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IchZeit Rheinland Pfalz
6.10.2016 von: Natalie
6
Okt
Natalie von
Natalie

Herbstzeit ist Federweißerzeit!

Der Federweißer ist eine deutsche Eigenart. Nirgendwo sonst auf der Welt wird angegorener Most derart zelebriert. Auch unter der Bezeichnung „Neuer Wein“ oder „Bitzler“ geläufig, erfreut er sich zur Zeit der Weinlese großer Beliebtheit. Und das zurecht! Wo neuer Wein im Spiel ist, wird gefeiert und gelacht. Im Herbst haben zahlreiche Winzer und Genossenschaften ihre Höfe zum Federweißer-Ausschank geöffnet und es gibt fast nichts Schöneres, als dort nach einer Wanderung für das ein oder andere Glas „Neuen“ einzukehren. Besonders gut schmeckt dazu Saumagen mit Kastaniengemüse oder Zwiebelkuchen.  Was aber die wenigsten wissen: Federweißer sogt auch für ein gutes und frisches Aussehen. Wie das funktioniert?

Schuld ist der hohe Anteil an aktiven, vitaminreichen Hefezellen. Je weiter die alkoholische Gärung voranschreitet, desto weniger lebende Hefen sind im Wein enthalten – beim Federweißer ist die Gärung noch nicht abgeschlossen, entsprechend hoch ist der Anteil an Hefezellen. Diese enthalten die Vitamine B1 (wichtig für das Nervensystem und den Kohlenhydratstoffwechsel) und B2 (spielt eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Nahrung in Energie & ist wichtig für die Gesundheit von Haut, Augen und Nägel). Doch übertreiben sollte man es mit dem „Jungbrunnen Federweißer“ dennoch nicht: Er regt nämlich auch die Verdauung an…

Seinen Namen verdankt der Federweißer übrigens eben jenen enthaltenen feinen Hefeteilchen. Denn sie „schweben“ wie weiße Federn durch die Gärkohlensäure. Zum Wohl!

 



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29.09.2016 von:
29
Sep
Tina
von

So schmeckt die Südpfalz 2016

„Wie schmeckt die Südpfalz?“ – oder besser gesagt: „Alles Apfel oder was?!“

Logo von "So schmeckt die Südpfalz" - dies führen alle teilnehmende Betriebe

So schmeckt die Südpfalz

Von süß bis sauer einfach zum Reinbeißen: Adam und Eva pflückten ihn und Schneewittchen biss hinein – die Monate September und Oktober widmen sich dem Verführungskünstler APFEL

Die Teilnehmer der Endrunde am Wettbewerb „So schmeckt die Südpfalz“ stehen fest. Der Fokus ist auf Regionalität und Saisonalität gerichtet: 19 Restaurants wurden von der Fachjury für die zweite Runde des Wettbewerbs nominiert und bieten vom 1. September bis 30. Oktober ein frühherbstliches Menü mit Äpfeln aus der Pfalz an.

Der Wettbewerb, der im letzten Jahr sein erfolgreiches Debut mit der Tomate feierte und sich in diesem Jahr dem Verführungskünstler Apfel widmet, möchte die Gäste erneut mit kreativen Gerichten von der Leistungsfähigkeit der Südpfälzer Gastronomen überzeugen und die Verknüpfung zwischen Südpfälzer Erzeugern, Gastronomen und Gästen stärken.

Was man aus dem Apfel alles machen kann, das verraten die phantasievollen 3-Gänge-Menüs, die sich die 20 Gastronomen ausgedacht haben, bei denen einem schon beim Lesen „das Wasser im Mund zusammenläuft“: So gibt es zur Vorspeise z.B. Apfelschaumsüppchen vom Golden Delicious mit Mandel-Quark-Nocken und Zimt-Croutons, Reh-Crêperoulade mit Gala-Rote Beete in Quittencaramell und Orangenblüten-Essig oder Rieslingschaumsüppchen mit Apfelblutwurstravioli. Zum Hauptgang darf es u.a. Sashimi vom Elstar-Apfel an Petersilien-Vinaigrette mit Zunge vom jüngsten Kalb und Filet im Apfel-Tramezzini-Mantel, Pastinaken-Apfel-Soufflé mit Herbstpilzen oder Saltimbocca vom Schwäbisch-Hällischen-Schweinefilet mit Apfelsalbei und luftgetrocknetem Schinken, Schaum von auf Apfelholz geräuchertem Boskoop geben. Und die Desserts klingen besonders spannend, z.B. karamellisierte Salzdampfnudel mit Rahmeis vom Gravensteiner Apfelbrand, Küchlein vom Topaz-Apfel auf Calvados-Topaz-Zabaglioneschaum oder Pink Lady-Törtchen mit Apfelcrunchkompott.

Die Menüs werden in den teilnehmenden Restaurants auch mit empfohlenen Weinbegleitung angeboten. Eine wirklich interessante Weinreise…

Schwäbisch-Hällischenen Schweinefilet mit Apfelsalbei und luftgetrockenetem Schinken - Himmel und Erde mit gebratener Blutwurst vom Ritzmannhof - Schaum von auf Apfelholz geräuchertem Boskoop und Boskoop-Apfel-Brand von Willi Peter

Schwäbisch-Hällischenen Schweinefilet mit Apfelsalbei und luftgetrockenetem Schinken – Himmel und Erde mit gebratener Blutwurst vom Ritzmannhof – Schaum von auf Apfelholz geräuchertem Boskoop und Boskoop-Apfel-Brand von Willi Peter

Pfälzer Glückskugel

Pfälzer Glückskugel

Geschmorter Idared mit Meersalz und gebratenem Ziegenkäse der "Meckerei" an Textur vom roten Augustiner

Geschmorter Idared mit Meersalz und gebratenem Ziegenkäse der „Meckerei“ an Textur vom roten Augustiner

 

Wer auf den Geschmack gekommen ist: Neben dem Preis der Jury wird auch ein Publikumspreis ausgelobt. Teilnehmen können alle Gäste, die im Aktionszeitraum September und Oktober in den 20 nominierten Restaurants und Weinstuben ein Apfelmenü probieren. Sie können anschließend auf Bewertungskärtchen direkt im Restaurant oder online unter https://www.facebook.com/SoschmecktdieSuedpfalz abstimmen. Zu gewinnen gibt es je ein Menü für 2 Personen in einem der 20 nominierten Betriebe. Außerdem gibt es einen Preis für den „Geheimtipp – So schmeckt die Südpfalz“. Die Preisverleihung findet am 28. November 2016 statt.

Nominierte des Wettbewerbs sind:

  • Schlosshotel Bergzaberner Hof, Bad Bergzabern
  • Weinhaus Schneiderfritz, Billigheim-Ingenheim
  • Gutsschänke St. Annaberg, Burrweiler
  • Esszimmer im Ritterhof, Burrweiler
  • Klosterstübel, Eußerthal
  • Gaststätte Rhenania, Germersheim
  • Restaurant Bärenklause, Herxheim
  • Kapeller Hopfestubb, Kapellen-Drusweiler
  • Waldhaus Knittelsheimer Mühle, Knittelsheim
  • Hotel Kurpfalz, Landau
  • Parkhotel, Landau
  • Gasthaus Schunck, Leinsweiler
  • Dorfchronik, Maikammer
  • Restaurant Krone, Neupotz
  • Restaurant Lamm, Neupotz
  • Weinrestaurant Fritz Walter, Niederhorbach
  • Landhotel Hauer, Pleisweiler-Oberhofen
  • Kronprinz, Weyher
  • Weinstube Fassreiwerle, Winden

… hier gehts zum Flyer, mit allen Menüs, die zum Wettbewerb präsentiert werden.



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26.09.2016 von: Kevin Kalfels
26
Sep
Kevin Kalfels von
Kevin Kalfels

Die Mittelrhein Riesling Charta setzt sich für internationale Freiwilligenarbeit im Welterbe Oberes Mittelrheintal ein

Anfang September machten sich 12 junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren aus aller Welt auf den Weg zum Welterbe Oberes Mittelrheintal. Ihr Ziel: der Erhalt und der Schutz des Welterbes. Bereits seit 2008 organisiert die UNESCO verschiedene solcher Workcamps in Welterbestätten auf der ganzen Welt.

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Gruppenfoto der Freiwilligen mit Blick auf den Romantischen Rhein

Die Freiwilligen widmeten sich 2 Wochen lang verschiedener Projekte im Mittelrheintal, wie zum Beispiel in Lorch, an der Marksburg und in Bornich. Ein Projekt wurde in Oberwesel realisiert: Dort wurde direkt unterhalb der Martinskirche ein Weinberg angelegt. Tatkräftige und finanzielle Unterstützung erhielt die Initiative dabei von der Mittelrhein Riesling Charta. Bereits im Zuge der „World Heritage Volunteers“ im letzten Jahr wurden die Arbeiten in dem Weinberg begonnen. Im letzten Jahr musste die Fläche, die von der Kirchengemeinde zur Verfügung gestellt wird, mit Freischneidern von dichten Büschen befreit werden. In diesem Jahr konnten die Freiwilligen diese Arbeiten soweit fortführen, dass im Frühjahr 2017 junge Rieslingreben gepflanzt werden können.

Der Weinberg dient zum einen der Verschönerung der Stadt, zum anderen aber auch dem nachhaltigen Anbau von Wein in Oberwesel. Die Arbeit im Hang war für die Freiwilligen aufgrund des trockenen, harten Bodens nicht einfach; dazu kamen die warmen Temperaturen. Doch der Blick auf die Stadt Oberwesel und den Rhein haben die Freiwilligen dafür entschädigt, so die einhellige Meinung. Die jungen Helfer verfügen über Studienabschlüsse in Bereichen wie Landschaftsbau und Architektur. Die Arbeit in einem Weinberg war für die meisten aber etwas Neues. So kamen viele Fragen zum Hintergrund des Weinanbaus entlang des Rheins auf, die die Mitglieder der Riesling Charta sehr gerne beantworteten.

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Der von den Freiwilligen angelegte Weinberg vor herrlicher Kulisse

Das Workcamp diente aber nicht nur dem fachlichen, sondern auch dem persönlichen und kulturellen Austausch. Die Freiwilligen kommen aus Ländern wie Frankreich, Großbritannien, Portugal, aber auch aus Mexiko, Japan und Turkmenistan. Um ein Stück deutscher (Wein-)Kultur mit den Gästen zu teilen, hat die Mittelrhein Riesling Charta ein gemeinsames Abendessen in Oberwesel für alle Helfer und Beteiligte des Projektes organisiert.

An diesem Abend wurden die Erfahrungen der vergangenen 2 Wochen ausgetauscht und eines stand für die Freiwilligen fest: in ein paar Jahren möchten sie zurück ins Mittelrheintal kommen und „ihren“ Weinberg bewundern und vielleicht auch das ein oder andere Glas des Weins kosten.



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28.05.2016 von:
28
Mai
Jasmin Koch
von

Weinralley #98 Wein küsst Kulturerbe

Man sagt, Identität entsteht durch regionale Einzigartigkeit der Lebensart, der Landschaft, dem kulturellen Erbe und nicht zu vergessen, der Kulinarik. Ich frage mich, wo ist dies besser erkennbar als in Rheinland-Pfalz? Für die Identität von Rheinland-Pfalz sind Wein und Kultur von unschätzbarer Wichtigkeit und untrennbar miteinander verwoben.

Wer an Rheinland-Pfalz denkt, dem kommen Burgen, Schlösser, Sagen und Kulturveranstaltungen in dem Sinn. Und natürlich der Wein. Sechs der 13 deutschen Weinanbaugebiete liegen in Rheinland-Pfalz. Der Weinbau färbt und formt hier das Landschaftsbild und hat doch jeder Region ihr eigenes Gesicht gegeben. Wein ist nicht nur Kultur in sich selbst, sondern lebt auch Seite an Seite mit den Kulturstätten des Landes. Sie sind ein Liebespaar – wunderschön und untrennbar miteinander verwoben.

Marksburg

Die Marksburg oberhalb von Braubach

Wer es nicht glaubt – schauen wir uns doch nur mal ein bisschen um, und wir erkennen diese einzigartige Verbindung.

Bei den Römern liegt wohl der Ursprung, denn diese wussten die Lage im Ahrtal zu schätzen und kultivierten hier in jenen Tagen die ersten Rebstöcke; heute gilt es als Rotweinparadies und wird als solches hoch geschätzt. Doch auch in der Pfalz wurde in den 1980er Jahren eine Römische Villa mit Tretkelteranlage freigelegt. Eine imposante Villa mit einer ursprünglichen Frontlänge von 150 Metern, gebaut vor mehr als 2.000 Jahren. Wein ist ein prägender geschichtlicher Teil der römischen Kultur – ein Teil, welcher unsere Identität bis heute entscheidend mitprägt.

Römervilla Weingut Ungstein

Römervilla Weingut Ungstein

Am schönen Rhein wechseln sich Weinberge und schroffe Felsen ab. Sagen und Geschichten ranken sich um Ort und Fluss. Wein und Kulturerbe küssen sich hier vor aller Augen, stiften Identität und machen das Obere Mittelrheintal sogar zum Weltkulturerbe.

Burg Katz am Rhein und Loreley-Felsen im Hintergrund

Burg Katz am Rhein und Loreley-Felsen im Hintergrund

Die Nahe schlängelt sich sanft durch Weinberge, deren Bodenvielfalt herausragend elegante und filigrane Weine hervorbringt. Die Region ist jedoch nicht nur ein Paradies für Wein- (und Natur) Liebhaber, sondern auch die Region der Hildegard von Bingen, von Brückenhäusern, Kirchen und unzähligen Museen. Wer also an die Nahe kommt, findet eine zärtliche Einheit von Wein und Kultur, deren Entdeckung sich lohnt.

Brückenhäuser an der Nahe

Brückenhäuser an der Nahe

An der Mosel, ganz in der Nähe von Koblenz, liegt Winningen. Ein malerisches Winzerdorf, das einmal im Jahr zu einer großen Galerie wird: elf renommierte Künstler bringen ihre Kunstwerke von Streetart, über Skulpturen, Malerei bis hin zu Installationen in den Ort und stellen in Kirchen, Weingärten und öffentlichen Räumen aus. Wie viel besser und klarer könnten Wein und Kultur noch ausdrücken: wir sind eines und wir gehören zusammen?!

Winningen

Winningen

Rheinhessen ist das größte Weinanbaugebiet Deutschlands und präsentiert im architektonisch beeindruckenden Ambiente der Weingüter und Vinotheken klare, moderne und vielfältige Weine. Doch auch besondere und vielfältige Kulturveranstaltungen, wie zum Beispiel die Nibelungenfestspiele in Worms, sind weit über die Grenzen hinaus bekannt und gehören zu Rheinhessen. Im Zeichen der Verbindung und Zuneigung, suchten die Nibelungen-Festspiele gemeinsam mit Rheinhessenwein e.V. einen hervorragenden trockenen Weißburgunder aus Rheinhessen, der die Saison 2016 als „Nibelungenwein“ begleitet. Dieser Wein wird u.a. an der Premiere der Nibelungenfestpiele 2016 ausgeschenkt – Kulturerbe drückt Wein fest an sein Herz.

Wein küsst Kulturerbe2

Wohin man auch blickt in Rheinland-Pfalz: Wein und Kulturerbe sind ein eng ineinander verschmolzenes Pärchen, welches die Basis einer einmaligen kulturellen Identität bildet – eine Einzigartigkeit, die mich stolz macht, hier zu leben und zu arbeiten.

Herzliche Grüße aus dem WeinReich,

Jasmin Koch

 

Die Weinrallye ist ein Blogevent, das monatlich stattfindet. Dabei wird jeweils von einem anderen Blogger ein Thema rund um den Wein ausgrufen und zu diesem dann Artikel verfasst. „Sinn und Zweck einer Weinrallye ist einzig und alleine der Spass und die Motivation, schöne Themen aufzuarbeiten.“ Jeder darf bei der Weinrallye mitmachen, auch wenn er kein eigens Blog betreibt. 

Im Anschluss an eine Weinrallye erscheint dann bei Facebook und auf dem gastgebenden Blog die Zusammenfassung.



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23.03.2016 von:
23
Mrz
Christine Beisch
von

Frühling – jetzt ist er da!

Großartig! Das Thermometer zeigt wieder Outdoor-friendly conditions an, die Cafés haben ja schon die Stühle vor die Tür gestellt und der vinophile Start in den Frühling ist für mich gedanklich sowieso losgetreten.

Wärmende Sonnenstrahlen, blühende Krokusse, die frische Luft kitzelt in der Nase und der Gaumen lechtzt nach fruchtiger Leichtgkeit – ja, Frühling steht definitiv auf dem Programm. Da sind frühmorgendlichen Temperaturen unter Null kein Grund mehr, nicht mit dem Fahrrad zur Arbeit zu starten. Fitness gehört schließlich genauso zu dieser Jahreszeit wie Spargel, Erdbeeren und der selbst gesammelte Bärlauch.

Was sich daraus so alles zaubern lässt, überlasse ich dem köchelnden Geschick eines jeden selbst. Aber drei sicher interessante Weinbegleiter aus der Pfalz habe ich schon einmal ausfindig gemacht:

Das Frühlingswein-Trio

Das Frühlingswein-Trio

Premiere, First Kiss und Frühlingsflirt – oder beginnt es mit einem Flirt, gefolgt vom ersten Kuss und setzt sich in einer neuen Liason fort? Wie auch immer ihr das gestalten möchtet – ich rede hier von drei Weissweincuvées aus Riesling und Rivaner. Die beiden Rebsorten sind ja wie geschaffen für Weine, die man sich in dieser Saison ins Glas wünscht. Duftig und verspielt in der Nase, knackige Frucht, freche Frische und lebendige Säure am Gaumen. So präsentieren sich alle drei. Da fällt die Wahl vielleicht schwer, vielleicht aber auch eben nicht. Denn jeder der Weine macht eine Bella Figura sei es zum Spargelrisotto, zu Kalbsmedaillons und Babyspinat oder ganz simpel zum frischen Brot mit hausgemachter Bärlauchbutter.

Auf den Frühling!



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25.01.2016 von:
25
Jan
Jasmin Koch
von

InBianco 2016 kommt nach Deutschland!

InBianco kehrt zurück. Nach der ersten Ausgabe im Palazzo Carignano im November 2014 in Turin, findet die Veranstaltung erstmals in Deutschland, in Neustadt an der Weinstraße / Pfalz statt, in einem der bekanntesten Weinanbaugebiete in Deutschland und mit der weltweit größten Anbaufläche an Riesling.

Quelle: Touristinformation Neustadt an der Weinstraße

InBianco ist eine prestigeträchtige Veranstaltung, bei der die großen Weißweine Europas unter dem Aspekt im Mittelpunkt stehen, das großartige Alterungspotential von Weißweinen aus Europa zu demonstrieren: In der Verkostung wird es deshalb nicht nur aktuelle Jahrgänge, sondern auch gereifte Weine geben, die auf dem Markt nur noch schwer oder garnicht mehr zu bekommen sind.

107 Winzer präsentieren über 300 Weine verschiedener Jahrgänge aus fünf Nationen in der Verkostung. Die Ausgabe 2016 von InBianco bietet so allen Weinliebhabern eine Reise durch die berühmtesten Weinanbaugebiete für Weißweine in Europa, vom gesamten italienischen Stiefel, über die besten Weinanbaugebiete in Frankreich und Deutschlands bis hin zu den Weinländern Österreich und Slowenien. Außerdem bietet sich die Gelegenheit während InBianco an 5 exklusiven Verkostungen teilzunehmen: Aus Italien präsentiert Walter Massa fünf Jahrgänge seines Timorasso “Costa del Vento”, sozusagen der Barolo unter den piemontesischen Weißweinen. Frankreich glänzt mit Jacques Prieur und seinem Corton-Charlemagne. Die Platzhirsche aus der Pfalz präsentieren: acht Jahrgänge der Lage Deidesheimer Hohenmorgen von Bassermann-Jordan, und Philipp Kuhn lässt sieben Jahrgänge seines Großen Gewächses Kirschgarten probieren. Dr. Loosen von der Mosel präsentiert diverse trockene Lagenweine zweier Jahrgänge.

InBianco 2016 bietet so die einmalige Gelegenheit, sich einen Eindruck von der Langlebigkeit und dem Potential europäischer Weißweine zu verschaffen: Ein faszinierender Degustationsrundgang zu den unterschiedlichsten Jahrgängen.

InBianco2016

Termin: 6. Februar 2016 in Neustadt an der Weinstraße.

Tickets und weitere Informationen finden sich unter: www.inbianco.eu

Viel Spaß wünscht euch das WeinReich Rheinland-Pfalz!

(Text & Bildquelle: Touristinformation Neustadt an der Weinstraße)


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11.11.2015 von:
11
Nov
Holger
von

Besondere Stimmung im Weinberg: Herbstliche Fackelwanderung in der Pfalz

Im Herbst gibt es kaum etwas Schöneres als bei Sonnenschein durch die bunten Weinberge zu wandern. Bei den frühlingshaften Temperaturen, die gerade in der Pfalz herrschen, macht so ein Spaziergang natürlich noch mehr Spaß. Eine besonders stimmungsvolle Variante des Weinbergsrundgangs bietet das Weingut Fritz Walter an: die herbstliche Fackelwanderung. Sobald die Sonne untergegangen ist, trifft man sich im beleuchteten Innenhof des Weingutes. Dort werden am offenen Feuer Fackeln entzündet und man begibt sich in die abendliche Ruhe der angrenzenden Weinlagen.

 

Der Fackelzug startet im Weingut

Der Fackelzug startet im Weingut

 

Die Fackeln tauchen die Umgebung in ein magisches Licht und die Teilnehmer können die Natur aus einer außergewöhnlichen Perspektive erleben. Nebenbei erfahren sie vieles über den Weinbau in der Region. Herr Schüler, ein Pfälzer Urgestein und wandelndes Lexikon, hat einige interessante Geschichten auf Lager. Mitten im Weinberg wartet ein wärmender Glühwein, mit dem sich die Wandergruppe für den Rückweg stärken kann.

 

Stimmungsvolle Atmoshäre

Stimmungsvolle Atmosphäre

 

Im Weingut angekommen, wartet der von Kerzen feierlich erleuchtete Holzfasskeller auf die Wandergruppe. Dort gibt es eine Auswahl regionaltypischer Weine zu verkosten. Die Fackelwanderung im Weingut Fritz Walter findet ab sofort jeden Mittwoch und Samstag ab 17.00 Uhr statt. Eine Voranmeldung ist telefonisch unter 06343 926550 oder per Mail an: info@fritz-walter.de möglich. Der Preis inklusive Weinprobe und Glühwein beträgt 20,00 €. Weitere Informationen zum Weingut und den Weinen gibt es im Internet auf: www.fritz-walter.de

 

Duftender Winzer-Glühwein

Duftender Winzer-Glühwein

 

 

 



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3.11.2015 von:
3
Nov
Holger
von

Goldener Herbst im Wonnegau bei der Wein-Messe in Westhofen

Am k0mmenden Wochenende, den 7. und 8. November 2015, findet im Weinkontor Westhofen die jährliche Herbst-Wein-Messe  statt. An beiden Tagen können von 10 bis 18 Uhr mehr als 50 Weine und Sekte verkostet werden. Außerdem gibt es unterschiedlichste Stände mit Deko- und Geschenkideen. Das Team um Monika Immel bereitet auch in diesem Jahr typische Gerichte aus der Winzerküche zu. Kaffee und hausgemachte Kuchen dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Der sonnige Wonnegau

Der sonnige Wonnegau

An beiden Tagen bietet der Technische Betriebsleiter Markus Heß Betriebsführungen an. Der Oenologe gewährt einen Blick hinter die Kulissen und erläutert den Prozess der Weinherstellung – von der Traubenannahme bis zur Füllung. Als Vorgeschmack auf den 2015er-Jahrgang können die Teilnehmer der Kellerführung bereits einen ersten Jungwein probieren.

Weinkontor Westhofen

Weinkontor Westhofen

Neben dem abwechslungsreichen Angebot gibt es an beiden Tagen spezielle Messerabatte und einen zusätzlichen Weihnachtsrabatt, der bis zum 24. Dezember 2015 gilt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.weinkontor-westhofen.de.

Barriquekeller in Westhofen

Barriquekeller in Westhofen



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22.10.2015 von:
22
Okt
Jasmin Koch
von

Rebstockpatenschaft WeinReich

Der Himmel war strahlend blau und die Luft für Oktober bereits klirrend kalt, als ich vergangene Woche am Rhein entlang Richtung St. Goar fuhr. Die Weinhänge lagen teils noch im Schatten und ich fragte mich, wie schnell die Blätter sich jetzt wohl bunt färben würden. Noch ein Stück weiter bog ich schließlich nach rechts und erreichte das Weingut Philipps-Mühle. Mein Ziel. Ich schlüpfte aus meinen Ballerinas in festes Schuhwerk, zog meine Jacke fest zu, warf schon mal einen Blick auf den Hang und machte mich auf die Suche nach Thomas Philipps – einem der zwei Brüder, welche das Weingut miteinander leiten.

Foto: Jasmin Koch

Foto: Jasmin Koch

Thomas Philipps- ein Jungwinzer mit freundlichem Lächeln, hatte sich trotz der Tatsache, dass er mitten in der Lese steckte, bereit erklärt, mit mir den Weinberg hinaufzukraxeln. Warum er das tat? Ich war auf der Suche nach unserem Patenrebstock „WeinReich“ und mit Schere und Schüssel bewaffnet auch bereit, diesen zu lesen. Wenn ich am Fuße des Hanges noch getönt hatte, ich hätte keine Probleme zu Fuß hinaufzusteigen, musste ich mir oben angekommen doch eingestehen, dass es mit meiner Kondition nicht zum Besten steht. Gleichzeitigt erkannte ich wieder einmal, dass die Lese per Hand hier an den steilen Hängen eine Knochenarbeit für die Winzer ist.

Foto: Jasmin Koch

Foto: Jasmin Koch

Nach einer kurzen Verschnaufpause machte ich mich dann aber doch ans Werk: der Patenrebstock hing voller praller, reifer Trauben, welche Schnitt für Schnitt in die mitgebrachte Schüssel fielen. Nach geknipsten Bildern und einem zufriedenen Blick auf die Menge der Trauben, ging es auch schon wieder abwärts. Eine gute Gelegenheit, Thomas Philipps einige Fragen zum Weinbau und zur diesjährigen Lese zu stellen. Spannend. Interessant. Ein gutes Jahr für die Philipps-Mühle, deren Rebstöcke nun im 10. Jahr beginnen, richtig gute Erträge hervorzubringen. Auch die Waage bestätigte uns dies: mit über 2000 Gramm war es das höchste Ergebnis seit die Rebstockpatenschaft „WeinReich“ besteht!

Foto: Jasmin Koch

Foto: Jasmin Koch

Es war der perfekte Beginn einer Arbeitswoche und ich hoffe, im nächsten Jahr zurückkommen zu dürfen, um gemeinsam die Trauben des Patenrebstocks „WeinReich“ zu lesen. Zuvor werde ich bei der Philipps-Mühle aber bestimmt noch einmal vorbei schauen, z.B. im Dezember während der Aktion „Advent im Weingut“.
Bis dahin wünsche ich eine gute Lese 2015 und einen schönen restlichen Herbst!

 



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1.10.2015 von:
1
Okt
Jasmin Koch
von

KD meets WeinReich – der große Abend!

Das Schiff lag am Steiger, die Tische waren elegant und festlich eingedeckt, die Köche bereit und der Wein aus Rheinland-Pfalz angereist: Die Gourmetreise am 23. September 2015 auf dem Rhein – eine Kooperation der Köln-Düsseldorfer Rheinschiffahrt AG und der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH- konnte beginnen.

Pünktlich um 19:00 Uhr trafen die ersten Gäste beschwingt auf der MS RheinFantasie ein und warteten, mit einem Glas pfälzischem Secco in der Hand, gespannt auf den bevorstehenden Abend und seine Genüsse. Alsbald drangen köstliche Essensdüfte in den Raum und das Schiff glitt auf dem Rhein dahin in die Nacht. Michelle Skruth, amtierenden Weinkönigin der Ahr, übernahm das Zepter und führte gekonnt und sympathisch mit Erklärungen zu den korrespondierenden, rheinland-pfälzischen Weinen durch den Abend.

Mit einem ruhigen Rhein unter dem Kiel, einem gaumenschmeichelnden Essen und deliziösen rheinland-pfälzischen Weinen, flogen die Stunden nur so dahin und als das Schiff gegen 22:00 Uhr wieder in Köln anlegte, war jedermann überrascht, dass der Abend sich schon zu Ende neigte.

Mit der Hoffnung auf eine Wiederholung im nächsten Jahr wünsche ich nun: zum Wohl und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert