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IchZeit Rheinland Pfalz
30.05.2012 von:
30
Mai
Victoria
von
Kategorie: Regionen, webLese, WeinReich,

Einen Wein malen – Geht das wirklich?

Einen Wein betrachten, riechen, schmecken und das Empfundene dann verbalisieren – das ist Alltag bei jeder Weinprobe. Aber was, wenn man mal nicht SAGT, sondern MALT, was einem da gerade den Gaumen kitzelt? Kann man einen Wein, sein Aussehen, seine Aromen und seinen Geschmack wirklich bildlich darstellen?

Genau das behauptet nämlich Martin Darting, seines Zeichens gelernter Winzer, Dozent und Autor von des Buches „Sensorik“. Laut Darting kommen Menschen, die die Aromen und Geschmacksnoten eines zuvor probierten Weines als gemaltes Bild sehen, auf einen Wiedererkennungs- und Übereinstimmungswert von 80 Prozent, wohingegen derselbe Wein bei einem entsprechend beschreibenden Text nur zu 20 Prozent wiedererkannt wird! Doch woran liegt das?

Sehr wahrscheinlich sind wir alle von Geburt an Synästhetiker, das heißt, wir können physisch voneinander getrennte Bereiche der Wahrnehmung miteinander koppeln. Diese Fähigkeit verliert sich im Laufe eines Lebens zwar teilweise, kann aber reaktiviert werden. Die meisten Menschen sind bildhafte Synästhetiker, nur rund ein Fünftel ist eher auditiv und assoziiiert Geschmacksempfindungen mit Klängen (z.B. einen sauren Geschmack mit einer Triangel oder einen schweren Rotwein mit einem Kontrabass). 

Sensorisches Weinbild, Martin Darting

Sensorisches Weinbild, Martin Darting

 Wenn wir also einen Wein probieren, werden dabei offenbar unterschiedliche sensorische Hirngebiete gleichzeitig gereizt. Dabei entstehen stereotype Farb-Form-Geschmack-Geruch-Assoziationen, die von allen Menschen sehr ähnlich erlebt werden.  So wird beispielsweise Süße häufig mit der Farbe Rosa assoziiert, während Säure am ehesten mit einem grünlichen Gelb und etwas Salziges mit der Farbe Blau in Verbindung gebracht wird. Und das funktioniert nicht nur auf der Farb-, sondern auch auf der Formebene: Süßer Geschmack wird häufig als rund oder weich,  ein säuerlicher Geschmack dagegen als spitz oder kantig beschrieben.

Diese Ähnlichkeit in der Wahrnehmung nutzt Martin Darting als Grundlage für die Farb- und Formgestaltung seiner sensorischen Weinbilder. Um einen Wein auf Papier zu bringen, geht Darting strategisch vor und berücksichtigt dabei auch die Dynamik der sich während der Probe entwickelnden sensorischen Eindrücke.

Am Anfang steht eine chemische Analyse des Weins: Säure, ph-Wert, Süße, Alkohol und Tanningehalt, dann werden die Aromen analysiert. Daraus ergibt sich eine Profilkurve. Als nächstes wird gerochen und geschmeckt, und dann schließlich das Bild auf Grundlage der Kurve gemalt. Die zeitliche Reihenfolge der Empfindungen wird dabei von links oben nach rechts unten dargestellt. Oben links sieht man, wie die Weine riechen, und unten rechts, wie sie schmecken. Je größer das Bild ist, desto intensiver ist der Geruch, je stärker die Farbe, desto intensiver der Geschmack. Die Art der Pigmentierung stellt das Mundgefühl dar: Spitz oder rund.

Sensorisches Weinbild, Martin Darting

Sensorisches Weinbild, Martin Darting

 

 Martin Darting selbst bezeichnet sich selbst nicht als Künstler. Doch seine Idee, Weine in Bilder zu verwandeln, ist nicht nur kreativ, sondern hat auch durchaus Marktwert. So könnte ein Weinbild auf einem Weinetikett die Kaufentscheidung des Kunden maßgeblich beeinflussen. Denn gefällt jemandem das Bild, wird ihm ziemlich sicher auch der Wein dazu schmecken!

Aber was meint denn nun eigentlich Ihr dazu? Kann man einen Wein wirklich bildlich darstellen? Und welche Weine werden wohl in unseren beiden Artikelbildern oben dargestellt – Silvaner oder Riesling, Dornfelder oder vielleicht doch ein Spätburgunder? Und welche Aromen und Geschmacksnoten würdet Ihr mit diesen Bildern verbinden? Wir sind gespannt!



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29.05.2012 von:
29
Mai
Victoria
von

Seit 8 Generationen dem Moselwein verpflichtet – das Weingut Fries in Winningen

Ein Heimspiel der besonderen Art führte mich kürzlich im Rahmen einer „WeinReich“-Pressereise an die Mosel, in meinen Heimatort Winningen, genauer zu einer Betriebsbesichtigung des Weingutes Rainer und Anke Fries. Wie wurden empfangen von einem stolzen Senior Ernst Fries, der uns den mittlerweile von seinem Sohn in der 8ten Generation geführten Betrieb präsentierte.

Ernst Fries in seinem Weinkeller, Weingut Fries an der Mosel

Zu Beginn durften wir den alten Barrique-Keller besichtigen, in dem heute unter anderem die echten „Schätzchen“ des Hauses gelagert werden, wie z.B. eine 1977er Trockenbeerenauslese, über die der Senior regelrecht ins Schwärmen geriet…
Weiter ging die Führung mit einem Zeitsprung in den mit moderner Kellertechnik ausgestatteten Neubau, in dem heute der größte Teil der Fries´schen Tropfen ausgebaut wird. Hier lagern neben typischen Rieslingen der Mosel auch Weißburgunder sowie Spätburgunder, denn das Weingut Fries ist eines der wenigen an der Untermosel, die sich neben dem Weißwein auch dem Anbau roter Rebsorten verschrieben haben.
Dass die Themen Wein und Architektur gut zusammen passen, zeigt sich in den beiden neu gestalteten Probierräumen des Weingutes, in denen traditionelle Elemente mit modernem Design kombiniert werden. So konnten auch wir bei einer den Rundgang abschließenden kleinen Weinprobe unsere Gläser auf einer niegelnagelneuen, aber aus uralten Fassdauben gefertigten Theke abstellen.

Theke aus alten Fassdauben im Weingut Fries

Hier findet Ihr weitere Infos zum Weingut Fries an der Mosel.



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25.05.2012 von:
25
Mai
Christian
von

Weinrallye # 51 Domina: Ahrtaler-Domina-Zwiebel-Chutney

Perini-Weinbau hat zur Weinrallye #51 mit dem Thema „Domina“ eingeladen. Bisher gab es ja von mir immer schöne Gerichte, zu denen man den Wein trinken konnte. Dieses mal wollte ich den Wein einfach mal direkt verarbeiten. Ich habe ein Ahrtaler-Domina-Zwiebel-Chutney gemacht, das wunderbar zu Käse & Fleisch passt. Ich trinke die Domina sehr gerne, weil sie einfach ganz anders gestrickt ist als z.B. ein Spätburgunder. Ausserdem finde ich, dass sie oft unterschätzt wird. Sie kann zwar mit einem filigranen, lange gelagerten barrique Spätburgunder nicht mithalten – muss sie aber auch nicht. Sie ist ein sehr schöner Alltagswein, der einfach rund ist und wenig Kanten hat, an denen man sich stören kann.

Meine Domina ist eine 2010er von der Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr halbtrocken gewesen:

Domina zwiebel chutney 02

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24.05.2012 von:
24
Mai
Eike
von

Sie sind wieder unterwegs: Powerfrauen auf Hüttentour im Mai 2012

Auch im Mai findet am letzten Mittwoch,  dieses Mal der  30.05.2012. , die Hüttentour statt:

  • Treffpunkt um 13.00 Uhr, Parkplatz am Haupteingang der Gartenschau Kaiserslautern
  • Nach der Kofferraum-Weinprobe startet die Gruppe  gegen 13.30 Uhr zu einer ganz besonderen Tour:

Mit den „Gärten der Vielfalt“ begeistert die Gartenschau Kaiserslautern seit ihrer Eröffnung im Frühjahr 2000 jährlich Hunderttausende. Gartenschau-Besucher aller Generationen sind sich einig: Dieser Park ist einen Besuch wert! Bereits seit dem Jahr 2002 existiert Europas größte Dinosaurier-Ausstellung auf dem Gelände der Gartenschau. Ca. 80 naturgetreu nachgebaute Saurier- und Säugetiermodelle auf dem Freigelände und zahlreiche Fossilien im „Tunnel des Lebens“ zeigen die Entwicklung unserer Erde von ihrer Entstehung bis zur Eiszeit. Mit einer „Reise in die Vergangenheit“ werden nicht nur Schulklassen zum Thema „Dinosaurier“ oder Eis- und Steinzeit durch das Gelände geführt. Für die Wanderung, die dieses Mal eher ein „Spaziergang“ sein wird, nehmen wir uns beliebig viel Zeit. Einkehr zum Abschluss des Gartenschau-Besuchs ist vorgesehen im „Brauhaus an der Gartenschau“, das natürlich außer leckeren Gerichten auch Pfälzer Weine anbietet.

Teilnehmer/innen melden sich am Besten per Email mit Angabe einer Handy-Nummer unter sylvia.etzbach@kultur-und-weinbotschafter-pfalz.de an. Kostenbeitrag 5,00 € zuzügl. Eintritt 7,00 €. 

Wir wünschen viel Spaß!



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22.05.2012 von:
22
Mai
Victoria
von
Kategorie: WeinReich,

Victoria – Unser neues Gesicht im WeinReichBlog

Hallo zusammen!
Wein, Kultur und Kulinarik in Rheinland-Pfalz – seit Anfang Mai sind das die Themen, die mich als neue Projektmanagerin WeinReich tagtäglich beschäftigen. Was kann es schöneres geben?!  Und in dieser neuen Funktion verstärke ich nun also auch den WeinReich-Blog und werde Euch hier künftig mit Infos rund um die drei oben genannten Themen versorgen :-).

Neue Projektmanagerin im WeinReich Rheinland-Pfalz: Victoria Hendgen

Wie ich zum Wein komme? – Nun, die Bezüge sind vielfältig: Mein Großvater ist gelernter Küfermeister und ich bin in einem Weinort an der Mosel groß geworden. Das Thema Wein war also in unserem Umfeld allgegenwärtig und so wundert es kaum, dass auch meine Eltern (obwohl fachfremd), schnell diese Begeisterung packte – sie wurden Hobbywinzer! Dadurch wurde schließlich auch ich mit dem „Wein-Virus “ infiziert, was später dann nicht selten in heimlichen Ausflügen in den elterlichen Keller mündete :-).

Aber nicht nur das Produkt an sich, sondern natürlich auch die dahinter steckende Arbeit der Winzer habe ich kennen gelernt: Die oft mühsame Arbeit im Weinberg über das Jahr verteilt, immer wieder der Blick aufs Wetter, und schließlich, ENDLICH, die Lese! Dreimal dürft Ihr raten, welches wohl bis heute meine liebste Jahreszeit geblieben ist?!? Von 2008 bis 2010 dann durfte ich als Weinkönigin die Weine meines Ortes und natürlich auch diesen selbst im regionalen und überregionalen Umland repräsentieren – eine Aufgabe, die mir großen Spaß machte.

Dann allerdings führte mich mein Weg – wenn auch nicht räumlich – ein wenig weg vom Wein. Ich studierte Medienwissenschaft, Politikwissenschaft und Germanistik an der Uni Trier, frönte meiner Wein-Leidenschaft aber natürlich auch im Studentenleben weiterhin :).  Und wie man sieht:  „alle Wege führen nach Rom“, oder besser gesagt, ins WeinReich Rheinland-Pfalz! Nach diesem kleinen „Schlenker“ bin ich schließlich wieder hier angekommen: Im Projektmanagement bei der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, im WeinReich und natürlich auch im WeinReichBlog, wo ich künftig meine Erlebnisse mit Euch teilen kann.

Ich freu‘ mich drauf!

Eure Victoria

PS: Ach ja, unseren twitter-Kanal betreue ich nun auch: www.twitter.com/wein_reich



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18.05.2012 von:
18
Mai
Christian
von

Kräuterwind weht durch den WeinReich-Blog – oder: Wildkräutersalat mit Blüten, Westerwälder Ofenkäse mit Apfel-Zwiebel-Chutney und Tartar

Auf der Suche nach regionalen Produkten in Rheinland-Pfalz sind wir im Westerwald auf die Leckereien-Schmiede www.kraeuterwind.de gestoßen. Schon lange haben wir darüber nachgedacht, auch die kulinarischen Highlights der anderen Regionen – eben über den Wein hinaus – hier im WeinReich-Blog im wahrsten Sinne des Wortes zu „verwerten“. Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH und Kräuterwind arbeiten schon seit geraumer Zeit erfolgreich zusammen und so freuten wir uns sehr, als wir ein „kulinarisches Paket“ mit Westerwälder Köstlichkeiten zugeschickt bekommen haben. Ihr könnt übrigens alle Produkte auch online (nach-)bestellen:

Kräuterwind - Köstlichkeiten für den WeinReich-Blog

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16.05.2012 von:
16
Mai
Eike
von

Unsere aktuelle Podcast-Folge: Weinprobe im Dunkeln in der Pfalz

22 Folgen zählt unser Rheinland-Pfalz-Podcast bisher. Hier bekommt Ihr das Urlaubsland Rheinland-Pfalz sozusagen auf die Ohren 🙂 Die aktuelle Folge stellt die Weinprobe im Dunkeln quasi akustisch vor – den „Erlebnisbericht“ haben wir ja schon veröffentlicht.

Weinprobe im Dunkeln

„Und dann erlischt das letzte Licht – nur winzige rote Punkte an den Nachtsichtgeräten des Servierpersonals schwirren umher. Was die Gäste nicht wissen – Monika Mathis verrät, was Sie nun einschenken wird.“

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.



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11.05.2012 von:
11
Mai
Eike
von

Gastbeitrag von Sebastian: Die 4. „Bunkerweinprobe“ von St. Martin in der Pfalz

Versteckt im Pfälzerwald, fand am Samstag, den 04.05.2012, die 4. Bunkerweinprobe statt. Der ehemalige Nato-Bunker wurde zwischen 1964 und 1972 erbaut, um Soldaten während des kalten Krieges Zuflucht zu gewähren. Insgesamt befinden sich vier Querstollen und zwei Verbindungsstollen auf einer Gesamtfläche von 3.000 Quadratmetern. Heute gehört er der Weinbaugemeinde St. Martin in der Pfalz und wird u.a. für Weinproben und Führungen genutzt.  
Auf Empfehlungen hin und ohne große Vorkenntnisse, entschloss ich mich, an der 4. Bunkerweinprobe teilzunehmen. Die Waldstraße war zum Teil abgesperrt und der Bunker kaum ausgeschildert. Autos, die an der Waldstraße parkten und Leute, welche zu Fuß auf der Suche nach dem Eingang waren, wiesen mir den Weg.
Als ein nicht gerade eindrucksvoller Eingang, zeigte sich ein offen stehendes Tor, umschlossen von Mauerwerk, versteckt an einem Berghang. Links und rechts vom Tor standen zwei Baustellentoiletten und ein handgeschriebenes Plakat, auf dem „Eintritt 10 Euro“ stand. Hinter dem Tor befand sich ein ca. 180 Meter langer Erschließungsstollen, der dazu einlud, die Wanderschuhe auszupacken.

Nach einem Fußmarsch von einigen Minuten durch den Erschließungsstollen, kam alles ganz anders. Auf einmal offenbarten sich riesige Verkehrsstollen, die beeindruckend mit unterschiedlichen Farben und Effekten beleuchtet waren. Für einen Moment blieb ich stehen und ließ die tolle Atmosphäre auf mich wirken.

Farblich ausgeleuchteter Bunker
Ich bewaffnete mich mit einem Weinprobierglas und schlängelte mich zwischen Hunderten von Menschen hindurch, um die Jungweine zu verkosten. Die Menschenmenge war aber alles andere als erdrückend. Sie gab mir das Gefühl von Wärme und Leben in den geschätzten sieben Meter hohen Stollen.

Weinprobe im Bunker

Kunst im Bunker
Neben regionalen Kunst- und Warenaustellern konnten über 150 Weine von insgesamt 14 Weingütern bzw. Anbietern der Pfälzer Weinbaugemeinde St. Martin verkostet werden. Von Auxerois bis Weißburgunder, waren viele Sorten vertreten, die das Genießerherz höher schlagen ließen. Sitzgelegenheiten und Kalte Speisen wie Pfälzer Hausmacher, Käseplatten oder andere Leckereien rundeten das Angebot ab.

Folgende Weingüter bzw. Anbieter waren vertreten:
Weingut Rössler-Schneider
Weingut & Brennerei Edgar Christmann
Weinkontor Ritter von Dalberg
Weingut Alfons Ziegler
Becker’s Wein & Sekthaus
Albert Valentin Schneider – Consulat des Weins
Weingut Egidiushof
Weinkellerei Gebr. Ziegler
Wein- & Sekthof Holger Schneider
Weingut Altes Schlößchen
Weingut Seeber
Weingut Gernert
Römergut Moll
Weingut Raabe

Das Gesamtpaket, mit einer atemberaubenden Location, leckerem Essen, Sitzmöglichkeiten und natürlich den tollen Weinen, hat mich positiv überrascht. Für alle Weinfreunde, die etwas Besonderes erleben wollen, ist die Bunkerweinprobe von St. Martin sehr zu empfehlen.

Beleuchteter Nebenstollen
Kurz über mich: Ich studiere Weinbau und Oenologie und blogge selbst auf  weinbau-oenologie.de.



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10.05.2012 von:
10
Mai
Thomas
von
Kategorie: Im Weinberg,

Ein neuer Weinberg ensteht – Teil 3: Pflanzen

Nachdem ich Anfang Januar letztmalig über unseren neuen Weinberg im St. Goarer Frohwingert berichtet habe, kann ich nun mitteilen, dass wir ihn Ende April angepflanzt haben.

Das Pflanzen der Rieslingreben geschah in unserem Weingut erstmalig maschinell und nicht wie die Jahre zuvor mit Hacke und Spaten, bzw. Erdbohrer. Nachdem wir auf diese Weise das Pflanzloch erstellt haben wurden die Reben per Hand eingesetzt und das Loch von Hand wieder verschlossen. Dies hört sich nicht nur nach reiner zeitintensiver Handarbeit an, es war wirklich so und so hätten wir für unsere Fläche von einem halben Hektar fast zweieinhalb Tage mit 4 Personen gebraucht.

Mit Hilfe einer seilgezogenen Raupe an der eine kleine Pflanzmaschine angebaut ist, wie man sie bereits aus flachen Weinbergen kennt, wurde schließlich gepflanzt. So wurde zuerst ein Seil zur Orientierung in die Mitte der Reihe gespannt, dieses wird mit einer Kamera, welche fest an einem Ausleger an der Raupe befestigt ist, abgefahren und zeigt dem Raupenfahrer so die Richtung, damit eine gerade Rebzeile entsteht. Die Pflanzmaschine macht ähnlich wie ein Pflug zuerst einen kleinen Graben. Mit Hilfe eines zweiten Seiles, welche Markierungen mit dem Pflanzabstand enthält, setzen die beiden Helfer auf der Maschine die Reben, und zu guter Letzt schließt sich auch wieder das Pflanzloch durch das Gerät selbstständig.

Das ganze Pflanzen dauerte so knapp einen halben Tag, was eine enorme Zeitersparnis mit sich brachte.

In den nächsten Tagen werden wir noch die Drahtanlage stellen und die Pflanzen bekommen einen Metallstab an dem wir sie anbinden können und noch ein Schutznetz gegen Hasenfraß.

Wenn das Wetter mitspielt werden in den nächsten 2 Wochen die ersten Triebe zum Vorschein kommen. Ich werde wieder berichten.

Video: Reben pflanzen mit der Geierraupe



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9.05.2012 von:
9
Mai
Eike
von

Moderne Kunst in kleinem Dorf: 3. Kunsttage vom 11. bis 13. Mai in Winningen an der Mosel

Vom 11. bis 13. Mai bieten die 3. Kunsttage Winningen wieder große moderne Kunst in den kleinen Moselort. In diesem Jahr kommen insgesamt 15 international bekannte Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und der Schweiz an die Mosel. Sie verwandeln unter anderem die Kirche, ein Kelterhaus und einen Weinkeller, das Rathaus und einen Privatgarten mit Malerei, Skulpturen und Plastiken, mit Performance, Installationen und Land-Art. Da Kunst so in das ganz normale Umfeld der Menschen gebracht wird, entfallen die Hemmschwellen, werden Begegnung und Auseinandersetzung mit moderner Kunst zur Normalität.

Wein und Kultur erleben: Flyer Winninger Kunsttage

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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert