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IchZeit Rheinland Pfalz
23.03.2016 von:
23
Mrz
Christine Beisch
von

Frühling – jetzt ist er da!

Großartig! Das Thermometer zeigt wieder Outdoor-friendly conditions an, die Cafés haben ja schon die Stühle vor die Tür gestellt und der vinophile Start in den Frühling ist für mich gedanklich sowieso losgetreten.

Wärmende Sonnenstrahlen, blühende Krokusse, die frische Luft kitzelt in der Nase und der Gaumen lechtzt nach fruchtiger Leichtgkeit – ja, Frühling steht definitiv auf dem Programm. Da sind frühmorgendlichen Temperaturen unter Null kein Grund mehr, nicht mit dem Fahrrad zur Arbeit zu starten. Fitness gehört schließlich genauso zu dieser Jahreszeit wie Spargel, Erdbeeren und der selbst gesammelte Bärlauch.

Was sich daraus so alles zaubern lässt, überlasse ich dem köchelnden Geschick eines jeden selbst. Aber drei sicher interessante Weinbegleiter aus der Pfalz habe ich schon einmal ausfindig gemacht:

Das Frühlingswein-Trio

Das Frühlingswein-Trio

Premiere, First Kiss und Frühlingsflirt – oder beginnt es mit einem Flirt, gefolgt vom ersten Kuss und setzt sich in einer neuen Liason fort? Wie auch immer ihr das gestalten möchtet – ich rede hier von drei Weissweincuvées aus Riesling und Rivaner. Die beiden Rebsorten sind ja wie geschaffen für Weine, die man sich in dieser Saison ins Glas wünscht. Duftig und verspielt in der Nase, knackige Frucht, freche Frische und lebendige Säure am Gaumen. So präsentieren sich alle drei. Da fällt die Wahl vielleicht schwer, vielleicht aber auch eben nicht. Denn jeder der Weine macht eine Bella Figura sei es zum Spargelrisotto, zu Kalbsmedaillons und Babyspinat oder ganz simpel zum frischen Brot mit hausgemachter Bärlauchbutter.

Auf den Frühling!



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25.01.2016 von:
25
Jan
Jasmin Koch
von

InBianco 2016 kommt nach Deutschland!

InBianco kehrt zurück. Nach der ersten Ausgabe im Palazzo Carignano im November 2014 in Turin, findet die Veranstaltung erstmals in Deutschland, in Neustadt an der Weinstraße / Pfalz statt, in einem der bekanntesten Weinanbaugebiete in Deutschland und mit der weltweit größten Anbaufläche an Riesling.

Quelle: Touristinformation Neustadt an der Weinstraße

InBianco ist eine prestigeträchtige Veranstaltung, bei der die großen Weißweine Europas unter dem Aspekt im Mittelpunkt stehen, das großartige Alterungspotential von Weißweinen aus Europa zu demonstrieren: In der Verkostung wird es deshalb nicht nur aktuelle Jahrgänge, sondern auch gereifte Weine geben, die auf dem Markt nur noch schwer oder garnicht mehr zu bekommen sind.

107 Winzer präsentieren über 300 Weine verschiedener Jahrgänge aus fünf Nationen in der Verkostung. Die Ausgabe 2016 von InBianco bietet so allen Weinliebhabern eine Reise durch die berühmtesten Weinanbaugebiete für Weißweine in Europa, vom gesamten italienischen Stiefel, über die besten Weinanbaugebiete in Frankreich und Deutschlands bis hin zu den Weinländern Österreich und Slowenien. Außerdem bietet sich die Gelegenheit während InBianco an 5 exklusiven Verkostungen teilzunehmen: Aus Italien präsentiert Walter Massa fünf Jahrgänge seines Timorasso “Costa del Vento”, sozusagen der Barolo unter den piemontesischen Weißweinen. Frankreich glänzt mit Jacques Prieur und seinem Corton-Charlemagne. Die Platzhirsche aus der Pfalz präsentieren: acht Jahrgänge der Lage Deidesheimer Hohenmorgen von Bassermann-Jordan, und Philipp Kuhn lässt sieben Jahrgänge seines Großen Gewächses Kirschgarten probieren. Dr. Loosen von der Mosel präsentiert diverse trockene Lagenweine zweier Jahrgänge.

InBianco 2016 bietet so die einmalige Gelegenheit, sich einen Eindruck von der Langlebigkeit und dem Potential europäischer Weißweine zu verschaffen: Ein faszinierender Degustationsrundgang zu den unterschiedlichsten Jahrgängen.

InBianco2016

Termin: 6. Februar 2016 in Neustadt an der Weinstraße.

Tickets und weitere Informationen finden sich unter: www.inbianco.eu

Viel Spaß wünscht euch das WeinReich Rheinland-Pfalz!

(Text & Bildquelle: Touristinformation Neustadt an der Weinstraße)


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11.11.2015 von:
11
Nov
Holger
von

Besondere Stimmung im Weinberg: Herbstliche Fackelwanderung in der Pfalz

Im Herbst gibt es kaum etwas Schöneres als bei Sonnenschein durch die bunten Weinberge zu wandern. Bei den frühlingshaften Temperaturen, die gerade in der Pfalz herrschen, macht so ein Spaziergang natürlich noch mehr Spaß. Eine besonders stimmungsvolle Variante des Weinbergsrundgangs bietet das Weingut Fritz Walter an: die herbstliche Fackelwanderung. Sobald die Sonne untergegangen ist, trifft man sich im beleuchteten Innenhof des Weingutes. Dort werden am offenen Feuer Fackeln entzündet und man begibt sich in die abendliche Ruhe der angrenzenden Weinlagen.

 

Der Fackelzug startet im Weingut

Der Fackelzug startet im Weingut

 

Die Fackeln tauchen die Umgebung in ein magisches Licht und die Teilnehmer können die Natur aus einer außergewöhnlichen Perspektive erleben. Nebenbei erfahren sie vieles über den Weinbau in der Region. Herr Schüler, ein Pfälzer Urgestein und wandelndes Lexikon, hat einige interessante Geschichten auf Lager. Mitten im Weinberg wartet ein wärmender Glühwein, mit dem sich die Wandergruppe für den Rückweg stärken kann.

 

Stimmungsvolle Atmoshäre

Stimmungsvolle Atmosphäre

 

Im Weingut angekommen, wartet der von Kerzen feierlich erleuchtete Holzfasskeller auf die Wandergruppe. Dort gibt es eine Auswahl regionaltypischer Weine zu verkosten. Die Fackelwanderung im Weingut Fritz Walter findet ab sofort jeden Mittwoch und Samstag ab 17.00 Uhr statt. Eine Voranmeldung ist telefonisch unter 06343 926550 oder per Mail an: info@fritz-walter.de möglich. Der Preis inklusive Weinprobe und Glühwein beträgt 20,00 €. Weitere Informationen zum Weingut und den Weinen gibt es im Internet auf: www.fritz-walter.de

 

Duftender Winzer-Glühwein

Duftender Winzer-Glühwein

 

 

 



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3.11.2015 von:
3
Nov
Holger
von

Goldener Herbst im Wonnegau bei der Wein-Messe in Westhofen

Am k0mmenden Wochenende, den 7. und 8. November 2015, findet im Weinkontor Westhofen die jährliche Herbst-Wein-Messe  statt. An beiden Tagen können von 10 bis 18 Uhr mehr als 50 Weine und Sekte verkostet werden. Außerdem gibt es unterschiedlichste Stände mit Deko- und Geschenkideen. Das Team um Monika Immel bereitet auch in diesem Jahr typische Gerichte aus der Winzerküche zu. Kaffee und hausgemachte Kuchen dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Der sonnige Wonnegau

Der sonnige Wonnegau

An beiden Tagen bietet der Technische Betriebsleiter Markus Heß Betriebsführungen an. Der Oenologe gewährt einen Blick hinter die Kulissen und erläutert den Prozess der Weinherstellung – von der Traubenannahme bis zur Füllung. Als Vorgeschmack auf den 2015er-Jahrgang können die Teilnehmer der Kellerführung bereits einen ersten Jungwein probieren.

Weinkontor Westhofen

Weinkontor Westhofen

Neben dem abwechslungsreichen Angebot gibt es an beiden Tagen spezielle Messerabatte und einen zusätzlichen Weihnachtsrabatt, der bis zum 24. Dezember 2015 gilt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.weinkontor-westhofen.de.

Barriquekeller in Westhofen

Barriquekeller in Westhofen



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27.05.2015 von:
27
Mai
Holger
von

Käse & Wein: Eine klassische Kombination neu entdecken.

Wer gerne die Harmonie von Käse und Wein erschmecken möchte, sollte sich die Verkostungen im Weingut Fritz Walter nicht entgehen lassen. Im pfälzischen Niederhorbach werden unter der fachmännischen Anleitung von Käse-Sommelière Ute Krüger unterschiedlichste Käsesorten zusammen mit den korrespondierenden Weinen des Weinguts verkostet.

Seminar mit Käse und Wein

Verkostung von Käse und Wein

Die Kombinationen sind immer wieder überraschend und Fachfrau Ute Krüger weiß darüber hinaus viel Interessantes über den Käse zu erzählen. Die Verkostung umfasst sechs Käsesorten sowie die flüssigen Pendants aus dem Keller des Weingutes. Es wartet also ein gleichermaßen lehr- wie genussreicher Abend auf die Gäste. Der gemütliche Barriquekeller schafft hierzu das perfekte Ambiente.

Gemütliche Atmosphäre im Barriquekeller

Die nächsten Termine für die Käse-Wein-Verkostungen sind: Freitag, der 12. Juni und Freitag, der 26. Juni 2015, weitere Termine sind in Planung.

Große Käseauswahl

Auswahl unterschiedlichster Käsesorten

Plätze können noch bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn reserviert werden. Die Karten kosten 25,80 Euro pro Person.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.fritz-walter.de/



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6.05.2015 von: Weinblog
6
Mai
Weinblog von
Weinblog

Champagner – wann der edle Tropfen besonders gut passt

Champagner gilt nach wie vor als eines der Getränke, das nur zu besonderen Anlässen serviert wird. Grund hierfür ist vor allem der hohe Preis, der für einen guten Tropfen gefordert wird. Schließlich ist der Champagner nicht einfach nur ein Sekt oder ein Schaumwein. Die Unterschiede zwischen Sekt und Champagner beginnen bereits bei der Herstellung. Auch beim Servieren ist bei dem Champagner einiges zu beachten.

Die wichtigsten Regeln für das Servieren von Champagner

Matthias Koranzki  / pixelio.de

Matthias Koranzki / pixelio.de

Beim Champagner gibt es verschiedene Ausführungen, die sich im Geschmack teilweise deutlich unterscheiden. Der Brut kann sowohl mit als auch ohne Jahrgang erworben werden. Er ist besonders vielseitig einsetzbar und kann zum Essen ebenso gereicht werden wie als Aperitif. Wer zum Dessert mit einem Champagner aufwarten möchte, der greift hier am besten zu einem Sec oder auch einem Demi-sec.

Ideal als Aperitif eignet sich beispielsweise der Blanc de Blancs. Wer auf der Suche nach einem guten Tropfen zu Fisch ist, der kann zu einem Brut greifen. Werden Fleisch oder Gerichte mit Käse serviert, dann ist der Rosé eine gute Wahl. Wild oder Meeresfrüchte sind geschmacklich sehr stark. Hierzu braucht es einen guten Blanc de Noirs, der mit dem kräftigen Geschmack mithalten kann. Auch ein Brut mit Jahrgang macht sich hier geschmacklich sehr gut. Zum Nachtisch sollte ein lieblicher Sec serviert werden. Leicht gekühlt perlt der Champagner am besten im Glas und kann seinen vollen Geschmack entfalten.

Hinweise für die Auswahl der Speisen

Champagner ist im Geschmack nicht ganz so kräftig wie ein Wein. Daher ist es wichtig, bei der Auswahl der Speisen darauf zu achten, dass diese keinen zu starken Eigengeschmack haben. Immer wieder gerne zum Champagner serviert wird ein Hummer. Damit wird zudem die Besonderheit des edlen Tropfens unterstrichen, denn der Hummer gehört mit zu den edelsten Meerestieren, die auf dem Teller landen können. Aber auch Forelle oder frisches Wildfleisch sind eine gute Wahl.

Kleiner Tipp: Wer gerne mediterran isst, der ist mit einem Champagner nicht gut bedient. Die mediterranen Gerichte überlagern durch ihre starke Würze den Geschmack des Champagners.

Champagner richtig trinken

Rainer Sturm  / pixelio.de

Rainer Sturm / pixelio.de

Wichtig zu wissen ist, dass der Champagner lediglich ein Accessoire zum Essen ist. Er ist nicht dafür geeignet, um den einen oder anderen Bissen nach unten zu spülen. Er wird immer nur dann getrunken, wenn der Mund komplett leer ist. Die richtige Serviertemperatur ist abhängig von dem Champagner, der serviert wird. Grundsätzlich sollte er jedoch kühl gereicht werden.



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30.03.2015 von: Weinblog
30
Mrz
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Berühmte Cognac-Hersteller: Der vergessene Weinbrand

Wer heute in einem Restaurant einen Weinbrand bestellt, befindet sich damit meist nicht gerade in einer guten Gesellschaft, denn der schmackhafte Tropfen hat schon lange an Berühmtheit eingebüßt. Gründe dafür gibt es eigentlich gar nicht. Lediglich die Marketing-Kampagnen rund um Wein und Sekt können als Grund herangezogen werden. Echte Fans jedoch wissen einen guten Weinbrand noch immer zu schätzen. Wir haben einen Blick auf drei der berühmtesten Marken für Weinbrand geworfen.

Frankreichs beliebter Weinbrand

Cognac stammt aus Frankreich, daran ist nichts zu rütteln. In Deutschland unter dem Namen „Weinbrand“ bekannt geworden, ist französischer Cognac heute in so gut wie jedem Regal im Supermarkt zu finden. Einige Hersteller sind ganz besonders häufig vertreten und erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Wir haben einen Blick auf die drei berühmtesten Hersteller geworfen.

Hennessy – ein Name weit über die Grenzen hinaus bekannt

1765 wird das Unternehmen Hennessy gegründet und legt damit den Grundstein für einen Cognac, der heute als ein echtes Edelgetränk bekannt ist. Im Laufe der Jahrhunderte konnte das Label sich ganz nach oben arbeiten. Fusionen mit bekannten Marken wie Moet und auch Louis Vuitton taten ihr übriges und sorgten dafür, dass der Name Hennessy noch weiter verbreitet wurde. Heute stellt die Marke rund 50 Millionen Flaschen Cognac pro Jahr her – ein Wert, der dafür sorgt, dass mehr als 35% des Cognacs aus der ganzen Welt aus dem Hause Hennessy stammt.

Rémy Martin – ein Hersteller mit langer Geschichte

Noch länger am Markt als Hennessy ist der Hersteller Rémy Martin und dennoch kann sich das Unternehmen nur den zweiten Platz in der Lister der bekanntesten Marken sichern. Bei diesem Hersteller ist die Auswahl an verschiedenen Abfüllungen groß. Ein echtes Highlight aus dem breit gefächerten Katalog ist der Fine Champagne Cognac. Er basiert auf einer Zusammenstellung aus den grande und petite Champagne-Trauben. Neben dem klassischen Cognac bietet Rémy Martin auch Weinbrandsorten, die nicht die Bezeichnung Cognac tragen dürfen, ihm qualitativ jedoch in nichts nachstehen.

Martell als Schlusslicht der ersten Plätze

1715 wurde Martell gegründet und damit ist es der älteste Hersteller unter den ersten drei Plätzen der Cognac-Liste. Rund 20 Millionen Flaschen Cognac verlassen pro Jahr die Herstellungsbereiche der Marke und gehen in der ganzen Welt über die Ladentheke. Im Jahr 2002 wurde die Leitung von Martell durch Pernod Ricard übernommen. Mit diesem Wechsel konnte das Label durch große Marketingkampagnen noch mehr Aufmerksamkeit auf sich lenken.

Auch wenn der Cognac heute vielleicht nicht mehr eine ganz so große Beliebtheit genießt, ist es durchaus lohnenswert, nach einem Menü einfach einmal wieder zu einem Glas gefüllt mit Eiswürfeln und einem schönen Weinbrand zu greifen und den Tag so ausklingen zu lassen.



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10.03.2015 von: Weinblog
10
Mrz
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Wein servieren – so klappt es bestimmt

Damit ein Wein zu einem echten Genuss wird, braucht es natürlich einen guten Tropfen, aber auch die richtige Atmosphäre und Stimmung, sowie ein gekonntes Einschenken. Das Servieren von Wein sollte nicht unterschätzt werden. So einfach wie es vielleicht aussieht, ist es nämlich gar nicht.

Kleine Tipps für einen gelungenen Auftritt

Wenn der Tisch gedeckt ist, die Weingläser bereit stehen und es die Gäste gar nicht mehr erwarten können, endlich mit der Kostprobe zu beginnen, dann entstehen beim Gastgeber im Kopf oft einige kleine Fragen, die für ihn von Bedeutung sind. Wann und wie öffne ich den Wein am besten? Wie schenke ich ein und worauf muss ich achten? Es sind tatsächlich nur Kleinigkeiten, diese können den Abend und den Weingenuss jedoch gekonnt abrunden. Generell empfehlen wir, den Wein direkt am Tisch zu öffnen. Dieser Hinweis hat seinen Ursprung vermutlich im Gastgewerbe, wo die Flaschen ebenfalls immer am Tisch geöffnet werden, damit die Gäste wissen, dass wirklich der gewünschte Wein in der Flasche ist. Wichtig ist es, beim Öffnen darauf zu achten, dass die Stanniolkapsel nicht ober-, sondern unterhalb des Flaschenmundes geöffnet wird. So wird verhindert, dass der Wein das Stanniol berührt, wenn er eingeschenkt wird.

Jetzt geht es an den Korken. Mit einem Korkenzieher wird er vorsichtig aus der Flasche entfernt. Wer möchte, kann seinen Gästen den Korken zum Geruchstest anbieten. Manchmal kann es passieren, dass der Korken zerkrümelt. Das ist kein Grund, eine neue Flasche zu öffnen. In diesem Fall einfach den ersten Schluck in ein separates Glas geben und diesen dann entfernen.

Einschenken – aber richtig

Jetzt geht es an den schwierigen Part, nämlich das Einschenken. Idealerweise wird die Flasche in ein sauberes und ansprechendes Tuch eingeschlagen. Dieses liegt um den Flaschenhals. So können Tropfen, die nach dem Eingießen an der Flasche sind, in das Tuch laufen und landen nicht auf Tischdecke oder auf den Kleidungsstücken. Geht doch einmal etwas daneben, ist das vor allem bei Rotwein ein Problem. Um Rotweinflecken entfernen zu können, gibt es jedoch das eine oder andere Hausmittel, das sich schon bewährt hat.

Albrecht E. Arnold  / pixelio.de

Albrecht E. Arnold / pixelio.de

Beim Einschenken zeigt das Etikett der Flasche nach oben. Wichtig ist es, dass der Wein vorsichtig eingeschenkt wird, ohne dass es spritzt. Das erste Glas wird nur leicht gefüllt und ist für den Gastgeber. Dieser kostet den Wein vor, um zu verhindern, dass er seinen Gästen korkkranken Wein anbietet. Anschließend können alle Gläser gefüllt werden. Die Weinflasche wird mit einem leichten Dreh wieder vom Glas entfernt, um zu verhindern, dass es tropft.

Die ersten Male mag der eine oder andere Tropfen noch daneben gehen. Je öfter das Einschenken jedoch geübt wird, desto besser klappt es.



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5.03.2015 von: Weinblog
5
Mrz
Weinblog von
Weinblog

Sekt aus der Dose? Warum edle Tropfen nicht in einer Flasche stecken müssen

Als passionierte Liebhaber von gutem Wein und schmackhaftem Sekt sind wir natürlich echte Fans von einem edlen Tropfen aus der Flasche, der möglichst gut gelagert wurde und mit einem besonderen Geschmack überzeugen kann. Umso interessanter ist die Frage, ob eigentlich Sekt und Prosecco aus Dosen auch den feinen Geschmacksnerven gerecht werden kann.

Praktisch oder stillos?

Ein wenig stellt sich bei Sekt aus der Dose ja die Frage, ob es sich hierbei um eine praktische oder doch eher stillose Idee handelt. Der Gedanke dahinter scheint klar zu sein. Wer hat schon unterwegs bei einem Ausflug mit Freunden an den Strand beispielsweise gerne eine ganze Flasche Sekt und dazu passende Gläser dabei? Und aus der Flasche trinken ist auch nicht so toll. Daher sind für diese Momente die kleinen Sektschlucke aus der Dose ganz sicher eine durchaus berechtigte und gute Idee. Aber natürlich ist es alles andere als stilvoll, die Dose an die Lippen zu setzen und den Sekt zu trinken. Dennoch finden wir, dass dies durchaus seinen Charme hat. Schließlich muss es nicht immer steif zugehen, wenn es etwas zu feiern gibt.

Kurt Michel  / pixelio.de

Kurt Michel / pixelio.de

Wo gibt es den Sekt aus der Dose?

Vielleicht ist dem einen oder anderen bisher noch gar kein Sekt in der Dose untergekommen und er liest hier zum ersten Mal davon. Bisher hat sich der Trend auch noch nicht so stark durchsetzen können, dass der Sekt in der Dose bei jedem Feinschmeckerhändler um die Ecke gekauft werden kann. Gerade in den Supermärkten und auch bei den Discountern gehören die praktischen Sekt-Snacks für unterwegs jedoch zum Sortiment und sind in verschiedenen Farben und Ausführungen erhältlich. Sogar geschlechtsspezifisch werden die Designs angepasst und es gibt rosa und schwarz ebenso wie gold oder silber auf den Dosen zu sehen.

Wozu ist er gut?

Wir haben uns Gedanken gemacht, wozu man Sekt oder auch Prosecco aus der Dose gebrauchen kann. Dass es sich hierbei nicht um die richtige Wahl für einen romantischen Abend mit einem leckeren Abendessen eignet, ist klar. Allerdings gibt es durchaus den einen oder anderen Anlass, für den es sich lohnt, zu den farbenfrohen Dosen zu greifen. So ist beispielsweise der Jungesellinnenabschied eine schöne Idee, um unterwegs einfach einen kleinen Schluck zu nehmen. Auch für die Gartenparty oder ein Picknick in der Natur bietet sich die praktische Dose an.

Fazit: Es muss nicht immer der Sekt aus der Flasche sein. Manchmal ist der Griff zur Dose durchaus legitim.



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17.04.2014 von:
17
Apr
Ahrweinkönigin
von

Tag der offenen Weinkeller im Ahrtal

Am letzten Samstag war es wieder so weit: 16 Weingüter an der Ahr öffneten, teilweise zum dritten Mal, ihre Keller für die Besucher des Tag der offenen Weinkeller. Meine Reise begann in der ältesten Winzergenossenschaft der Welt in Mayschoß. Zwei Stationen waren im Fasskeller aufgebaut, an denen wir eine Auswahl an Weiß- und Rotweinen präsentiert bekamen.

Holzschnitzerei auf Weinfass der Winzergenossenschaft Mayschoß

Holzschnitzerei auf Weinfass der Winzergenossenschaft Mayschoß

Weiter ging es von dort nach Rech, wo ich persönlich eine echte Überraschung erleben durfte. Ich probierte einen 2013er Portugieser Blanc de Noir, sowie einen Spätburgunder gereift an alten Reben von einem kleinen Familienweingut. Mit die neuste Technik durfte ich in der Dagernova Weinmanufaktur in Dernau bewundern, an welcher die Winzer ihr kostbares Traubengut abliefern.

Von dort aus ging es weiter zu einer kleinen Auffrischung der Sensorik. Verschiedene Obstsorten & Gewürze standen zur Geruchsprobe bereit. Das neu erlangte Wissen konnte in einer Blindprobe mit schwarzen Weingläsern, sowie bei den zu verkostenden Weinen, direkt getestet werden.

Bei einer Rotweinkrakauer, frisch vom Grill, konnte ich mich in Marienthal stärken. Und ich kann sagen, das war ein Genuss. Denn Essen darf an solch einem Tag nicht fehlen. Natürlich besuchte ich ebenfalls die Weinmanufaktur Walporzheim, da ich dort nebenberuflich im Verkauf arbeite. Tatsächlich konnte ich dort einen Wein probieren, den ich so noch nicht probiert hatte.

Logo der Weinmanufaktur Walporzheim

Logo der Weinmanufaktur Walporzheim

Unsere hiesige Presse begrüßte ich im Weingut Burgarten in Heppingen. Ein Highlight an sich ist der Weinkeller dort. Tradition trifft auf Moderne.

Weinkeller im Weingut Burggarten

Weinkeller im Weingut Burggarten

Eine absolut genussreiche Kombination erlebte ich mit dem Rotwein, in Verbindung mit Zartbitterschokolade. Ein Muss für die Sinne. Bei Live Musik & Frühburgunder hieß es dann den Tag Ausklingen lassen im größten Familienweingut der Ahr; im Weingut Kriechel.

Zusammenfassend kann ich sagen: Es war ein wunderschöner & interessanter Tag mit exzellenten Weinen unserer Winzer. Besonders begeistert hat mich die Interpretation eines jeden Winzers zu dem Tag der offenen Weinkeller. Die Keller wurden unterschiedlich präsentiert, verschiedene Highlights in den Vordergrund gestellt. Ich kann jedem nur Empfehlen diesen Tag einmal selbst zu erleben.

Denn was gibt es schöneres als gute Gespräche bei gutem Essen & gutem Wein zu führen. Dazu noch beim Winzer selbst und sein Wissen über Wein und dessen Herstellung zu erweitern.

Übrigens: Falls Ihr im nächsten Jahr auch dabei sein wollt, findet Ihr weitere Informationen auf den Internetseiten des Ahrwein e.V.



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert