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IchZeit Rheinland Pfalz
31.05.2013 von:
31
Mai
Christian
von

WeinRallye #63: Pas de Deux – der Tanz von Iberico und Wildschwein zu Morcilla-Tomaten-Zucchini-Türmchen und Cocobohnen

Hier noch das Rezept zu diesem Beitrag anlässlich der WeinRallye #63 Anbaustopp von www.weinbau-oenologie.de!

Meine Weinempfehlung:  Einen Cuvee vom Weingut Paul Schumacher aus Marienthal -Pas de Deux 2011 – Cabernet Sauvignon & Merlot

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Iberico Koteletts 
  • 2 Filets vom Wildscheinfrischling
  • 1 Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 8 Cocktailtomaten
  • 10cm Stück Morcilla – spanische Blutwurst
  • 200g Cocobohnen
  • Frisches Bärlauchpesto (wer mag)
  • 5 Zehen Knoblauch
  • 5 Zweige Rosmarin
  • Salz & Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung:

  1. Backofen auf 200°C vorheizen.
  2. Die Cocobohnen vorne und hinten abschneiden, in ca. 1-2 cm Stücke schneiden und danach waschen. Eine Zwiebel würfeln und mit den Cocobohnen anbraten. Wenn die Bohnen noch leichten Biss haben, bei Seite stellen.
  3. Zucchini waschen,  in Scheiben schneiden und danach in einer Pfanne mit ein wenig Olivenöl von beiden Seiten anbraten.
  4. Cocktailtomaten halbieren, Morcilla in Scheiben schneiden und alles zusammen für ca 15 Minuten mit den Zucchini in den Backofen geben.
  5. Knoblauchzehen schälen und mit dem Messer einfach leicht anstoßen. 
  6. Iberico Koteletts und das Filet vom Wildschwein salzen und in ein wenig Olivenöl anbraten.
  7. Kurz bevor das Fleisch fertig ist, die Bohnen noch einmal zur erwärmen und die Türmchen aus Zucchini-Scheibe, Morcilla und Cocktailtomate auf einem gewärmten Teller stapeln. Die Bohnen dazu legen und die beiden Stücke Fleisch. 
  8. Zum Schluss alles noch mit ein wenig Bärlauchpesto verzieren und servieren.

Und hier die Impressionen:

WeinRallye #63: Pas de Deux - der Tanz von Iberico und Wildschwein zu Morcilla-Tomaten-Zucchini-Türmchen und Cocobohnen

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31.05.2013 von:
31
Mai
Christian
von

WeinRallye #63: Anbaustopp mit einem Cabernet Sauvignon & Merlot von der Ahr zu Iberico Koteletts und Wildscheinfilet

Hier nun der Bericht anlässlich der WeinRallye #63 Anbaustopp von www.weinbau-oenologie.de! Ich muss zugeben, dass ich mich anfangs mit dem Thema ein bisschen schwer getan habe. Generell war mir auch die Problematik nicht so bewusst, dass man Wein nur in begrenzter Menge anbauen kann. Die Grenze, die ich immer gesehen habe, war halt der Platz. Dass es hier auch Regelungen gab, die das trotz vorhandenem Platz verbieten, war mir also relativ neu. Auch, dass die Möglichkeit jede erdenkliche Traube anzubauen, betroffen ist, hätte ich nicht gedacht. Mein Gedanke war, dass man ja wohl nur das anbaut, was auch hier wachen kann. Was hier nicht wächst, bringt kein Geld, baut ja eh keiner an… Naja jetzt bin ich schlauer. Ich habe mich heute noch mit jemandem darüber unterhalten, der einen guten Draht zu den Winzern hat und der sagte mir, dass die Winzer nicht so glücklich damit sind, dass dieser Anbaustopp gelockert werden soll. Gerade, wenn in neuen Regionen auf einmal Wein angebaut wird und dann der ganze Markt von einer Flut von neuem Wein überspült wird, wird es zu Problemen kommen. So richtig kann ich mir dieses Problem in Regionen wie Ahr und Mosel nicht vorstellen, da diese mit ihren extremen Anbaubedingungen und der hohen Nachfrage nach diesen Weinen wahrscheinlich weniger ein Problem bekommen werden. Regionen, die eher für die Masse produzieren, dürften hier wahrscheinlich(er) ein Problem bekommen. Natürlich denke ich mir als Konsument, dass Konkurrenz das Geschäft belebt und eine größere Auswahl so schlimm nicht sein kann.

Aber die Medaille hat immer zwei Seiten und ich kann mir kein Urteil bilden, das beiden Seiten gerecht wird. Pro und Contra klingen für mich beide logisch und ich bin gespannt welche Entscheidung getroffen wird. 

Um das Thema für mich kulinarisch zu erschließen, habe ich mir einmal folgenden Punkt rausgesucht:

„Verkostung von Weinen, deren Trauben nicht aus bestimmten Anbaugebieten und / oder nicht aus typischen Weinbauprovinzen / Weinbauländern stammen.“

Hier an der Ahr hat vor ca.  zehn Jahren ein Winzer begonnen, Cabernet Sauvignon anzubauen. Dieses ganze Unterfangen war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz legal, da diese Trauben noch nicht zugelassen waren. Er hatte das große Glück, dass kurze Zeit später diese Traube zugelassen wurde und er seine Stöcke stehen lassen konnte. Von diesem Fall ausgehend bin ich wirklich überglücklich, dass dies so entschieden wurde. Der Cabernet Sauviognon ist eine meiner Lieblingstrauben da sie sich so gut mit dem Tannin schlägt. Leider habe ich den Wein von diesen ersten Stöcken nicht mehr bekommen. Alternativ dazu habe ich einen Cuvee vom Weingut Paul Schumacher aus Marienthal gewählt. Dabei handelt es sich um den Pas de Deux 2011 der aus Cabernet Sauvignon und Merlot besteht. Ich liebe diesen Wein, da er die kräftige Frucht dieser ahr-untypischen Tauben und so ein schön eingebundenes Barrique hat. Wenn ich mir nun vorstellen müsste, dass es diesen Wein vielleicht gar nicht gegeben hätte, wäre ich schon sehr traurig gewesen. 

Kulinarisch habe ich mir dazu einen Kontrast herausgesucht, der vielleicht gut beschreibt, wie schön es ist, einmal über den Tellerrand herauszuschauen. Ich habe das spanische Iberico-Schwein in diesem Gericht mit einem deutschen Wildschwein-Frischling vermählt – wie der Wein „Pas de Deux“, zu deutsch „Tanz zu Zweit“, auch sehr schön widerspiegelt. Hierzu habe ich das Kotelett vom Iberico Schwein genommen und dazu ein Filet vom jungen Wildschwein gebraten. Hier stehen sich zwei Schweine gegenüber, wie sie verschiedener nicht sein können, aber beide mit ihrer Klasse völlig überzeugen. Was ich damit sagen will, ist, dass es vielleicht gar nicht so schlecht ist, wenn man verschiedene Trauben einfach mal zulässt. Bei der Masse des Weins die angebaut wird, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass eine Reglementierung gut wäre. Man sieht ja auch, was Masse aus der Fleischindustrie macht. Das Maß ist einfach wichtig!

Das Rezept für die Schweine findet ihr hier:

Pas de Deux – der Tanz von Iberico und Wildschwein zu Morcilla-Tomaten-Zucchini-Türmchen und Cocobohnen

WeinRallye #63: Anbaustopp mit einem Cabernet Sauvignon & Merlot von der Ahr zu Iberico Koteletts und Wildscheinfilet

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28.05.2013 von:
28
Mai
Thomas
von
Kategorie: webLese,

Die Avantgarde der deutschen Winzer

Ganz frisch erschienen ist das neue Buch von Ulrich Steger und Kai Wagner: „Die Avantgarde der deutschen Winzer – Slow Wine und seine Erzeuger im Porträt“ im Oekom Verlag. Ein Führer durch die Welt von “Slow Wine“, eine bunte Reise zu Deutschlands herausragenden Weinbauern.

Titel Steger SlowWine fb

U.a. werden folgende Fragen behandelt: Was macht qualitativ hochwertigen Wein aus? Ist es nur der Geschmack? Welche Rolle spielen Anbau und Verarbeitung? Und wie wichtig ist der individuelle Stil des Winzers?

Das Buch präsentiert 44 deutsche Winzerpersönlichkeiten und Ihre Philosophie vom “langsamen“ Wein. Bei allen Unterschieden im Detail, zeichnen sich gemeinsame Kriterien ab: naturverbundener Anbau, handwerkliche Produktion und ein Höchstmaß an regionaler und kultureller Identität. Neben vielen bekannten Weingütern wird auch unser Weingut, das Weingut Philipps-Mühle im Kapitel „Über wen sprechen wir in fünf Jahren“ vorgestellt.

Handybilder Frühjahr-Mai 2013 079

Am Freitag, den 31. Mai 2013 wird das Buch zusammen mit einer Weinverkostung des Weinguts Bickel-Stumpf aus Franken und Martin und Thomas Phillipps von der Philipps-Mühle vom Mittelrhein um 19 Uhr in der Gavino Weinbar in Koblenz vorgestellt. Weitere Informationen.

Inhaltsverzeichnis: Die Avantgarde der deutschen Winzer

Leseprobe

Vorwort

 

 



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27.05.2013 von:
27
Mai
Hans Wilhelm
von
Kategorie: Weinreich-Scout,

Der Überflieger – Besuch bei Spitzenkoch Dirk Maus

Im vergangenen Jahr noch zeichnete sich Dirk Maus für die vielgelobten Menüs der prestigeträchtigen Lufthansa verantwortlich und bereitete ihren europäischen Fluggästen so das ein oder andere himmlische Vergnügen. Umso mehr freue ich mich, den bodenständigen Sternekoch nunmehr in seinem neuen Domizil nahe Heidesheim zu begrüßen und mich von seinen Kochkünsten auf Wolke sieben hieven zu lassen.

Der besagte „Sandhof“ in Heidesheim spiegelt mit seiner bäuerlichen Geschichte ein Stück weit einen Widerspruch zu den abgehobenen Bewertungen und dem Zirkus um Sterne und Hauben wieder: Auf der einen Seite dieses ungewöhnlichen Analogismus ist da die moderne, lichtdurchflutete Inneneinrichtung der historischen Scheune, auf der anderen Seite aber findet sich der mahnende Denkmalschutz, dem sich alle Renovierungen schließlich zu unterwerfen haben. Doch gerade diese Art von Denkmalschutz ging in der Gastronomie, besonders im Umgang mit dem Produkt, im Streben um höchste Anerkennung oftmals verloren. Jedoch nicht so bei Dirk Maus, dessen Kochstil so aufrichtig und schnörkellos ist, wie er sein sollte.

Ehepaar Maus

Ehepaar Maus

Doch weit gefehlt, wer dabei denkt, es handele sich um einfallslose Speisen, die der Rheinhesse serviert. Denn nicht nur seine „tiefgründigen Saucen“ (wie der Gault Millau schreibt) sind durch eine zarte Komplexität der Aromen – gepaart mit der betonten Natürlichkeit der jeweiligen Komponente – gekennzeichnet, ebenso wie durch sein feines Gespür für das passende Überraschungsmoment, welches seine formidablen Kombinationen zur Vollendung bringt. Aber nicht nur die Gourmets kommen im Sandhof auf ihre Kosten, denn die in acht Jahren liebevoller Restaurierung aufpolierte Mühle birgt neben dem elitären Gourmetrestaurant auch das etwas einfachere, aber nicht minder deliziöse Landgasthaus – alles unter einem Dach.

Der Sandhof in Heidesheim

Der Sandhof in Heidesheim

Es erscheint schon abenteuerlich, wie Maus alles unter einen Hut bekommt: Bauherr, Lufthansa-Europakoch, Kochkurslehrer,  Autor von (Kinder-)Kochbüchern und nebenher noch Chef im eigenen Restaurant. Dennoch findet er die Zeit und Kraft, um mit seinen Gästen, so elektrisierend wie Barack Obama, über seine unbändige Leidenschaft fürs Kochen zu philosophieren.

Dirk Maus

Dirk Maus

Dass dies aber nicht nur hohle Worte sind, stellt er bereits mit dem delikaten Amuse-Gueule von Jakobsmuschel und Roter Beete auf gebrannter Möhre mit Safransauce eindrucksvoll unter Beweis.

Jakobsmuschel

Jakobsmuschel

Den ersten Gang bildete alsdann eine überaus gelungene Kombination von einem feinen, auf den Punkt gegarten Steinköhler und einer locker-leichten Wasabi-Sesam-Creme, deren zarter Meerrettichton erfrischte und dem Gesamten sein besonderes Etwas verlieh. Den Anschein intensiven Geschmacks bei himmlischer Leichtigkeit verstärkte zudem der korrespondierende trockene, aber fruchtige Graue Burgunder aus dem Weingut Braunewell (Essenheim). Der im Bouquet Aromen vom reifen Pfirsich und grünem Apfel tragende Weißwein entpuppte sich mit seinen reifen Birnenaromen und einer ausgewogenen Süße am Gaumen als gehaltvoller Wein, der im Nachhall lang und intensiv wirkte.

Steinköhler mit Wasabi-Sesam

Steinköhler mit Wasabi-Sesam

Überflieger Maus beflügelte sein Menü im Weiteren mit einem hinreißenden Täubchen, liebevoll eingewickelt in einen herzhaften Brotmantel, serviert mit einer aromatischen Trüffeljus und Birne. Geradezu zum Dahinschmelzen war aber auch der von roten Beeren geprägte Spätburgunder Kalkmergel (Weingut Braunewell), der neben mollig-warmen Holzaromen mit seiner imposanten Kirschfrucht überzeugte.

Taube im Brotmantel

Taube im Brotmantel

Zur Auffrischung der Geschmacksnerven serviert Dirk Maus ein vollmundiges Sorbet von Kirschen und Kirschwasser sowie einem Hauch Marzipan. Besonders anregend ist dabei die Darstellung des Schwarzwälder-Kirsch-Sorbets in der Cappuccino-Tasse gelungen, die an und für sich einen heißen Inhalt suggeriert.

Kirsche und Kirschwasser

Kirsche und Kirschwasser

Auf diese kleine Sinnestäuschung folgt nun ein rosa gebratener Lammrücken, so dezent gewürzt, dass er gerade perfekt mit der unter ihm begrabenen, süßsauren Hagebuttenscheibe harmoniert. Angereichert von süßen Kartoffeln, frischem Rosmarin und der typischen Bärlauchnote, vereinen sich die avantgardistisch positionierten Elemente zu einem kulinarisch wertvollen Ganzen. Natürlich begleitet von einem ausgereiften Spätburgunder aus Rheinhessen (Weingut Gutzler), welcher zunächst mit Anklängen reifer Erdbeeren und einem Anflug leichter Zimtnoten daherkommt, ehe er sich elegant am Gaumen und lang anhaltend im Abgang verabschiedet.

Lammrücken

Lammrücken

Das Dirk Maus Menü verabschiedet sich indes mit einem himmlischen Dessert aus Passionsfrucht, Kaffee und Banane. Geradezu brasilianisch mutet das europäisch zubereitete Tropen-Trio an: temperamentvoll wegen seiner gegensätzlichen Geschmäcker und Konsistenzen, aber gleichzeitig auch so harmonisch und einträchtig wie die südamerikanische Mentalität. Ein Erlebnis für die Sinne, welches der Meisterkoch mit seiner Passion fürs Kochen dort entfacht und seine staunenden Gäste für die Dauer seines Menüs von den Alltagssorgen Abschied nehmen lässt. Bruchlandung ausgeschlossen!

Bis in das Gutenberg-Museum haben es seine Kochbücher zwar noch nicht geschafft, dennoch sollte man einen Besuch bei Dirk Maus mit der Besichtigung des Museums zu Ehren des wohl namhaftesten Mainzer Bürgers verbinden. Die Gefahr ist allzu groß, den ergreifenden Einblick in das Leben und Werk des mit dem Buchdruck berühmt gewordenen Johannes Gutenberg zu versäumen. So werden erlesene Schätze des „Mann des Jahrtausends“, wie die sagenumwobenen Gutenberg-Bibeln, offenbart und wechselnde Themenausstellungen dargeboten. Und das in einem architektonischen Meisterwerk, welches selbst schon den Anlass eines Besuches rechtfertigt…

 



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23.05.2013 von:
23
Mai
Victoria
von
Kategorie:

Der Weg zur Weinkönigin – ein kleiner Blick durchs Schlüsselloch

Eine Frage wird mir immer wieder mal gestellt, vor allem von Menschen, die nicht in einem Weinanbaugebiet zu Hause sind: Wie wird man eigentlich Weinkönigin? Im Falle von Ortsweinköniginnen konnte ich diese Frage bisher wie folgt beantworten: Entweder man wird vom Ortsvorstand gefragt, oder man stellt sich einer internen Wahl, oder man ergreift selbst die Initiative und meldet sich freiwillig. Das Vorgehen ist je nach Ort unterschiedlich und ist auch abhängig von der Anzahl der Freiwilligen (die in den vergangenen Jahren übrigens tendenziell eher abnimmt, weil das Amt sowohl inhaltlich anspruchsvoller als auch zeitintensiver geworden ist).

Dieses Jahr nun durfte ich zum ersten Mal bei der Wahl einer Gebietsweinkönigin im Wahlkomitee sitzen, (genauer gesagt bei der Wahl der Ahrweinkönigin) und konnte mein Wissen in Bezug auf den „Weg zum Weinköniginnen-Dasein“ dadurch entscheidend erweitern. Deshalb nutze ich nun die Gelegenheit, um Euch die dort gewonnenen Erkenntnisse hier im Blog weiterzugeben und Euch sozusagen einen „Blick durchs Schlüsselloch“ zu gewähren.

Die Kandidatinnen zur Wahl zur Ahrweinkönigin 2013

Die Kandidatinnen zur Wahl zur Ahrweinkönigin 2013

Im Vorfeld zu allen Gebietsweinköniginnen-Wahlen wird ein Aufruf zur Bewerbung gestartet. Die Anforderungen sind in allen Anbaugebieten vergleichbar: Die jungen Frauen sollten sich dem Wein des Anbaugebietes verbunden fühlen, mindestens 18 Jahre alt und unverheiratet sein. Sie müssen nicht unbedingt aus einer Winzer- oder Weinhändlerfamilie stammen; berufliche Tätigkeit in der Weinbranche, besondere Kenntnisse in Weinbau oder Kellerwirtschaft qualifizieren ebenso für das Amt. Erfahrungen als Ortsweinkönigin sind hilfreich, aber keine Bedingung. Wichtige Eigenschaften für das Amt  sind – neben Kenntnissen über das Anbaugebiet und seine Weine – Kontaktfreudigkeit, Witz, Charme und Schlagfertigkeit.

Aber zurück zur Wahl der Ahrweinkönigin. Während in anderen Anbaugebieten die Fachbefragung (Prüfung des Weinwissens) meist von einer Abendveranstaltung mit großem Publikum (Prüfung von Witz, Spontaneität und Bühnentauglichkeit) getrennt ist, wird im Ahrtal beides in einer Befragung abgedeckt. In diesem Jahr präsentierten sich sieben Ortsweinköniginnen aus dem Ahrtal der Jury, die neben mir noch ca. 50 weitere Mitglieder umfasste und sich unter anderem aus Vertretern des Ahrwein e.V., des Tourismus, politischen Würdenträgern und Journalisten zusammensetzte. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde verließen alle Kanidatinnen den Raum, um sich dann einzeln der Prüfung durch der Jury zu stellen.

Zunächst sollte jede der Anwärterinnen der Jury einen Wein vorstellen, den sie sich im Vorfeld selbst aussuchen konnte. Während ihrer Ausführungen verkostete die Jury den Wein selbst und konnte sich so von der Wahrheit der Worte überzeugen. Danach wurden den Kandidatinnen Fragen zu den Themengebieten Wein, Tourismus und Heimatkunde gestellt, wobei sowohl fachliche Kompetenz, als auch Witz und Spontaneität gefragt waren. (Der besseren Vergleichbarkeit halber wurden übrigens jede der Kanidatinnen die gleichen Fragen gestellt, was nicht bei jeder Wahl der Fall ist.)

Damit Ihr Euch ein besseres Bild vom Anspruch einer solchen Befragung machen könnt, hier ein paar Beispiele: „Bitte nennen und erläutern Sie die unterschiedlichen Verfahren der Sektbereitung“, „Was sagen Sie dazu, dass, um die Weinqualität zu erhöhen, oft der Ertrag reduziert und damit auch potenzielle Lebensmittel vernichtet werden?“, „Sie werden mit Ihrem Dienstwagen geblitzt. Mit welcher originellen Ausrede würden Sie den Polizisten überzeugen, von einem Knöllchen abzusehen?“.

Man sieht also, die Anforderungen sind hoch und sie zu erfüllen ist, insbesondere in einer solchen Prüfungssituation, sicher nicht einfach. Entsprechend aufgeregt waren auch alle Kandidatinnen, aber jede von ihnen meisterte die Herausforderung so hervorragend, sodass uns als Jury schließlich die Qual der Wahl blieb. Abgestimmt wurde in geheimer Wahl, bis eine Kandidatin die absolute Mehrheit erreichte und – soviel sei verraten – es wurde richtig spannend, denn alle Kandidatinnen lagen eng beieinander. Schließlich aber stand das Ergebnis fest und wurde wenig später auf dem Marktplatz von Ahrweiler verkündet. Und so wurde die freudestrahlende Jennifer Knieps aus Walporzheim von ihrer Vorgängerin Julia Migend zur Ahrweinkönigin gekrönt.

Julia Migend krönt Jennifer Knieps zur neuen Ahrweinkönigin

Julia Migend krönt Jennifer Knieps zur neuen Ahrweinkönigin

Mein Fazit des Tages: Es war ein tolles und wahnsinnig spannendes Erlebnis, einmal an einer solchen Wahl teilnehmen zu dürfen und mein Respekt vor den jungen Frauen, die sich dieser Herausforderung stellen, ist an diesem Tag nochmal deutlich gewachsen!



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22.05.2013 von:
22
Mai
Christian
von
Kategorie: Wein & Kulinarik,

Gelbflossen-Brasse, Dorade und Jakobsmuscheln im Speckmantel zu einem Blanc de Noir von der Ahr

Dieses Gericht spannt einen sehr schönen Bogen zwischen einem leichten Fischgericht, Speck und dunkel gerösteten Pilzen und Zwiebeln. Das Bindeglied hierbei ist  die Jakobsmuschel im Speckmantel da sie den Fisch und die Röstaromen verkörpert. Die schöne Klammer drum herum ist ein Blanc de Noir von der Winzergenossenschaft Mayschoß von der Ahr. Dieser Weißwein aus roten Trauben passt besonders mit seiner schönen fruchtigen Note zu diesem Gericht.

Gelbflossen Brasse, Dorade und Jakobsmuscheln im Speckmantel zu einem Blanc de Noir von der Ahr

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21.05.2013 von:
21
Mai
Sylvia
von
Kategorie:

Powerfrauen auf Hüttentour

Die Kultur- und Weinbotschafter Pfalz bieten an:

Zu einer ganz besonderen Tour – einer Grenzgängerwanderung ins nahe Frankreich –  sind interessierte Frauen hiermit herzlich eingeladen!  Wanderung findet statt am Mittwoch,  29.05.2013. 
Achtung: 2 Treffpunkte!!!

Erster Treffpunkt 12:00 Uhr  Park- und Rastplatz „Spielberg“ in westlicher Richtung an der A65 zwischen der Anschlussstelle Dannstadt-Schauernheim und Haßloch. Hier können wegen der etwas längeren Anfahrtsstrecke Fahrgemeinschaften gebildet werden.

Zweiter Treffpunkt 13:00 Uhr Parkplatz am Spießweiher bei Eppenbrunn.

Nach einer kleinen Kofferraum-Weinprobe starten wir gegen 13.30 Uhr

altschlossfelsen-bei-eppenbrunn-pfaelzerwald-11202

Der Weg führt uns vorbei an den Eppenbrunner Altschlossfelsen – ein Naturdenkmal das seinesgleichen sucht – entlang eines 1,5 km langen Buntsandsteinfelsenriffs ins lothringische Roppwiller.

Einkehr in Roppwiller im Restaurant Café Lorrain: Gutes Essen, guter Wein, preiswert, nicht vornehm aber einfaches und gemütliches Wanderlokal. Besuchenswert schon seit 50!!! Jahren.

Die Wanderung (reine Gehzeit) wird ca. 3-4 Stunden dauern.  Bitte meldet Eure Teilnahme per Email mit Angabe einer Handy-Nummer unter 

sylvia.etzbach@kultur-und-weinbotschafter-pfalz.de  an, Kostenbeitrag 5,00 € pro Person. 



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16.05.2013 von:
16
Mai
Hans Wilhelm
von

Gebratener Zander auf Kartoffel-Bärlauchragout und Weißweinsauce

Carawellness war das Stichwort bei meinem letzten Ausflug durch das WeinReich Rheinland-Pfalz, als ich das Carawelle Hotel in Bad Kreuznach besuchte (hier könnt Ihr den dazu gehörigen Bericht nachlesen). Wie immer habe ich Euch von dort ein Rezept mitgebracht, was, wie ich finde, wunderbar zur aktuellen Jahreszeit passt: Gebratener Zander auf Kartoffel-Bärlauchragout  und Weißweinsauce.

Zander auf Kartoffel-Bärlauch Ragout_klein

Zutaten: Für 2 Person

 400g Zander

300g Kartoffeln

200ml Zanderfond/ Fischfond

20ml Noilly Prat (Wermut)

40ml Riesling

10g Bärlauch

240g Butter

1 Zweig Rosmarin

1 Zehe Knoblauch

6-8 Blatt Shisokresse

150 ml Sahne

200g Schalotten

Salz / Pfeffer

 Kartoffeln schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden.

Bärlauch waschen und mit Olivenöl pürieren.

Zwiebeln anschwitzen und mit Riesling, Noilly Prat und Fischfond ablöschen, das ganze reduzieren lassen anschließend  noch mal Sahne dazugeben aufkochen lassen und zur Seite stellen.

Schalotten anschwitzen, Kartoffeln dazugeben und das ganze wie ein Risotto kochen. Immer wieder mit Fisch oder Gemüsefond auffüllen bis die Kartoffeln gar und das Ragout schlotzig wird. Bärlauchpüree  zugeben und mit Butter  montieren.

Zander würzen auf der Hautseite mit Rosmarin, Thymian und Knoblauch kross braten. Zander drehen und bei Oberhitze im Ofen kross werden lassen. Bärlauchragout  erwärmen und mittig auf dem Teller anrichten. Den gebratenen Zander auf das Bärlauchragout setzen. Die Sauce erhitzen und mit etwas Butter schaumig schlagen, angießen und mit Shisokresse  ausgarnieren.

Viel Spaß beim Nachkochen!



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15.05.2013 von:
15
Mai
gehler
von
Kategorie: Wein & Kulinarik,

Rezept: Geräucherte Forelle mit Preiselbeersahne

5 Minuten Vorspeise für 4 Personen

Zutaten:

4 Forellenfilets (möglichst frisch geräuchert) 1 Becher Schlagsahne, 4El

Preiselbeeren

Zubereitung:

Schlagsahne sehr steif schlagen, die Preiselbeeren mit einer Gabel unterziehen.

Ein Salatblatt auf den Teller legen, Forellenfilet darauf dekorieren und einen

gehäuften Löffel Preiselbeersahne dazugeben, mit Baguette servieren. Fertig!

 Als Hauptgericht:

Man verdoppelt die angegebenen Mengen ,brät pro Person 2 Pellkartoffeln in

reichlich Butter von allen Seiten schön braun an und serviert sie dazu.

Als Wein empfehle ich dazu eien Weißburgunder oder, besonders lecker, einen Vernatsch.

 

 



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15.05.2013 von:
15
Mai
gehler
von
Kategorie: Wein & Kulinarik,

Bärlauchrisotto

 Zutaten:

250 gr Arborioreis, 1 Zwiebel, 2 El Olivenöl, 50gr Butter, Meersalz, 200ml Prosecco, 800ml heißen Hühnerfond, 80gr frisch geriebenen Parmesan –

3 Bund Bärlauch, Öl, Salz, nach Geschmack Pinienkerne und  frisch geriebener Parmesan.

 Zubereitung:

Bärlauch im Blitzhacker mit Öl und Salz pürieren (wer mag kann auch noch je 50 gr Parmesan und /oder Pinienkerne zugeben)

Zwiebel in 20 gr Butter und dem Olivenöl glasig dünsten. Reis zugeben, salzen und ebenfalls glasig dünsten. Prosecco zugeben und einkochen lassen. Nach und nach Hühnerfond zugeben und unter Rühren einkochen lassen. Nach ca. 18 Min sollte der Reis al dente sein. Restliche Butter, Parmesan und so vielBärlauchpesto zugeben, bis der Reis eine maigrüne Färbung hat.( Den Rest ev. für Spaghetti oder im Quark als Aufstrich verwenden.)

Als Wein empfehle ich hierzu einen Weißburgunder oder Sauvignon

Weitere Rezepte findet ihr unter www.gehlers-ital-weine.de

 

 

 



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert