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IchZeit Rheinland Pfalz
31.10.2010 von:
31
Okt
Christian
von

Weinrallye 38 – Underdog Scheurebe

Die Scheurebe war für mich eine tolle neue Entdeckung! Eike kam mit der Idee ein Rezept für die Scheurebe zu kreieren und drückte mir zwei Flaschen Scheurebe 2007 Kabinett trocken vom Weingut Königshof vom Mittelrhein in die Hand. Voller Tatendrang habe ich mir die Flaschen kalt gestellt und probiert. Es war eine wirkliche Überraschung für mich! So viel Frucht habe ich nicht erwartet! Wunderbare Maracuja Noten in Nase und auf der Zunge. Für mich persönlich hätte er ein wenig mehr Säure haben können. Dadurch wäre er auf der Zunge noch spannender gewesen. Also ich habe die Scheurebe ins Herz geschlossen und werde ihr in Zunkft ein Plätzchen in meinem Weinregal reservieren.

Aber nun zu dem Rezept das ich mir dann ausgedacht habe. Also diese markante Frucht verträgt einiges an Würze und die Weinralley ist ausserdem noch an Halloween. Meine ersten Gedanken waren Kürbis, Ingwer, Lamm und Ziegenkäse… Und daraus ist dann folgendes Rezept entstanden!

Scheurebe trifft Halloween

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 kleine Hokaido Kürbisse
  • 750g Lammhackfleisch
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 Knoblauch-Zehen
  • 1 Zwiebel
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 450g Ziegenfrischkäse
  • frischen Schnittlauch zum Dekorieren
  • ca. 80g Ingwer
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Brühwürfel

Zubereitung:

  1. Zuerst teilt man die Kürbisse in zwei Hälften und nimmt die Kerne heraus. Die Schale vom Hokkaido kann man übrigens mitessen! Nun kann man die Kürbishälften so in einem großen Topf kochen. Wenn man es geschickt anstellt, kann man die Kürbishälften als essbare Schalen für das Hackfleisch verwenden. Wenn man sie zulange kochen lässt und sie zu weich geworden sind kann man ein Pürre daraus machen und sie in Förmchen füllen.
  2. Für die Brühe, in der die Kürbisse kochen, nimmt man den in Scheiben geschnittenen Ingwer und den Brühwürfel und bringt das Wasser zum Kochen. Dann gibt man den Kürbis dazu und kocht bis zur gewünschten Konsistenz. Wenn man ein Püree machen möchte, gießt man die Brühe ab und entfernt den Ingwer und Stampft den Kürbis grob zu einem Püree und füllt ihn in ofenfeste Förmchen.
  3. Nun beginnen wir den Ofen auf 180°C vorzuheizen.
  4. Das Hackfleisch brät man mit den gewürfelten Zwiebeln und dem gewürfelten Knoblauch scharf an. Salzen & pfeffern nicht vergessen.
  5. Danach schneiden wir die Frühlingszwiebeln in Ringe und geben sie unter das Hackfleisch.
  6. Jetzt geben wir das Hackfleisch auf das Kürbispüree und bedecken alles mit einer Schicht Ziegenfrischkäse.
  7. Das Ganze kommt dann für ca. 20 Minuten in den Ofen.
  8. Zum Schluss schneiden wir den Schnittlauch noch in feine Ringe und geben ihn auf den Ziegenfrischkäse.

Viel Spaß beim Nachkochen und schönes Halloween!

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28.10.2010 von:
Kategorie: Wein & Kultur,

Veranstaltungen der Kultur- und Weinbotschafter in Rheinhessen im November/ Dezember

Am Mittwoch den 10. November 2010 findet eine Präsentation zum Ereigniss von welthistorischer Bedeutung „der Gang nach Canossa“ statt. Der Kultur- und Weingutschafter Heinrich Steube, stellt Ihnen das Thema vor. Treffpunkt: 18 Uhr, Weingut Dahlem, Rathofstr. 21-25, 55276 Oppenheim. Preis je Person 7 Euro. Anmeldung erforderlich unter T.: 06133-2227.

Am Mittwoch, 17. November 2010 erfahren Sie, was aus Ihnen geworden ist, den „Vergessene Weine der 80er, 90er Jahre und älter“. Die Kultur- und Weinbotschafterin Barbara Reif holt die Weine aus den hintersten Winkeln des Weinkellers hervor. Ein Abend für entdeckungsfreudige Weinkenner. Treffpunkt: 18 Uhr, Gutsausschank Leber, Klein-Winternheimer Weg 4, 55129 Mainz-Hechtsheim. Preis je Person 10 Euro inkl. einem kleinen Imbiss. Anmeldung unter T.: 06133-927667.

Eine Reise in die Vergangenheit: wird am 24. November 2010 der Kultur- und Weinbotschafter Rudolf Müller mit Ihnen unternehmen und sie einführen in die Kunst des Orgelbaus. Anschließend können Sie rheinhessische Weine kosten und vergleichen. Treffpunkt: 18 Uhr, Weingut Dahlem, Rathofstr. 21-25, 55276 Oppenheim. Preis je Person 7 Euro. Anmeldung erforderlich unter T.: 06133-4100.

01. Dezember 2010: „Wöllstein – ein revolutinäres Dorf“ Geschichten und Geschichtchen aus der Zeit der Mainzer Republik erfahren Sie von und mit den Kultur- und Weinbotschaftern Wolfgang und Ulrike Wirth. Eine Suppe aus der damaligen Zeit wird aufgetischt. Treffpunkt: 18 Uhr Straußwirtschaft Wirth, Kirchstr. 67, 55597 Wöllstein. Preis je Person 10 Euro inkl. Suppe. Anmeldung erforderlich unter T.: 06703-1510.

Am Mittwoch, den 08. Dezember 2010 erfahren Sie von den Kultur- und Weinbotschafterinnen Beate Hess, Brigitte Ternis und Karin Henn, wie es dazu kam, dass Dalsheim drei Kirchen hat. Ein Streifzug durch die Geschichte von der Gründung über die Reformation bis heute. Treffpunkt: 18 Uhr, Auf dem Römer, Ortsteil Dalsheim, 67592 Flörsheim-Dalsheim, Preis je Person 5 Euro, Anmeldung erforderlich unter T.: 06243-5906.

Zur Jahresabschlussveranstaltung der Kultur- und Weinbotschafter Veranstaltungen am 15. Dezember 2010 sind sie herzlich in die Kath. Kirche St. Peter und Paul in Ockenheim eingeladen. Ein Orgelspiel auf der Stumm-Orgel mit der Organistin Frau Dr. Mack-Wantzen und viele Erläuterungen zum Kirchenbau mit dem Kultur- und Weinbotschafter Horst Dorèe erwarten Sie. Treffpunkt 18 Uhr,  Bahnhofstr., Kath. Kirche Peter und Paul, 55437 Ockenheim. Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten für die Kirchengemeinde St. Peter und Paul. Informationen unter T.: 06725-2749.



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28.10.2010 von:
Kategorie: Wein & Kultur,

Veranstaltungstipps der Kultur- und Weinbotschafter an der Mosel für November & Dezember

Am 03. November 2010 sowie am 10. November 2010 führt die Kultur- und Weinbotschafterin Ute Schneider ein in die „Traditionen und Gebräuche“ an der Mosel – Was ist davon noch lebendig?  Dauer ca. 1,5 – 2 Stunden. Treffpunkt: Weingut Schneider, Am Stausee 2, Ellenz-Poltersdorf -Terrassenmosel- Preis je Person 5 Euro, Anmeldung bitte unter T.: 02673-1581.

10. November 2010, ab 18 Uhr: Mosel-Molsum & Moretum-römisch kulturelle Wanderung durch die Weinberge und Kelteranlage mit der Kultur- und Weinbotschafterin Heidi Spang. Dauer ca. 1,5 – 2 Stunden, Preis je Person 5 Euro, Treffpunkt: Weingut Spang, in der Dur 11, Piesport – Mittelmosel-  Anmeldung bitte unter: T.: 06507-5161.

17. November 2010 –  Es gärt! Kleines Weinseminar am Kaminfeuer im Weingut Sonneneck mit der Kultur- und Weinbotschafterin Lisa Möntenich. Treffpunkt: Weingut Sonneneck, Bachstr. 7, Müden -Terrassenmosel- Preis je Person 10 Euro inkl. der Kostproben. Anmeldung bitte unter T.: 02672-910606.

Am 17. November 2010 bietet Ihnen der Kultur- und Weinbotschafter Hans Jonas „Conditum paradoxum“ im Fackelschein. Conditum Paradoxum ist ein antiker römischer Würzwein mit vielen Gewürzen wie Pfeffer, Mastix, (Lorbeer-)Blättern, Safran, gerösteten Dattelkernen und Datteln. Dieser römische Wein wird Ihnen bei Fackelschein präsentiert. Dauer ca. 1,5 – 2 Stunden, Treffpunkt: Dorfbrunnen, Hauptstrasse, Kenn – Mittelmosel- Tor zur Römischen Weinstrasse. Preis je Person 5 Euro, Anmelden bitte unter T.: 06502-5493.

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20.10.2010 von:
20
Okt
Eike
von
Kategorie:

Was macht eigentlich eine Weinhex?

Die Pressestelle der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH hat seit einiger Zeit tatkräftige Unterstützung: Sonja Stegemann, ehemalige Winninger Weinhex, hat ihren Besen daheim gelassen und zaubert stattdessen Bildunterschriften und Pressetexte. In einem kurzen Interview wollten wir allerdings alles über das Dasein einer Weinhex erfahren:

Sonja du bist momentan Praktikantin in der Presseabteilung und warst bis August amtierende Winninger Weinhex. Wie kamst du dazu das Amt der Weinhex zu übernehmen?
Ich bin in Winningen aufgewachsen und kenne die Symbolfigur der Weinhex schon seit meiner Kindheit. Früher hat mich die Majestätenrolle der Weinhex immer fasziniert und ich habe schon als Kind davon geträumt, diese Rolle zu übernehmen. Da war es sehr passend, als Victoria eines Tages auf mich zukam und mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr zusammen das Amt der Weinmajestäten zu übernehmen. Da habe ich natürlich sofort zugesagt.

Welche Aufgabe hat man als Weinhex in Winningen?
Als Weinhex repräsentiert man zusammen mit der Weinkönigin für zwei Jahre die hervorragenden Weine, den Ort und die Winzer von Winningen. Man versucht, den Menschen den besonderen Genuss des Winninger Weines näher zu bringen und sie für die Weine zu begeistern.

Warum hat Winningen zwei Majestäten, eine Weinhex und eine Weinkönigin?
Die Weinkönigin steht für das Edle und Erhabene im Wein. Im Gegenpart zu der Königin repräsentiert die Weinhex die Feurigkeit und Spritzigkeit der Winninger Weine. Wir stehen beide für zwei gegensätzliche Elemente im Wein, aber bilden zusammen die Gesamtheit der Winninger Weine.

Bei uns gibt es neben der Weinkönigin noch die Hexe, weil sie die Symbolfigur unseres Ortes ist. Die Geschichte der Weinhex geht auf eine alte Sage zurück, die man sich in Winningen heute noch erzählt.

In Deiner Amtszeit hast du doch sicherlich viel erlebt, was waren deine persönlichen Highlights?
In meiner Amtszeit durfte ich mit Victoria sehr viele schöne Termine wahrnehmen. Ein besonderes Highlight war dieses Jahr die Fahrt nach Berlin. Wir wurden von Herrn Dr. Michael Fuchs zu einer politischen Bildungsreise nach Berlin eingeladen. Dort verbrachten wir mit anderen Weinmajestäten, aus seinem Wahlkreis, vier wunderschöne und aufregende Tage. Besonders aufregend war auch immer die Zeit während unseres Moselfestes in Winningen. In dieser Zeit hatten wir zehn Tage Termine, bei denen wir immer sehr viel Spaß hatten.

 

Übrigens, ich habe schon Victoria erwähnt. Sie wird ab November in der Pressestelle ein Praktikum absolvieren. Ihr könnt sie ja dann fragen, welche Aufgaben die Winninger Weinkönigin hat …



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17.10.2010 von:
17
Okt
Alexander
von

Der Berg ruft! Der Calmont unvergleichlich und einzigartig!

Die ersten herbstlichen Tage in den Weinbauregionen zeigen immer die ganz besondere Schönheit unserer Kulturlandschaft auf. Die letzten Sonnenstrahlen werden dankbar von den Reben aufgenommen, der Frühnebel taucht die Flusstäler und Berghänge in ein mystisches Dasein.

Wenn man in den Morgenstunden von Zell nach Cochem fährt baut sich zwischen den Moselorten Bremm und Eller eine gewaltige Felswand auf. Fast senkrecht, mit über 65 Grad Steigung erhebt sich der steilste Weinberg Europas auf über dreihundertsiebzig Höhenmetern. Kaum zu glauben, dass hier überhaupt Weinbau betrieben werden kann. Das schroffe und steile Felsmassiv verlangt den ca. 60 Haupt- und Nebenerwerbswinzern bis heute harte Handarbeit ab. Die Pflege der Weinreben ist intensiv, die Ernte wird teilweise noch wie vor hundert Jahren in der Kiepe eingeholt und zu einem edlen Stoff verarbeitet. Die viele Arbeit wird mit einem einzigartigen Wein belohnt der von Frucht, Substanz und Mineralität nur so strotzten kann. Heute werden etwa 16 Hektar der insgesamt 22 Hektar Rebfläche im Calmont bewirtschaftet.

Die Winzer der Region haben erkannt, dass eine enge Zusammenarbeit das Profil ihrer Weine aus dem Calmont stärkt. Seit dem Jahr 2005 werden jährlich die besten Erzeugnisse aus den Lagen Calmont, Frauenberg und Elzhofberg ausgezeichnet. Die Anforderungen an die Repräsentanten der Calmont-Region sind hoch. Natürlich muss es sich um einen Wein der Rebsorte Riesling handeln, die Ertragsmenge darf 60 Hektoliter pro Hektar nicht überschreiten und der Wein muss mindestens 85° Öchsle aufweisen. Entspricht ein Wein den sensorischen Vorstellungen einer unabhängigen Jury darf dieser zusätzlich das Calmont-Logo auf der Flasche tragen. Das Calmont-Logo zeigt die Klosterruine Stuben in der Moselschleife und die Silhouette des Calmont- Massivs.

Touristisch sind die Gemeinden Bremm, Ediger-Eller und Neef auch sehr aktiv. Der Moselfernradweg bietet Radfahrern ein grandioses Landschaftserlebnis. Preisgekrönte Fachwerkhäuser zwischen Weinterrasse und Mosel bieten eine wunderschöne Atmosphäre auf den schmalen Wegen der Dörfer. Unbestritten ist der Calmont-Klettersteig ein Magnet für alle Wanderer. Nur etwa vier Kilometer misst die verschlungene, verzwickte Strecke. In den Terrassen und auf den Aussichtspunkten bietet der Rundweg atemberaubendste Momente, die ein Weinberg in Europa, vermutlich sogar weltweit, zu bieten hat.

Der 2009er Riesling Ellerer Calmont von den „Steillagenhelden“ ist strohgelb. Im Duft sind Aromen von jungem Kernobst zu riechen. Im Mund ist der Wein mineralisch und besonders saftig. Fein strukturiert und filigran stützt die Säure den Wein. Zu kaufen beim Weingut Klemens Friedrich unter Telefonnummer 02675 266 für 10,50 €.



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12.10.2010 von:
12
Okt
Eike
von
Kategorie: Wein & Kultur,

Deutscher Wein auf „irischem“ Rasen

Eine Veranstaltung führte die Deutsche Weinkönigin Sonja Christ auf die „grüne Insel“. In Dublin luden die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, also wir 🙂 und das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz zu einem Empfang in der Residenz des Deutschen Botschafters ein. Zu Gast waren irische Journalisten und Reiseveranstalter, denen wir das Weinreiseland Rheinland-Pfalz und die mitgebrachten Weine vorstellten. Viele Gäste tranken an diesem Tag zwar zum ersten Mal Weine aus Deutschland, aber ganz sicher nicht zum letzten Mal! Dr. Achim Schloemer spricht mit Sonja Christ über das Ziel der Veranstaltung…



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8.10.2010 von:
8
Okt
Thomas
von
Kategorie: Im Weinberg,

Herbst 2010

Seit etwa Mitte September hat bei uns der Herbst, also die Traubenlese begonnen. Einige meiner Kollegen sind dieses Jahr schon in Hektik verfallen, da gerade die frühen Rebsorten durch zu große Feuchtigkeit stark gefault waren und zu viel Säure mitbrachten. Bei uns im Weingut sind wir dieser Hektik nicht verfallen, da wir auf Grund zielstrebiger Arbeit im Sommer an der Laubwand dieser Situation etwas vorbeugen konnten.

Vor zwei Wochen ernteten wir unseren Müller-Thurgau, welcher bei uns die erste Rebsorte ist, welche reif wird. Die Menge war zwar sehr gering, aber qualitativ sind wir zufrieden. Die geringe Menge ist auf die zu kalte Blütezeit im Juni zurückzuführen, so dass der Traubenansatz schon sehr gering war.

Momentan werden bei uns nur kleine Mengen  für Federweißer geerntet und so wird es mit der Hauptlese, welche bei uns nur aus Riesling besteht, erst frühestens Ende nächster Woche oder noch etwas später losgehen. Und so kann man sagen, dass, wenn das trockene Wetter und der goldene Oktober die nächsten Wochen anhält, wir wieder einem guten Jahrgang entgegenblicken werden.

Ich denke, dieses Jahr kommt es wieder darauf an, ob man als Winzer das Jahr über seine Hausaufgaben gemacht hat; wodurch es ein Jahrgang mit deutlich schmeckbaren Qualitätsunterschieden werden kann.



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1.10.2010 von:
Kategorie: Wein & Kultur,

Veranstaltungstipps der Kultur- und Weinbotschafter an der Mosel für Oktober

06. Oktober 2010, 18 Uhr: „Schneckenwanderung“ über die Moselhöhen mit der Kultur- und Weinbotschafterin Ulla Schnitzius . Dauer ca. 1,5 – 2 Stunden, Preis je Person 5 Euro, Treffpunkt: Alter Bahnhof – Verkehrsamt – Stadtteil Traben – Mittelmosel- Anmeldung bitte unter: T.: 06541-4151.

06. Oktober 2010, 18 Uhr: Wanderung zum Thema: „Weinbau an der Mosel, Einfluss auf die Menschen, Sprache und Tratitionen“ . Die Kultur- und Weinbotschafterin Ute Schneider stellt den Gästen dieses Thema vor. Treffpunkt: Weingut Schneider, Am Stausee 2, Ellenz-Poltersdorf, -Terrassenmosel- Dauer: ca. 1,5  – 2 Stunden, Preis je Person 5 Euro, Anmeldung bitte unter: 02673-1581.

06. Oktober 2010, 18 Uhr: Wanderung mit der Kultur- und Weinbotschafterin Carmen Immig. Vorgestellt wird die „Traubenlese im Wandel der Zeit“. Dauer ca. 1,5 – 2 Stunden. Treffpunkt: Tourist-Information in der Moselstraße in Ernst -Terrassenmosel-, Preis je Person 5 Euro. Anmeldung bitte unter:  02671-8967.

Die dritte Wanderung zum Thema: „Traubenlese im Wandel der Zeit“ findet am 13. Oktober 2010 mit der Kultur- und Weinbotschafterin Carmen Immig statt. Dauer ca. 1,5 – 2 Stunden. Treffpunkt: Tourist-Information in der Moselstraße in Ernst -Terrassenmosel-. Preis je Person 5 Euro. Anmeldung bitte unter:  02671-8967.

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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert