10.05.2011

Frosteinbruch am 4. Mai 2011

In den frühen Morgenstunden des  4. Mai kam es durch Frosttemperaturen zu Frostschäden in den Weinbergen.  Je nach Region und Weinbergslage gab es mittlere bis größere Schäden zwischen 5-70% bei teilweise bis zu -5°C

In unserem Weingut in St. Goar gab es auch leider einen kleinen Schaden bei etwa -1°C. Vor allem direkt gegenüber des Weingutes im St. Goarer Ameisenberg, welcher in einer Hangfußlage liegt, beträgt der Schaden etwa 10%. Dort sind dann ganze Triebe samt Gescheine erfroren.  Auch in den jüngeren, seit 2005 gepflanzten Weinbergen im Frohwingert sind einige Schäden an den Triebspitzen erkennbar. Im  frostanfälligeren Müller-Thurgau ist erwartungsgemäß mehr Schaden, als im Riesling erkennbar – aber auch hier verkrafteten ältere Weinberge die Temperaturen besser. Man kann auch deutlich sehen, was einige Meter Höhenunterschied ausmachen. So sind unsere Toplage der St. Goarer Frohwingert und auch unsere Weinberge in Urbar gar nicht betroffen.

Wir Jungwinzer haben einen solchen Frostschaden noch nicht erlebt, aber dies zeigt wieder die Abhängigkeit des Winzers von der Natur und genau dies macht jeden Jahrgang individuell. Aber auf solche Unannehmlichkeiten hätten auch wir und vor allem nach 2010 mit seiner kleinen Ernte gerne verzichtet.

Weiter Infos, auch aus den anderen Anbaugebieten: Der Frost und die
Folgen! http://wuertz-wein.de/wordpress/2011/05/08/der-frost-und-die-folgen/

 




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Eingeordnet in: Allgemein,Im Weinberg Thomas
@ Dienstag, 10. Mai 2011, 8:50 Uhr by Thomas
25.04.2011

„Durch verlassene Weinberge zu den Helden der Steillagen“

Diesen Titel hatte die Wandertour, welche letzten Samstag (16.04.2011) anlässlich des WeinWanderWochenendes stattfand. Zusammen mit Rheinfelsranger Jürgen Goedert führten wir jungen Winzer der Philipps-Mühle die Gäste über alte und neue Weinberge rund um St. Goar.

Wir starteten in St. Goar-Fellen, um von dort über das Heimbachtal und die Werlauer Schweiz auf die Höhe nach Werlau zu
gelangen.

Auf der Wegstrecke im Heimbachtal erklärte uns Jürgen Goedert Flora und Fauna,  so entdeckten wir auch alte Weinbergsmauern inmitten des Waldes. Auf der Höhe angelangt gab es die erste Probe, unseren Loreley Secco. Dieser
war genau richtig um nach dem Aufstieg wieder in Schwung zu kommen. Zusammen mit meinem Bruder Martin erklärten wir dann an den verschiedenen Stationen an den Aussichtspunkten und an den einzelnen Weinbergen, dort wo unsere Weine
wachsen, die Weine und wissenswertes rund um den Weinbau. Der Rheinfelsranger, welcher natürlich mit seinem Hund Felix unterwegs war, berichtete uns einige Anekdoten aus der Vergangenheit des St. Goarer Weinbaus. So gab es sogar ein Gesetz,
welches den St. Goarer Wirten vorschrieb nur St. Goarer Wein auszuschenken. Schade, dass es dieses nicht mehr gibt.

Nach etwa 3 Stunden Wanderung mit Weinprobe erreichten wir im Gründelbachtal unser Weingut Philipps-Mühle. Bei einer
letzten Probe gab es zum Abschluss noch eine Führung durch den Weinkeller.

Bei der Wanderung waren auch Eike (welche die Fotos machte), Nathalie und Miriam von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH aus Koblenz mit dabei.

Demnächst wird es auch weitere Weinwanderungen geben, bzw. wenn ihr eine Gruppe seit dann können wir auch einen extra Termin machen.




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Eingeordnet in: Akitv im WeinReich,Allgemein,Events,Im Weinberg Thomas
@ Montag, 25. April 2011, 11:20 Uhr by Thomas
11.04.2011

Ein alter Weinberg

Anfang Februar begannen wir damit einen aufgegebenen Weinberg wieder zu rekultivieren.

Die Ausgangssituation war folgende:  Im St. Goarer Frohwingert, in der Nachbarschaft zu unseren Junganlagen befindet sich ein seit etwa 30 Jahren aufgegebener alter Weinberg. Dieser Weinberg wurde damals leider nicht ordnungsgemäß gerodet. Das heißt es wurden nicht die alten Rebstöcke, Drähte und Weinbergspfähle entnommen. So wuchsen in den letzten 30 Jahren keine Trauben mehr im Weinberg, sondern Dornenbüsche und auch die ersten Bäume sind groß geworden.

Weinbergsfläche am Anfang der Rodungsaktion

Wir entschieden uns dafür ihn zu säubern, da die großen Bäume zu viel Schatten auf die Weinberge warfen und diese auch den Vögeln gefielen, um von dort aus direkt zum Trauben klauen in die Weinberge zu starten. Ebenso bot dieser Lebensraum einen Rückzugort für die Wildschweine, welche von Jahr zu Jahr immer größere Schäden anrichten. Auch bieten die aufgegebenen Weinberge gute Voraussetzungen für allerlei Rebkrankheiten, welche dann in die Nachbarflächen übergehen.

Mein Bruder Martin beim Drähte raus tragen

Dadurch, dass die alte Drahtanlage noch vorhanden war, konnten wir immer nur eine Reihenbreite abmähen, dann mussten wieder Draht und Pfähle heraus und es ging wieder einen Meter weiter hinein ins Dickicht.  So arbeiten wir uns ca. 3 Wochen voran. Übrig blieben jetzt noch die Bäume, welche wohl im kommenden Winter mit einer starken Forstseilwinde herausgezogen werden. Da wir in den nächsten Jahren auch diese Fläche wieder neu bepflanzen wollen, damit aus diesem alten Weinberg wieder ein junger Weinberg wird.

Und am Schluss blieben nur noch die großen Bäume übrig.




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Eingeordnet in: Allgemein,Im Weinberg Thomas
@ Montag, 11. April 2011, 8:30 Uhr by Thomas
21.03.2011

Alle Jahre wieder … Mufflons

Thomas’ erste Meldung in diesem Frühling: Die Mufflons sind wieder da! Auf Facebook gepostet (http://www.facebook.com/thomas.philipps), darf das Bild natürlich in unserem Blog nicht fehlen. Anscheinend gefällt es den Tierchen ganz gut in seinem Weinberg, da sie bereits jetzt, zu Frühlingsbeginn anzutreffen sind. Im vergangenen Jahr hat Thomas ja im September berichtet: http://blog.wein-reich.info/2010/09/15/sieht-so-naturnaher-weinbau-aus/

Mufflons im Weinberg




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Eingeordnet in: Im Weinberg Eike
@ Montag, 21. März 2011, 10:14 Uhr by Eike
04.03.2011

Ehrenpreis für Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr

Die Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr hat den Ehrenpreis des Kreises Ahrweiler für herausragende Leistungen bei der Wein- und Sektprämierung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz erhalten. Landrat Dr. Jürgen Pföhler überreichte das Glasschild mit St. Urban, dem Schutzpatron der Winzer, und die Urkunde an Geschäftsführer Rudolf Mies, seinen Stellvertreter Rudolf Stodden und Kellermeister Rolf Münster.

Überreichung Ehrenpreis Winzergenossenschaft Mayschoss

Die Prämierung durch die Landwirtschaftskammer habe erneut bewiesen, “dass die Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr zu den Besten der Besten gehört”, sagte Pföhler bei seinem jüngsten Besuch auf dem Firmengelände in Mayschoß. Weinwirtschaft und Gastronomie seien wichtige Säulen des Wirtschaftsstandortes Kreis Ahrweiler. Die Leistungen der Weingüter seien “direkte Werbung für die Region”. Der Ehrenpreis des Kreises untermauere dieses Verdienst.




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Eingeordnet in: Allgemein,Im Weinberg,WeinReich Jochen
@ Freitag, 4. März 2011, 10:00 Uhr by Jochen
08.11.2010

2010 – ist ein gutes Jahr!

Mal ganz ehrlich: Ich kann es echt nicht mehr hören, wie in vielen Beiträgen und Zeitungsartikeln über den 2010er Jahrgang hergezogen wird. Klar war es kein einfaches Jahr für uns Winzer. Erst hatten wir den langen, kalten Winter, dann war es im Juni für die Rebblüte zu kalt und es war schon früh klar, dass wir weniger Trauben ernten würden. Dann der heiße Sommer und ab August kam der Regen, der bis zum Herbst einfach nicht aufhören wollte. Diese Wettersituation ist wohl auch entscheidend für die etwas zu hohe Säure dieses Jahr.

Blick aus dem St. Goarer Frohwingert auf das Weingut Philipps-Mühle

Aber trotzdem es ist ein gutes Jahr! Wer als Winzer seine Arbeit gut gemacht hatte und vor allem im Sommer schon die Laubwand so bearbeitet hatte, dass die Trauben gut durchlüftet waren, konnte zuversichtlich in Richtung Herbst schauen. So hatten auch wir im Herbst, also bei der Rieslinglese Mitte/Ende Oktober ziemlich gesundes Lesegut. Die wenige Botrytis, die da war, war zumindest bei uns im Weingut nicht der Rede wert. Durch den bescheidenen Spätsommer waren halt nur die Säurewerte dermaßen hoch, wie vor allem wir junge Winzer es noch nie erlebt hatten. Ich gebe es auch ganz offen zu, auch wir bedienten uns der Doppelsalzentsäuerung. Hier wird die im Wein vorkommende Wein- und Äpfelsäure zu gleichen Teilen gesenkt. Oder wollen Sie einen trockenen Riesling mit mehr als 12 g/l Säure trinken?

Rieslinglese

Wir wurden am 26. Oktober mit der Lese fertig und konnten sogar goldgelbe vollreife (abgesehen von der Säure) Rieslingtrauben ernten. Es war zwar kein einfacher Herbst, aber macht dies nicht gerade das Ganze aus, unter auch mal wieder etwas schwierigeren Bedingungen Wein auszubauen?! Das größere Übel war sowieso die geringere Menge. Bei uns im Weingut hatten wir ca. 30% weniger Ertrag als im Vorjahr, was auch auf den großen Vogelfrass zurückzuführen ist. Und so tut es uns schon weh, durch den Keller zu gehen und all die leeren Tanks zu betrachten. Aber wenn wir dann die Tanks probieren, wo etwas drin ist und zur Zeit noch am gären ist, dann können wir jetzt schon sagen:  2010 ist ein gutes Jahr! Wie gut der Jahrgang 2010 letztendlich wirklich ist, das wird die Zeit zeigen, doch so schlecht, wie ihn einige schon jetzt machen, ist er auf keinem Fall.

Thomas am Transportschlitten

Transportschlitten




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Eingeordnet in: Im Weinberg,Kellergeflüster Thomas
@ Montag, 8. November 2010, 8:45 Uhr by Thomas
08.10.2010

Herbst 2010

Seit etwa Mitte September hat bei uns der Herbst, also die Traubenlese begonnen. Einige meiner Kollegen sind dieses Jahr schon in Hektik verfallen, da gerade die frühen Rebsorten durch zu große Feuchtigkeit stark gefault waren und zu viel Säure mitbrachten. Bei uns im Weingut sind wir dieser Hektik nicht verfallen, da wir auf Grund zielstrebiger Arbeit im Sommer an der Laubwand dieser Situation etwas vorbeugen konnten.

Vor zwei Wochen ernteten wir unseren Müller-Thurgau, welcher bei uns die erste Rebsorte ist, welche reif wird. Die Menge war zwar sehr gering, aber qualitativ sind wir zufrieden. Die geringe Menge ist auf die zu kalte Blütezeit im Juni zurückzuführen, so dass der Traubenansatz schon sehr gering war.

Momentan werden bei uns nur kleine Mengen  für Federweißer geerntet und so wird es mit der Hauptlese, welche bei uns nur aus Riesling besteht, erst frühestens Ende nächster Woche oder noch etwas später losgehen. Und so kann man sagen, dass, wenn das trockene Wetter und der goldene Oktober die nächsten Wochen anhält, wir wieder einem guten Jahrgang entgegenblicken werden.

Ich denke, dieses Jahr kommt es wieder darauf an, ob man als Winzer das Jahr über seine Hausaufgaben gemacht hat; wodurch es ein Jahrgang mit deutlich schmeckbaren Qualitätsunterschieden werden kann.




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Eingeordnet in: Im Weinberg Thomas
@ Freitag, 8. Oktober 2010, 12:16 Uhr by Thomas
15.09.2010

Sieht so naturnaher Weinbau aus?

Seit diesem Sommer streift ein kleines Rudel Mufflons durch unser Tal. Die kleine Herde besteht aus einem Bock, einem etwa einjährigem Bock, einem Mutterschaf und aus einem Jungtier aus diesem Jahr. Anfangs streiften sie nur über die am Wald angrenzenden Wiesen doch seit etwa 2 Wochen kommen sie schon fast täglich in unseren Weinberg direkt gegenüber unseres Weingutes. Sie stören sich auch nicht an uns Menschen und lassen einen auf etwa 5 Meter herankommen, das ganze Treiben können auch unsere Gäste der Winzerschenke bestens beobachten.

Mufflon im Weinberg

Im Weinberg gehen sie zum Glück nicht an die Rebstöcke sondern fressen bevorzugt die Begrünung zwischen den Zeilen weg, dies kann man teilweise ein bis zwei Stunden pro Tag beobachten. Auch vorbeifahrende Autos schrecken sie kaum ab und so kommt man sich vor wie im Streichelzoo.

Wir stellten uns nur die Frage könnte so naturnaher Weinbau aussehen, Wildschafe im Weinberg ? Sie fressen zwar im Moment nur die Begrünung, aber was passiert wenn sie den Genuß der reifenden Trauben entdecken? Wir werden sie dann wohl verjagen müssen. Was wohl mit Vergrämmittel geschehen wird, da im Weinberg der Jäger bei uns nicht schießen darf.

Mufflonherde in der Dämmerung




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Eingeordnet in: Allgemein,Im Weinberg Thomas
@ Mittwoch, 15. September 2010, 6:21 Uhr by Thomas
13.08.2010

Aktuell im Weinberg

Nachdem die ersten drei Juliwochen von heißen Temperaturen und Trockenheit geprägt waren, stellt sich momentan wieder der normale deutsche Sommer ein. Wechselhaftes Wetter mit schon fast regelmäßigen Niederschlägen prägen die letzten Wochen.

Für die Weinberge bedeutet dies, dass nach der Trockenheit  noch rechtzeitig der Regen kam und nun eine gute Versorgung mit Feuchtigkeit im Boden vorhanden ist. Die Reben haben dadurch ideale Wachstumsbedingungen, sind aber auch dadurch gegen so manche Rebkrankheit anfällig.

Riesling im August

Optimal wäre es jetzt wenn es trocken bliebe (nur kleine Niederschläge) bis nach der Lese und wir einen sogenannten goldenen Oktober bekämen, damit die Trauben eine gute Reife bekommen und nicht bereits vorzeitig von Fäulnis heimgesucht werden. Aber das wissen wir dann erst im Herbst was uns dieses Jahr erwartet. Wenn sich die Trauben normal entwickeln und natürlich das Wetter mitspielt dann beginnt in unserem Weingut Mitte/Ende September die Lese mit dem Müller-Thurgau und einen Monat später kommt dann der Riesling der bei uns 90% ausmacht.




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Eingeordnet in: Im Weinberg Thomas
@ Freitag, 13. August 2010, 10:27 Uhr by Thomas
30.07.2010

Laubarbeiten im Weinberg

1. Ziel der Laubarbeiten

 Ziel ist es eine gute Belüftung in den Weinberg zu bekommen, um das Anfälligkeitsrisiko von Krankheiten zu mindern und gute Qualitäten zu erreichen. Auch die weiteren Bearbeitungsmaßnahmen sollen durch eine gezielte Laubbehandlung unterstützt werden.

2. Ausbrechen

 Beim Ausbrechen werden fast alle Triebe, welche aus altem Holz (z.B. Stamm) austreiben beseitigt. Dies hilft den Stock zu entlasten und die spätere Laubwand zu lichten.

Am einfachsten macht man diese Arbeit bei einer Trieblänge von etwa 15 cm, denn so kann man die Triebe von Hand abbrechen und fügt dem Stock keine großen Verletzungen zu.

Diese Arbeit sollte man bei späteren Arbeitsschritten wiederholen, da es immer wieder zu neuen Trieben kommen kann.

3. Heften

Etwa in der Zeit Juni/Juli wird geheftet. Dann haben die Triebe eine Länge von ca. 30-50 cm und sind sehr windbruchgefährdet.

Die Triebe werden beim 1. Heften mit zwei beweglichen Doppelheftdrähten gesichert. Hierbei werden die beim Rebschnitt ausgehangenen Drähte wieder eingehangen und mit Klammern zusammengehalten. Triebe, welche seitlich herausragen, werden eingesteckt.

Ende Juni/Anfang Juli kommen die Triebe bis zum obersten Draht. Auch hier gibt es einen Doppeldraht, wo sie eingesteckt werden können.

Mit einer solchen Erziehungsart läst sich das Heften etwa 3 mal schneller durchführen als bei einer normalen Drahtanlage, bei der die Triebe durchgesteckt und/oder mit Bast angebunden werden müssen.

4. Gipfeln

Wenn die Triebe schon weit über dem obersten Draht stehen, bzw. sich bereits nach unten neigen dann ist der richtige Zeitpunkt gekommen um zu gipfeln.

Hierbei werden die zu langen Triebe etwa 15-20 cm über dem obersten Draht eingekürzt.

Dieser Arbeitsschritt ist notwendig um die späteren Arbeiten wie z.B. Pflanzenschutzmaßnahmen leichter durchführen zu können und weil je Traube etwa 8-10 Blätter ausreichen.




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Eingeordnet in: Im Weinberg Thomas
@ Freitag, 30. Juli 2010, 10:26 Uhr by Thomas
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    Folge 19: WeinReich Rheinland Pfalz - Freude für Geist und Gaumen

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