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IchZeit Rheinland Pfalz
7.10.2014 von:
7
Okt
Victoria
von

Lese der WeinReich-Patenrebe 2014

Vergangenen Samstag war es wieder so weit, die WeinReich-Patenrebe wurde gelesen! Da der ständige Wechsel von Wärme und Regen der letzten Tage und Wochen massiv zur Fäulmisentwicklung beigetragen hat, ist, nach erst guten Prognosen für diesen Jahrgang nun doch bei den meisten Winzern Eile geboten und jeder versucht im wahrsten Sinne des Wortes, seine Schäfchen möglichst schnell ins Trockene zu bringen. Und so blieb auch mir nichts anderes übrig, als am Samstag Morgen für die Lese dieser einen, besonderen Rebe schnell nach St. Goar zu flitzen, um danach die Lesemannschaft im heimischen Weinberg an der Mosel zu verstärken.

WeinReich-Patenrebstock

WeinReich-Patenrebstock

Winzer Thomas Philipps hatte zum Glück Verständnis und zudem auch ohne mich eine zahlenmäßig starke und hochmotivierte Lesetruppe zur Hand. Obwohl ich Steillagen-Kraxelei von der Mosel  nun wirklich gewohnt bin, bin ich im St. Goarer Frohwingert doch regelmäßig wieder überrascht, wie abschüssig der Hang  ist. Im Gegensatz zu mir lassen sich Wildschweine davon  offenbar jedoch nicht beeindrucken, wie der mittlerweile um den Weinberg gezogene Elektrozaun beweist.

Lese der WeinReich-Patenrebe 2014

Lese der WeinReich-Patenrebe 2014

Nach Überkletterung desselben war die Rebe schnell wiedergefunden und gelesen, das Ganze auf die Waage gebracht und das Ergebnis mit Spannung erwartet. Dieses wird aber natürlich jetzt noch nicht verraten, denn in guter alter Tradition machen wir daraus ein kleines Gewinnspiel!

Euer Tipp ist gefragt: Wie viel Gramm Trauben hat unsere Patenrebe wohl in diesem Jahr getragen?

Leseergebnis WeinReich-Patenrebe 2014

Leseergebnis WeinReich-Patenrebe 2014

Tragt Euren Tipp einfach bis zum 12. Oktober in dieses Formular hier ein: Formular Patenrebe-Tippspiel

Die besten drei Tipps belohnt Thomas auch in diesem Jahr wieder mit Wein – drei Flaschen für den besten, zwei für den zweitbesten und immerhin eine Flasche für den drittbesten Tipp. Wir drücken die Daumen!



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23.09.2014 von:
23
Sep
Holger
von

Weinprinzessin greift für Gemeinschaftsprojekt zur Rebschere

Für ein besonderes Gemeinschaftsprojekt des Ruppertsberger Weinkellers Hoheburg tauschte gestern die Königsbacher Weinprinzessin Nicole Fredrich ihr Prinzessinnen-Dirndl gegen Winzerhemd und Gummistiefel. So unterstützte sie die Lesemannschaft von Winzer Andreas Munz in Meckenheim. Unter den strengen Augen des Fachmanns wurden ausschließlich beste Trauben geerntet – natürlich von Hand. Die Sorten Spätburgunder und Chardonnay bilden die Grundlage für den Crémant „TRES“. Das lateinische Wort „tres“, zu Deutsch „drei“, steht für die drei Projektbeteiligten Betriebe aus der Pfalz: den Ruppertsberger Weinkeller, das Weinland Meckenheim und das Weinland Königsbach. Zur gleichen Zeit wie Nicole Fredrich hat auch Walter Hertel vom Weinland Meckenheim unterstützt von Mitarbeitern des Ruppertsberger Weinkellers, Trauben für den Crémant des Jahrgangs 2014 gelesen.

Nicole Fredrich bei der Arbeit im Weinberg

Nicole Fredrich bei der Arbeit im Weinberg

 

Erster Jahrgang des TRES hat bald Premiere

Wie gut dieses Gemeinschaftsprojekt schmeckt, kann man schon ab dem 01. Oktober probieren, denn dann kommt der erste Jahrgang  auf den Markt: der 2013er Crémant Pfalz TRES brut. Dieser trockene Crémant bildet die Spitze des Sektsortiments der drei Betriebe. Er wird nach der Methode der traditionellen Flaschengärung erzeugt und besteht zu 52 Prozent aus Chardonnay und zu 48 Prozent aus Spätburgundertrauben. Das sind übrigens die beiden Rebsorten, die auch am häufigsten für Champagner Verwendung finden. Der TRES wird gemeinsam vermarktet und in den Vinotheken der drei Partnerbetriebe zu einem Endverbraucherpreis von 9,80 € erhältlich sein.

Pause mit den Kollegen

Pause mit den Kollegen

Anlieferung bei herrlichem Herbstsonnenschein

Anlieferung bei herrlichem Herbstsonnenschein

 

Weitere Informationen zum Pfälzer Crémant TRES finden Sie im Internet unter:

www.ruppertsberger.de
www.weinland-meckenheim.de
www.wg-koenigsbach-nw.de



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23.06.2014 von:
23
Jun
Herrgottsgarten
von

Sinneswandeln

Das war die Überschrift für eine Natur-, Genuss und Sensorikwanderung mit den Herrgottsgärtnerinnen in der Rheinhessischen Toscana.

Das Wetter hätte besser nicht sein können. Freundliche 25 C°. Zum Start an der Wißberghalle in Sprendlingen sollten alle ihre Sorgen dort lassen, und den Tag ganz und gar genießen.

Via_Vinea_StartRenate Ebert begleitete die Gruppe und stellte zahlreiche einheimische Kräuter und Pflanzen am Wegesrand vor. Die Teilnehmer wurden sensibilisiert für die Landschaft, den Blick in die Ferne und die Details am Wegesrand. Ein Meer aus Getreide und Weinreben war die Belohnung. Die Rückbesinnung zur Natur gelang hier in der Rheinhessischen Toscana spielend.

Anke Schneider trug ab und an einfühlsame Geschichten vor, die die Sensibilität dieses Tages verstärkten.

Sinneswandeln_KraeutergartenVor dem Kräutergarten der Sprendlinger Landfrauen, dann die ersten Sensorikübungen für die Zunge und die Nase. Basilikum, Gras und Holunderblüten sind die typischen Aromen eines Silvaners, dies zu erschnüffeln war die Übung, die für überraschende Momente sorgte.

Sinneswandeln_LandfrauenDie Führung durch den Kräutergarten war interessant und informierte über den Einsatz und die Wirkung der angeplanzten Kräuter. Der Ausblick und das Meer an Lavendel ließen die Herzen höher schlagen.

Sinneswandlen_lavendelDann ging es weiter über die Höhe des Wißbergs entlang des Via Vinea. Wundervolle Ausblicke bis ins Rheintal über das Land der 1000 Hügel und romantische Hohlwege wechselten sich ab. Einfühlsame Geschichten machten nachdenklich.

Sinneswandeln_BaumDer Blick öffnet sich wieder über die weite Ebene und vor uns liegen die Tische des Weines. Gabi Berges-Kitzer hat vegetarische und vegane Tapas gezaubert, die zum Thema des Sinneswandeln dazu paßten. Die Weine vom Weingut Schnorrenberger aus Welgesheim, mundeten hervorragend dazu.

Sinneswandeln_Rhh.TapasAromen und Essen in der Verbindung mit Wein – immer wieder ein Geschmackserlebnis.

Sinneswandeln_barfußpfadDann hieß es wieder hinabsteigen. Die Füße durften auf dem Barfußpfad noch einmal bewußt die Natur spüren und im kühlen Bach erfrischt werden. Dann ging es zurück und jeder durfte seinen persönlichen Sinneswandel mit nach Hause nehmen.



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28.05.2014 von: AngieBern
28
Mai
AngieBern von
AngieBern
Kategorie: Im Weinberg,

Trollinger Tracking – Auf GPS-Schnitzeljagd nach dem flüssigen „Gold“ des HeilbronnerLands

Richtig, das HeilbronnerLand liegt nicht mehr ganz in Rheinland-Pfalz – ist aber auch sehr schön 😉

Als die Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand zum Trollinger Tracking einlud, war mein Interesse sofort geweckt. Treffpunkt ist bei einem idyllisch, inmitten von Rebstöcken gelegenen Wanderparkplatz am Fuße des Michaelsbergs in Cleebronn. Der Michaels“berg“ (der mit seinen 394 m in meiner Heimat Salzburg wohl eher als „kleiner Hügel“ bezeichnet würde) ist die höchste Erhebung in der näheren Umgebung und wird deswegen auch gerne als „Wächter des Zabergäus“ bezeichnet.

Wir sind inzwischen eine heitere, kleine Gruppe von neun Personen, die sich hier fürs „Trollinger Tracking“ eingefunden hat. Saskia Wörthwein, Weinerlebnisführerin, Weindozentin und Erfinderin des Trollinger Trackings begrüßt uns mit einem Glass Secco und den Worten „Ein Württemberger ohne Wein, das kann kein Württemberger sein“. Begleitet von einigen fachkundigen Erklärungen zu der prickelnden Erfrischung in unseren Händen starten wir in das Abenteuer.

Weinerlebnisführerin Saskia Wörthwein

Unsere Gruppe teilt sich in zwei Teams und ich bin heilfroh, mich nicht alleine auf die Schatzsuche begeben zu müssen (meine Bemühungen beim Orientierungslauf in der Schule waren meist nur von mäßigem Erfolg gekrönt 😉 ).

Wir bekommen leuchtend orange Schlüsselbänder um den Hals gehangen. Abgesehen davon, dass diese mit den Koordinaten unseres finalen Treffpunktes versehen sind, sorgen sie für eine gute Erkennbarkeit im Weinberg…falls wir verloren gehen 😉

Weinfotainment - Trollinger Tracking

Und dann wird es spannend: jedes Team erhält ein GPS-Gerät begleitet von etwas Theorie, einigen Infos und einer kurzen Anleitung für die elektronische Wünschelrute. Im Vergleich zu den heutigen Smartphones wirkt das Gerät mit dem schwarz-weiß Bildschirm nahezu primitiv. Beim ersten Versuch die Koordinaten einzugeben, wird einem jedoch vor Augen geführt, wie sehr der Mensch doch ein Gewohnheitstier ist. Unentwegt versuche ich durch das Tippen auf den Bildschirm etwas zu bewirken – vergeblich!

Das GPS-Gerät ist wie die Controller von Spielkonsolen mit einem Cursor zu bedienen. Nach einigen Versuchen gelingt es uns auch die Koordinaten unseres ersten Zieles erfolgreich einzugeben.

Trollinger Tracking im HeilbronnerLand

Eine gerade Linie zeigt jetzt den Weg zwischen unserem derzeitigen Standort und dem heiß ersehnten Schatz. Doch wie ist diese gerade Linie vom Bildschirm in einen Weinberg zu übertragen? Hier gibt es keine geraden Straßen!

Neugierig navigieren wir an hunderten Rebstöcken entlang. Von der Ferne hört man vergnügte Schreie aus dem Erlebnispark Tripsdrill und bei einem Blick nach oben entdecken wir die Michaelskirche und das Jugend- und Tagungshaus am „Gipfel“ des Michaelbergs.

GPS Schnitzeljagd im heilbronnerLandGeo-caching im HeilbronnerLandErlebnispark Tripsrill Zabergäu

Die am Gerät angezeigte Linie wird immer kürzer und uns dürften nur noch wenige Meter von unserem Schatz trennen. Neugier und Vorfreude lassen unsere Schritte schneller werden und tatsächlich – unter einem Busch bei einer Weinberghütte liegt eine kleine Schatzkiste, deren Anblick wohl auch das Herz von Pirat Jack Sparrow höher schlagen hätte lassen.

Unser SchatzBrief des TrollingersWeingummis

Die Aufregung ist groß und beim Öffnen der kleinen Truhe finden wir einen Brief unterzeichnet von „eurem Trollinger“ und eine Tüte mit köstlichen Weingummis. Unser Schatz! Beim Naschen geben wir die im Brief angegebenen Koordinaten ein, die uns zu unserem nächsten Ziel führen sollen. Das Eingeben fällt schon etwas leichter, wobei sich auch diesmal dieser sture Daumen wieder einige Male auf den Bildschirm verirrt.

Der zweite Fund wird mit kleinen Likörgläschen belohnt und beim dritten Ziel treffen wir zu unserer großen Freude auf das zweite Team, eine Flasche köstlichen Trollinger-Likör und von unserer Weinerlebnisführerin selbst gebackenen Rotweinkuchen.

Trollinger Likör

Nach geselligem Beisammensein und kurzem Austausch des Erlebten packt uns auch schon wieder der Ehrgeiz und wir begeben uns erneut auf die Suche. Zwei Schätze später sind wir dann auch an unserem Ziel angelangt und genießen auf einer Picknickdecke im Schatten das flüssige Gold des HeilbronnerLands. Was das ist und wie es schmeckt? Findet es selbst heraus – beim Trollinger Tracking im HeilbronnerLand!



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4.12.2013 von:
4
Dez
Victoria
von

Neuer Podcast: Steile Weinberge – beste Tropfen

Mosel-Saar, Ahrtal und Romantischer Rhein – drei mal Weinregion, drei mal Flusslandschaft und drei Mal Steillage. Und doch ist jede Region für sich einzigartig. Unser neuer WeinReich-Podcast nimmt Euch mit auf eine Reise in die steilen Hänge der drei Weinregionen und gewährt Einblicke in die harte, aber mit umso größerer Leidenschaft getane Arbeit der Winzer, die unter schwierigsten Arbeitsbedingungen Produkte der Spitzenklasse entstehen lassen.

Winzer im Ahrtal bei der Lese

Winzer im Ahrtal bei der Lese

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

 

Außerdem begleiten wir Winzer und Weinköniginnen in den Weinberg und erfahren, warum an Handarbeit meistens kein Weg vorbei führt, was der Schiefer mit dem Wein macht und warum Rotwein von der Mosel ein Geheimtipp ist.

Am Ende wissen wir eines ganz genau: Warum der Spruch „Steillagenwinzer sind Helden“ so wahr ist.

 



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31.10.2013 von:
31
Okt
Victoria
von
Kategorie: Im Weinberg, WeinReich,

Patenrebe-Tippspiel 2013 – And the winners are…

Als vor ein paar Tagen unsere Patenrebe im St. Goarer Frohwingert gelesen wurde, hat es sich Winzer Thomas Philipps wie immer nicht nehmen lassen, die Trauben separat zu wiegen, damit wir eine gute alte Tradition fortführen können – unser alljährliches Patenrebe-Tippspiel!

Die Rückmeldefrist ist gestern abgelaufen, vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! Und hier ist nun die Auflösung:

Patenrebe-Tippspiel 2013 Auflösung

Es sind genau 1513 Gramm. Deutlich weniger als letztes Jahr, spiegelt dieses Ergebnis das von der Blüte bis zur Lese nicht ganz einfache Weinjahr 2013 wieder.

Und hier sind die Gewinner: Am nächsten dran lag Beate Baumgarten, die demnächst drei Flaschen Wein der Philippsmühle in Empfang nehmen darf. Über den zweiten Platz – und damit über zwei Flaschen Wein – darf sich in diesem Jahr Holger Klein freuen, der dritte Platz mit einer Flasche Wein geht an Charlotte Merkel.

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und viel Spaß mit dem Wein!



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28.10.2013 von:
28
Okt
Victoria
von

Tippspiel – Wie viel Gramm Trauben hat unser Patenrebstock dieses Jahr gebracht?

Unser Patenrebstock ist vergangene Woche gelesen worden und deshalb könnt Ihr hier im Blog heute mal was gewinnen (s.u.)!

Aufgrund des vielen Regens der vergangenen Wochen und der zusätzlich noch warmen Temperaturen musste plötzlich alles ganz schnell gehen, damit die Fäulnis in Grenzen gehalten und zumindest der Großteil des Ertrages noch gerettet werden konnte.

Unser Patenrebstock - noch mit Trauben

Unser Patenrebstock – noch mit Trauben

 

Wie immer hat Thomas Philipps natürlich auch in diesem Jahr die Trauben unserer kleinen Rebe separat gelesen und gewogen. Und deshalb seid jetzt Ihr gefragt: Was meint Ihr, wie viel Gramm Trauben der Stock wohl in diesem Jahr abgeworfen hat?

 

Die Trauben unserer Rebe - jetzt auf der Waage

Die Trauben unserer Rebe – jetzt auf der Waage

 

Das möchten wir gerne von Euch wissen und veranstalten deshalb ein kleines Tippspiel. Unter folgendem Link könnt Ihr Euren Tipp abgeben:

http://blog.wein-reich.info/gewinnspiel/

Der beste Tipp erhält drei Flaschen Wein vom Weingut Philippsmühle, der zweitplatzierte bekommt – logisch – zwei Flaschen und auch der drittbeste Tipper darf sich noch über eine Flasche freuen.

Also: Auf die Plätze, fertig, los – das Tippspiel endet am Mittwoch dem 30. Oktober, die glücklichen Gewinner werden hier im Blog bekanntgegeben!

Viel Glück!!!



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22.10.2013 von: Karin
22
Okt
Karin von
Karin

Mein erstes Mal – Weinlese in den Steillagen

Per Handy kam die Nachricht: „Karin, wir lesen am Sonntag. Hast Du Lust und Zeit zu helfen?“ Hm – was wollten wir eigentlich lesen? Romane oder Comics?

 

Trauben tragen in den Winninger Steillagen

Trauben tragen in den Winninger Steillagen

(mehr…)



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17.09.2013 von:
17
Sep
Holger
von

Viele wollen den Goldenen Herbst mitten im Weinberg erleben

Wegen großen Interesses an der vergnüglichen Herbstwanderung bietet der Ruppertsberger Weinkeller einen weiteren Termin an.

Am 06. Oktober wird der Ruppertsberger Weinkeller Hoheburg eG erneut eine Wanderung durch die herbstlichen Weinberge rund um Ruppertsberg durchführen. „Die Veranstaltung am 22. September war so schnell ausgebucht, dass wir unseren Kunden noch einmal die Möglichkeit geben wollen, den Herbst hautnah im Weinberg zu erleben“, erklärte mir Gerhard Brauer der Geschäftsführer des Ruppertsberger Weinkellers.

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Ab 11.00 Uhr haben die Gäste die Möglichkeit unter fachkundiger Führung die Weinberge zu erkunden und Wissenswertes über die Weinlagen, die Arbeit des Winzers und natürlich über die Ruppertsberger Weine zu erfahren. Entlang der Wanderroute finden Weinverkostungen und ein zünftiges Winzervesper mitten im Weinberg statt.

Verkostung im Weinberg (2)

Die Veranstaltung dauert ca. 4-5 Stunden und kostet 20,00 € pro Person inklusive Verpflegung. Zur Begrüßung und Motivation gibt es vor der Wanderung ein Glas Sekt in der Vinothek. Anmelden kann man sich direkt beim Weinkeller Ruppertsberg. Infos findet Ihr hier: www.ruppertsberger.de

Verkostung im Weinberg (3)



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27.06.2013 von:
27
Jun
Thomas
von

Der Patenrebstock blüht

Seit dem letzten Bericht ist an unserem Patenrebstock wieder einiges geschehen. Durch die gute Versorgung mit Feuchtigkeit sind die Triebe des Rieslingrebstocks auf etwa 60-100 cm herangewachsen. Da sie dies nicht immer gerade nach oben und somit direkt in den Drahtrahmen machen, stand letzte Woche das erste Heften an.

Patenrebstock

Beim 1. Heften werden die windbruchgefährdeten Triebe mit zwei beweglichen Doppelheftdrähten gesichert. Hierbei werden die beim Rebschnitt ausgehangenen Drähte wieder eingehangen und mit Klammern zusammengehalten. Triebe, welche seitlich herausragen, werden eingesteckt.

Erkennbar war auch schon, dass es so langsam zu blühen beginnt im Weinberg. Ggemeint ist natürlich die Rebblüte, welche um den 29. Juni zur Vollblüte übergehen wird. Bei der Blüte werden die Fruchtansätze gebildet, aus denen sich dann die Trauben bilden. In den nächsten Tagen werden wir sehen können, ob alles gut abläuft und wir mehr oder weniger Trauben ernten können. Ab dem Zeitpunkt der Blüte rechnet man 100-120 Tage bis zur Traubenlese.  Zu Beginn der nächsten Woche werden wir im Bereich der Traubenzone einige Blätter entfernen. Dadurch wird die Nährstoffversorgung des Gescheins – also dessen, was nach der Rebblüte zur Traube wird – gestört, wodurch einige Beeren verrieseln, also herausfallen. Damit wird eine lockerere Traubenstruktur erreicht, was ein besseres Abtrocknen der Trauben fördert und somit Pilzerkrankungen sowie auch einem späteren gegenseitigen Abquetschen der Beeren vorbeugt. Durch diese Maßnahme kann man letztendlich im Herbst die Tauben länger hängen lassen und erreicht einen Qualitätsanstieg.

Blühte



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert