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IchZeit Rheinland Pfalz
30.10.2012 von:
30
Okt
Victoria
von

Rheinhessen im Glas beim Weinforum in Mainz

Wahrhaftig Rheinhessen im Glas hatte ich vergangenen Freitag, als ich das Weinforum Rheinhessen in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz besuchen durfte. Das ganze Wochenende lang konnten interessierte Besucher zahlreiche hochwertige Rheinhessen-Weine der Jahrgänge 2009, 2010 und 2011 verkosten. Dazu gab´s außerdem noch interessante Sonderpräsentationen und Themenverkostungen – angefangen von Weinen aus der aktuellen Kollektion der Selection Rheinhessen über einen Workshop „Herkunft“, bei dem die Differenzierung des Weinangebots nach Regional-, Orts- und Lagenweinen vorgestellt wurde bis hin zu einer Glasschule, bei dem gezeigt wurde, wie sich verschiedene Glasformen auf den Weingenuss auswirken.

Weinforum Rheinhessen

Doch Aufsehen erregend waren nicht nur die Weine und das Zusatzangebot darum herum, sondern auch die Location. Die Verkostung fand nämlich im Museum für Antike Schifffahrt Mainz statt – man konnte also mit einem Glas Wein in der Hand in aller Ruhe um die zahlreichen historischen Exponate herum flanieren. Wein, Kultur und Geschichte gingen auf diese Weise eine spannende und – im doppelten Sinne – gar nicht trockene Verbindung ein. 

Weinforum Rheinhessen 2012

Dass bei fast allen Weinen Selbstbedienung angesagt war, ermöglichte auf der einen Seite ein wunderbar ungezwungenes und offenes Fachsimpeln über die Weine mit anderen Gästen am Stand – ohne hierbei  allzu große Rücksicht auf die Gefühle des (nicht anwesenden) Winzers nehmen zu müssen. Wer andererseits aber genau diesen Dialog mit dem Winzer selbst schätzt, dem mag dies auf der Veranstaltung vielleicht ein wenig zu kurz gekommen sein.

Weinstand am Weinforum Rheinhessen

Insgesamt bleibt jedoch festzuhalten, dass das Angebot super angenommen wurde – schon nach kurzer Zeit war die Halle gut gefüllt – und bezüglich der Vielfalt der dargebotenen Weine keine Wünsche offen ließ. Ein guter Tipp für alle, die sich einen Überblick über die hervorragenden Qualitäten der Weinregion Rheinhessen verschaffen möchten – oder einfach Spaß an tollen Weinen haben :-).



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27.10.2012 von:
27
Okt
Alexander
von
Kategorie: Wein-ABC, WeinReich,

Der Gewürztraminer ist ein Deutscher Klassiker

Mit seinen körperreichen und sehr präsenten Aromen passt ein Wein aus der Rebsorte Gewürztraminer zu kräftigen Speisen und edelsüß ausgebaut zu Cremespeisen mit exotischen Früchten. Ein Traminer gehört in Frankreich zum Münsterkäse, Blauschimmelkäse und zur zarten Gänseleber. Besonders kulinarische Erlebnisse genießen Sie zur Ente a l’ Orange. Trockene und gereifte Tropfen werden als Aperitif oder zu vegetarischen Gerichten sehr geschätzt.

 

Diese besondere Rebsorte ist allein vom Aroma her praktisch unverkennbar. Wer seine Nase in ein gefülltes Glas Gewürztraminer steckt, erkennt den Duft, den Rosenblätter verströmen können. Die Sorte heißt in Kreisen der Rebexperten Roter Traminer, die Badener nennen sie noch gelegentlich Clevner. Klar ist, dass es sich bei der Sorte um eine uralte Kulturrebe handelt, die vielleicht aus Griechenland stammt, dann über das Römische Reich ihren Weg in nördliche Gefilde fortsetzte und hier halt im Südtiroler Weinort Tramin machte. Der Traminer gilt laut der Erbforschung als Urvater oder –mutter diverser namhafter Rebsorten wie Sauvignon Blanc, Grau- und Weissburgunder sowie den Grüner Veltliner.

 

In Deutschland ist die Rebe seit dem 16. Jahrhundert heimisch. In der Pfalz gibt es sogar noch einen Weingarten mit Stöcken, die in den Jahren nach dem Dreißigjährigen Krieg gepflanzt wurden und zumindest in jedem zweiten Jahr noch Trauben tragen. Beliebt ist die Sorte früher vor allem im Mischsatz mit dem Riesling; sie trug zu einem spannenden Aroma bei und milderte zugleich durch ihre geschmeidige Art die Säure des Rieslings. Dass die Sorte nie eine große Karriere machte, ist nicht zuletzt auf die geringen Erträge zurückzuführen. Zwischen 40 und 60 Hektoliter Wein sind im Durchschnitt jährlich zu ernten. Außerdem hat der Gewürztraminer hohe Ansprüche an die Lage und braucht viel Wärme um die nötigen Mostgewichte zu erreichen.

 

In Deutschland sind rund 860 ha mit Traminer bestockt, in unseren Weinbauregionen finden Sie um 150 Hektar, wobei unser größtes Anbaugebiet Rheinhessen mit 138 ha führend ist. Besonders die edelsüßen Weine aus dem Gewürztraminer sind weltweit geschätzt. Prädikate einer Beeren- oder Trockenbeerenauslese haben einen eigenständigen sehr gehaltvollen Charakter. Trockene Versionen betören durch das Aroma und der vergleichbaren geringen Säure Gaumen und Nase.

 

Übrigens wird der Gewürztraminer nicht nur bei uns im nördlichen Europa angebaut. Auf der Südhalbkugel in Argentinien, Australien, Südafrika, Neuseeland und den USA schätzen die Winzer den Traminer sehr. Mehr als 5000 ha ist hiermit der Edelrebe bestockt.

 

Die 2011er Gewürztraminer Auslese ist hellgelb und verfügt über goldene Reflexe. Intensive fruchtige und florale Aromen betören die Nase. Ananas, Papaya, Granatapfel und Rosenblätter füllen Mund und Nasenraum aus. Der edelsüße Wein ist lange am Gaumen und besonders im Sommer bei heißen Temperaturen ein toller Genuss. Ein Tipp von mir: Im Weingut Rappenhof in Alsheim/Rheinhessen gibt es besonders gute Gewürztraminer unter Telefon: 06249 4015 zu bestellen.



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26.10.2012 von:
26
Okt
Victoria
von
Kategorie: Nahe, Wein & Kultur,

Drei Damen für die Krone der Nahewein-Königin

Daumen drücken heißt es am Samstag, den 10. November von 16.30 bis 21.00 Uhr im Kurhaus Parkhotel Bad Kreuznach für die Bewerberinnen zur Wahl der 51. Nahe-Weinkönigin 2012/2013. Dann nämlich werden sich die drei Kandidatinnen Christine Braun, Kirstin Orben und Nadine Poss den Fachfragen der Jury stellen. Noch bis zum 02. November läuft der Kartenvorverkauf für das festliche Wahl-Event.

Von links nach rechts: Kristin Orben, Christine Braun, Nadine Poss

Kristin Orben, Jahrgang 1990, wohnt in Guldental und machte diesen Sommer ihren Bachelor of Sience für Weinbau und Oenologie an der Fachhochschule Geisenheim. Die studierte Oenologin, die in ihrer Freizeit gerne schnell unterwegs ist, egal ob auf Ski, Snowboard oder Motorrad hat die Liebe zum Wein schon früh im elterlichen Weingut kennen gelernt. Auf Reisen durch die Anbaugebiete dieser Welt hat sie viele Eindrücke gesammelt und freut sich nun auf ihr Jahr als Naheweinmajestät um ganz nach dem Motto „Nahewein ist ein Erlebnis“ für den heimischen Wein zu werben.

Christine Braun, Jahrgang 1990, wohnt in Roxheim. Die gelernte Friseurin und heimatverbundene Powerfrau ist immer auf Tour. Egal ob mit Hund Nielsson, beim Gardetanz oder als Servicekraft im Weingut ihres Onkels. Als schönstes Weinerlebnis beschreibt sie immer wieder den Kontakt mit anderen Menschen, die Arbeit auf Weinfesten oder ihre Begegnungen in der Straußwirtschaft. Für sie geht bei einen Glas Nahewein die Sonne auf und diese Leidenschaft und Freude möchte sie auch anderen vermitteln.

Nadine Poss, Jahrgang 1991, kommt aus der Weinbaugemeinde Windesheim und ist schon früh im elterlichen Weingut dem Wein verfallen. Die sportliche und sprachbegabte Studentin der Internationalen Weinwirtschaft möchte ihre Leidenschaft für den Nahewein auch anderen Menschen näher bringen. Durch viele Weinreisen kennt sie die Welt des Weines und die Besonderheiten des Naheweins und hat ein erklärtes Ziel; Jung und Alt den Nahewein näher zu bringen.

Die Karten für den Wahlabend inklusive Buffet und Weinparty im Anschluss bekommt Ihr für 29,00 € bei Weinland Nahe e.V., Burgenlandstr. 7, 55543 Bad Kreuznach, Tel.: 0671-83405-0. Weitere Infos zur Veranstaltung erteilt auch die Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstrasse 37, 55606 Kirn, Telefon +49 (0)6752/ 137610, Fax +49 (0)6752/ 137620, info@naheland.net.



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23.10.2012 von:
23
Okt
Victoria
von

Wir haben unseren Patenrebstock gelesen – wie viel er wohl abgeworfen hat?

Am vergangenen Donnerstag war es so weit: Nachdem ich ihm im Sommer feierlich die Plakette umgehangen hatte, die ihn offiziell zum neuen WeinReich-Patenrebstock erhob, machte ich mich nun ein wenig früher als gedacht bereit für ein Wiedersehen. Denn dass das Plätzchen, an dem unsere Rebe ihr Dasein fristen darf, besonders schön ist (sonnenverwöhnt im St. Goarer Frohwingert, mit traumhaftem Blick direkt auf die Burg Rheinfels), hatten mittlerweile auch sämtliche Vögel und Wildschweine der Gegend bemerkt, sodass es nun höchste Zeit wurde, dieser harten Konkurrenz um die süßen Trauben zuvor zu kommen.

Patenrebstock

Also tauschte ich Büro- gegen Wingertsklamotten und machte mich an die Arbeit, die – das kann ich Euch sagen – bei der vorhanden Hangneigung wahrlich keine leichte war! Stock um Stock, Zeile um Zeile arbeiteten wir uns voran und stellten bald fest, dass man schnell mal vor lauter Reben den Weinberg nicht mehr sieht – unsere Patenrebe hielt sich nämlich eine erstaunlich lange Zeit zwischen ihren Artgenossen verborgen.

Weinlese am Patenrebstock

Trauben

Letztlich half aber auch dieses kleine Versteckspiel ihr nicht, sie wurde entdeckt und musste ihre wertvollen Früchte an mich aushändigen, die ich natürlich in einem separaten Eimer sammelte, denn: Jetzt seid Ihr gefragt! Wie auch in den vergangenen Jahren dürft Ihr tippen, wie viel Gramm Trauben unser Patenrebstock wohl in diesem Jahr abgeworfen hat. Derjenige, der am nächsten dran liegt, gewinnt drei Flaschen Wein unseres „Patenrebenpflegers“ und WeinReich-Bloggers Thomas Philipps vom Weingut Philippsmühle! Platz Zwei wird mit zwei, Platz Drei mit einer Flasche Wein belohnt.

Hier könnt Ihr an unserem Patenrebe-Gewinnspiel teilnehmen. Wer gewonnen hat, verraten wir Euch in einem der nächsten Blogbeiträge!

 

 



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22.10.2012 von:
22
Okt
Michael
von

4 Winzer – 4 Gerichte – 1 Farbweinprobe – 1 Nostalgiebus

Wir starten am Samstag, den 27.10.2012 um 18.00 Uhr mit unseren Gästen zur Weinentdeckertour in Rheinhessen.

Wir, das sind:

Jörg Schlick, unser Küchenchef
Florian Müller, sein Stellvertreter
Kevin. Schreiber, unser Jungkoch
Sevkan. Alp, unser freundlicher Servicemitarbeiter
Maj-Brit. Galberg-Lund, unsere nette Hotelmanagementpraktikantin aus Dänemark
und Michael Werner, Direktor
des BEST WESTERN Hotel Alzey.

Wir fahren mit unseren Gästen in einem Nostalgiebus aus den 60er Jahren zu vier unserer Winzer und servieren auf  jedem Weingut einen anderen Gang unseres 4-Gänge-Menüs. Die kulinarischen Leckereien sind sorgsam abgestimmt auf die Weine der Winzers, die diese persönlich vor Ort vorstellen.
Als Höhepunkt gibt es zum Hauptgang eine Weinprobe die unsere Gäste bestimmt nicht so  schnell vergessen werden.
Umgeben von unterschiedlich farbigen Lichteindrücken erleben unsere Gäste den Weingeschmack einmal ganz anders.

Unsere 4 Partnerweingüter sind diesmal:
Weingut Storr in Alzey-Dautenheim
Weingut F. & Chr. Roll in Dittelsheim-Hessloch
Weingut Dr. Hinkel in Framersheim
Weingut Gustavshof in Gau-Heppenheim

Mit allen vier Weingütern arbeiten wir schon einige Jahr erfolgreich zusammen und wir freuen uns sehr, daß Sie sofort von unserer Idee der  Weinentdeckertour begeistert waren und uns an diesem Abend Ihre Hoftore und Keller öffnen.

Hier geniesst man die Farbweinprobe mit allen Sinnen

 

Wenn wir Euch jetzt auf den Geschmack gebracht haben, nächste Woche mit uns Rheinhessen zu entdecken habt Ihr noch die Möglichkeit auf der Seite der Weinentdecker Aktion weitere Informationen zu finden:
 http://www.weinentdecker-werden.de/Partnerseite?partnerID=113

Dort erfahrt Ihr auch unsere Kontaktdaten unter denen Ihr noch „Fahrkarten“ für die  Weinentdeckertour buchen können.

Bilder und weitere Eindrücke von der Fahrt stellen wir in der nächsten Zeit hier im Blog ein.

Das Bildmaterial wurde bereitgestellt von G. Kelders und Weingut Dr. Hinkel



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21.10.2012 von:
21
Okt
Victoria
von

Flashmob war gestern – heute gabs in Koblenz Deutschlands ersten „Flaschenmob“!

Wenn das der Kaiser Wilhelm noch erlebt hätte… dann wäre er wahrscheinlich sehr verwirrt gewesen, was da heute zu seinen Füßen in Koblenz am Deutschen Eck vor sich ging! Dort gab es nämlich Deutschlands ersten „Flaschenmob“! Ja, richtig gelesen, Flashmobs waren gestern, heute organisiert man „Flaschenmobs“, auch wenn das Prinzip das gleiche ist: Menschen verabreden sich über soziale Netzwerke im Internet zu spontanen Aktionen, sodass beispielsweise wie auf ein unsichtbares Zeichen hin hunderte Menschen in einer Bahnhofshalle plötzlich anfangen, kollektiv zu tanzen oder ein Kreisverkehr für eine Minute von hunderten Fahrrädern belagert wird.

Flaschenmob

Schon seit Tagen war die Kunde durchs Netz gedrungen, am Sonntag solle in Koblenz am Deutschen Eck eine ganz besondere Aktion stattfinden, organisiert von den Inhabern der Koblenzer Vinothek und Winebar Gavino. Das wollte ich mir natürlich auf gar keinen Fall entgehen lassen, und so sprang ich heute, kaum war die Arbeit im Weinberg beendet, voller Erwartungen raus aus den Wingertsklamotten und rein ins Cabriolet, um bei strahlendem Sonnenschein nach Koblenz ans Deutsche Eck zu düsen.

Flaschenmob

Dort war es allerdings erst mal verdächtig ruhig – keine Menschenseele zu sehen, zumindest nicht mit Wein in der Hand. Also machte ich es mir auf den Stufen zu Füßen des Kaisers gemütlich und wartete…

Holten die Leute dort drüben etwa gerade eine Flasche Wein aus ihrem Rucksack? – Nein, wieder nur Wasser…

Als ich gerade schon aufgeben wollte, sah ich sie plötzlich: Drei junge Leute und ja tatsächlich: Mit einer Flasche Wein im Gepäck! Die schauten sich genauso unsicher um, wie ich es wohl gerade tat. Ok, zumindest war ich also nicht alleine.

Flaschenmob

Und dann, plötzlich, kamen sie: Von beiden Seiten füllte sich das Deutsche Eck mit Menschen, jung und alt, die alle eines gemeinsam hatten: Wein und Gläser im Gepäck. Von einer Sekunde auf die andere glich das Eck einem überdimensionalen Picknickplatz, überall Korkenknallen, Gläserklirren und natürlich das Geplätscher von zahlreichen Litern Deutschen Weines, die munter an die umstehenden Menschen ausgeschenkt wurden. Denn das war der Sinn des ersten deutschen Flaschenmobs – Werbung für den deutschen Wein zu machen! Und noch andere positive Nebeneffekte wurden schnell deutlich: Wir kamen schnell mit wildfremden Menschen ins Gespräch, tauschten uns aus über Weine, die Aktion, die diesjährige Lese oder einfach über Gott und die Welt, probierten mal hier und mal da und waren für einige Minuten eine kleine, verschworene GeWeinschaft…

Fazit: Eine wirklich gelungene und witzige Aktion, die nach Wiederholung schreit!



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18.10.2012 von:
18
Okt
Victoria
von
Kategorie: Wein & Kultur, WeinReich,

Ein Monat mit Frau Holle und Hamlet – das Kulturfestival Boppard

Vom 27. Oktober bis 24. November befindet sich Boppard im kollektiven Kulturrausch – denn dann findet zum achten Mal das Kulturfestival Boppard statt. So werden Kulturinteressierte in Boppard unter anderem auf „Frau Holle“ und „Hamlet“ treffen, den „Raub der Sabinerinnen“ mitverfolgen oder den „Name der Rose“ erklingen hören können.  In der Szene hat sich die kleine Stadt am Romantischen Rhein mit dem Kulturfestival schon einen Namen gemacht – denn auf Kulturbegeisterte wartet hier nicht nur ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm, Boppard hat auch als Location einiges zu bieten.

Landestheater Burghofbühne Dinslaken

Hier gibt es „Kultur plus X“. Und dieses „X“ kann vieles sein – zum Beispiel Kultur plus Wein, bei einem Spaziergang durch die Weinberge der Lage Bopparder Hamm. Oder Kultur plus Kulinarisches, wie jeweils beim herbstlichen Schlemmermenü im Restaurant Römerburg, jeweils am ersten und letzten Abend des Festivals. Und was könnte schließlich anregender sein, als nach einer Vorstellung bei einem guten Glas Mittelrhein-Riesling über das Gesehene zu philosophieren und den Abend so gemütlich ausklingen zu lassen?

Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel

Spannend und wohl einzigartig ist aber auch die Kunst- und Kulturbegeisterung der Bopparder selbst – was sich in der Gründung von Gruppen wie dem Kulturverein BoppArt manifestiert. So werden sich neben den professionellen Künstlergruppen des Festivals wie dem Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel, dem Hohenloher Figurentheater, dem Hessischen Landestheater Marburg oder dem Landestheater Burghofbühne Dinslaken sicherlich auch die Bopparder selbst aktiv in das Festivalgeschehen einbringen. Interessante Begegnungen sind also garantiert.

Wenn Ihr nun Lust bekommen habt, Boppard mal im „Kulturgewand“ zu erleben, dann schaut doch einfach mal vorbei! Genauere Infos zu den einzelnen Veranstaltungsterminen findet Ihr auf den Internetseiten des Festivals.



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15.10.2012 von:
15
Okt
Hans Wilhelm
von

Fürstlich schlemmen auf der Schönburg – Die Rezepte

Bereits vergangene Woche hatte ich hier im Blog ja über meinen weinkulinarischen Besuch am Romantischen Rhein, genauer gesagt auf der Schönburg, berichtet. Dabei hat mir Maître Erik Dittmann großzügige Einblicke in seine Kochkunst gewährt. Alle seine Küchengeheimnisse darf ich Euch an dieser Stelle natürlich nicht verraten, aber zumindest ist hier nun wie versprochen das Rezept für die Vorspeise, die ich genießen durfte, Roastbeef mit Olivenvinaigrette und Sardellenmayonnaise!

Schlemmen mit Aussicht

Olivenvinaigrette:

– 20 g Pinienkerne

– 40 g schwarze Oliven ohne Stein

– 4 El Weißweinessig

– 7 El Olivenöl

– 3 Stiele Blattpetersilie

– Salz / Pfeffer

 Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten und grob hacken, die Oliven ebenfalls grob hacken. Essig, 2 El Wasser und Öl mit etwas Salz und Pfeffer vermischen, die Petersilie gründlich waschen, Blätter abzupfen, grob hacken und mit den Oliven und Pinienkernen vermengen.

 

Sardellenmayonnaise

– 2 Eigelb

– ½ Tel Senf

– 100 ml Öl

– 10 Sardellenfilet (in Öl eingelegt)

– Salz / Pfeffer

Eigelb und Senf in einer kleinen Küchenmaschine schnell vermischen und nach und nach das Öl dazugeben, so das eine Emulsion entsteht, einige Tropfen von dem Sardellenöl mit hinzugeben. Die Sardellen fein hacken und unter die Mayonnaise rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. (Man kann auch im Notfall auf eine gekaufte Mayonnaise zurückgreifen, sollte dann aber darauf achten, das es nicht zu salzig wird.)

 

Roastbeef:

– 500 g Roastbeef ohne die Fettschicht und Sehnen am Stück

– Salz / Pfeffer / Piment

 Das Fleisch von allen Seiten gut würzen und bei hoher Hitze ringsherum zügig anbraten. Nun das Fleisch bei 12o Grad Umluft im Backofen etwa 25 min garen. Die Garzeit hängt von der Dicke des Fleisches ab, es sollte eine Kerntemperatur von 50 Grad haben. Jetzt das Fleisch bei Zimmertemperatur gut auskühlen lassen (kann man auch schon am Vortag zubereiten, dann im Kühlschrank abgedeckt aufbewahren) und in sehr dünne Scheiben schneiden (am besten auf einer Aufschnittmaschine), und auf den kalten Tellern „luftig“ anrichten. Darüber gleichmäßig Vinaigrette und Mayonnaise verteilen, wenn gewünscht ganze Sardellenfilets darauf legen und mit Kräutern verzieren.

 Tipp: Bei der Speise möglichst kleine Teile der Zutaten zusammen probieren, das ergibt ein herrliches Aromenspiel im Mund.

Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen!

 



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12.10.2012 von:
12
Okt
Christian
von
Kategorie: Wein & Kulinarik,

Wein-Happen: Frische Feigen mit Ziegenkäse-Camembert überbacken

Im Moment bekommt man sehr schöne frische Feigen und hiermit kann man ein tolles schnelles Häppchen zubereiten. Und zwar frische Feigen mit Ziegenkäse-Camembert überbacken. Sie sind ein wunderbares Wein-Häppchen zum Beispiel zu einem säurebetonten Mosel-Riesling.

Zutaten:

  • 8 Feigen
  • 2 Rollen Ziegenkäse Camembert
  • 1 Glas Feigensenf

Zubereitung:

  1. Backofen auf 200°C vorheizen.
  2. Feigen waschen, trocken tupfen, halbieren und den Deckel/Fuss abschneiden damit sie auf dem Backblech nicht wegrollen.
  3. Ziegenkäse Camembert in Scheiben schneiden und auf die Feigen legen.
  4. Camembert mit Feigensenf bestreichen und für ca. 10 Minuten im Ofen backen. Achtung: Der Camembert soll nicht zu weich werden.
Viel Spaß beim Nachbacken!
 

Ziegenfeige01

(mehr…)



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11.10.2012 von:
11
Okt
Micha
von

Chill & Wine „The next Generation“

Ganz nach dem Motto „Tradition trifft Moderne“ wird am 10.11.2012 ab 19:30 Uhr in den Fronhof-Stuben Winningen ein ganz besonderes und neues WeinErlebnis geboten. Drei junge Nachwuchswinzer werden sozusagen als die „nächste Generation“ ihre Weingüter vorstellen.

Auch auf die Eigentümer der Fronhof Stuben trifft der Titel der Veranstaltung „The Next Generation“ zu. Sie führen den Familienbetrieb seit einigen Jahren und haben seitdem bereits einige neue und innovative Ideen umgesetzt – von der Neugestaltung der Räumlichkeiten bis hin zur Teilnahme an Zertifizierungen wie Dachmarke Mosel. Dabei möchten sie ihre Gäste vor allem immer wieder mit neuen und ungewöhnlichen Weinevents und -ideen überraschen. Den ersten Schritt haben sie nun mit „The next Generation“ gemacht. 

Die drei jungen Winninger des Events, Peter Weyh (Weingut Richard Weyh), Florian Kröber (Weingut Rüdiger Kröber) und Katharina von Canal (Weingut Freiherr von Heddesdorff) stellen ihre Weine vor, dazu bietet der Fronhof-Chefkoch Michael Klein ein exquisites Fingerfood-Buffet mit regionalen Spezialitäten und das alles in entspannter Atmosphäre mit Lounge-DJ Dr. Green und Kölns bekanntestem Saxophonisten Bernd Delbrügge.

Wenn Ihr also auch Lust auf einen entspannten Abend rund um Wein, regionale Leckereien und coole Musik habt, dann reserviert doch einfach beim Restaurant Fronhof-Stuben, Fronstraße 2, 56333 Winningen, Tel: 02606-435, E-Mail: info@fronhof-stuben.de. Der Eintrittspreis beträgt 34,50 € inkl. Musik & Buffet, Getränke werden separat berechnet.



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert