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IchZeit Rheinland Pfalz
30.01.2013 von:
30
Jan
Janina
von

Wein, Urlaub und Genuss beim Weingut Karst in Bad Dürkheim

Wer Urlaub in der schönen Pfalz machen möchte und gleichzeitig etwas über ihre Weinkultur erfahren will, der ist hier an der richtigen Adresse: Bei der Familie Karst in Bad Dürkheim gehen Weingut, Gästehaus und Gastronomie Hand in Hand.

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Das Weingut besteht seit 1765 und liegt traditionsgemäß in Männerhand: Während sein Vater Manfred vor allem für die Pflege der ca. 10 Hektar Rebfläche verantwortlich ist und so die Grundlage für die Karst’schen Weine legt, hat Uli Karst – studierter Biologe und Weinbauingenieur – die Hoheit über den Keller. Für ihre Weine setzen die beiden auf klassische Anbaumethoden, das Sortenspektrum wolle man aber, so Uli, allmählich ein wenig verschlanken. Dabei solle Platz geschaffen werden für Trendrebsorten – auf Seite der Weißen für den in der Pfalz immer aktuellen Riesling und die Burgundersorten, auf Seite der Roten treten zum traditionellen Spätburgunder internationale Sorten wie Cabernet Sauvignon und Merlot. Doch wichtig bei der Konzentrierung des Sortenangebots: Die Experimentiermöglichkeiten müssen gewahrt bleiben!

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Für Aufsehen gesorgt hat kürzlich die Rotweincuvée „Georg“, die von der deutschen Weinkönigin Julia Bertram in einer TV-Show vorgestellt wurde. Danach habe das Telefon doch deutlich öfter geklingelt, meint Uli Karst. Dass das Geschäft, das hauptsächlich auf Stammkundenkontakten basiert, funktioniert, beweisen die weiteren Aushängeschilder des Betriebs: Dem Weingut ist das Gästehaus „In den Almen“ angeschlossen, das von Erika Karst geleitet wird und von Frühling bis Herbst zahlreiche Pfalzurlauber beherbergt. Außerdem nennt die Familie ein echtes Kleinod im Herzen Bad Dürkheims ihr Eigen: Im „Weinrefugium“, einem in historischem Gemäuer beheimateten Restaurant, treffen die Karst’schen Spitzenweine auf kulinarische Kunst!

Die Weinempfehlung des Winzers: Der „momentum“ Riesling – gewachsen in der Spitzenlage „Dürkheimer Hochbenn“, deren Kalksteinboden dem Wein eine feine Mineralik verleiht, ist diese trocken ausgebaute Spätlese sowohl im Edelstahl wie auch im Barrique mit speziellem Weißweintoasting gereift und damit eine echte Besonderheit!

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Mehr über das Weingut Karst gibt es hier – und mehr über Bad Dürkheim und seine Winzer, kann man hier nachlesen.



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29.01.2013 von:
29
Jan
Thomas
von
Kategorie: Im Weinberg,

Aufgelassene St. Goarer Weinberge werden rekultiviert

War noch vor rund fünfzehn Jahren der St. Goarer Weinanbau fast zum Erliegen gekommen – lediglich für den Eigenverbrauch waren damals noch einige wenige Flaschen gefüllt worden – so befindet er sich jetzt in einer aufstrebenden Entwicklung. Drei Weingüter und ein Hobbywinzer erzeugen nach enormer Aufbauarbeit in den Hängen des Gründelbachtals wieder beste Tropfen, die sehr rasch ihre Liebhaber finden.

So haben sich beispielsweise die jungen Winzer vom Weingut Philipps-Mühle, die Brüder Thomas und Martin Philipps, das Ziel gesetzt, das vorhandene Potenzial der alten Rebflächen zu erhalten und die noch brach liegenden Flächen wieder zu rekultivieren. Dadurch entstanden in den letzten Jahren vor allem in der Lage „St. Goarer Frohwingert“ wieder neue Weinberge. Sie erweiterten die von den Eltern übernommenen Flächen von 0,3 ha auf aktuell 3,7 ha, davon 2,2 ha im Gebiet der Stadt St. Goar.

Dort kauften sie in den letzten Jahren mehrere benachbarte Weinberge auf, die seit Jahren nicht mehr bewirtschaftet wurden, sich selbst überlassen, noch verdrahtet und mit Dornenhecken überwuchert waren. Sie aus dem Dornröschenschlaf wieder zu erwecken, das nahmen sich die Philipps-Brüder vor. Die alten Rebstöcke aber waren nicht mehr zu erhalten. Die komplette Rebanlage musste entfernt werden.

In sehr mühevoller Arbeit wurden die Dornenhecken entfernt, die zurückgelassenen Drähte und Pfähle beseitigt und die alten Rebstöcke mit einer Seilwinde und für diesen Zweck eigens dazu selbst entwickelten Werkzeug einschließlich des Wurzelwerkes aus der Erde gezogen. Danach kam ein spezieller Mulcher zum Einsatz, der den Abraum zerkleinerte und dadurch ein Verbrennen desselben überflüssig machte. Schließlich durchpflügte ein am Seil gezogener Rigolpflug die Fläche und brach den Boden bis zu 50 cm auf. Diese Maßnahme lockerte den Boden, um zu gewährleisten, dass sich die Wurzeln der dort in den kommenden Monaten neu anzupflanzenden Rieslingreben besonders wohl fühlen.

Mit dem am Seil gezogener Rigolpflug wurde die der Boden bis zu 50 cm aufgebrochen und damit die Erde gelockert.

Mit dem am Seil gezogener Rigolpflug wurde die der Boden bis zu 50 cm aufgebrochen und damit die Erde gelockert.

Außer dieser Maßnahme im „Frohwingert“ wurden kürzlich in ähnlicher Weise fast 1 ha Brachfläche im St. Goarer „Ameisenberg“ rekultiviert. Diese Lage, direkt der Burg Rheinfels gegenüber gelegen, sind vom Rhein aus zu sehen. Auch diese Flächen neu zu bepflanzen, das haben sich die Philipps-Brüder, die als „Gipfelstürmer“ der Winzerinitiative Mittelrhein angehören, für die nächsten Jahre vorgenommen.

Weinberg mulchen

Ein spezieller Mulcher zerkleinerte den Abraum und machte dadurch ein Verbrennen desselben überflüssig.



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29.01.2013 von:
29
Jan
Janina
von

„Trocken aus Tradition“ – Das Weingut Karl Schaefer in Bad Dürkheim

„Trocken aus Tradition.“ So lautet das Motto im Weingut Karl Schaefer – wer nach wirklich knochentrockenen Weinen sucht, ist hier an der richtigen Adresse und wird einige Schätzchen entdecken. Natürlich soll das nicht alles sein, meint Jan Gross, der für den Ausbau der Schaefer’schen Weine verantwortlich zeichnet. Auch alle, die gerne ein bisschen Süße auf der Zunge haben, kommen hier nicht zu kurz. Das beweist der 2012 neu eingeführte „Sonnentropfen“: Neben seinem gleichnamigen trockenen Bruder überzeugt dieser Riesling mit einer angenehmen, durch spritzige Zitrusaromen ausgeglichenen Restsüße.

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Wobei gleich das nächste wichtige Stichwort gefallen wäre: Riesling. Denn der ist für das Weingut so prägend wie keine andere Rebsorte: 80 % der Rebfläche macht er aus und wird in seiner ganzen Bandbreite angeboten – sei es als Eiswein, als feinherbe Variante oder eben traditionsgemäß knackig trocken. Doch auch die Roten finden, so Gross, zunehmend Absatz, allen voran der Spätburgunder – im Weingut Schäfer natürlich trocken.

1843 gegründet und beheimatet im ersten Gutshaus an der südlichen Dürkheimer Weinstraße erhielt das Weingut seinem Namen vom damaligen Besitzer Karl Schaefer. Der setzte auch von Anfang an hohe Maßstäbe: Als erster Winzer füllte er seine Weine ausschließlich in Flaschen, nicht in die deutlichen preisgünstigeren Fässer ab und machte seine Weine so zum begehrten Luxusgut. Auch die späteren Generationen erwiesen sich als Vorreiter und so setzte man bereits in den 70iger Jahren, als Süßweine voll im Trend lagen, auf den trockenen Ausbau und experimentierte mit der Methode der Kaltvergärung.

Heute liegt das Weingut in den Händen von Dr. Job von Nell und seiner Frau Nana, die in 6. Generation die Familientradition aufrecht erhalten. Es gehört zur Pioniergruppe der ökologisch arbeitenden Winzer und erfüllt als VDP-Gründungsmitglied seit über 100 Jahren hohe qualitative Anforderungen. Der im VDP stark vorherrschende Lagengedanke findet hier im Übrigen seinen perfekten Ausdruck: Ein Großteil der ca. 18 Hektar umfassenden Rebfläche ist noch „von damals“, wurde also von Generation zu Generation weiter gepflegt. Gerade die Terrassen unterhalb des Dürkheimer Flaggenturms, in der Lage Fuchsmantel, sind hier ein schönes Aushängeschild.

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Damit wäre die prägenden Begriffe gefallen: „Wir stehen für 70 % Terrassen, 80% Riesling, 90 % Trocken und 100% Tradition.“ Das ließt man im Schaefer’schen Infoflyer – wer nicht nur lesen, sondern viel lieber schmecken möchte, sollte zum „Quetschenbaum“ greifen: Als auf den ererbten Terrassen des Fuchsmantels gewachsener, wahrhaft trocken ausgebauter Riesling spiegelt dieser Wein auf einzigartige Weise den Charakter des Weinguts Karl Schaefer wider!

Mehr Infos zum Weingut finden sich auf dessen Homepage – wer sich außerdem über Bad Dürkheim und seine Weinwelt informieren will, kann hier nachschauen!



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25.01.2013 von:
25
Jan
Christian
von

Wildschwein-Filet mit Rosmarin-Confit-Kürbis-Spalten und Cuvée aus Merlot und Cabernet-Sauvignon

Für diesen Beitrag habe ich bei dem Jagdhaus meines Vertrauens ein wunderschönes Wildschwein-Filet erstanden. Als Beilage dazu habe ich mir etwas ganz besonderes mit dem Rosmarin-Confit von Kräuterwind ausgedacht. Ich bestreiche damit Spalten vom Hokkaido-Kürbis und backe sie im Ofen. Die intensiv süßen Rosmarin-Noten ziehen wunderbar in den Kürbis ein. Dazu gibt es noch ein würziges Gemüse mit Zwiebeln und braunen Champignons. Ich denke das hätte der Wildsau auch gutgeschmeckt. Als Weinempfehlung für dieses Gericht mit seinen kräftigen Aromen habe ich mir einen starken Begleiter rausgesucht. Und zwar einen Cuvée aus Merlot und Cabernet-Sauvignon vom Weingut Matthis aus der Pfalz.

Zutaten für 2 Personen:

  • 6 Scheiben Hokkaido Kürbis mit Schale
  • 1 Glas Rosmarin Confit von Kräuterwind
  • 1 Wildschwein-Filet von ca. 450g
  • 500g braune Champignons 
  • 1 Zwiebel
  • Olivenöl
  • 2 TL getrocknete Italienische Kräuter
  • Salz und Pfeffer

 Zubereitung:

  1. Backofen auf 200°C vorheizen.
  2. 3 EL des Rosmarin Confit in eine Schüssel geben. Ausserdem die getrockneten Kräuter und 1EL Olivenöl hinzugeben und alles gut verrühren. Mit ein wenig Salz abschmecken.
  3. Die Scheiben vom Hokkaido-Kürbis in eine Auflaufform geben und mit der angesetzten Rosmarin-Masse bestreichen. Das ganze für ca. 20 Minuten in den Backofen geben. Ab uns zu die Konsistenz kontrollieren.
  4. Die Champignons halbieren und die Zwiebel in halbe Ringe schneiden.
  5. Das Wildschweinfilet in einer Pfanne mit heißem Öl von allen Seiten kräftig anbraten und dann bis zum gewünschten Garpunkt garen. Ich habe meins Medium gebraten.
  6. Parallel in einer zweiten Pfanne die Zwiebeln stark anbraten und die Champignons hinzugeben und fertig braten. Am Ende noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Wenn das Wildschwein-Filet fertig ist, nimmt man es aus der Pfanne und schneidet davon Medaillons. Auf einen Teller gibt man dann die Pilze, die Kürbis-Spalten und das Wildschwein-Filet.

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23.01.2013 von:
23
Jan
Charlotte
von
Kategorie:

Biowein? Muss das sein?

Foto © AdLumina/ Ralf Ziegler

Der allesentscheidende Degustatonsbogen © AdLumina/ Ralf Ziegler

Regelmäßig kann sich die Pfalz bei nationalen und internationalen Verkostungen erfolgreich gegen die Konkurrenz behaupten, seit wenigen Tagen in einem weiteren Feld: Biowein.
Bei der „Mundus Vini Biofach“ machten die deutschen Weinanbaugebiete insgesamt eine richtig gute Figur und konnten medaillentechnisch unter den 19 teilnehmenden Ländern den zweiten Platz für sich beanspruchen.  Ganze 50 Münzen heimsten die Deutschen Winzer ein und von denen wanderten 15 in die schöne Pfalz.
Bio hat Hochkonjunktur, das lesen wir regelmäßig. Immer mehr Verbraucher sind bereit, für Nachhaltigkeit und ökologische Produktion etwas tiefer in die Taschen zu greifen.  Bislang konnten Winzer nur über den Zusatz „Trauben aus kontrolliert ökologischem Anbau“ auf den Bioaspekt ihrer Produktion hinweisen, seit August 2012 gibt es das offizielle EU-Bio-Siegel jetzt auch für Wein.

Doch wie ist es um die Zukunft des Bioweins bestellt? Bio-Lebensmittel, so gaben jüngst US-Forscher bekannt, sind nicht gesünder und nicht nährstoffreicher. Und ganz ehrlich – sogar wenn sie es wären, würden diese beiden Aspekte bei einem alkoholischen Getränk wohl nur bedingt zählen…
Geschmacklich sollen sich konventionell hergestellte und nach den neuen Standards produzierte Weine ebenfalls kaum unterscheiden und auch die kürzere Haltbarkeit des ohne Schwefel hergestellten Produkts spricht nicht für die Biovariante. Folglich dürfte diese es schwer haben, sich beim Verbraucher durchzusetzen. Und dennoch setzen immer mehr Winzer weltweit auf Bio. Über 5 Prozent der Flächen in Deutschland beispielsweise sind derzeit als Biowein angelegt, die Pfalz geht dabei mit gutem Beispiel voran (was sich, wie die aktuellen Auszeichnungen zeigen, lohnt.)

Service bei der : © AdLumina/ Ralf Ziegler

Service bei der Blindverkostung : © AdLumina/ Ralf Ziegler

Wenn es aber nicht Preis, Geschmack oder Gesundheit sind, wie erklärt sich der Trend dann? Kein Schwefel, kein Kupfer, keine Pestizide und keinerlei synthetische Gifte klingen doch schon mal gut – insbesondere bei der steigenden Zahl der Allergiker.  Die Förderung der Artenvielfalt und die Schonung der Böden sind zwar für den Konsumenten auf den ersten Blick nicht die schlagenden Argument, beruhigen aber irgendwie das Gewissen und  für die Winzer sind sie ganz klar von Vorteil. Gerade in Zeiten des Klimawandels sollten wir uns dabei gerade den letzten Punkt viel mehr zu Herzen nehmen und der Bewahrung der Natur einen besonderen Stellenwert einräumen.  Mit biologischem Weinbau bewegen wir uns da eindeutig in die richtige Richtung. Allen voran die Pfalz!



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23.01.2013 von:
23
Jan
Thomas
von

Aktuelle Arbeiten am Patenrebstock: Rebschnitt

Seit der Traubenlese Ende Oktober ist an unserem Patenrebstock so gut wie nichts passiert. Jetzt im Winter ist die Zeit des Rebschnitts und so war auch der Rieslingweinberg im St. Goarer Frohwingert diese Tage an der Reihe. Trotz des kalten Winterwetters machte ich mich an die Arbeit und schnitt den Rebstock auf eine Rute mit etwa 10 Augen zurück. Dadurch ist wieder die gewünschte Qualität für unseren St. Goarer Burg Rheinfels Riesling gesichert.

Einen Bericht über den Rebschnitt findet ihr hier.

 Rebschnitt



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20.01.2013 von:
20
Jan
Hans Wilhelm
von

Wolfgang Dubs Teil II – Kriminell lecker!

Wo war ich vor einigen Tagen in meinem Bericht über Wolfgang Dubs stehen geblieben? Ach ja, die hügelige Landschaft Rheinhessens, die zum Spazierengehen, Wandern, Radfahren und natürlich auch zum Träumen einlädt.

Und noch von diesen Träumen ergriffen schreckte ich dann also auf, als der höfliche Service das standesgemäße Amuse Geulle auf dem akkurat gedeckten Tisch servierte. In unserem Fall eine vorzüglich Gänseleberterrine mit Brioche, Kürbis-Chutney und Eisweingelee sowie einem Blanc de Noir-Winzersekt aus Sprendlingen. Dieser überzeugte mit einem wunderbaren Bukett von roten Beeren, einem feinperligen Mousseaux und langem Nachhall, während die harmonische Kombination aus herzhafter Gänseleberterrine und feinem Brioche ein tadelloses Pendant hierzu bildete. Angereichert von einem fruchtig-leichten Chutney reifen Kürbis‘ und dem erquickenden, süßen Eisweingelee präsentiert sich der Gruß aus der Küche als idealer (Gaumen-) Wachmacher. In der Vorspeise spiegelte sich alsdann Wolfgang Dubs‘ Leidenschaft für die asiatische Küche wider, die sich mit dem auf den Punkt gegarten, nussigen Yellowfin Thunfisch und anregenden Thaiaromen sowie dem fein-fruchtigen Glasnudelsalat an Ingwer und Wasabi äußerst vielfältig präsentierte. Dazu wurde mir ein 2010er Chardonnay aus dem Mettenheimer Michelsberg gereicht, dessen herrliche Aromen von Birne, Ananas und Pfirsich den Gaumen in ihrer Frische und eleganten Würze umspielen – bestens auf die Nuancen des asiatischen Gerichts abgestimmt, Kompliment.

Thunfisch Dubs Essensbild_klein

Komplimente darf man der Küchenbrigade um Wolfgang Dubs auch für das perfekte Hirschrückenfilet „Rossini“ mit Gänseleber, schwarzen Trüffeln, Kürbisgnocchi und kleinem Gemüse machen. Denn das harmonische Duett der Gegensätze offenbarte sich nicht nur im Geschmack – herzhaft, aromatisch Hirschrücken und Gänseleber gegenüber leichtem, erfrischendem Gemüse und Gnocchi –, sondern auch in der Konsistenz. So zeigte sich das leicht rote Filet von seiner zarten Seite, während das Gemüse geradezu knackig daherkam. Ein opulenter 2011er Spätburgunder aus dem Westhofener Morstein, der im Bukett an dunkle Waldbeeren erinnerte und mit seiner Reife und Aromatik den Gaumen geradezu umspielte, rundete diesen Gang ab. Den süß-sauren Abschluss bildete indes eine überaus gelungene Kombination von Schokoladenkuchen,  Zitronensorbet, Kirschen und gelben Früchten, zu der mir ein edler Cappuccino gereicht wurde.

Durch den Cappuccino an Italien erinnert, wanderten meine Blicke am Ende dieses vorzüglichen Menüs erneut über die Hügel des Alzeyer Landes (und ich muss sagen, es tun sich tatsächlich einige Parallelen auf). Wie schön, dass sich diese beeindruckende (Reben-)Landschaft dank E-Bikes sowie unzähliger Rad- und Wanderwege vollkommen barrierefrei auskosten lässt. Nicht zu vergessen die heimliche Hauptstadt Rheinhessens samt Schloss und Fachwerkbauten, welche nicht allzu selten die Kulisse für das „Mörderische Rheinhessen“ gibt – eine Gruppe regionaler Krimiautoren, die im September eines jeden Jahres ein überaus unterhaltsames Festival auf die Beine stellt.

Ob es einem die literarischen Werke des mörderischen Rheinhessens oder seine romantische Natur antun, im empfehlenswerten Landhaus ist man bestens aufgehoben, vereint es doch beide Seiten dieser einzigartigen Region: die atemberaubende Aussicht und die kriminell leckeren Werke eines Wolfgang Dubs. Da fühlt man sich geradezu wie auf Wolken gebettet. Oder wie ein Rinderfilet im Wiesenheu.

 



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16.01.2013 von:
16
Jan
Hans Wilhelm
von

Wolfgang Dubs: Reformator der rheinhessischen Küche – Teil I

Um direkt einen meiner guten Vorsätze abzuhaken: den glamourösen Auftakt in ein lukullisches Jahr 2013 soll ein Koch bilden, dessen Schaffen eigentlich keiner großen Worte bedarf. Weniger seine Kochkünste gilt es für mich als Scout kundzutun, als sein modernes Landhaus im rheinhessischen Osthofen, welches seit einem verheerenden Brand in der ehrwürdigen Rôtisserie und dem ebenso beliebten Restaurant „Zum Schiff“ zur ersten Adresse für seine fulminanten Gaumenfreuden avancierte. Und wo seit einigen Monaten der „Coq d`Or“ kräht… 

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Der besagte goldene Hahn verkündet lauthals, was seine treuen Gäste schon längst wissen: nämlich, dass der Patron – Wolfgang Dubs – das kulinarische Erbe und die traditionellen Rezepte dieser einzigartigen Region wahrt. Dabei galt Dubs einst sogar als Reformator der (rheinhessischen) Küche! Nicht etwa, weil er althergebrachte Gerichte verfremdete und irgendeiner modischen Strömung anpasste, sondern viel mehr, weil er das, worauf die Region stolz ist, demonstrativ in den Vordergrund stellte. Klassische Rezepte mit den besten Zutaten aus der nahen Umgebung innovativ zubereitet – und das am liebsten vor den leuchtenden Augen der (zumindest damals) verwunderten Gäste.

Layout 1

Dubs womöglich größter Erfolg bleibt aber das, wegen eines Transportproblems, aus der Not geborene „Rinderfilet im Wiesenheu“, mit dem der Meisterkoch Bundespräsident Karl Carstens und dessen Ehrengäste verzückte. Gewiss nicht die einzigen, denn mit seinem Buch „Das große Kochbuch deutscher Köche“ (Dubs war Co-Autor) und seinen vielen Reisen – so z.B. mit Culinaria an Bord edler Kreuzfahrtschiffe – wurde der kulinarische Botschafter aus dem Land der tausend Hügel einst zu einem der populärsten deutschen Köche. Natürlich durfte da auch ein Michelin-Stern nicht fehlen.

Dubs Person 2  Bild

Doch ungeachtet seiner großen Erfolge und der riesigen Leidenschaft zum Kochen nimmt sich der umgängliche Maitre daheim im modernen Landhaus für jeden einzelnen seiner vielen Gäste genügend Zeit. Wo manch einer abgehoben wäre, weiß der Edelmann im weißen Kochgewand mit Bodenständigkeit und Heimatverbundenheit zu glänzen, immerhin ist er seiner Heimat stets treu geblieben. Kein Wunder, denn blickt man aus den großzügigen Fensterscheiben des Landhauses hinaus, ergreift einen die romantische Landschaft Rheinhessens mit seinem hügeligen Rebenmeer…



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15.01.2013 von:
15
Jan
Herrgottsgarten
von

Glühwein und Fackelwanderung mit Ministerin Irene Alt

Es schneite schon den ganzen Tag. Und pünktlich zum Start der Glühwein und Fackelwanderung mit dem Herrgottsgarten hörte es auf. Die Ministerin für Integration, Irene Alt, mit Ihrem Ministerium hat diesen perfekten Tag erwischt. Heute ging es in die Felder von Mainz-Hechtsheim. Hinauf Richtung Laubenheimer Höhe, wo man einen rundum Blick hat. Auf der einen Seite auf Hechtsheim und ganz Mainz mit Coface Arena und Domblick und auf der anderen Seite die Skyline von Frankfurt.

Die Firma Uniserve hatte auch viel Spaß bei der Glühwein und Fackelwanderung.

Die Firma Uniserve hatte auch viel Spaß bei der Glühwein und Fackelwanderung.

Zum Auftakt gab es schon mal vorab einen Glühwein. Nach der Begrüßung und der Einweisung zum Entzünden der Fackeln ging es vorbei am Reiterhof in die Felder. Vorbei am Weingut Dhom, wo das erste Weihnachtsgedicht vorgelesen wurde. Weiter hinauf durch den frischen Schnee auf die Höhe. Im kleinen Wäldchen sah man durch die Sträucher schon die kleinen Lichter. Dort erwartete das Team vom Herrgottsgarten die hungrigen Fackelträger. Eine heiße Suppe und ein weiterer Becher Glühwein war jetzt genau das Richtige für die Teilnehmer mit den geröteten Wangen und den leuchtenden Augen. Während das Essen die Gespräche verstummen ließ, trug Anke Schneider vom Herrgottsgarten die Weihnachtsgeschichte des kleinen Schutzengel Emmanuels vor. Die Stimmung im noch leise rieselenden Schnee war perfekt.

Staatssekretärin Margit Gottschall, Herrgottsgärtnerin Anke Schneider und Ministerin Irene Alt sind gut gerüstet für die Wanderung im Schnee.

Staatssekretärin Margit Gottstein, Herrgottsgärtnerin Anke Schneider und Ministerin Irene Alt sind gut gerüstet für die Wanderung im Schnee.

Zum Abschluss ging es in eine gemütliche Straußwirtschaft wo man sich wieder aufwärmen konnte.

Die Fackelwanderungen sind eine wundervolle Alternative bzw. Ergänzung zur Weihnachtsfeier. Ob in Mainz-Hechtsheim, in Nierstein am Roten Hang, in Wiesbaden oder Ensheim – die Herrgottsgärtnerinnen machen es möglich und Firmen wie die R+V Versicherung, ISB oder Uniserve waren neben der Ministerin schon zu Gast im Herrgottsgarten. Die SG Bretzenheim konnte im Januar noch eine Wanderung möglich machen und statt Weihnachtsgeschichte gab es einen Fastnachtsvortrag.



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12.01.2013 von:
12
Jan
Janina
von

Wein und mehr beim Bad Dürkheimer Weingut Mesel

Wer die Räume des Weinguts Mesel betritt, bemerkt sofort: Genauso groß wie die Bandbreite angebotener Weine ist auch die der etwas hochprozentigeren Stöffchen. Während Klaus Mesel sich vor allem um den Keller des Weinguts kümmert, in dem prämierte Weine heranreifen, widmet sich sein Bruder Stefan neben der Arbeit im Wingert seinem Steckenpferd: Dem Brennen. Er verwandelt nicht nur Trester von den eigenen Spitzengewächsen, sondern auch alles, was die Obstwelt bietet, in Hochprozentiges. Warum sollte man nicht das Know-How des Winzers als „Spezialist für alkoholische Getränke“ auch für Schnäpse und Liköre nutzen, meint Stefan Mesel. Schließlich habe er das Gespür dafür, wie man Spitzenqualitäten erzielt, von Haus aus im Blut. Die Fachwelt gibt ihm Recht und zeichnete nicht nur die Weine, sondern auch die Brennereierzeugnisse aus dem Hause Mesel bereits mehrfach aus.

So steht im Weingut Mesel neben der „normalen Maische“ der roten Rebsorten auch schon mal Gewürztraminertrester zur Gärung. Wer live erleben möchte, wie Weingut und Brennerei Hand in Hand gehen, sollte an einer Probe mit Rundgang im Weingut teilnehmen. In Führungen durch die Weinberge wird außerdem Gästen aus aller Welt die Kulturlandschaft der Pfalz näher gebracht. Im Übrigen sei auch das Versandgeschäft mittlerweile eine wichtige Größe, so Stefan Mesel. Und beim Stöbern im Onlineshop des Weinguts stößt man nicht nur auf eine mit Raritäten gespickte Auswahl an Weinen, Sekten, Bränden und Likören: Als weiterer Verkaufsschlager fällt „Tante Friedas Rotweinkuchen“ im Glas ins Auge – man versteht sich eben auf pfälzische Spezialitäten in jeglicher Hinsicht!IMG_5194

Das Brüderteam Mesel führt das auf eine lange Tradition zurückblickende Weingut mit viel Geschäftssinn und verbreitert mit Innovations- und Experimentierfreude immer wieder das Sortiment. Die Weinempfehlung der Winzer für 2013: Die 2009er Rotweincuvee „Cherubim“ ist reif für den Genuss und braucht mit ihren kräftigen Aromen den internationalen Vergleich nicht zu scheuen.

  • Familienbetrieb mit langer Tradition
  • ca. 10 Hektar Rebfläche
  • ca. 60 % Weißweine und 40 % Rotweine
  • hauseigene Brennerei
  • im Internet: www.mesel.de


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