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IchZeit Rheinland Pfalz
30.09.2013 von:
30
Sep
Hans Wilhelm
von

Besuch bei Höreth: Rezept vom Hauptgang – Boeuf à la mode

Auch von meinem Besuch bei Thomas Höreth habe ich Euch ein Rezept mitgebracht, diesmal gibt es den Hauptgang: Boeuf à la mode oder auf moselfränkisch: „Böfflamot:

Das Hauptgericht bei Höreth: Boeuf à la mode

Das Hauptgericht bei Höreth: Boeuf à la mode

Und hier sind Zutaten für 4 Personen sowie die einzelnen Arbeitsschritte:

– Ca. 1kg Roastbeaf von Haut und Sehnen befreien
– Das Fleisch mit frisch gemahlenem Pfeffer, Rosmarin, Thymian und Knoblauch einreiben,  vakuumieren und bei Niedertemperatur(54 grad) ca6-8 std. garen.
– Nach Ende der Garzeit Fleisch salzen und scharf anbraten.
– Aus Kalbsfond, Schalotten, einem kräftigen Rotwein und Balsamessig durch reduzieren eine dunkle würzige Sauce herstellen, zum Schluss die Sauce mit etwas kalter Butter binden.

Et voilà, dann kann die Hauptspeise mit beliebigen Beilagen angerichtet werden.



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27.09.2013 von:
27
Sep
Victoria
von
Kategorie: Weinrallye,

Weinrallye #67: Politik und Wein

Bevor es los geht mit unserer Betrachtung zur heutigen Weinrallye unter der Ägide von Arthur´s Tochter zum Thema Politik und Wein  sei eine Entschuldigung vorangeschickt – dafür, dass es an Zeit mangelt, um dem spannenden Thema wirklich gerecht zu werden. Nichts desto trotz mochten wir uns nicht ganz ausklinken – der heutige Beitrag ist daher als Fragment zu betrachten, als Anfang einer Sammlung – und als Einladung, diese Sammlung über die Kommentarfunktion fortzuführen.

Denn wir haben mal überlegt, was wir eigentlich über Weinvorlieben von Politikern wissen – und sind zu dem Schluss gekommen, dass da sicherlich noch einige Geheimnisse schlummern, die am heutigen Tag unbedingt aufgedeckt werden sollten.

Aber nun erst mal zu dem, was verbürgt ist:

Im Rheingau gibt es bis heute ein Weingut Königin Victoriaberg, weil Queen Victoria Liebhaberin der Weine aus dieser Lage war. Hier sieht man, wie lange so eine Vorliebe – geschickt vermarket – Auswirkungen haben kann.

Vom 19. Jahrhundert springen wir direkt mal in die Mitte des 20ten bis heute:

Denn wie wir seit kurzem wissen, schätzt US-Präsident Obama – und weiß vor allem auch um – die symbolische Kraft von Wein. Nicht zufällig wurde für seinen Besuch in Berlin extra der Wein organisiert, den auch John F. Kennedy bei seinem Berlin-Besuch genossen hat.

Über Waldimir Putins Weinvorlieben war leider nichts herauszufinden – aber vielleicht ist die Einbürgerung Gerard Depardieus ja auch als eine Art Interessensbekundung an französischen Weinen zu werten?

A propos Frankreich: Francois Hollande scheint ganz franzosen-untypisch kein besonderer Weinfreund zu sein – wie sonst könnte er es übers Herz bringen, einige Schätzchen aus dem Weinkeller des Elysée-Palastes opfern, um den Staatshaushalt zu sanieren?

Und wie sieht es schließlich mit den deutschen Politikern aus? Helmut Kohl war nie als Kostverächter bekannt, weder wenn es um Pfälzer Saumagen noch wenn es um die dazu passenden Weine ging. Und Rainer Brüderle ist weder dem Wein noch dessen Repräsentatinnen abgeneigt – obs wohl am immer noch manchmal am Körper der Weinhoheiten anzutreffenden Dirndl liegt? 😉

Über unsere Kanzlerin schließlich wissen wir zumindest so viel, dass sie nicht allzu viel von Riesling hält – zu viel Säure. Lieber sind ihr da zum Beispiel schon Burgunderweine.

Übrigens: Journalist Gero von Randow hat sich vor einigen Jahren in der Zeit mal die Mühe gemacht, die Weinvorlieben weiterer deutscher Politiker zu recherchieren. Die Lektüre dieses Artikels wird im Zusammenhang mit der heutigen Weinrallye wärmstens empfohlen. Allerdings bleibt zu hoffen, dass sich an der dort angegebenen allgemeinenVorliebe für ausländische Weine mittlweile etwas geändert haben möge…

 



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27.09.2013 von:
27
Sep
Annette Klemm
von
Kategorie: Wein & Kulinarik,

Zwei Freunde sind kreativ: Riesling-Bratwurst und Rotwein-Lauch-Bratwurst

In Lorch am Romantischen Rhein gibt es jetzt Riesling-Bratwurst. Mit der Bezeichnung Lorcher Riesling-Bratwurst wurde die Wurst gestern im Gasthaus von Claudia Laquai „Zum Kesselflicker“ vorgestellt. Nachdem Andreas Winau, Koch im Kesselflicker, bereits die Idee zur ersten Rotwein-Lauch-Bratwurst hatte, wollte er nun auch eine Lorcher Riesling-Bratwurst entwickeln. Seine Ideen und Geschmacksvorstellungen wurden von Metzgermeister Bernhard Perabo aus der Lorcher Metzgerei Perabo umgesetzt. Das Ergebnis höchster Fleischerkunst durften die Gäste bei der Vorstellung der Lorcher Riesling-Bratwurst gestern Abend im Gasthaus Zum Kesselflicker verkosten und alle waren begeistert. Bei der Lieferung des Rieslings für die Lorcher Riesling-Bratwurst werden sich alle Lorcher Winzer einbringen. Der Rotwein für die Rotwein-Lauch-Bratwurst, die Andreas Winau und Bernhard Perabo bereits vor einiger Zeit entwickelt hatten, kommt jedoch exklusiv von der Weinkellerei Marcel Laquai. Man darf gespannt sein, was den beiden noch einfällt, sie wollen auch weiterhin Ideen entwickeln und umsetzen. Andreas Winau: „Wir werden noch weitere grandiose Sachen herausbringen“.

Die neue Lorcher Riesling-Bratwurst steht ab sofort auf der Speisekarte im Gasthaus „Zum Kesselflicker“ in Lorch und ist natürlich auch – wie auch die Rotwein-Lauch-Bratwurst – in der Metzgerei Perabo in Lorch erhältlich.

Lorcher Riesling-Bratwurst

Lorcher Riesling-Bratwurst

Foto: Ralf Kaltenbach @kalbacho.

 



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23.09.2013 von:
23
Sep
Christian
von
Kategorie: Regionen, Wein & Kulinarik,

Pfifferlingsalat mit warmem Chardonnay-Camembert-Croissant und Weißburgunder aus Rheinhessen

So langsam beginnt ja die schöne Pfifferlingzeit und so gleich starten wir mal mit einer schönen Vorspeise. Wichtig ist, dass man eine gute Bezugsquelle für die Pfifferlinge hat. Ich picke mir gerne die schönsten raus und achte darauf, dass sie schön frisch und nicht zu dreckig sind. Unten im Rezept findet ihr auch meinen Trick, wie ich die Pfifferlinge schnell sauber bekomme. Dazu gibt es ein Camembert-Croissant – es ist die heiß-knusprige Komponente in diesem Gericht. Zu dieser leckeren Vorspeise habe ich mir einen schönen Weißburgunder aus Rheinhessen von Heinz-Günter Hauck rausgesucht. Dieser trockene 2012 hat eine wunderbare frische und in der Nase eine leichte blumige Note. Der frische Weißburgunder, die leichte Würze der Pfifferlinge und das kräftige Croissant ergänzen sich wunderbar.

Pfifferlinge weissburgunder 09

Zutaten:

  • 450g Pfifferlinge
  • 2 Salatherzen
  • ca. 170g Blätterteig
  • ca. 100g Camembert (gerne mit Chardonnay verfeinert)
  • 3 Stangen Frühlingszwiebeln
  • 200g Cocktailtomaten
  • 3 EL Balsamico hell
  • 3 EL Olivenöl
  • 75g Katenschinken
  • 1 Zwiebel
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:

  1. Zwiebeln schälen, würfeln und in einen Topf mit ein wenig Olivenöl und dem Katenschinken anbraten.
  2. Die Salatherzen zerteilen und waschen, Cocktailtomaten halbieren, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
  3. Pfifferlinge wie in diesem Rezept in „Mehl-Wasser“ waschen, kurz in einem Sieb abtropfen lassen und dann direkt in den Topf mit den Zwiebeln geben. Das ganze anschwitzen, bis die Pfifferlinge die gewünschte Konsistenz haben.
  4. Backofen auf 180°C vorheizen.
  5. Blätterteig in vier Dreiecke schneiden und ca. 25g Scheiben vom Camembert zum Croissant einrollen. Oben auf noch mit ein bisschen Katenschinken garnieren und dann 12-15 backen. Einfach auf die Bräunung achten!
  6. Zu den fertigen Pfifferlingen die Cocktailtomaten, die Frühlingszwiebeln, den Balsamico und das Olivenöl geben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Die Salatherzen zu einer Blüte legen und in die Mitte den noch lauwarmen Pfifferlingssalat geben. An die Seite dann noch das warme Croissant legen.

Viel Spaß beim nachkochen!
Euer Küchenjunge

 Meine Wein-Empfehlung: Weißburgunder aus Rheinhessen von Heinz-Günter Hauck

Pfifferlinge weissburgunder 02

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Pfifferlinge weissburgunder 24

 



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22.09.2013 von:
22
Sep
Hans Wilhelm
von

Märchenhaftes Mühlental

Im September, wenn sich für gewöhnlich das Laub vom kräftigen Sommergrün hin zu den bunten Farben des Herbstes wandelt, die Winzer mit der Weinlese beginnen und die sich senkende Sonne die Natur in einem goldenen Glanz erstrahlen lässt, nehme ich Euch mit an einen Ort, der dann einen ganz besonderen Charme versprüht. Denn jenes zauberhafte Fleckchen Erde strahlt selbst am tristesten Novembertag noch ein mystisches Gemüt aus, dass einem warm ums Herz wird. Gemeint ist natürlich Thomas Höreths Alte Mühle nahe Kobern-Gondorf in der Region Mosel-Saar

Höreth´s Alte Mühle in Kobern-Gondorf

Höreth´s Alte Mühle in Kobern-Gondorf

Noch ist es von reichlichen Reben bewachsen, doch schon in wenigen Wochen werden sich nur noch die kahlen Äste um das Gemäuer ranken und die Alte Mühle so in ein verwunschenes Anwesen mit einem Anschein von Dornröschenschlaf hüllen. Dabei herrscht jenseits des schweren Eisentores, an dem ein rostiges, von Hand mit dem Namen des Mühlenherren versehrtes Schild, hängt, pure Lebensfreude. Denn der gebürtige Franke lebt in der Alten Mühle seinen Traum von herzlicher Gastlichkeit und exzellentem Weingenuss.

Eingang zur Mühle

Eingang zur Mühle

Die edlen Tropfen entstammen dabei seinen eigenen Weinbergen an der Terrassenmosel und sind von einem unverkennbaren Burgundischen Stil gezeichnet, der sich in der Liebe zur Herausarbeitung des Terroirs äußert. Überhaupt ist es die Liebe zum Detail, welche Höreths Mühle in ein märchenhaftes Licht rückt: draußen der mit einem Blumenkranz geschmückte Torbogen, der prächtige Oleander und die illustre Sammlung steinerner Figuren. Doch auch im Innern steht die Alte Mühle, im Gegensatz zu der gastronomischen Vorliebe für ein helles und möglichst einheitliches Interieur, Wohlbehagen und Anmut. Thomas und seine Gattin Gudrun achten nicht mit peinlicher Penibilität darauf, die Sprossenfenster von wilden Reben oder aber die Steinfiguren von Moos zu befreien, solange es dem verträumten Ambiente zu Gute kommt. Sehr wohl aber bekommt Thomas Argusaugen, wenn etwas die liebreizende Eintracht stört – er ist eben ein Perfektionist mit klaren Vorstellungen. Und einem ausgeprägten Sinn für Romantik.

Lädchen mit Verkauf

Lädchen mit Verkauf

Diese zeigt sich auch im Herzen der Mühle, dem Restaurant mit seinen unzähligen Erkern und Stuben, welches Höreth verschmitzt auch als „Winzerschänke“ tituliert. Es erinnert mit seinem Kerzenlicht, dem rustikalen Mobiliar aus Holz, den unverputzten Wänden aus Stein und dem ebenfalls steinernen Boden an einen urigen Weinkeller, nur wesentlich wohlriechender und weitaus wärmer. Auch hier stimmt jede Kleinigkeit, wenn man den Blick über die liebevoll gedeckten Tische schweifen lässt. Keine weißen Tischdecken, dafür handgeschriebene Speisekarten und ornamentierte Servietten.

Tisch bei Höreth

Tisch bei Höreth

In diese Tischidylle hinein platzte ein Tatar vom frischen Wildlachs auf Rote Beete-Carpaccio mit Sauerrahm. Der gewagte Kontrast der Elemente – hier der aus dem Wasser schottischer Gefilde stammende und mit frischer Petersilie verfeinerte Wildlachs, dort die erdige, leicht süßliche Rote Beete – erwies sich, nicht zuletzt dank dem harmonisierenden Sauerrahm, als überaus gelungene Komposition. Keinesfalls durfte dies junge Glück vom kredenzten Tropfen gestört werden, sodass sich die Wahl eines besonders fruchtigen und, dank des Hauchs von Honigmelone, geschmeidigen 2012er Grauburgunders als ideal herausstellte.

Vorspeise Höreth

Vorspeise Höreth

Passend zum alten Gemäuer servierte uns der herzliche Service ein geradezu historisches Gericht, welches auf einem Rezept aus der Franzosenzeit (grob: um 1800) beruht und im Moselländischen auf „Böfflamot“ hört. Dabei handelt es sich um zwei unglaublich zarte und aromatische Rindfleischscheiben vom Schmorbraten, gepaart mit einer vollmundigen Sauce vom Spätburgunder und kross gebratenen Serviettenknödel. Der Spätburgunder fand sich jedoch nicht nur auf dem Teller, sondern auch im Glas wieder und überzeugte dort mit seiner eleganten Frucht von reifen, roten Beeren, seiner dezenten Tannine und seiner feinen Würze.

Zu guter Letzt gab es ein Duett von einer aromatischen Vanille- und einer vollmundigen Nuss-Mousse, serviert mit einem feinsäuerlichen Pflaumenkompott, Mandelsplittern und einer Sahnehaube. Ein überaus leichtes Dessert, zu dem sich ein süßer 2012er Riesling gesellte, dessen mineralisches Fruchtspiel, eindrucksvolle Balance zwischen Süße und Säure sowie eleganter Fruchtschmelz sich zu einem eindrucksvollen Abschluss eines ausgefallenen Menüs formierten.

Dessert Höreth

Dessert Höreth

Begibt man sich nach dem vorzüglichen Mahl ein paar Schritte bergauf, so gelangt man zu den landadeligen Zimmern, die sich hinter märchenhaften Gemäuern verbergen und allen erdenklichen Komfort bieten. Schlendert man aber noch ein Stück weiter, wobei aus dem Schlendern schnell ein Klettern werden kann, so erreicht man die Ruine Niederburg. Jene Burg mit dem mandelförmigen Grundriss, welche auf den Resten römisch-keltischer Befestigungen thront, zieht Jahr für Jahr unzählige Wallfahrer an. Genauer gesagt ist die Matthiaskapelle das Ziel der Pilgerer, weil Heinrich II. von Kobern einst bei einem Kreuzzug das Haupt des Apostel Matthias ergatterte und die Reliquie so mehr als 150 Jahre an Ort und Stelle verweilte. Manchem genügt aber auch die Alte Mühle von Thomas Höreth als Grund für solch eine (Wall-)Fahrt nach Kobern-Gondorf.



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20.09.2013 von:
20
Sep
Herrgottsgarten
von
Kategorie:

Herrgottsgartengeflüster

Das Herrgottsgartengeflüster ist eine Art Stammtisch, das alle drei Monate an einem Donnerstagabend stattfindet. Jedesmal an einem anderen Ort. Ob Restaurant, Vinothek oder Straußwirtschaft. Die Herrgottsgärtnerinnen laden Ihre Gäste ein, sich mit Ihnen und anderen Gästen auszutauschen. Über die erlebten Events, Weinreisen und Pilgertouren. Man freut sich bekannte Gesichter wieder zu sehen und noch einmal in Urlaubserinnerungen zu schwelgen. Willkommen sind auch die Menschen, die sich für Wein und Weinreisen interessieren. Einfach unverbindlich und ungezwungen nette Menschen kennenlernen. Das neueste aus den Regionen rund um den Rhein und die besten Tipps für gute Weine, Ausflugsziele, Wanderung und natürlich Events und Reisen mit dem Herrgottsgarten erfahren. Eins ist sicher – langweilig wird es niemandem. Und da die Herrgottsgärtnerinnen immer einen Geheimtipp für eine gute Location haben, kommt man gern mal vorbei für ein Gläschen.

Das nächste Herrgottsgartengeflüster findet am 21.11.2013 um 19 Uhr in der Vinothek der Dohlmühle in Flonheim statt.



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17.09.2013 von:
17
Sep
Herrgottsgarten
von

Virtuelle live im Ahrtal

Den ein oder anderen Namen hat man schon mal gehört. Was der andere macht, weiß man auch so ungefähr – aber nur aus dem Netz – dem virtuellen/digitalen Netz. Dem Internet. Die Blogger von WeinReich wollten sich endlich auch mal Live und in Farbe kennenlernen und austauschen zu so einem spannenden Thema wie Wein. Und das just am Tage, wo die Deutsche Weinkönigin gekrönt wurde. Und um es vorweg zu nehmen: Die neue Deutsche Weinkönigin ist eine Rheinland-Pfälzerin, nämlich von der Nahe. Und eine Weinprinzessin ist auch aus Rheinland-Pfalz, nämlich aus Rheinhessen und die dritte im Bunde – einfach von der anderen Rheinseite vom Rheingau (quasi von de Ebschseit). Phantastisch, dass alle Weinmajestäten so nah beieinander sind und alle im Herrgottsgarten-Land.

Zurück zu unserem Blogger-Treffen. Ein herzlicher Empfang am Vormittag im International Wine Institute von Alexander Kohnen. Und es ging dort mit geballtem Fachwissen und perfekt inszenierter Sensorik in den Tag. Dazu drei phantastische Spätburgunder – was für ein Einstieg.

Weinprobe

Danach gab es dann etwas Bewegung bei einer Weinwanderung mit dem Fachmann, der das Ahrtal und die Spätburgunder liebt. Trockenes, warmes Wetter und eine wunderschöne Aussicht belohnten die Blogger für die zum Teil steilen Anstiege.

Ahrtal-ja

 

Der Stand der Weintrauben, die zu meist aus Spätburgundern bestehen, wurde begutachtet und gefachsimpelt.

Weintrauben-spaetburgunder

 

Ein kleines Picknick mit historischem Hintergrund kam da gerade recht.

Gedeckter-Tisch

 

Danach ging es weiter in den Regierungsbunker. Eine beeindruckende Führung durch die Schutzvorrichtungen unter der Erde. Wie eine Zeitreise ins Jahr 1950 zurück. Man konnte nur staunen über so viel Aufwand.

Weiter ging es zum Aussichtspunkt „Bunte Kuh“. Ein gelungener Rundumblick ins Ahrtal.Ahrtal

Auch beim Abstieg ins Tal, gab es noch genug Fotomotive und fachkundigen Gesprächsstoff für die Gruppe.

Ahrtal-Vic

 

Zum Abschluss ging es noch in die Weinmanufaktur Mayschoss in Walporzheim. Hier empfing uns Winzer Knieps zu einer Kellerführung und verriet noch die letzten Details zum Thema Wein an der Ahr.

IMG00237-20130913-1715

Ein schmackhaftes Abendessen stärkte uns für die Rückfahrt und die Vorfreude auf die Wahl zur Weinkönigin am Abend konnte noch Live miterlebt werden. 
Die Liebe zu unserer Heimat und den qualitativ hochwertigen Weinen, die den nationalen Vergleich nicht scheuen brauchen,  verbindet die Bloggergemeinde im Weinreich. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Treffen.

Gerne möchten wir mit diesem Blog-Beitrag auch dem Aufruf von Jana folgen, unsere Heimatbundesländer vorzustellen. Mit diesem Ausflug ins Ahrtal – eine der zehn touristischen Regionen unseres Heimatbundeslandes Rheinland-Pfalz – zeigt sich wieder einmal, dass jede unserer zehn Regionen ihre Besonderheiten hat, die zu entdecken sich lohnt.

 



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17.09.2013 von:
17
Sep
Holger
von

Viele wollen den Goldenen Herbst mitten im Weinberg erleben

Wegen großen Interesses an der vergnüglichen Herbstwanderung bietet der Ruppertsberger Weinkeller einen weiteren Termin an.

Am 06. Oktober wird der Ruppertsberger Weinkeller Hoheburg eG erneut eine Wanderung durch die herbstlichen Weinberge rund um Ruppertsberg durchführen. „Die Veranstaltung am 22. September war so schnell ausgebucht, dass wir unseren Kunden noch einmal die Möglichkeit geben wollen, den Herbst hautnah im Weinberg zu erleben“, erklärte mir Gerhard Brauer der Geschäftsführer des Ruppertsberger Weinkellers.

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Ab 11.00 Uhr haben die Gäste die Möglichkeit unter fachkundiger Führung die Weinberge zu erkunden und Wissenswertes über die Weinlagen, die Arbeit des Winzers und natürlich über die Ruppertsberger Weine zu erfahren. Entlang der Wanderroute finden Weinverkostungen und ein zünftiges Winzervesper mitten im Weinberg statt.

Verkostung im Weinberg (2)

Die Veranstaltung dauert ca. 4-5 Stunden und kostet 20,00 € pro Person inklusive Verpflegung. Zur Begrüßung und Motivation gibt es vor der Wanderung ein Glas Sekt in der Vinothek. Anmelden kann man sich direkt beim Weinkeller Ruppertsberg. Infos findet Ihr hier: www.ruppertsberger.de

Verkostung im Weinberg (3)



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12.09.2013 von:
12
Sep
Michael
von

WeinEntdecker-werden Rheinhessentour 2013

Die Teilnehmer der WeinEntdecker-werden Rheinhessentour 2013 vor der Abfahrt

Die Teilnehmer der WeinEntdecker-werden Rheinhessentour 2013 vor der Abfahrt

 Am Freitag, den 06. September 2013 startete das BEST WESTERN Hotel Alzey die WeinEntdecker-Werden-Wochen des Deutschen Weininstitutes mit der WeinEntdecker-werden Rheinhessentour 2013.

Busfahrer „Guido“ mit seinem Nostalgiebus, einem Setra S14, Baujahr 1966 und Reiseleiter Michael Werner begleiteten die 46 Teilnehmer bei traumhaftem Sommerwetter zu vier verschiedenen Locations bei vier verschiedenen Winzern und Küchenmeister Jörg Schlick mit einem Teil seines Küchen- und Serviceteams verwöhnte die Gäste dort mit einem Vier-Gang-Menü.

Der Gustavshof in Gau-Heppenheim war das erste Ziel. Winzer Andreas Roll begrüßte die Teilnehmer mit einem 2012er Riesling Kalkstein trocken und einem 2012er gelben Muskateller. Beide Weine schmeckten hervorragend zu den Mini Cornettos, die mit Lachstatar, Forellenmousse, Geflügelcocktail mit Curry, sowie Ziegenfrischkäse gefüllt waren. Das Ambiente des Gustavshofes war ein toller Einstieg für die weitere Tour, welche die WeinEntdecker zur nächsten Station mitten in die Weinberge zwischen Framersheim und Dittelsheim-Hessloch führte.

Pünktlich zum Sonnenuntergang kam der Nostalgiebus am Labyrinth-Platz auf dem Hornberg an. Danach folgte ein kleiner Fussmarsch zum Weinbergshäuschen, von dem man einen atemberaubenden Ausblick in die Weinlage „Lekkerberg“, auf den Kloppberg, Worms, Frankfurt und den Taunus hat. Die Winzerfamilie Friedrich und Christian Roll aus Dittelsheim-Hessloch hatten zusammen mit dem BEST WESTERN Team alle Vorbereitungen für den zweiten Teil des Menüs – drei verschiedene Suppen (Rheinhessische Markklösschensuppe, Orientalische Linsensuppe und eine moderne Brotsuppe) und ein 2012er Sauvignon Blanc, ein 2012er Riesling halbtrocken, sowie ein 2012er Spätburgunder trocken – getroffen. Über die vorzügliche orientalische Linsensuppe, zu der der 2012er Riesling halbtrocken perfekt harmonierte, philosophierten die WeinEntdecker eine ganze Weile.
Das romantische Fleckchen in den Weinbergen begeisterte alle WeinEntdecker und im Dunklen ging es mit Laternen und Taschenlampen zurück zum Bus. Busfahrer Guido überraschte die Gäste dort vor dem Bus mit einer kleinen Jonglageeinlage mit brennenden Fackeln.

Location Nr. 3 war das Weingut Dr. Hinkel in Framersheim. Dort erwartete die WeinEntdecker eine Weinprobe „Die Farbenwelt des Weines“, bei der die Weine bei unterschiedlich farbigem Licht verkostet werden. Das rote, grüne, gelbe und blaue Licht unterstreicht die Geschmackswarnehmung der Weine positiv. Vor dem Hauptgang wurden ein 2011er Riesling Spätlese trocken, ein 2011er Sauvignon Blanc, ein vorzüglicher 2012er Weisburgunder Selection Rheinhessen, ein 2011er Chardonnay Spätlese trocken im Barrique gereift und eine 2012er Riesling Spätlese verkostet. Dr. Roland Hinkel führte die WeinEntdecker in die Farbenwelt des Weines ein und der Riesling schmeckte bei blauem Licht wirklich frischer.
In der Zwischenzeit bereitete das Küchenteam des BEST WESTERN Hotel Alzey den Wildschweinrücken im Crêpesmantel auf feinem Rehragout mit gebratenen Pfifferlingen und Grießstrudel zu. Dr. Hinkel kredenzte zum Hauptgang einen 2011er St. Laurent trocken und einen 2008er Cabernet Sauvignon trocken, der im Barrique gereift war.

Mit deutschen Schlagern aus den 50er und 60er Jahren, bei denen im Nostalgiebus alle WeinEntdecker mitsangen, ging es zur letzten Location – dem Weingut Storr in Alzey-Dautenheim. Seniorchef Lothar Storr, ein Rheinhessisches Original, verwöhnte die Gäste im Kaminzimmer mit einer 2011er Kanzler Auslese und einer 2011er Ortega Auslese. Auf die WeinEntdecker-Frage „welcher Kanzler da in der Flasche sei“ antwortete Lothar Storr schlagfertig: „Reif wie Konrad Adenauer, Dick wie Ludwig Erhard und Elegant wie Kurt Georg Kiesinger!“

Das Küchenteam servierte dazu einen Weingugelhupf auf karamellisierten Zwetschgen mit Vanillesahne.

Danach kehrten die WeinEntdecker zum Hotel zurück, um dort den Abend gemütlich auf der Terrasse und in der Weinlounge ausklingen zu lassen. Die WeinEntdecker der diesjährigen Tour kamen zum Großteil aus dem Rhein-Main Gebiet, einige aus der Umgebung von Alzey und die beiden am weitesten angereisten Teilnehmer kamen aus der Nähe von Köln und aus der Schweiz. Den Teilnehmern und den Mitarbeitern hat die nunmehr zweite WeinEntdecker-werden Rheinhessentour so viel Spaß gemacht, dass sie im nächsten Jahr wiederholt wird. Trotz der logistischen Anstrengungen, ein Vier-Gang-Menü an einem Abend an vier verschiedenen Locations außerhalb unseres Hotels zu servieren, freuen wir uns schon sehr auf die Planungen der Tour im nächsten Jahr.

 

 

Vorspeise im Weingut Gustavshof

Vorspeise im Weingut Gustavshof

 

Auf dem Gustavshof

Auf dem Gustavshof

 

Ankunft Station 2 Labyrinthplatz in Framersheim

Ankunft Station 2 Labyrinthplatz in Framersheim

 

Station 2 Weinbergshäuschen der Weinbruderschaft Rheinhessen

Station 2 Weinbergshäuschen der Weinbruderschaft Rheinhessen

 

Station 2

Station 2

 

Küchenmeister Jörg Schlick erklärt die drei verschiedenen Suppen

Küchenmeister Jörg Schlick erklärt die drei verschiedenen Suppen

 

Weinbergshäuschen

Weinbergshäuschen

 

Winzer entspannt im Weinberg

Winzer entspannt im Weinberg

Weinentdecker-werden 2013 Rheinhessentour16

Orientalische Linsensuppe mit 2012er Riesling halbtrocke

Orientalische Linsensuppe mit 2012er Riesling halbtrocke

 

Winzer und Hoteldirektor

Winzer und Hoteldirektor

Weinentdecker-werden 2013 Rheinhessentour21 Weinentdecker-werden 2013 Rheinhessentour23

Ankunft Station 3 Weingut Dr. Hinkel

Ankunft Station 3 Weingut Dr. Hinkel

 

kurz vor der Farbweinprobe im Weingut Dr. Hinkel

kurz vor der Farbweinprobe im Weingut Dr. Hinkel

 

Farbweinprobe im Weingut Dr. Hinkel

Farbweinprobe im Weingut Dr. Hinkel

 

 

 

Wildschweinrücken im Crêpesmantel auf feinem Rehragout dazu gebratene Pfifferlinge und Griessstrudel

Wildschweinrücken im Crêpesmantel auf feinem Rehragout dazu gebratene Pfifferlinge und Griessstrudel

 

Winzer - Küchenmeister - Hoteldirektor

Winzer – Küchenmeister – Hoteldirektor

 

spannende Gespräche nach dem Hauptgang und der Farbweinprobe im Weingut Dr. Hinkel

spannende Gespräche nach dem Hauptgang und der Farbweinprobe im Weingut Dr. Hinkel

 

Weingugelhupf auf karamellisierten Zwetschgen mit Vanillesahne, dazu Kanzler Auslese und Ortega Auslese im Weingut Storr in Alzey-Dautenheim

Weingugelhupf auf karamellisierten Zwetschgen mit Vanillesahne, dazu Kanzler Auslese und Ortega Auslese im Weingut Storr in Alzey-Dautenheim

 

Teamfoto nach gelungener WeinEntdecker-werden Rheinhessentour 2013

Teamfoto nach gelungener WeinEntdecker-werden Rheinhessentour 2013



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12.09.2013 von:
12
Sep
Holger
von

Die Pfalz feiert den Herbst – zwei Monate, jeden Tag und ohne Pause

Die Pfälzer Genossenschaften Weinland Meckenheim und Königsbach laden täglich zu Neuem Wein und Zwiebelkuchen ein, Geselligkeit inklusive.

Am vergangenen Wochenende startete das Weinland Meckenheim in Neustadt-Mußbach in die Herbstsaison. Bis zum 3. November wird im gemütlichen Hof der Genossenschaft Neuer Wein ausgeschenkt. Dazu werden jeden Tag ofenfrischer Zwiebelkuchen und typische Pfälzer Kleinigkeiten serviert. Musikalische Unterhaltung gibt es an jedem zweiten Sonntag, aber auch wenn gerade keine Musik spielt, herrscht beim Weinland Meckenheim immer eine gesellige Atmosphäre.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Zeitgleich feiert auch die mit dem Weinland Meckenheim verbundene Genossenschaft Königsbach den Herbst.Bis Anfang November genießen die Besucher nicht nur die Spezialitäten von Küchenchef Harald Meyer, sondern vor allem den fantastischen Blick von Königsbach über die malerische Weinlandschaft der Pfalz.

Informationen zum Ausschank erhalten Sie auf den Internetseiten der Genossenschaften:

http://www.weinland-meckenheim.de  und  http://www.wg-koenigsbach-nw.de



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert