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IchZeit Rheinland Pfalz
24.07.2014 von:
24
Jul
Tina
von

Buchvorstellung „Kastanienbusch“ / Kriminalroman von Jürgen Mathäß

Über den Autor:

Jürgen Mathäß stellt seinen neuen Roman vor

Autor und Weinjournalist an der Südlichen Weinstrasse

Jürgen Mathäß ist Pfälzer und Weltenbummler. Der 1951 in Landau geborene freie Weinjournalist, Berater und Buchautor studierte Volkswirtschaftslehre und Jura in Frankfurt/Main. Nach dem Abschluss als Diplom-Volkswirt arbeitete er zunächst in der Marktforschung eines Großunternehmens, später als Wirtschafts-Fachjournalist.

Seit 1983 beschäftigt er sich regelmäßig mit Wein und war unter anderem ab 1986 sechs Jahre lang Chefredakteur der Fachzeitschrift »Weinwirtschaft«, zwischen 1998 und 2000 auch Chefredakteur der deutschen Ausgabe von „Vinum“. 1992/93 lebte er in Argentinien und legte den Grundstock für seine Kenntnisse über südamerikanischen Wein. Er gilt heute als der beste deutschsprachige Kenner des südamerikanischen Weinbaus. Weitere Spezialgebiete als Fachautor  sind die Weine der Pfalz sowie Spaniens.

Seit 1993 ist Jürgen Mathäß als Journalist und Unternehmensberater selbstständig. In seiner Heimat hat er den Jungwinzer-Wettbewerb „Die Junge Südpfalz – da wächst was nach !“ mit entwickelt und ist Vorsitzender der Fachjury. Er schreibt in vielen Zeitschriften über Wein und editiert regelmäßige Kolumnen in Tageszeitungen. Er hat Fachbücher über die Weine der Pfalz, Spaniens, der Rioja und Chiles veröffentlicht. „Kastanienbusch“ ist nach dem 2012 erschienenen „Pechstein“ sein zweiter Roman.

Jürgen Mathäß lebt seit über zwanzig Jahren wieder in Landau, ist verheiratet und hat drei Kinder.

Kastanienbusch

Kriminalroman Kastanienbusch spielt an der Südlichen Weinstrasse

Jürgen Mathäß zweiter Kriminalroman „Kastanienbusch“

Kommissar Badenhops zweiter Fall

Der kleine, aber für seine exzellenten Weine aus der Lage Kastanienbusch berühmte Pfälzer Weinort Birkweiler bereitet sich auf seinen „Weinfrühling“ vor. Das Weinfest mit mitten in den Weinbergen über die ganze Weinlage verteilten Zelten verschiedener Winzer und Gastronomen gehört zu den schönsten der Pfalz. Nur in diesem Jahr steht es unter einem schlechten Stern: am Morgen vor dem Fest liegt ein erstochener Unbekannter tot neben einem der bereits aufgebauten Zelte. Soll man das Fest absagen? Geht das überhaupt? Wer ist der Tote, den niemand zu kennen scheint? Vor allem aber: wer ist für seinen Tod verantwortlich?

Die Neustadter Polizei steht vor einem Rätsel und braucht geraume Zeit, um die Identität des Toten festzustellen. Der aus Hamburg stammende Kommissar Jan Badenhop, Leiter der Abteilung Schwerverbrechen, muss  nach seinem ersten Mordfall im Forster Pechstein schon wieder einen Fall lösen, der in der Weinszene spielt. Die ist ihm leider immer noch fremd, so dass er auf die Hilfe seines Assistenten Kevin Gross und des Weinkontrolleurs Stefan Schwörer angewiesen ist. Immerhin stört es ihn nicht, sich dem Pfälzer Wein und der Pfälzer Gastronomie anzunähern und sich auch in Details von Weinimporten, sonderbaren Weinverschnitten und Zwistigkeiten zwischen Nachbardörfern und die Folgen des Fliegenpilzrauchens einzuarbeiten. Schließlich führt eine wichtige Spur den Kommissar sogar nach Spanien, wo er nicht nur Wein und Gastronomie kennenlernt, sondern auch das Küstenstädtchen Sitges und seine spanischen Kollegen.

Keine große Hilfe sind die Auftritte der vor allem politisch ambitionierten Staatsanwältin Karin Welsch. Im Gegenteil: ihren Ambitionen entsprechende Pressemitteilungen, die eine verdächtige Zeugin unnötig an den Pranger stellen, bringen Badenhop auf die Palme und bringen Kevin Gross in Loyalitätskonflikte. Auch ein Polizist schießt quer: er verrät Dienstgeheimnisse an einen Kumpel, der wegen dunkler Machenschaften ins Visier der Polizei geraten war.

Unaufdringlich und wie selbstverständlich verschafft der Roman Einblicke in das Leben an der Weinstraße, die Pfälzer Gastronomie, die führenden Weingüter um Birkweiler, den Weinhandel und die Situation der spanischen Gastronomie. Da abgesehen von den wesentlich an der Handlung beteiligten Romanfiguren – die frei erfunden sind – bestehende Restaurants und reale Weingüter genannt und beschrieben werden, kann der Leser manche Bemerkungen des Autors durchaus als Empfehlung verstehen.

–> Auf der Partner-Amazon Seite der Südlichen Weinstrasse könnt ihr das Buch direkt bestellen und bekommt noch weitere tolle Pfälzer Buchtipps!



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3 Kommentare »

  1. Victoria — 24.07.2014 @ 10:46

    Das Buch liegt schon bei mir zuhause – ich bin gespannt! 🙂

  2. Hildegard Nick — 27.09.2014 @ 10:55

    Das Buch verlässt leider die Spur der journalistischen Pressefreiheit. Es ist nicht nur geschmacklos niveaulos, wenn man sich als Journalist ironisch über einen tragischen Mord an einem jungen Menschen äußert (und auch noch Geld damit verdienen will).
    Finger weg von diesem Buch

  3. Birgit D. — 12.11.2014 @ 20:49

    Hier kann ich mich meiner Vorrednerin nur anschliessen !!!
    Abgesehen vom Inhalt auch alles andere als spannend geschrieben.
    Durch ,vermute ich,großzügiges Sponsoring schafft auch solch ein Mist den Weg in unsere Buchläden.
    Prädikat:wertlos

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