terrassen, der Schiefer, der Geruch, die Stimmung, ja für manch einen Leser vielleicht sogar die Charaktere der Figuren selbst – das alles wird auf einmal nicht nur vorstellbar, sondern auch schmeckbar, weil es vom Wein gespiegelt und ergänzt wird.

Keine Frage also, was ich zur Lektüre dieses Buches empfehle: Einen der Rieslinge aus dem Hause Köwerich, deren klangvolle Namen schon allein zum Träumen einladen und übrigens auch selbst nochmal eine ganz eigene kleine Geschichte erzählen: „Für Feen und Elfen“ oder „Für Träumer und Helden“…



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6.05.2015 von: Weinblog
6
Mai
Weinblog von
Weinblog

Champagner – wann der edle Tropfen besonders gut passt

Champagner gilt nach wie vor als eines der Getränke, das nur zu besonderen Anlässen serviert wird. Grund hierfür ist vor allem der hohe Preis, der für einen guten Tropfen gefordert wird. Schließlich ist der Champagner nicht einfach nur ein Sekt oder ein Schaumwein. Die Unterschiede zwischen Sekt und Champagner beginnen bereits bei der Herstellung. Auch beim Servieren ist bei dem Champagner einiges zu beachten.

Die wichtigsten Regeln für das Servieren von Champagner

Matthias Koranzki  / pixelio.de

Matthias Koranzki / pixelio.de

Beim Champagner gibt es verschiedene Ausführungen, die sich im Geschmack teilweise deutlich unterscheiden. Der Brut kann sowohl mit als auch ohne Jahrgang erworben werden. Er ist besonders vielseitig einsetzbar und kann zum Essen ebenso gereicht werden wie als Aperitif. Wer zum Dessert mit einem Champagner aufwarten möchte, der greift hier am besten zu einem Sec oder auch einem Demi-sec.

Ideal als Aperitif eignet sich beispielsweise der Blanc de Blancs. Wer auf der Suche nach einem guten Tropfen zu Fisch ist, der kann zu einem Brut greifen. Werden Fleisch oder Gerichte mit Käse serviert, dann ist der Rosé eine gute Wahl. Wild oder Meeresfrüchte sind geschmacklich sehr stark. Hierzu braucht es einen guten Blanc de Noirs, der mit dem kräftigen Geschmack mithalten kann. Auch ein Brut mit Jahrgang macht sich hier geschmacklich sehr gut. Zum Nachtisch sollte ein lieblicher Sec serviert werden. Leicht gekühlt perlt der Champagner am besten im Glas und kann seinen vollen Geschmack entfalten.

Hinweise für die Auswahl der Speisen

Champagner ist im Geschmack nicht ganz so kräftig wie ein Wein. Daher ist es wichtig, bei der Auswahl der Speisen darauf zu achten, dass diese keinen zu starken Eigengeschmack haben. Immer wieder gerne zum Champagner serviert wird ein Hummer. Damit wird zudem die Besonderheit des edlen Tropfens unterstrichen, denn der Hummer gehört mit zu den edelsten Meerestieren, die auf dem Teller landen können. Aber auch Forelle oder frisches Wildfleisch sind eine gute Wahl.

Kleiner Tipp: Wer gerne mediterran isst, der ist mit einem Champagner nicht gut bedient. Die mediterranen Gerichte überlagern durch ihre starke Würze den Geschmack des Champagners.

Champagner richtig trinken

Rainer Sturm  / pixelio.de

Rainer Sturm / pixelio.de

Wichtig zu wissen ist, dass der Champagner lediglich ein Accessoire zum Essen ist. Er ist nicht dafür geeignet, um den einen oder anderen Bissen nach unten zu spülen. Er wird immer nur dann getrunken, wenn der Mund komplett leer ist. Die richtige Serviertemperatur ist abhängig von dem Champagner, der serviert wird. Grundsätzlich sollte er jedoch kühl gereicht werden.



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28.05.2013 von:
28
Mai
Thomas
von
Kategorie: webLese,

Die Avantgarde der deutschen Winzer

Ganz frisch erschienen ist das neue Buch von Ulrich Steger und Kai Wagner: „Die Avantgarde der deutschen Winzer – Slow Wine und seine Erzeuger im Porträt“ im Oekom Verlag. Ein Führer durch die Welt von “Slow Wine“, eine bunte Reise zu Deutschlands herausragenden Weinbauern.

Titel Steger SlowWine fb

U.a. werden folgende Fragen behandelt: Was macht qualitativ hochwertigen Wein aus? Ist es nur der Geschmack? Welche Rolle spielen Anbau und Verarbeitung? Und wie wichtig ist der individuelle Stil des Winzers?

Das Buch präsentiert 44 deutsche Winzerpersönlichkeiten und Ihre Philosophie vom “langsamen“ Wein. Bei allen Unterschieden im Detail, zeichnen sich gemeinsame Kriterien ab: naturverbundener Anbau, handwerkliche Produktion und ein Höchstmaß an regionaler und kultureller Identität. Neben vielen bekannten Weingütern wird auch unser Weingut, das Weingut Philipps-Mühle im Kapitel „Über wen sprechen wir in fünf Jahren“ vorgestellt.

Handybilder Frühjahr-Mai 2013 079

Am Freitag, den 31. Mai 2013 wird das Buch zusammen mit einer Weinverkostung des Weinguts Bickel-Stumpf aus Franken und Martin und Thomas Phillipps von der Philipps-Mühle vom Mittelrhein um 19 Uhr in der Gavino Weinbar in Koblenz vorgestellt. Weitere Informationen.

Inhaltsverzeichnis: Die Avantgarde der deutschen Winzer

Leseprobe

Vorwort

 

 



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26.02.2013 von:
26
Feb
Victoria
von
Kategorie: Regionen, webLese,

Vlogs und Co – vom Aussterben bedroht?

Neulich sah ich eine sehr interessante Folge von Hendrik Thoma („Wein am Limit“) unter dem Titel „Ein alter Freund“. Abgesehen davon, hier mit Herbert R. Marwede eine sehr interessante „Weinnase“ vorgestellt zu bekommen, regte mich auch die Präsentationsform, sprich das Video, zu Nachforschungen an, wie es wohl aktuell um das Thema Videoblogging – kurz Vlogging – in Weinblogs bestellt sein mag. Denn gerade wenn es um Verkostungen geht, bietet ein Videoblog doch deutlich mehr Möglichkeiten als ein reiner Text – allenfalls gespickt mit ein paar Bildern. Und gleiches gilt – im konkrenten Fall – natürlich auch für die virtuelle Begegnung mit diesem „alten Hasen“ im Weingeschäft und seinen Schätzchen.

Also machte ich mich auf die Suche nach relevanten deutschen oder zumindest doch deutssprachigen Vlogs, die dem Themenspektrum Wein zuzuordnen sind und muss zunächst mal konstatieren: das hatte ich mir deutlich einfacher vorgestellt! Deshalb hat die nun folgende Auflistung auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie bildet lediglich mein rein subjektives Suchergebnis ab und darf natürlich jederzeit gerne ergänzt werden! 🙂

Nach „Wein am Limit“ war das erste Blog, auf das ich stieß (und welches mir auch danach immer wieder begegnete), Bottleplot von Marlene Duffy, laut captaincork sogar der erste deutsche Vlog zum Thema Wein. Zwar wird die Seite bei entsprechender Eingabe ins Google-Suchfeld immer noch ganz vorne gerankt und man findet auf den entsprechenden Seiten tatsächlich tolle Videos, die Tatsache, dass der letzte Beitrag mittlerweile schon über ein Jahr her ist, zeigt allerdings, dass die Geschichte – aus welchen Gründen auch immer – irgendwie eingeschlafen ist. Genauso verhält es sich bei Dirk Würtz mit seinen 100° Oechsle, der zwar seit April 2011 offenbar nicht mehr selbst „gevloggt“ hat, sich aber noch im letzten Jahr dem Thema Videoblogging mal aus der „Betrachterperspektive“ gewidmet hat.

Bei den Trefferanzeigen auf der Suche nach Wein-Videoblogs bei Google auch noch relativ weit vorne mit dabei ist fineliquids.de. Aber auch hier: letzter Eintrag: 20. Mai 2012! Weitere Funde: Der Winepunk auf Youtube und per eigener Page: Anfangs regelmäßige Beiträge, sein letzter Beitrag ist derzeit allerdings auch schon wieder vier Monate her. Weiterhin sehr aktiv dagegen: Andreas Windisch auf www.barriquehaus.de, mit dem letzten videobasierten Beitrag vom 17. Februar 2013, zum Erscheinungszeitpunkt dieses Artikels also noch keine Woche alt.

Sehr rege in Sachen Weinvideo ist bekanntlich auch TVino, aber nicht alles, was mit Wein und Video und Online zu tun hat ist auch ein Blog im hier gemeinten Sinne. Und weil es bei TVino nicht in erster Linie um Berichterstattung und Meinungsaustausch, sondern ums Verkaufen dreht, möchte ich das Portal an dieser Stelle lieber ausklammern. 

Bleiben auf meiner Liste noch Drunkenmonday und Piero Sini. Für ersteren gilt, was in den meisten oben beschriebenen Fällen auch die Regel ist: Sehr interessante Beiträge – bis etwa März 2011. Danach wurde auch weiterhin fleißig gebloggt, aber eben nicht mehr gevloggt. Ganz im Gegensatz zu – last but really not least – Piero Sini, der  hier den wahrhaft krönenden Abschluss bilden soll. Sehr professionell aufgezogen, sehr aktiv bis zum heutigen Tag und nicht zuletzt auch immer sehenswert ist in meinen Augen dieser Blog.

Fazit: Mein persönlicher Eindruck ist, dass sich das Vlogging – zumindest was das Thema Wein betrifft – nicht dauerhaft und umfassend etablieren konnte und dass Konstanten wie Piero Sini und Hendrik Thoma zumindest bislang eher die Ausnahme als die Regel darstellen. Woran mag´s liegen? Zu großer Produktionsaufwand bei gleichzeitig zu wenig öffentlichem Interesse? Eigentlich schwer vorstellbar, sollte doch die Audiovisualität und damit das Ansprechen von zumindest zwei Sinnen zu so einem sinnlichen Thema wie Weingenuss und Weinverkostung fast noch besser passen als das eher „monosensuale“ Blogging.

Ich bin gespannt, wie Ihr die Sache seht – und natürlich auch auf Hinweise, welche guten deutschsprachigen Wein-Videoblogs hier unbedingt auch noch Erwähnung finden sollten!

 



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18.07.2012 von:
18
Jul
Victoria
von
Kategorie: webLese,

Urlaubsweine – Den Sommer auf Flaschen gezogen?

Ja, es ist wieder Urlaubszeit in deutschen Landen! Wir suchen das (mehr oder weniger) Weite und packen unsere Koffer, um uns irgendwo in der Ferne die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Dabei wünschen wir uns meist auch geistig einen Tapetenwechsel, wollen in ein fremdes Lebensgefühl eintauchen, es in uns aufsaugen und so richtig genießen. Dazu gehört, je nach Reiseziel, neben dem landestypischen Essen und dem veränderten Lebensrhythmus (wie viele von Euch legen im Urlaub wohl plötzlich allergrößten Wert auf die tägliche Siesta???) auch der Genuss regionaler Weine.

Urlaubswein

Da sitzt man dann allabendlich auf seiner Terrasse oder am Strand, lässt sich die laue Sommerluft um die Nase streichen und genießt den zuvor erstandenen Tropfen. Hach, was für ein Wein, denkt man sich und beschließt, sich davon unbedingt ein paar Flaschen mit nach Hause zu nehmen. Irgendwie leben wir wohl in dem Glauben, mit dem Kauf des entsprechenden Weines hätten wir uns zugleich den Sommer auf Flaschen gezogen.

Weingenuss gehört für viele fest zum Urlaub

Wieder zu Hause – wer kennt es nicht – wartet beim feierlichen Öffnen dann allerdings meist die Enttäuschung und der Urlaubsflirt wird zur Plörre, wie Captain Cork so treffend formuliert. Als Ursachen hierfür sieht der Captain nicht nur das entschwundene „Urlaubsfeeling“, sondern vor allem das unterschiedliche Klima und Essen. Man sitzt eben nicht mehr bei sommerlichen 27 Grad und einer leckeren Paella irgendwo in Spanien, sondern wahrscheinlich bei gemäßigten 17 Grad und deftigem Schweinebraten im heimischen Wohnzimmer. Klar, dass der Wein da anders schmeckt!

Nach dieser Theorie müsste aber auch gelten: Je näher die (Wein-)Urlaubsdestination an der eigenen Heimat liegt und je ähnlicher sich Klima, Speisen und Kultur sind, desto besser müsste (zumindest vom subjektiven Empfinden und nicht zwingend von der tatsächlichen Qualität des Weines her gesehen) einem der Wein doch auch zu Hause noch schmecken und desto leichter müsste es sein, auch das entsprechende Urlaubsfeeling zumindest ein klein wenig wieder zu wecken.

Weingenuss im Urlaub

Mein Vorschlag also: Öfter mal Urlaub im eigenen Land, denn auch Deutschland hat in Sachen Landschaft, Wein und Kulinarik so einiges zu bieten. Ok, wenn der Sommer – so wie in diesem Jahr – beschließt, selbst mal Urlaub zu machen, kann das Erholungspotenzial rein klimatechnisch durchaus ein wenig gedämpft sein. Aber zumindest kann man es sich dann bei einem schönen Urlaubswein im Hotelzimmer so richtig gemütlich machen, der auch zu Hause garantiert noch genauso schmecken wird! 🙂



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30.05.2012 von:
30
Mai
Victoria
von
Kategorie: Regionen, webLese, WeinReich,

Einen Wein malen – Geht das wirklich?

Einen Wein betrachten, riechen, schmecken und das Empfundene dann verbalisieren – das ist Alltag bei jeder Weinprobe. Aber was, wenn man mal nicht SAGT, sondern MALT, was einem da gerade den Gaumen kitzelt? Kann man einen Wein, sein Aussehen, seine Aromen und seinen Geschmack wirklich bildlich darstellen?

Genau das behauptet nämlich Martin Darting, seines Zeichens gelernter Winzer, Dozent und Autor von des Buches „Sensorik“. Laut Darting kommen Menschen, die die Aromen und Geschmacksnoten eines zuvor probierten Weines als gemaltes Bild sehen, auf einen Wiedererkennungs- und Übereinstimmungswert von 80 Prozent, wohingegen derselbe Wein bei einem entsprechend beschreibenden Text nur zu 20 Prozent wiedererkannt wird! Doch woran liegt das?

Sehr wahrscheinlich sind wir alle von Geburt an Synästhetiker, das heißt, wir können physisch voneinander getrennte Bereiche der Wahrnehmung miteinander koppeln. Diese Fähigkeit verliert sich im Laufe eines Lebens zwar teilweise, kann aber reaktiviert werden. Die meisten Menschen sind bildhafte Synästhetiker, nur rund ein Fünftel ist eher auditiv und assoziiiert Geschmacksempfindungen mit Klängen (z.B. einen sauren Geschmack mit einer Triangel oder einen schweren Rotwein mit einem Kontrabass). 

Sensorisches Weinbild, Martin Darting

Sensorisches Weinbild, Martin Darting

 Wenn wir also einen Wein probieren, werden dabei offenbar unterschiedliche sensorische Hirngebiete gleichzeitig gereizt. Dabei entstehen stereotype Farb-Form-Geschmack-Geruch-Assoziationen, die von allen Menschen sehr ähnlich erlebt werden.  So wird beispielsweise Süße häufig mit der Farbe Rosa assoziiert, während Säure am ehesten mit einem grünlichen Gelb und etwas Salziges mit der Farbe Blau in Verbindung gebracht wird. Und das funktioniert nicht nur auf der Farb-, sondern auch auf der Formebene: Süßer Geschmack wird häufig als rund oder weich,  ein säuerlicher Geschmack dagegen als spitz oder kantig beschrieben.

Diese Ähnlichkeit in der Wahrnehmung nutzt Martin Darting als Grundlage für die Farb- und Formgestaltung seiner sensorischen Weinbilder. Um einen Wein auf Papier zu bringen, geht Darting strategisch vor und berücksichtigt dabei auch die Dynamik der sich während der Probe entwickelnden sensorischen Eindrücke.

Am Anfang steht eine chemische Analyse des Weins: Säure, ph-Wert, Süße, Alkohol und Tanningehalt, dann werden die Aromen analysiert. Daraus ergibt sich eine Profilkurve. Als nächstes wird gerochen und geschmeckt, und dann schließlich das Bild auf Grundlage der Kurve gemalt. Die zeitliche Reihenfolge der Empfindungen wird dabei von links oben nach rechts unten dargestellt. Oben links sieht man, wie die Weine riechen, und unten rechts, wie sie schmecken. Je größer das Bild ist, desto intensiver ist der Geruch, je stärker die Farbe, desto intensiver der Geschmack. Die Art der Pigmentierung stellt das Mundgefühl dar: Spitz oder rund.

Sensorisches Weinbild, Martin Darting

Sensorisches Weinbild, Martin Darting

 

 Martin Darting selbst bezeichnet sich selbst nicht als Künstler. Doch seine Idee, Weine in Bilder zu verwandeln, ist nicht nur kreativ, sondern hat auch durchaus Marktwert. So könnte ein Weinbild auf einem Weinetikett die Kaufentscheidung des Kunden maßgeblich beeinflussen. Denn gefällt jemandem das Bild, wird ihm ziemlich sicher auch der Wein dazu schmecken!

Aber was meint denn nun eigentlich Ihr dazu? Kann man einen Wein wirklich bildlich darstellen? Und welche Weine werden wohl in unseren beiden Artikelbildern oben dargestellt – Silvaner oder Riesling, Dornfelder oder vielleicht doch ein Spätburgunder? Und welche Aromen und Geschmacksnoten würdet Ihr mit diesen Bildern verbinden? Wir sind gespannt!



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24.05.2012 von:
24
Mai
Eike
von

Sie sind wieder unterwegs: Powerfrauen auf Hüttentour im Mai 2012

Auch im Mai findet am letzten Mittwoch,  dieses Mal der  30.05.2012. , die Hüttentour statt:

  • Treffpunkt um 13.00 Uhr, Parkplatz am Haupteingang der Gartenschau Kaiserslautern
  • Nach der Kofferraum-Weinprobe startet die Gruppe  gegen 13.30 Uhr zu einer ganz besonderen Tour:

Mit den „Gärten der Vielfalt“ begeistert die Gartenschau Kaiserslautern seit ihrer Eröffnung im Frühjahr 2000 jährlich Hunderttausende. Gartenschau-Besucher aller Generationen sind sich einig: Dieser Park ist einen Besuch wert! Bereits seit dem Jahr 2002 existiert Europas größte Dinosaurier-Ausstellung auf dem Gelände der Gartenschau. Ca. 80 naturgetreu nachgebaute Saurier- und Säugetiermodelle auf dem Freigelände und zahlreiche Fossilien im „Tunnel des Lebens“ zeigen die Entwicklung unserer Erde von ihrer Entstehung bis zur Eiszeit. Mit einer „Reise in die Vergangenheit“ werden nicht nur Schulklassen zum Thema „Dinosaurier“ oder Eis- und Steinzeit durch das Gelände geführt. Für die Wanderung, die dieses Mal eher ein „Spaziergang“ sein wird, nehmen wir uns beliebig viel Zeit. Einkehr zum Abschluss des Gartenschau-Besuchs ist vorgesehen im „Brauhaus an der Gartenschau“, das natürlich außer leckeren Gerichten auch Pfälzer Weine anbietet.

Teilnehmer/innen melden sich am Besten per Email mit Angabe einer Handy-Nummer unter sylvia.etzbach@kultur-und-weinbotschafter-pfalz.de an. Kostenbeitrag 5,00 € zuzügl. Eintritt 7,00 €. 

Wir wünschen viel Spaß!



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9.05.2012 von:
9
Mai
Eike
von

Moderne Kunst in kleinem Dorf: 3. Kunsttage vom 11. bis 13. Mai in Winningen an der Mosel

Vom 11. bis 13. Mai bieten die 3. Kunsttage Winningen wieder große moderne Kunst in den kleinen Moselort. In diesem Jahr kommen insgesamt 15 international bekannte Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und der Schweiz an die Mosel. Sie verwandeln unter anderem die Kirche, ein Kelterhaus und einen Weinkeller, das Rathaus und einen Privatgarten mit Malerei, Skulpturen und Plastiken, mit Performance, Installationen und Land-Art. Da Kunst so in das ganz normale Umfeld der Menschen gebracht wird, entfallen die Hemmschwellen, werden Begegnung und Auseinandersetzung mit moderner Kunst zur Normalität.

Wein und Kultur erleben: Flyer Winninger Kunsttage

(mehr…)



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4.05.2012 von:
4
Mai
Eike
von

Wein im Schloss am 06. Mai 2012

An einem Tag Weine aus all‘ unseren Weinregionen schmecken – die Gelegenheit ist günstig: Die renommierte Weinpräsentation Wein im Schloss, die sich in den vergangenen Jahren als Forum der Top-Winzer und ihrer Spitzenweine etabliert hat, wird auch 2012 wieder von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz veranstaltet. Am Sonntag, 6. Mai 2012 stehen im Kurfürstlichen Schloss zu Koblenz über 400 Weine von 77 Spitzenbetrieben aus den sechs rheinland-pfälzischen Anbauregionen Ahr, Mittelrhein, Mosel, Nahe, Pfalz und Rheinhessen zur Verkostung.

Wein im Schloss

Bild: Ralf Kaiser

 

Unter der Schirmherrschaft von Weinbauministerin Ulrike Höfken habt Ihr die einmalige Gelegenheit, die Creme de la Creme des rheinland-pfälzischen Weinbaus für einen Tag unter einem Dach versammelt zu finden.

Von 11.00 bis 17.00 Uhr (Fachbesucher ab 9.00 Uhr) können dabei nicht nur exzellente Weine probiert werden, Erzeuger und Experten stehen darüber hinaus zum Dialog bereit. Hier könnt Ihr auch den Katalog, mit Infos zu den teilnehmenden Winzern und ihren Weinen herunterladen. (PDF 2,4 MB)

Übrigens: Die Eintrittskarte beinhaltet An- und Abreise im Verkehrsbund Rhein-Mosel.



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

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