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IchZeit Rheinland Pfalz
6.04.2017 von:
6
Apr
AHRWEIN
von

Weinmajestäten der Ahr zu Gast im Weingut Deutzerhof

Weinmajestäten „On Tour“ – seit ein paar Jahren organisiert der Ahrwein e.V. Betriebsbesichtigungen bei den Weingütern der Ahr. Im Hinblick auf die Vorbereitungen zur Wahl der Ahrweinkönigin ist es wichtig, dass die Weinköniginnen die Betriebe der Ahr und deren Betriebsphilosophien einmal kennen lernen. Aktuell waren wir zu Gast im Weingut Deutzerhof in Mayschoß. Hans Lüchau begrüßte die Majestäten im Wintergarten und hatte bereits eine interessante Probe vorbereitet.

Doch zunächst tauchten wir ein in die Geschichte des Weinguts:

Vor 11 Generationen wurde Caspar Cossmann 1574 zum ersten Mal in der Schuldenrolle der Burg zu Are mit seiner Frau Catharina als Weinbauer erwähnt. Deren Nachkommen gehörten mit zu den Gründungsmitgliedern der 1868 gegründeten 1. Winzergenossenschaft der Welt. Aus dieser Linie stammt auch das Weingut Cossmann. 1952 entschloss sich Alfred Cossmann aus der Genossenschaft auszutreten und seine eigenen Weine auszubauen und zu vermarkten.
Er bewirtschafte damals um die 2,5 ha in und um Mayschoß.
Das Geschäft florierte und er verkaufte seinen Wein sowohl an Privatleute als auch an die Gastronomen der Ahr. Schwerpunkt bildeten die leichten, milden und lieblichen Rotweine, welche damals sehr im Trend lagen. 1977 heiratete seine einzige Tochter Hella den Steuerfachmann Wolfgang Hehle. Dieser hatte Gefallen an der Arbeit des Winzers gefunden und ging bei seinem Schwiegervater in die Lehre. Als Fremdprüfling bestand er 1982 die Prüfung zum Winzermeister. Wolfgang Hehle lernte viel von seinem Schwiegervater Alfred. Wie in der Geschichte des Weinbaus im Ahrtal beschrieben, strebte er aber nach besseren Qualitäten. Innerhalb weniger Jahre änderte er den Ausbaustil der Weine komplett. Im Weinberg wurde jetzt Naturverbunden gearbeitet. Der Rebstock wurde so stark zurück geschnitten, dass nur eine geringe Anzahl an Trauben überhaupt wachsen konnte. Nach einer schonenden Gärung mit den Hefen des Weinbergs, mussten die Weine 9 Monate im Keller in Barriques reifen, bevor diese in Flaschen gefüllt wurden.

Auch auf die Qualität der Lagen wurde geachtet. Durch Zukauf und Pacht wurde der Betrieb immer größer und breitete sich immer mehr Richtung Rhein aus. Das Stammhaus in der Dorfstraße bot bald nicht mehr genügend Platz. Deswegen entschied sich die Familie auf dem Grundstück Deutzerwiese einen Aussiedlerhof zu bauen.
Es handelte sich um geschichtsträchtigen Grund und Boden. An dieser Stelle stand früher eine Außenstelle des Klosters zu Deutz / Köln. 1812 wurden aber die Weinbau betreibenden Mönche durch die Säkularisierung Napoleons zurück ins Mutterhaus berufen. Auf alten Steuerkarten von Mayschoss kennzeichnet der Vermerk Deutzerberg die ehemaligen Weinberge des Klosters.

1980 wurde das neue Weingut gebaut. Da der Name Cossmann mit der nächsten Generation seine Spur verlassen würde, entschied die Familie sich das Weingut Deutzerhof zu nennen und diesem somit einen Erbfolge unabhängigen Namen zu geben.

Wolfgang Hehle baute die Weine jetzt überwiegend trocken aus. Durch die qualitätssteigerden Maßnahmen wurde natürlich weniger Wein produziert. Folglich wurden die Weine auch teurer. Das Weingut verlor innerhalb von zwei Jahren einen Großteil seines Kundenstammes. Zum einen fanden die Kunden Ihre gewohnten Weine nicht mehr und zum anderen waren die Preise gestiegen. Eine spannende Zeit für die ganze Familie!

Wie so oft im Leben spielten verschiedene Komponenten zusammen. So wurden die neuen Qualitäten von Wolfgang Hehle auf einmal deutschlandweit entdeckt und er gewann diverse Preise und Auszeichnungen. Dieses brachte wiederum viele neue, interessierte und auch zahlungswillige Kunden ins Weingut.

Ca. 45.000 bis 50.000 Flaschen werden jährlich gefüllt. Trotz des Exports in Be-Ne-Lux, Schweiz, Skandinavien und Japan wird der Hauptteil der Weine in Deutschland vermarktet.
Jedes Jahr wird wieder investiert und die 1993 gebaute Erweiterung scheint schon wieder zu klein. In der geschmackvollen Turmstube des Weinguts finden nicht nur Weinproben, sondern auch exklusive Diners und Hochzeiten statt.

Im Keller arbeitete Wolfgang Hehle schon länger mit seinem Sommelier und Freund Hans-Jörg Lüchau zusammen, der seit 2001 zum Deutzerhof-Team gehört und seit dem viel zu frühen Tod von Wolfgang Hehle die Verantwortung für den Ausbau der Weine übernahm.

Heute bewirtschaftet das Weingut rund 7 ha Rebfläche, der es seit Jahren in die Top-100 der deutschen Winzer geschafft hat. Im renommiertesten deutschen Weinführer, dem GaultMillau WeinGuide, wird das Weingut mit 4 Trauben, als exzellenter Betrieb und zu den besten Deutschlands zählend erwähnt.

Zunächst probierten wir einen Riesling und einen Rosé, ehe wir uns im Rotweinbereich vom Basis-Segment zum Grossen Gewächs bewegten. Zum Abschluss kredenzte Hans Lüchau noch eine Riesling-Auslese und bedauerte, dass die Minus-Temperaturen an der Ahr seit einigen Jahren nicht für einen Eiswein ausreichen. Ein großes Dankeschön an Hans-Lüchau für den schönen Abend!



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5.04.2017 von:
5
Apr
AHRWEIN
von

Probe-Essen für den „Burgunder-Abend“

Eins steht fest, der Burgunder-Abend ist nicht nur „schmückendes Beiwerk“ des Frühburgunder-Forums am Folgetag sondern hat sich bereits nach 2 Veranstaltungen zu einer beliebten Veranstaltung bei kulinarischen Weinliebhabern entwickelt.

Das nicht einfach ein Menü festgelegt wird und ein paar Weine mitgebracht werden, sollte allen Gästen bewusst sein. Nein, die Winzer des Ahrwein e.V. pochen auf Perfektion. So waren wir kürzlich zu Gast im Hotel & Restaurant Hohenzollern um bei einem Probe-Essen die perfekten Weine für das kulinarische 5-Gang-Menü auszuwählen. Der Beistelltisch stand voll und teilweise erwarteten uns 9 Weine zur Auswahl pro Gang.

Der Sekt war gesetzt. Das Weingut Peter Kriechel aus Ahrweiler hat einen Blanc de Noir Sekt brut nature vom Frühburgunder im Sortiment. Der Grundwein stammt vom eigenen Frühburgunderklon MIK, von welchem weltweit ca. 3.000 Stöcke angepflanzt sind. Eine absolute Rarität! Von seiner Charaktereigenschaft ähnelt dieser elegante Sekt einem Champagner.

Und da kam er auch schon… Der Gruß aus der Küche! „Geröstete Jakobsmuschel und gebackener Blumenkohl“ als Amuse bouche lassen erahnen, welche Gaumenfreuden die Gäste am „Burgunder-Abend“ erwarten… Da das 5-Gang-Menü nur von Rotweinen begleitet wird, haben wir passend zum Gericht Süße und Säure bewertet und den 2016er Ahr-Spätburgunder Blanc de Noir trocken der Dagernova Weinmanufaktur und den 2015er „Ohse helle Bujunde“ Spätburgunder Blanc de Noir vom Weingut Peter Lingen zum Amuse bouche ausgewählt.

Die ersten beiden Gänge stehen ganz im Zeichen des Frühburgunders und die Weine wurden teilweise zu beiden Gängen probiert. Als zunächst 9 Gläser vor uns standen, dachten wir nur „Hilfe, wie sollen wir aus 9 tollen Weinen die 2 richtigen Weine pro Gang auswählen???“

Zum ersten Gang „Kross gebratener Zander auf Beluga-Linsen und Meaux-Senf-Jus“ haben uns der 2015er Frühburgunder C vom Weingut H.J. Kreuzberg und der 2015er Frühburgunder vom Biologischen Weingut Maibachfarm überzeugt. Ein großes Lob wurde an Alexander Weber ausgesprochen, der sich seit ein paar Jahren für den Ausbau der Weine auf der Maibachfarm verantwortlich zeigt.

Beim 2. Gang wurde „Jagd Fasan-Gänsestopfleber-Crepinette, Madeira-Glace und Rahmwirsing“ serviert. Man denkt sich vielleicht: 4 Personen – 4 Meinungen. Aber bei fast allen Gängen war man sich schnell einig, welche Weine hier präsentiert werden müssen. So fiel die Wahl auf einen 2015er Frühburgunder trocken vom Weingut-Meyer-Näkel und einen 2015er Ahr-Frühburgunder trocken der Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr.

Es folgte der 3. Gang: Ein „Rosa gebratenes Roastbeef, trocken gereift, mit Ochsenschwanz, Trüffel, Vaccherin Mont d’Or und dreierlei Sellerie“. Mmmmhhhhh…. Die Weinauswahl war hier etwas schwieriger, da mehrere Weine zu den Speisen harmonierten. So haben wir uns dazu entschlossen zum 3. Gang 3 Weine anzubieten. Erneut überzeugten die Dagernova Weinmanufaktur, diesmal mit einem 2015er Bachemer Karlskopf Spätburgunder FS trocken und das Weingut Maibachfarm mit einem 2014er Terrassen Spätburgunder trocken. Die Auswahl wird komplettiert vom 2013er Marienthaler Trotzenberg Ahr-Spätburgunder trocken, der mit einer sehr ausgeglichenen Tanninstruktur und einem typischen Burgunderbukett überzeugte.

Zum 4. Gang „Eifel Hirschkalb, mit Lorbeer-Zimtblüten Jus, Knollenziest, Kürbis Birnen-Saute und Kräutersaitlingen“ hatten wir wieder mehrere Spätburgunder zur Auswahl. Absolute Favoriten waren der 2014er Ahrweiler Rosenthal Grosses Gewächs vom VDP-Weingut J.J. Adeneuer und der 2013er Dernauer Pfarrwingert Spätburgunder trocken im Barrique gereift vom Weingut Erwin Riske. 2 Top-Weine zum Hauptgang – was will man mehr ?

Den Abschluss zum servierten Dessert „Tonkabohnenmousse, Johannisbeergelee und Grand Cru Schokoladen-Sorbet“ bilden aufgrund der vielfältigen Komponenten auf dem Teller erneut 2 Weine. Da edelsüße Spezialitäten eine wirkliche Rarität an der Ahr sind, mussten wir hier in die Schatzkammer der Winzer greifen, um typische Burgunder zu kredenzen. Mit einem 2011er Neuenahrer Sonnenberg Spätburgunder Weißherbst Beerenauslese vom Weingut Peter Kriechel und einem 2009er Ahrweiler Rosenthal Spätburgunder Beerenauslese der Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr sind wir uns sicher, dem Menü einen krönenden Abschluss zu gewähren.

Unser Blick geht auf über 30 geöffnete Weinflaschen und auf Verkostungsnotizen, die uns darin bestätigen, die richtigen Weine ausgewählt zu haben.

Ein herzliches Dankeschön geht an Ester und Thorsten Glöde vom Hotel & Restaurant Hohenzollern für die angenehme Zusammenarbeit sowie an den Koch des Hauses Marc A. Reuter für dieses genussvolle Menü !

Am Folgetag findet das „Frühburgunder-Forum“ im Weingut Kloster Marienthal statt.



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5.04.2017 von:
5
Apr
AHRWEIN
von

Zu Gast beim „Pinot-Excellence-Dinner“ beim Spätburgunder-Symposium

Bereits zum dritten Mal trafen sich am 11./12. März Weinexperten, Sommeliers, Spätburgunder-Erzeuger der Spitzenklasse und Journalisten zum weltweit größten Spätburgunder-Event im Dorint Parkhotel in Bad Neuenahr. Zwei Tage lang stand die finessenreichste rote Rebsorte im Fokus der Fachwelt –Der Spätburgunder.

Am Samstag standen Fachvorträge und kommentierte Pinot-Noir-Raritätenverkostungen im Fokus der Veranstaltung. Weltweit anerkannte Dozenten beleuchteten die finessenreiche Vielfalt des Spätburgunders aus Sicht von Winzern, Sommeliers, Kritikern und Vermarktern. Fünf Fachvorträge,  exklusive Pinot-Noir-Weine, Verkostungslisten und Simultanübersetzung in die deutsche oder englische Sprache rundeten das Symposium ab. Mit Romana Echensperger stand Alexander Kohnen vom International Wine Institute eine „Master of Wine“ zur Seite.

Wir schwelgten ein wenig in Erinnerung an unsere leider nicht mehr stattfindende „Gourmet & Wein – Gala“. Der Abend wurde dadurch aufgelockert, dass sich jeder Gast den Gang ein einer der Kochstationen abholen musste. So kam Bewegung „ins Spiel“ und das Gespräch unter den Gästen war gesichert. Sternekoch Hans-Stefan Steinheuer und sein Team sorgten für kulinarische Hochgenüsse.

Zur Vorspeise gab es einen Geräucherten Saibling mit Blumenkohl und hellem Pilzsud
Zur Auswahl an der Weinstation standen junge Spätburgunder. Auf den ersten größeren Andrang reagierten die Veranstalter sofort, und es wurde umgehend eine weitere Weinstation eröffnet. Schweinebauch und -Backe mit Linsen und Frühlingszwiebeln standen als Warmes Zwischengericht bereit. Leichte Spätburgunder mit wenig oder keinem Holz aus Europa komplettierten diesen Gang. Beim Hauptgericht standen 2 Speisen zur Auswahl bereit, die man natürlich auch beide probieren konnte. Eifler Lammschulter mit Petersilie
oder Rib Eye mit Karotte und Fleischsaft stellten die kulinarische Begleitung zu den großen nationalen und internationalen Spätburgundern, bei denen die älteren Jahrgänge ihr Potenzial zeigten und wieder belegten, dass es sich lohnt die Rotweine einige Jahre im Keller zur Reife zu lagern.

Den Abschluss des Dinners bildeten kleine saisonale Desserts und Deutscher Rohmilchkäse. Bei den Dessertgläschen blieb uns nur eine Wahl: Von jedem eins ;-).
Eine Schokoladenschnitte, Rharbarbar-Creme, eine Kokos-Dessertkugel mit Mangofüllung und eine Creme Brulée. Auf den Käse mussten wir leider verzichten, aber auch dieser sah bei unseren Tischnachbarn sehr vielversprechend aus !

Die Moderation des Abends übernahm Alexander Kohnen zusammen mit Romana Echensperger (MA). Highlight und für uns vom Ahrwein e.V. eine besondere Freude war, dass „unserem“ Winzer Werner Näkel der Große Pinot Noir national persönlich überreicht wurde. Eine Auszeichnung die seine Verdienste um den Spätburgunder an der Ahr mehr als würdigt.



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert