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IchZeit Rheinland Pfalz
6.04.2017 von:
6
Apr
AHRWEIN
von

Weinmajestäten der Ahr zu Gast im Weingut Deutzerhof

Weinmajestäten „On Tour“ – seit ein paar Jahren organisiert der Ahrwein e.V. Betriebsbesichtigungen bei den Weingütern der Ahr. Im Hinblick auf die Vorbereitungen zur Wahl der Ahrweinkönigin ist es wichtig, dass die Weinköniginnen die Betriebe der Ahr und deren Betriebsphilosophien einmal kennen lernen. Aktuell waren wir zu Gast im Weingut Deutzerhof in Mayschoß. Hans Lüchau begrüßte die Majestäten im Wintergarten und hatte bereits eine interessante Probe vorbereitet.

Doch zunächst tauchten wir ein in die Geschichte des Weinguts:

Vor 11 Generationen wurde Caspar Cossmann 1574 zum ersten Mal in der Schuldenrolle der Burg zu Are mit seiner Frau Catharina als Weinbauer erwähnt. Deren Nachkommen gehörten mit zu den Gründungsmitgliedern der 1868 gegründeten 1. Winzergenossenschaft der Welt. Aus dieser Linie stammt auch das Weingut Cossmann. 1952 entschloss sich Alfred Cossmann aus der Genossenschaft auszutreten und seine eigenen Weine auszubauen und zu vermarkten.
Er bewirtschafte damals um die 2,5 ha in und um Mayschoß.
Das Geschäft florierte und er verkaufte seinen Wein sowohl an Privatleute als auch an die Gastronomen der Ahr. Schwerpunkt bildeten die leichten, milden und lieblichen Rotweine, welche damals sehr im Trend lagen. 1977 heiratete seine einzige Tochter Hella den Steuerfachmann Wolfgang Hehle. Dieser hatte Gefallen an der Arbeit des Winzers gefunden und ging bei seinem Schwiegervater in die Lehre. Als Fremdprüfling bestand er 1982 die Prüfung zum Winzermeister. Wolfgang Hehle lernte viel von seinem Schwiegervater Alfred. Wie in der Geschichte des Weinbaus im Ahrtal beschrieben, strebte er aber nach besseren Qualitäten. Innerhalb weniger Jahre änderte er den Ausbaustil der Weine komplett. Im Weinberg wurde jetzt Naturverbunden gearbeitet. Der Rebstock wurde so stark zurück geschnitten, dass nur eine geringe Anzahl an Trauben überhaupt wachsen konnte. Nach einer schonenden Gärung mit den Hefen des Weinbergs, mussten die Weine 9 Monate im Keller in Barriques reifen, bevor diese in Flaschen gefüllt wurden.

Auch auf die Qualität der Lagen wurde geachtet. Durch Zukauf und Pacht wurde der Betrieb immer größer und breitete sich immer mehr Richtung Rhein aus. Das Stammhaus in der Dorfstraße bot bald nicht mehr genügend Platz. Deswegen entschied sich die Familie auf dem Grundstück Deutzerwiese einen Aussiedlerhof zu bauen.
Es handelte sich um geschichtsträchtigen Grund und Boden. An dieser Stelle stand früher eine Außenstelle des Klosters zu Deutz / Köln. 1812 wurden aber die Weinbau betreibenden Mönche durch die Säkularisierung Napoleons zurück ins Mutterhaus berufen. Auf alten Steuerkarten von Mayschoss kennzeichnet der Vermerk Deutzerberg die ehemaligen Weinberge des Klosters.

1980 wurde das neue Weingut gebaut. Da der Name Cossmann mit der nächsten Generation seine Spur verlassen würde, entschied die Familie sich das Weingut Deutzerhof zu nennen und diesem somit einen Erbfolge unabhängigen Namen zu geben.

Wolfgang Hehle baute die Weine jetzt überwiegend trocken aus. Durch die qualitätssteigerden Maßnahmen wurde natürlich weniger Wein produziert. Folglich wurden die Weine auch teurer. Das Weingut verlor innerhalb von zwei Jahren einen Großteil seines Kundenstammes. Zum einen fanden die Kunden Ihre gewohnten Weine nicht mehr und zum anderen waren die Preise gestiegen. Eine spannende Zeit für die ganze Familie!

Wie so oft im Leben spielten verschiedene Komponenten zusammen. So wurden die neuen Qualitäten von Wolfgang Hehle auf einmal deutschlandweit entdeckt und er gewann diverse Preise und Auszeichnungen. Dieses brachte wiederum viele neue, interessierte und auch zahlungswillige Kunden ins Weingut.

Ca. 45.000 bis 50.000 Flaschen werden jährlich gefüllt. Trotz des Exports in Be-Ne-Lux, Schweiz, Skandinavien und Japan wird der Hauptteil der Weine in Deutschland vermarktet.
Jedes Jahr wird wieder investiert und die 1993 gebaute Erweiterung scheint schon wieder zu klein. In der geschmackvollen Turmstube des Weinguts finden nicht nur Weinproben, sondern auch exklusive Diners und Hochzeiten statt.

Im Keller arbeitete Wolfgang Hehle schon länger mit seinem Sommelier und Freund Hans-Jörg Lüchau zusammen, der seit 2001 zum Deutzerhof-Team gehört und seit dem viel zu frühen Tod von Wolfgang Hehle die Verantwortung für den Ausbau der Weine übernahm.

Heute bewirtschaftet das Weingut rund 7 ha Rebfläche, der es seit Jahren in die Top-100 der deutschen Winzer geschafft hat. Im renommiertesten deutschen Weinführer, dem GaultMillau WeinGuide, wird das Weingut mit 4 Trauben, als exzellenter Betrieb und zu den besten Deutschlands zählend erwähnt.

Zunächst probierten wir einen Riesling und einen Rosé, ehe wir uns im Rotweinbereich vom Basis-Segment zum Grossen Gewächs bewegten. Zum Abschluss kredenzte Hans Lüchau noch eine Riesling-Auslese und bedauerte, dass die Minus-Temperaturen an der Ahr seit einigen Jahren nicht für einen Eiswein ausreichen. Ein großes Dankeschön an Hans-Lüchau für den schönen Abend!



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5.04.2017 von:
5
Apr
AHRWEIN
von

Zu Gast beim „Pinot-Excellence-Dinner“ beim Spätburgunder-Symposium

Bereits zum dritten Mal trafen sich am 11./12. März Weinexperten, Sommeliers, Spätburgunder-Erzeuger der Spitzenklasse und Journalisten zum weltweit größten Spätburgunder-Event im Dorint Parkhotel in Bad Neuenahr. Zwei Tage lang stand die finessenreichste rote Rebsorte im Fokus der Fachwelt –Der Spätburgunder.

Am Samstag standen Fachvorträge und kommentierte Pinot-Noir-Raritätenverkostungen im Fokus der Veranstaltung. Weltweit anerkannte Dozenten beleuchteten die finessenreiche Vielfalt des Spätburgunders aus Sicht von Winzern, Sommeliers, Kritikern und Vermarktern. Fünf Fachvorträge,  exklusive Pinot-Noir-Weine, Verkostungslisten und Simultanübersetzung in die deutsche oder englische Sprache rundeten das Symposium ab. Mit Romana Echensperger stand Alexander Kohnen vom International Wine Institute eine „Master of Wine“ zur Seite.

Wir schwelgten ein wenig in Erinnerung an unsere leider nicht mehr stattfindende „Gourmet & Wein – Gala“. Der Abend wurde dadurch aufgelockert, dass sich jeder Gast den Gang ein einer der Kochstationen abholen musste. So kam Bewegung „ins Spiel“ und das Gespräch unter den Gästen war gesichert. Sternekoch Hans-Stefan Steinheuer und sein Team sorgten für kulinarische Hochgenüsse.

Zur Vorspeise gab es einen Geräucherten Saibling mit Blumenkohl und hellem Pilzsud
Zur Auswahl an der Weinstation standen junge Spätburgunder. Auf den ersten größeren Andrang reagierten die Veranstalter sofort, und es wurde umgehend eine weitere Weinstation eröffnet. Schweinebauch und -Backe mit Linsen und Frühlingszwiebeln standen als Warmes Zwischengericht bereit. Leichte Spätburgunder mit wenig oder keinem Holz aus Europa komplettierten diesen Gang. Beim Hauptgericht standen 2 Speisen zur Auswahl bereit, die man natürlich auch beide probieren konnte. Eifler Lammschulter mit Petersilie
oder Rib Eye mit Karotte und Fleischsaft stellten die kulinarische Begleitung zu den großen nationalen und internationalen Spätburgundern, bei denen die älteren Jahrgänge ihr Potenzial zeigten und wieder belegten, dass es sich lohnt die Rotweine einige Jahre im Keller zur Reife zu lagern.

Den Abschluss des Dinners bildeten kleine saisonale Desserts und Deutscher Rohmilchkäse. Bei den Dessertgläschen blieb uns nur eine Wahl: Von jedem eins ;-).
Eine Schokoladenschnitte, Rharbarbar-Creme, eine Kokos-Dessertkugel mit Mangofüllung und eine Creme Brulée. Auf den Käse mussten wir leider verzichten, aber auch dieser sah bei unseren Tischnachbarn sehr vielversprechend aus !

Die Moderation des Abends übernahm Alexander Kohnen zusammen mit Romana Echensperger (MA). Highlight und für uns vom Ahrwein e.V. eine besondere Freude war, dass „unserem“ Winzer Werner Näkel der Große Pinot Noir national persönlich überreicht wurde. Eine Auszeichnung die seine Verdienste um den Spätburgunder an der Ahr mehr als würdigt.



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19.01.2017 von:
19
Jan
karinbonn
von
Kategorie:

Gin, Sterne und Eremiten nur wenige Minuten außerhalb von Mainz

Auf meinem Weg von Trier ganz im Westen von Rheinland-Pfalz nach Mainz ganz im Osten von Rheinland-Pfalz bin ich nun in der Region Nahe angekommen, die sich klein aber sehr fein präsentiert. Wer elegante, filigrane Weine sucht und den Einfluss des Bodens schmecken möchte, ist hier genau richtig.
 
Aber auch sonst habe ich mich hier, in meinen letzten Stunden in Rheinland-Pfalz, auf die Suche nach einigen kulinarischen Ideen gemacht und Spannendes gefunden.
 

Schweinhardt Gin

Diesen leckeren, wacholderlastigen Gin wollte ich endlich mal kennenlernen. Dazu muss man nur ca. 20 Minuten aus Mainz rausfahren und befindet sich in einem kleinen Städtchen an der Nahe.
 
Das Weindorf Langenlonsheim

Das Weindorf Langenlonsheim

Langenlonsheim ist ein weiteres Örtchen mit knapp 4.000 Einwohnern, dass es auf meiner bisherigen touristischen Landkarte nicht gab. Wer glaubt, dass es hier nur die evangelische und die katholische Kirche zu besichtigen gibt, dem sei hier gesagt, dass es hier mehr Vielfalt gibt. Z.B. hat Langenlonsheim einen entzückenden Ortskern. Solche putzigen Häuschen die mich alle an kleine Weinstuben erinnern, haben wir in NRW nicht. Dazu die vielen Weingüter, die sich auch im Ortswappen wiederspiegeln: ein schwarzes Schild mit 5 goldenen Trauben darauf.

 
Familie Schweinhardt, denen das Weingut und die Brennerei gehört, ist hier vor Ort mit Sicherheit eine der bekannteren Familien, denn sie stellten den ersten Bürgermeister nach dem Krieg. Heute hat Axel Schweinhardt den Betrieb übernommen und ich merke auch bei meinem kurzen Besuch, dass er es schafft das Gut in die heutigen Zeiten zu überführen und den Zeitgeist aufzunehmen.
 
Gin, Schnaps ...

Gin, Schnaps …

Zum Gin sei kurz gesagt, dass er 53% vol. Alkohol hat und damit zu den hochprozentigeren Gin gehört. Es ist ein eher herber, wacholderlastiger Gin, der meinen Geschmack trifft. Im Abgang brennt er nicht im Hals und diese Geschmeidigkeit liebe ich. Zusätzlich gibt es aber auch noch andere Spirituosen, wie etwa einen Weinbrand XO oder auch einen vollmundigen Williams Christ.

 
Wieso es ausgerechnet Gin ist, erklärt sich schnell, denn Axel Schweinhardt liebt England und alles englische. Da ist es nur natürlich, dass er Gin brennt und auch der Williams Christ hat seinen Ursprung dort, ist die Wiliiams Birne doch ursprünglich eine englische Birne.
 
Großer Tastingbereich für viele Gruppen

Großer Tastingbereich für viele Gruppen

Wem 1 Stündchen hier nicht reicht für die Vielfalt der Weine & Spirituosen oder diese intensiver probieren möchte, der sollte sich doch direkt ein Zimmer hier mieten. Wenige Gästezimmer stehen zu Verfügung. Dazu gibt es die Möglichkeit für vielfältige Verkostungen. Man kann eine reine Gin Verkostung inkl „selber brennen“ machen. Natürlich gibt’s auch eine Weinverkostung. Das Weingut hat eine breite Vielzahl an Trauben, da das Nahetal viele Möglichkeiten bietet. Es werden auch Trekkerfahrten in die Weinberge angeboten, was ich mir ganz toll vorstelle, wenn man in einer kleinen Gruppe ist.

 
Erst später lese ich, dass es hier die nördlichsten Eremitenhöhlen gibt und notiere direkt eifrig auf einem Zettel, dass ich wiederkommen muss für einen längeren Besuch.
 
Möglichkeiten für kleine Gruppen für Tastings und Ausflüge gibt es hier viele. Präsentiert von einer sympathischen, modernen Familie, die beide geborene Gastgeber zu sein scheinen.
 

Landgasthaus und Gourmetrestaurant Sandhof von Dirk Maus

In Heidesheim, kurz bevor man wieder in Mainz ist, gibt es das Landgasthaus Sandhof in welchem sich ein Gourmetrestaurant verbirgt. Zum Glück gibt es viele Schilder in dem Dorf, denn mein Navi möchte mich in einem anderen Weg lenken. Aber ich folge den Schildern und stehe schließlich auf einem großen Parkplatz in weiten Feldern.
 
Blutwurst und Zander

Blutwurst und Zander

Das Landgasthaus ist von innen wunderbar renoviert und integriert alte Elemente (Holzgeländer und -balken mit modernen Tischen, Stühlen und Lampen. Dazu kommt der sehr offene Raum der etwas tiefer gelegen ist und von beiden Seiten betretbar ist. Eine Raumgestaltung, die im Gedächtnis bleibt. Nicht zu modern, sondern mit schönen Kompromissen zwischen Moderne und Landgasthausstil. Das gefällt mir sehr.

 
Trotzdem entscheide ich mich draußen zu sitzen unter dem Obstbaum, denn es sind vielleicht die letzten Sonnenstrahlen und die möchte ich nicht missen.
 
Manche Sternehäuser bieten Mittagsmenüs an und ich empfehle Interessierten diese zu nutzen. So kann man einen Eindruck bekommen, ob man die Handschrift des Kochs mag. Die Wahrscheinlichkeit weit über 100€ bis zu 400€ auszugeben und dann schmeckt es euch nicht, wird dadurch verringert.
 
Variantenreiches Desert

Variantenreiches Desert

Im Landgasthaus gibt es kleine Menüs (3-Gänge) schon ab 38,50€. Auch das ist ein machbarer Preis für Normalverdiener, wenn man mal gut ausgehen möchte.

 
Ich entschiede mich für ein wildes Durcheinander a la carte um einen unterschiedlichen Eindruck gewinnen zu können. Besonders interessiert mich, dass der Koch in all seine Gerichte regionale Elemente einbinden möchte. Der Zander mit Blutwurst auf Linsen ist für mich als alte Blutwurstliebhaberin schon mal Pflicht und ich werde nicht enttäuscht.
 
Was mir am Besten gefiel? Der Service. Wieder einmal merke ich, dass es neben meiner eigenen Verfassung am Service liegt, ob ich mich wohl fühle und mehr esse oder lieber schnell fertig werde und fliehe mit gefülltem Magen. Unter diesem Obstbaum habe ich mich als Single wohl gefühlt. Wenn Frauen alleine in ein Restaurant gehen, dann ist das für viele nicht so ein angenehmes Gefühl. Die junge Frau im Service gab mir zu jedem Zeitpunkt durch ihr Lächeln und kleine Bemerkungen das Gefühl, dass es genau so, wie ich es mache, richtig ist. Sowas ist unbezahlbar. Es führt dazu, dass aus 3 Gängen 4 Gänge werden und zusätzlich zu dem Stillen Wasser und Prosecco nehme ich noch einen Wein, was für mich sehr ungewöhnlich ist.
 
Schöne Location für Hochzeiten

Schöne Location für Hochzeiten

Anschießend zeigt sie mir noch einen umgebauten Stall in welchem Trauungen und andere Feste stattfinden können. Das sieht sehr schön aus und ist großzügig bemessen. An Tanzfläche fehlt es nicht und stören tut man in den Feldern hier auch niemanden.

 
Fazit: auch um Mainz herum kann man einiges entdecken, wenn man sich einfach mal Zeit nimmt und los fährt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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15.12.2016 von:
15
Dez
gehler
von
Kategorie: Wein & Kulinarik,

Glühwein Rezept

Glühwein

 Zutaten:

1 Fl Rotwein,1/4l schwarzer Tee, 1 Stange zimt,2 Nelken, 1 Sternanis 1Naturzitrone, 1Naturorange, Zucker oder Honig

Zubereitung:

Südfrüchte hauchdünn schälen ohne weiße Zwischenhaut, sie ist bitter.

Tee aufbrühen, Zimt, Nelken, je 2-3 Orangen- und Zitronenschale in eine kleine Kompresse aus der Apotheke einbinden.

Rotwein in einen Topf gießen, den Gewürzbeutel dazugeben, erhitzen aber keinesfalls kochen! Mit Tee verdünnen um den Alkoholgehalt zu verringern. Mit Zucker oder Honig abschmecken und 20 Min ziehen lassen.



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15.11.2016 von:
15
Nov
Gundula
von

Rebstockpatenschaft „WeinReich“ – Besuch bei unserem Patenkind

„Alle Jahre wieder…“ freuen wir uns auf den Besuch bei unserem Patenkind, dem Rebstock, der sich in dem Wingert des Weinguts Philipps-Mühle in St. Goar befindet.

Der goldene Oktober verabschiedete sich und das nasskalte November-Wetter setzte sich bereits durch, als wir uns vor wenigen Tagen entlang des wunderbaren Rheins auf den Weg nach St. Goar machten. Trotz des trüben Wetters freuten wir uns auf den alljährlichen Termin mit dem sympathischen Jungwinzer Thomas Philipps, der uns bereits an seinem Weingut erwartete, um mit uns den Rebstock des WeinReichs zu lesen.
Nach unserer Ankunft ging es auch gleich an die Arbeit, denn wir waren sehr gespannt, wieviele Trauben unser Rebstock in diesem Jahr tragen würde.
Gewappnet mit festem Schuhwerk, Regenjacke, einem kleinem Eimer und Traubenschere machten wir uns mit dem Auto auf den Weg zum Weinberg, wo der Riesling-Rebstock zuhause ist.
Während der Fahrt berichtete Thomas Philipps, dass sie kurz vor Beendigung der Weinlese stehen und er auf ein abwechslungsreiches, herausforderndes Winzer-Jahr 2016 zurück blickt. Dabei strahlte er höchste Zufriedenheit aus und seine Leidenschaft als Winzer war spürbar.
Am Fuße des Weinbergs angekommen, warfen wir erst einmal einen Blick hinauf in die steilen Berghänge und uns wurde bewusst, dass es ab hier nun zu Fuß weitergehen musste.

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Foto: Margarete Härig

Während der Winzer mit zügigem Schritt voran ging, forderte der steile Aufstieg uns Laien mal wieder heraus.
Doch der Fußmarsch hat sich gelohnt.
Am Ziel angekommen, blickten wir auf unseren Patenrebstock, der zahlreiche Weintrauben trug und begannen ohne zu zögern mit der Ernte.

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Foto: Margarete Härig

/mnt/new/www/rlpinfo/blogs/weinblog/wp content/uploads/2016/11/img 8825

Foto: Margarete Härig

Zurück im gemütlichen Weingut angekommen, wogen wir den Eimer mit den prallen Früchten: 1872 Gramm! Ein tolles Ergebnis!

Viel zu schnell war der Tag fortgeschritten und die Heimreise zurück nach Koblenz stand an.
Wir hatten mal wieder einen unvergesslichen und informativen Tag mit Jungwinzer Thomas Philipps und freuen uns bereits auf’s kommende Jahr!
Bis dahin wünschen wir alles Gute und eine gemütliche Adventszeit.

Übrigens: Für die bevorstehende Adventszeit hat sich das Weingut Philipps-Mühle etwas Besonderes einfallen lassen und lädt am Sonntag, 4. Dezember 2016 zum Adventsmarkt ein. Die Besucher erwartet hier ein weihnachtliches Ambiente mit Verkostung und Verkauf. Schauen Sie doch einmal im Weingut Philipps-Mühle vorbei, wenn dieses „Advent im Weingut“ feiert.

Foto: Margarete Härig

Foto: Margarete Härig



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14.11.2016 von:
14
Nov
gehler
von
Kategorie:

RIBBOLITA

Zutaten:

250gr getrocknete weiße Bohnen, 1 Koblauchzehe, 80gr weiße Zwiebeln, 4 EL Olivenöl, 150gr luftgetrockneter Schinken am Stück, 1 kleiner Peperoncino, 2 Zweige Thymian, 1 Zweig Rosmarin, 100gr Möhren, 80gr Stangensellerie, 100 gr Lauch, 150gr Mangold, Salz, Pfeffer, 6 Scheiben toskanisches Landbrot (gibt es bei Celpro), 50gr geriebenen Parmesan

Zubereitung:

Bohnen über Nacht einweichen und abtropfen lassen,gehackte Zwiebeln und Knoblauch in 2 El Olivenöl anschwitzen, Bohnen und Schinken zufügen und mit 2 Litern Wasser auffüllen.Sowie die Suppe kocht – Hitze reduzieren,Kräuter und Peperoncino zugeben und 1 Std köcheln lassen.Gemüse putzen und sehr fein schneiden.Das restliche Öl in einer Pfannererhitzenund Möhren, Lauch und Sellerie anschwitzen,unter die Bohnen rühren und weitere 40 Min garen.nun Mangold zugeben und nochmals 25 Min garen. Schinken herausnehmen und ganz klein würfeln. Die Hälfte der Suppe pürieren, zurück in den Topf geben und Schinkenwürfel einrühren, salzen, pfeffern.

Das Brot rösten, mit dem Parmesan bestreuen, kurz unter dem Grill bräunen, in die Suppenteller legen und die Suppe darauf verteilen.

TIPP: Die Suppe sollte mind. 1x aufgewärmt werden bevor sie gegessen wird.

Guten Appetit!

 

 



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6.10.2016 von: Natalie
6
Okt
Natalie von
Natalie

Herbstzeit ist Federweißerzeit!

Der Federweißer ist eine deutsche Eigenart. Nirgendwo sonst auf der Welt wird angegorener Most derart zelebriert. Auch unter der Bezeichnung „Neuer Wein“ oder „Bitzler“ geläufig, erfreut er sich zur Zeit der Weinlese großer Beliebtheit. Und das zurecht! Wo neuer Wein im Spiel ist, wird gefeiert und gelacht. Im Herbst haben zahlreiche Winzer und Genossenschaften ihre Höfe zum Federweißer-Ausschank geöffnet und es gibt fast nichts Schöneres, als dort nach einer Wanderung für das ein oder andere Glas „Neuen“ einzukehren. Besonders gut schmeckt dazu Saumagen mit Kastaniengemüse oder Zwiebelkuchen.  Was aber die wenigsten wissen: Federweißer sogt auch für ein gutes und frisches Aussehen. Wie das funktioniert?

Schuld ist der hohe Anteil an aktiven, vitaminreichen Hefezellen. Je weiter die alkoholische Gärung voranschreitet, desto weniger lebende Hefen sind im Wein enthalten – beim Federweißer ist die Gärung noch nicht abgeschlossen, entsprechend hoch ist der Anteil an Hefezellen. Diese enthalten die Vitamine B1 (wichtig für das Nervensystem und den Kohlenhydratstoffwechsel) und B2 (spielt eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Nahrung in Energie & ist wichtig für die Gesundheit von Haut, Augen und Nägel). Doch übertreiben sollte man es mit dem „Jungbrunnen Federweißer“ dennoch nicht: Er regt nämlich auch die Verdauung an…

Seinen Namen verdankt der Federweißer übrigens eben jenen enthaltenen feinen Hefeteilchen. Denn sie „schweben“ wie weiße Federn durch die Gärkohlensäure. Zum Wohl!

 



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6.10.2016 von:
6
Okt
gehler
von
Kategorie:

Kastanienhalbgefrorenes

Zutaten:

1 Ei, 3Eigelb,100g Zucker, 2El Honig, abgeriebene Orangenschale, 300g Maronen

Zubereitung:

Ei, Eigelb und Zucker im Wasserbad schaumig schlagen und die restlichen Zutaten vorsichtig unterheben. Die Masse in Portionsförmchen füllen und im Tiefkühler 6 Std gefrieren lassen.

Auf Teller stürzen und mit Schokoladenblättchen servieren.

Guten Appetit!

 

 



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29.09.2016 von:
29
Sep
Tina
von

So schmeckt die Südpfalz 2016

„Wie schmeckt die Südpfalz?“ – oder besser gesagt: „Alles Apfel oder was?!“

Logo von "So schmeckt die Südpfalz" - dies führen alle teilnehmende Betriebe

So schmeckt die Südpfalz

Von süß bis sauer einfach zum Reinbeißen: Adam und Eva pflückten ihn und Schneewittchen biss hinein – die Monate September und Oktober widmen sich dem Verführungskünstler APFEL

Die Teilnehmer der Endrunde am Wettbewerb „So schmeckt die Südpfalz“ stehen fest. Der Fokus ist auf Regionalität und Saisonalität gerichtet: 19 Restaurants wurden von der Fachjury für die zweite Runde des Wettbewerbs nominiert und bieten vom 1. September bis 30. Oktober ein frühherbstliches Menü mit Äpfeln aus der Pfalz an.

Der Wettbewerb, der im letzten Jahr sein erfolgreiches Debut mit der Tomate feierte und sich in diesem Jahr dem Verführungskünstler Apfel widmet, möchte die Gäste erneut mit kreativen Gerichten von der Leistungsfähigkeit der Südpfälzer Gastronomen überzeugen und die Verknüpfung zwischen Südpfälzer Erzeugern, Gastronomen und Gästen stärken.

Was man aus dem Apfel alles machen kann, das verraten die phantasievollen 3-Gänge-Menüs, die sich die 20 Gastronomen ausgedacht haben, bei denen einem schon beim Lesen „das Wasser im Mund zusammenläuft“: So gibt es zur Vorspeise z.B. Apfelschaumsüppchen vom Golden Delicious mit Mandel-Quark-Nocken und Zimt-Croutons, Reh-Crêperoulade mit Gala-Rote Beete in Quittencaramell und Orangenblüten-Essig oder Rieslingschaumsüppchen mit Apfelblutwurstravioli. Zum Hauptgang darf es u.a. Sashimi vom Elstar-Apfel an Petersilien-Vinaigrette mit Zunge vom jüngsten Kalb und Filet im Apfel-Tramezzini-Mantel, Pastinaken-Apfel-Soufflé mit Herbstpilzen oder Saltimbocca vom Schwäbisch-Hällischen-Schweinefilet mit Apfelsalbei und luftgetrocknetem Schinken, Schaum von auf Apfelholz geräuchertem Boskoop geben. Und die Desserts klingen besonders spannend, z.B. karamellisierte Salzdampfnudel mit Rahmeis vom Gravensteiner Apfelbrand, Küchlein vom Topaz-Apfel auf Calvados-Topaz-Zabaglioneschaum oder Pink Lady-Törtchen mit Apfelcrunchkompott.

Die Menüs werden in den teilnehmenden Restaurants auch mit empfohlenen Weinbegleitung angeboten. Eine wirklich interessante Weinreise…

Schwäbisch-Hällischenen Schweinefilet mit Apfelsalbei und luftgetrockenetem Schinken - Himmel und Erde mit gebratener Blutwurst vom Ritzmannhof - Schaum von auf Apfelholz geräuchertem Boskoop und Boskoop-Apfel-Brand von Willi Peter

Schwäbisch-Hällischenen Schweinefilet mit Apfelsalbei und luftgetrockenetem Schinken – Himmel und Erde mit gebratener Blutwurst vom Ritzmannhof – Schaum von auf Apfelholz geräuchertem Boskoop und Boskoop-Apfel-Brand von Willi Peter

Pfälzer Glückskugel

Pfälzer Glückskugel

Geschmorter Idared mit Meersalz und gebratenem Ziegenkäse der "Meckerei" an Textur vom roten Augustiner

Geschmorter Idared mit Meersalz und gebratenem Ziegenkäse der „Meckerei“ an Textur vom roten Augustiner

 

Wer auf den Geschmack gekommen ist: Neben dem Preis der Jury wird auch ein Publikumspreis ausgelobt. Teilnehmen können alle Gäste, die im Aktionszeitraum September und Oktober in den 20 nominierten Restaurants und Weinstuben ein Apfelmenü probieren. Sie können anschließend auf Bewertungskärtchen direkt im Restaurant oder online unter https://www.facebook.com/SoschmecktdieSuedpfalz abstimmen. Zu gewinnen gibt es je ein Menü für 2 Personen in einem der 20 nominierten Betriebe. Außerdem gibt es einen Preis für den „Geheimtipp – So schmeckt die Südpfalz“. Die Preisverleihung findet am 28. November 2016 statt.

Nominierte des Wettbewerbs sind:

  • Schlosshotel Bergzaberner Hof, Bad Bergzabern
  • Weinhaus Schneiderfritz, Billigheim-Ingenheim
  • Gutsschänke St. Annaberg, Burrweiler
  • Esszimmer im Ritterhof, Burrweiler
  • Klosterstübel, Eußerthal
  • Gaststätte Rhenania, Germersheim
  • Restaurant Bärenklause, Herxheim
  • Kapeller Hopfestubb, Kapellen-Drusweiler
  • Waldhaus Knittelsheimer Mühle, Knittelsheim
  • Hotel Kurpfalz, Landau
  • Parkhotel, Landau
  • Gasthaus Schunck, Leinsweiler
  • Dorfchronik, Maikammer
  • Restaurant Krone, Neupotz
  • Restaurant Lamm, Neupotz
  • Weinrestaurant Fritz Walter, Niederhorbach
  • Landhotel Hauer, Pleisweiler-Oberhofen
  • Kronprinz, Weyher
  • Weinstube Fassreiwerle, Winden

… hier gehts zum Flyer, mit allen Menüs, die zum Wettbewerb präsentiert werden.



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5.09.2016 von:
5
Sep
gehler
von

PIADINE ROMAGNOLE

Zutaten:

500gr Mehl, 150gr Schmalz,100gr Parmesan, 100gr Parmaschinken, 100gr Salami, ½ Tl Salz

Zubereitung:

Das gesiebte Mehl mit Salz, Schmalz und etwas warmem Wasser zu einem festen Teig verkneten. In tennisballgroße Stücke teilen und kreisförmig auseinanderziehen. Die Fladen mit Mehl bestäuben, einstechen und ohne Fettzugabe von beiden Seiten in einer Pfanne garen. Den Belag auf den Fladen verteilen, diese zusammenklappen und warm servieren.

Dazu passt ein leichter Rotwein 🙂



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert