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IchZeit Rheinland Pfalz
31.05.2010 von:
Kategorie: Wein & Kultur,

Kultur- und Weinbotschafter Rheinhessen: Termine Juni 2010

mittwochs 18 uhr in rheinhessen

Der Schutzpatron der Winzer – Auf den Spuren von St. Urban
Im Blickpunkt dieser „mittwochs-18-uhr“-Veranstaltung steht der heilige Urban, der Schutzpatron der Winzer. Zusammen mit der Kultur- und Weinbotschafterin Stefani Schober besuchen Sie die katholische Kirche in Gau-Heppenheim. Auch in einem alten Gerichtssiegel von Gau-Heppenheim ist der heilige Urban dargestellt. Zu einem Umtrunk kehren Sie in einem Weingut der „Winzergemeinschaft St. Urban“ ein. Anschließend besteht die Möglichkeit, noch im Weingut zu einem Imbiss zu verweilen. Dazu ist eine Anmeldung erforderlich unter Tel. 06731/42884 oder stschober@web.de. Die Kosten für die Führung betragen 5,– € (keine Anmeldung erforderlich). Beginn / Treffpunkt ist um 18.00 Uhr auf dem Marktplatz in 55234 Gau-Heppenheim.

Reilchen, Glocken und Wein
Die Kultur- und Weinbotschafterinnen Andrea Horst und Sabine Holzlehner nehmen Sie am Mittwoch, den 9. Juni 2010 um 18 Uhr mit auf einen historischen Ortsrundgang, erzählen Ihnen die Geschichte und zeigen Ihnen die Besonderheiten des reizvollen Weindorfes Albig. Den Abschluss dieses Rundgangs bildet der Besuch bei der Winzergenossenschaft Albig. Nach einer Betriebsbesichtigung führt Kellermeister Harald Eller durch eine kleine Weinverkostung ausgesuchter prämierter Weine. Die Kosten betragen 5 € pro Person. Informationen und Anmeldung bei Andrea Horst unter 06734-8577

Undenheim – seine Feste, die katholische Wehrkirche und das Heilige Grab
Kennen Sie die Fundstelle des Heiligen Grabes, das im Mainzer Dom prominent aufbewahrt wird? Undenheim mit seiner Wehrkirche hatte im Mittelalter eine ganz besondere Innenausstattung. Dort wurde auch die Grabplatte gefunden.Aber auch die schönen Rheinhessenhöfe, die heute für Feste jeder Art genutzt werden und die Geschichte des Dorfes machen einen Ausflug am Mittwoch, den 16.6.2010 nach Undenheim sehr interessant. Geführt werden Sie von den Kultur- und Weinbotschaftern Iris und Klaus Schmitt. Die Kosten betragen 5 € pro Person. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt: 18.00 Uhr am Georg-Wiegand-Will-Platz 1 in 55278 Undenheim

Wir gehen auf dem Jakobspilgerweg von Mölsheim/Rheinhessen nach Zell/Pfalz
Erleben sie eine „grenzüberschreitende“ Kooperation der Kultur- und Weinbotschafter Rheinhessen und Pfalz! Von Rheinhessen über den Jakobspilgerweg in die Pfalz führt die Wanderung der rheinhessischen Kultur- und Weinbotschafterin Ilse Schumacher am Mittwoch, den 19. Juni 2010. In Zell angekommen, übernimmt der pfälzische Kultur- und Weinbotschafter Bodo Kiefer die Führung durch „seinen“ Ort. Unterwegs gibt es am Schneckenwingert ein Gläschen Wein. Erfahren Sie Interessantes über die Geschichte zweier Dörfer und Ihrer Kirchen. Wenn Sie wissen möchten, was es mit dem Schneckenwingert auf sich hat, dann melden Sie sich bei Ilse Schumacher unter Telefon 06243/907234 oder ilseschumacher@t-online.de an und kommen am 19. Juni um 18 Uhr an den Parkplatz am Friedhof (Hauptstraße) in 67591 Mölsheim. Die Teilnahme an der Führung kostet 5,00 € pro Person.

Zu Gast in Saulheim bei Wirtsleuten, Pferdehändlern und Adelsherren
… am Mittwoch 23. Juni 2010 um 18 Uhr. Originelle Führung durch Saulheim mit Weinprobe;  danach verwöhnen wir Sie mit Leckereien vom Grill.  Anmeldung erwünscht. Preis 8,00 € pro Person. Kontakt: Anja Poller Tel. 06732 932220 und Kerstin Walldorf Dexheimer Tel. 06732 5055. Treffpunkt Weingut Pfaffenhof, Mainzer Strasse 50, 55291 Saulheim

Seine Heimat ist Rheinhessen
Bei der literarischen Wanderung auf den Spuren von Carl Zuckmayer entlang der Nackenheimer Weinlage Engelsberg mit den Kultur- und Weinbotschaftern Franz Acker und Andrea Horst erhalten Sie Einblicke in das Leben und Wirken des weltberühmten rheinhessischen Schriftstellers, Dichters und Poeten. Dazu gibt es Lesungen aus verschiedenen seiner Werke vor der herrlichen Kulisse des Rheins. Weine von Nackenheimer Winzern  runden diese Wanderung, die am 30. Juni 2010 stattfindet und 6 € pro Person kostet, ab. Bitte an festes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung denken! Treffpunkt: Rathaus am Carl-Zuckmayer-Platz 1 in 55299 Nackenheim

„samstags 15 uhr in rheinhessen“ 2010

Zu den Quellen von Appenheim
Am Samstag, den 5. Juni 2010 lädt Kultur- und Weinbotschafter Erich Knewitz zu einer Wanderung auf dem 7 Quellenweg durch die Appenheimer Waldinsel ein. Bei diesem Naturerlebnis können sie in eine Quellfassung hineinsehen und erfahren Interessantes über die Trinkwassergewinnung, wie sie früher war. Treffpunkt der Wanderung zum Preis von 5,- € ist um 18 Uhr die Turmhalle in 55437 Appenheim in der Hauptstraße 33. Nähere Informationen: Erich Knewitz unter Telefon 0 67 25 / 28 39 oder erichknewitz@web.de.

Geschichte und Geschichtchen in Flörsheim-Dalsheim – mit Weinverkostung in verschiedenen Winzerhöfen
Die Spuren zu entdecken, die die große Weltgeschichte auch in einem kleinen Dorf wie Flörsheim hinterlassen hat – das ist das Ziel der Kultur- und Weinbotschafterinnen Karin Henn, Beate Hess und Brigitte Ternis, wenn sie mit Ihnen am Samstag, den 12. Juni 2010 versteckte Kleinode in Flörsheim erkunden. Zum Preis von 10 € pro Person für die Veranstaltung dürfen Sie Ihr Weinglas mitnehmen. Anmeldung: Beate Hess, Telefon 06243/5906 an. Treffpunkt ist um 15 Uhr die Alzeyer Str. 37 im Ortsteil Flörsheim in 67592 Flörsheim-Dalsheim.

Sörgenlocher Straßen und ihre Geschichte(n)
Untergegangene Dörfer, historische Gebäude, altes Handwerk – die Straßennamen unserer Ortschaften erzählen spannende Geschichten aus der Vergangenheit. Bei einem Spaziergang durchs Dorf erleben Sie gemeinsam mit der Kultur- und Weinbotschafterin Elfi Schmitt-Sieben „Geschichte“. Außerdem erfahren Sie einige Besonderheiten, die nicht jedes Dorf hat. Treffpunkt: Place de Ludes (am Ende der Schlossgasse links) in 55270 Sörgenloch. Anmeldung nicht erforderlich.



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27.05.2010 von:
27
Mai
Thomas
von
Kategorie: Im Weinberg, Wein-ABC,

Aktuelles aus dem Weinberg

Momentan fängt es in den Weinbergen an grün zu werden. Aber durch die vor allem noch zu kalten Nächte ist das Wachstum noch sehr schwach und auch starke Unterschiede in der Blattentwicklung sind zwischen späten (kalten) und frühen (warmen) Weinbergen erkennbar. So sind in frühen Standorten schon 4-5 Blätter vorhanden und auch die Gescheine, welche später sich zu Trauben entwickeln, sind schon erkennbar. In späten Anlagen sind jedoch gerade einmal die Augen ausgetrieben und es haben sich 1-2 Blätter entwickelt. Auch Frostschäden sind in den späten Weinbergen erkennbar. So gab es in der Nacht vom 21. auf den 22. April nochmals Frost. Dies führte dazu, dass manches Auge gar nicht austrieb, bzw. wie bei uns in einer Müller-Thurgau Anlage ausgetriebene Augen verfroren sind. So sind bereits jetzt schon Ertragsrückgänge zu erwarten.

Augen an der Weinrute

Da auch im Mai bisher eher von Aprilwetter die Rede ist hat die Entwicklung den Rückstand noch nicht aufgeholt. In den letzten Tagen hat sich wenig getan in den Weinbergen. Man merkt an der Farbe des Weinlaubes, dass es ihm noch zu kalt ist. Anstatt eines frischen Grüns sieht man leider oft gelblich-grüne Blätter. Man nennt dieses Phänomen Kältechlorose, welches aber, wenn es denn mal wärmer wird wieder einigermaßen schnell verschwindet.

Beispiel Kältechlorose

Am Pfingstwochenende hatten wir zwar wärmere Temperaturen , aber nun sollen wohl für den Rest des Mais weiter Frühjahrs- statt Sommertemperaturen vorherrschen. Wenn Anfang Juni sich nicht das Wetter plötzlich zum Besseren ändert, dann ist eine späte Blüte zu erwarten. Ich möchte auch noch keine Vorhersage für den 2010er Jahrgang machen, da bereits ein paar warme Wochen ausreichen um den Rückstand wieder einzuholen.



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26.05.2010 von:
26
Mai
Heidi
von
Kategorie:

Frage – Antwort: Ausbildung zum Winzer

Wieder einmal erhielten wir vor kurzem eine Anfrage. Dieses Mal von Stefanie aus Eisenberg. Sie fragt: „Wissen Sie, wo es möglich ist, eine Ausbildung zur Winzerin zu machen mit Vergütung?“

Liebe Stefanie, Danke für Deine Anfrage zum Ausbildungsberuf Winzer. Hier nur ganz kurz: zahlreiche Winzerbetriebe und Genossenschaften in Rheinland-Pfalz sind anerkannte Ausbildungsbetriebe und bilden ständig in allen Sparten des Berufsbildes Winzer aus. Ausführliche Informationen findest Du unter:

http://www.dlr.rlp.de/internet/global/themen.nsf/b81d6f06b181d7e7c1256e920051ac19/f0a0f34b30d75864c125717e0045d94d?OpenDocument

Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz bietet eine Ausbildungsberatung an und hilft Dir mit ihrer Ausbildungsbörse bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsbetrieb. www.lwk-rlp.de

Wir hoffen, Dir weitergeholfen zu haben und wünschen viel Erfolg bei der Suche!



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21.05.2010 von:
21
Mai
Heidi
von
Kategorie:

Zu Besuch bei Thomas in seiner neuen Vinothek an der Loreley

Jetzt hat Thomas schon so viel von seiner Vinothek geschrieben und getwittert, da mußten Eike und ich uns doch mal vor Ort ein Bild machen. Erster Eindruck: Super Lage, großer Parkplatz,…

Heidi vor der Vinothek des Weinguts Philippsmühle

… man steigt aus und ist gefangen von dem herrlichen Blick auf den alles beherrschenden, mächtigen Loreleyfelsen.

Zugegeben, dem Gebäude sieht man an, dass es früher mal ein Souvenirshop der typisch mittelrheinischen Sorte war – aber Thomas hat das Beste daraus gemacht. Und wenn alles erst mal grünt und blüht, wird es wirklich gut aussehen.

Vinothek des Weinguts Philippsmühle

Dann tritt man ein und findet sich wieder in Thomas` Auffassung von zeitgemäßer Weinpräsentation mit Niveau. Die Materialien und Farben harmonieren und bilden den Hintergrund für die unaufdringliche Präsentation der Weine und des sonstigen Sortiments – wir lassen einfach mal die Photos sprechen:

Vinothek des Weinguts Philippsmühle

Vinothek des Weinguts Philippsmühle

Er verkauft neben seinen eigenen Kreszenzen auch die der übrigen „Gipfelstürmer“, hochwertige Spirituosen aus Wein, tolle Schokolade, Weinbücher oder auch Weingelees in abenteuerlichen Kreationen. Alles passiert im kleinen, sehr persönlichen Rahmen, individuelle Beratungsleistung steht im Vordergrund.

Vinothek des Weinguts Philippsmühle

Heidi in der Vinothek des Weinguts Philippsmühle

Welche Weine schmecken mir persönlich bei Thomas: Natürlich seine reintönigen, mineralisch geprägten trockenen Rieslinge, z.B. aus seinem Steillagensortiment oder aus dem St. Goarer Frohwingert. Auch die halbtrockenen Versionen sind nicht zu verachten, bei denen man noch die Schieferherkunft erschmeckt aber mit mehr Fruchtaromen.

Heidi in der Vinothek des Weinguts Philippsmühle

Herzlichen Glückwunsch Thomas zu Deinem Mut, ein weiteres Qualitätszeichen im Welterbetal zu setzen und gutes Gelingen!

… Und Danke für den „süßen Gruß“ 🙂

Weingummies Philippsmühle



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20.05.2010 von:
20
Mai
Eike
von
Kategorie: Aktiv im WeinReich,

Veranstaltungstipp: Terroirwandertag K – Burgunder, Staufer und Klosterbrüder

Wer Lust hat, auf historischen Wegen durch die reizvolle Landschaft des Trifelsland um Gräfenhausen und Annweiler zu wandern, dem empfiehlt sich ein mittelalterlicher Mönchsweg in der Südpfalz. Er führt von der Klosterkirche Eußerthal über Gräfenhausen und Annweiler bis hinauf zur Reichsburg Trifels.

Tagesprogramm: 10:00 Uhr: Begrüßung durch Ihren PAT-Wein- & Wanderführer am Bahnhof Annweiler. Anschließend Bustransfer zur Mitte des 12. Jahrhunderts von Zisterziensern errichteten Klosterkirche in Eußerthal. Die aus dem roten Pfälzer Sandstein errichtete Kirche steht beispielhaft für den klaren, strengen Baustil des Ordens und dessen Bevorzugung sehr abgeschiedener Gegenden. Kurze Besichtigung und Beginn unserer Terroirwanderung. Wandern Sie mit uns auf den Spuren der Geschichte und durch abseits gelegene und wenig bekannte Weinlagen und Terroirs der Südpfalz bei Gräfenhausen, mit Burgunderweinprobe und Winzervesper im Weingut Schneider, zur Reichsburg Trifels. Ende der Veranstaltung gegen 17:00 Uhr.

Anforderungen: Terroirwanderung von ca. 4 Stunden mit einigen Steigungen auf Waldpfaden und Weinbergwegen. Etwas Kondition wird vorausgesetzt.
Leistungen: Burgunderweinprobe mit jeweils 5 Weinen und Winzervesper im Weingut Schneider, PAT-Wein- & Wanderführer.
Nicht eingeschlossen: Eintrittsgebühren.
Teilnehmergebühr: 38,- EUR ab/bis Annweiler
Termine: 30.05. / 13.06. / 18.07. / 22.08. / 05.09. / 24.10.2010
Durchführender Veranstalter: PAT – Pfalz-Aktiv-Tours
Im Schnepfenflug 20, D-67147 FORST / Tel: (0049)-0632696757-63, FAX: (0049)-0632696757-66
E-Mail: kontakt@pfalz-aktiv-tours.de
Internet: www.pfalz-aktiv-tours.de



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12.05.2010 von:
12
Mai
Heidi
von
Kategorie: Wein & Kulinarik,

Die Grillsaison ist eröffnet!

Angesagt war ein Grillabend unter Frauen. Wir hatten uns bei unserer Kollegin Nathalie auf den Balkon eingeladen 😉 Leider war es zu kalt, so haben wir die leckeren Sachen indoor genossen. Es gab unter anderem frischen Spargelsalat. Jetzt mache ich mal unserem Christian (aka küchenjunge) Konkurrenz. Denn der Salat war so lecker, dass Eike meinte: „In Verbindung mit diesem Wein … Das gehört in unseren Blog!“

1kg weißer Spargel
schälen, in mundgerechte Stücke schneiden, bissfest garen, ca. 10-15 Min.,  (Achtung, die Köpfe nur 5 Min., sonst vermatschen sie)
3 Eier – hart kochen, schälen, vierteln

Marinade:
Milder Balsamicoessig, Olivenöl, süßer Senf, Salz, Pfeffer, Muskat, 2 Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden – alles vermischen, kräftig abschmecken und unter die noch heißen Spargelstücke mischen, mind. 2 Std. ziehen lassen

Anrichten:
Rucolasalat als „Bett“, Spargelsalat daraufgeben, frischen Pecorino od. Parmesan darüber hobeln, halbe Cocktailtomaten, geviertelte Eier und Balsamicocreme als Garnitur. (Die hatte Nathalie sogar in ihrer gut sortierten Küche…)

Abwandlung: Spargelsalat grün – weiß
Halbe Menge durch grünen Spargel austauschen, in Stücke schneiden und mit 2 Lauchzwiebeln in etwas Olivenöl braten (ca. 10 Min.), dann mit weißem Spargel mischen und weiter wie oben. Gibt dem Salat etwas mehr „Biß“.

Dazu passt hervorragend der frische Weißburgunder vom Weingut Paulushof aus Pünderich, Mosel. (Ich habe unseren Weinkeller geplündert!)

Weingut Paulshof

Der Weißburgunder, Jahrgang 2009 präsentiert sich ganz hell in der Farbe mit zartem Grünstich. Er schmeckt vollmundig, leicht spritzig und mit wenig Säure passt er super zum Spargelsalat. Uns Damen jedenfalls hat er hervorragend geschmeckt und machte vor allen Dingen Lust auf mehr… Ich bin gespannt, welcher Balkon (mit Grill) als nächstes erobert wird 🙂



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11.05.2010 von:
11
Mai
Eike
von
Kategorie: webLese,

Ballade: Die Weinverkostung

Vor Kurzem erhielten wir einen Hinweis auf eine Ballade, die – wie kann es bei o.g. Titel anders sein – vom Wein handelt. Genauer gesagt von einer Weinverkostung, bei der ein überzeugter Biertrinker auf die Welt des Weines stößt. Ob er sich neuen Genusswelten öffnet, könnt Ihr hier nach- und auf der Seite von Veit Pakulla weiterlesen:

Die Wein­ver­kos­tung

Einem Bier­trin­ker er­klärt der Ex­per­te
ein Ge­heim­nis jen­seits Hop­fen und Gers­te,
kommt von stein­zeit­li­cher Reb­do­mes­ti­ka­ti­on
zu kul­ti­vier­te­ren An­fän­gen in Vor­de­ra­si­en,
des Wei­te­ren im Alten Ägyp­ten all­mäh­lich
zu heu­ti­gen Hän­gen im Süden Frank­reichs,
auf denen fruch­tigs­te Reb­sor­ten ge­dei­hen,
nach der eu­ro­päi­schen Reb­lau­se­pi­de­mie einst
zu­rück­ge­kehrt aus dem wein­ret­ten­den Ame­ri­ka.
Lange, wirk­lich sehr, sehr lange sei es her.

Der Bier­trin­ker bei der zehn­ten Sorte,
ge­ra­de nach­ho­lend sein Glas zu schwen­ken,
was ei­gent­lich kommt vor dem Trin­ken,
ist längst schon um ei­ni­ges be­rauscht,
so­dass er ni­ckend der Wein­ge­schich­te lauscht.
Vom Käse, hm, passe am bes­ten, hm, der trock­ne.

Weiterlesen.



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10.05.2010 von:
10
Mai
Heidi
von
Kategorie: WeinReich,

Neue Bauten braucht das Land!

Vor zehn Tagen war ich zum Thema Weinarchitektur (Wein & Architektur) auf Recherchetour in Rheinhessen unterwegs . In der Weinwirtschaft ist seit Jahren der Trend zu ausdrucksstarker Architektur festzustellen. Dabei geht es nicht allein um das „Dach“ über den Kopf des Winzers, sondern um die Botschaft eines Weinguts an seine Kunden:

Wir bieten Qualität und keine Mittelmäßigkeit,

  • beim Wein,
  • beim Weineinkauf,
  • bei der Architektur.

Bei uns ist Wein erlebbar!

Seit 2007 lobt Rheinland-Pfalz jedes Jahr einen Wettbewerb Weinarchitektur aus und längst ist das Thema bei den Winzern angekommen.

Das WeinReich wird im Weinmagazin 2011 ausführlich über die Ergebnisse berichten und die schönsten Beispiele im Land zeigen. Freut Euch auf attraktive Weinarchitektur und innovative Lösungen zwischen Tradition und Moderne.

Übrigens: Das Thema wird im August nochmals in unserem Blog aufgegriffen. In welchem Zusammenhang und wie – das verraten wir zu gegebener Zeit 😉

Hier einige Eindrücke von meiner Recherchetour:

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9.05.2010 von:
Kategorie: Wein & Kultur,

Veranstaltungstipp der Kultur- und Weinbotschafter in Rheinhessen

mittwochs 18 uhr in rheinhessen

Sportlich geht es durch „Wald, Wild und Wein“  – Nordic Walking im Vorholz
Laufen und Genießen heißt es am Mittwoch, den 12. Mai 2010 bei Kultur- und Weinbotschafterin Birgit Bauer. Endecken Sie mit ihr zusammen die Besonderheiten der Region rund um Offenheim.  Neben dem Kappelberg, der höchsten Erhebung Rheinhessens (358 m), führt die Strecke auch durch dass größte zusammenhängende Waldgebiet in Rheinhessen. Unterwegs findet ein Picknick statt. Gäste die Nordic Walking noch nicht für sich entdeckt haben und ohne „Stöcke“ anreisen, sind bei Birgit Bauer ebenfalls willkommen.  Bitte eigenn Stöcke mitbringen.  Anmeldung bei  Birgit Bauer, Telefon 06731/41471, an. Ausgangspunkt/Treffpunkt: 18 Uhr , Parkplatz Forsthaus Vorholz in 55234 Offenheim. Im Preis von 13,50 € je Person ist das Picknick enthalten.

Wachenheim ein Dorf mit Geschichte
Der mächtigste Wohnturm in Rheinhessen, eine katholische Kirche, die eine evangelische Kirche ist – das sind zwei Besonderheiten die Wachenheim zu bieten hat. Am Mittwoch, den 19. Mai 2010 können Sie zusammen mit Kultur- und Weinbotschafterin Ilse Schumacher, Kulturstätten besichtigen die normal nicht zugänglich sind. Anschließend gibt es ein Glas Rheinhessenwein im Weingut Heinz zu verkosten. Preis pro Person 5 €. Anmeldung bei Ilse Schumacher , Telefon 06243/907234 oder per Mail ilseschumacher@t-online.de an. Treffpunkt um 18 Uhr: Sportplatz in 67591 Wachenheim/ Rheinhessen.

Wandern bei „Wein – Wind – Stille“
Der Orient in Rheinhessen? Was wurde von den Kreuzzügen mitgebracht?
Antworten auf diese Fragen erhalten Sie am Mittwoch, den 26. Mai 2010 von den vier Kultur- und Weinbotschafterinnen Bärbel Ehrath-Weber, Meltita Schleich, Ingrid Strebel und Annette Westphal bei der Besichtigung der evangelischen Bonifatiuskirche in Alsheim. Anschließend können sie in das „Alsheimer Hohlwegeparadies“ eintauchen. Wandern Sie auf verschiedenen Routen und erkunden dabei die geologischen Besonderheiten und genießen Sie dabei natürlich auch…Alsheimer Wein. Die Veranstaltung kostet 5 € pro Person und startet (natürlich) um 18 Uhr an der Evangelischen Kirche, Mühlstraße 23, 67577 Alsheim. Weitere Informationen: Telefon 06249-5186 und 945412 oder per Mail apawestphal@t-online.de.

„Rheinhessische Landpartie“

 

Auf den Spuren der Römer in Rheinhessen
Busrundfahrt,  Dienstag, den 25.05.2010, von ca. 13 – ca. 18 Uhr

Per Bus folgen wir den „Spuren der Römer“ in Rheinhessen und besichtigen verschiedene römische Stätte.  Mit Unterstützung des Landesarchäologen Dr. Gerd Rupprecht hat die Kultur- und Weinbotschafterin Barbara Reif ein interessantes Halbtagesprogramm erarbeitet, dass über die „villa rustica“ (römischer Gutshof) zu römischen Heiligtümern, Theatern bis hin zu einer römischen Heilquelle führt. Viele der Kulturstätten sind nicht öffentlich zugänglich und so erfahren die Besucher vieles Wissenswertes und Interessantes über das römische Alltagsleben, die römische Götterverehrung und das Leben rund um die römische LegionsstadtMogontiacum (Mainz).

  • Fahrtstrecke: Nierstein – Bingen – Heidesheim – Mainz – Nierstein
  • Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz,  55283 Nierstein,
  • Parkmöglichkeiten am Rheinufer gegenüber
  • Preis: 25 € pro Person

Zum Abschluss gemütlicher Ausklang in der Weinstube „Alter Vater Rhein“,Große Fischergasse 4, 55283 Nierstein (nicht im Preis inbegriffen). Anmeldung unbedingt erforderlich bis spätestens 17.05.2010 bei Barbara Reif per Tel. 06133 / 927 667 oder per Mail: info@wein-begegnet-kultur.de

 

Besuch der ehemaligen staatlichen Weinbaudomäne Niederhausen/Schloßböckelheim – das Rieslingweingut
Erkunden Sie am Mittwoch, den 19. Mai 2010, ab 17 Uhr mit Werner Adolphy, die Entstehungsgeschichte und Entwicklung der Weinbaudomäne in den vergangenen 100 Jahren. Lernen sie die Besonderheiten des Terroirs, die Unterschiedlichkeit der Weinlagen und die Einzigartigkeit der dort wachsenden Weine kennen. Die Teilnehmerzahl ist auf  max.  30 Personen begrenzt. Dauer der Führung ca. 3 Stunden, Treffpunkt: Terrasse beim Hauptgebäude der Domäne Niederhausen/Schloßböckelheim. Preis: 8 € pro Person. Anschließend kann gemeinsam ein Gasthaus besucht werden. Anmeldung bei Werner Adolphy, 55543 Bad Kreuznach, per Tel. 0671/27290 oder per Email: werado@online.de



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7.05.2010 von:
7
Mai
Christian
von
Kategorie: Wein & Kulinarik,

Rotweinkuchen zum Muttertag

Der Rotweinkuchen ist einer der Spezialitäten von der Ahr. Meine Oma hat ihn früher schon gebacken und ich habe ihr Rezept heraus gekramt und mich daran versucht. Das Grundrezept habe ich von ihr übernommen und dann noch ein paar Veränderungen eingebaut.

Mit Roweinkuchen ist das meiner Meinung nach so eine Sache. Ich finde, dass der Rotwein oft zu kurz kommt und die Schokolade sehr dominant ist. Also, was ist das Geheimnis? Alle anderen Rezepte, die ich im Internet gefunden habe, waren was den Wein anging auch sehr anspruchslos „So und So viel Rotwein“. Keine Angabe über eine Traube oder über den Ausbau. Vielleicht macht es ja auch keinen Unterschied, aber dennoch gebe ich mich nicht damit zufrieden! Sicher kommt auch viel Schokolade und Zucker dazu, aber dennoch wird es doch wohl einen Unterschied machen, ob man einen schweren Barrique ausgebauten Rotwein nimmt oder einen jungen, halbtrockenen Rotwein.

Also habe ich mich auf die Suche nach einem Rotwein begeben, den ich mir gut in diesem Kuchen vorstellen kann und bin dann bei einem lieblichen Portugieser gelandet. Den Portugieser habe ich wegen seiner Fruchtigkeit gewählt und „lieblich“ weil das zum Kuchen passt.

Also nun das Rezept:

Die Zutaten für den Kuchen:

  • 250g Butter, Zimmertemperatur
  • 300g Zucker
  • 5 Eier Größe M
  • 1 Pak. Vanillinzucker
  • 1 Teel. Zimt (nach belieben)
  • 1/4 Liter lieblichen Portugieser
  • 1 Päk. Backpulver
  • 375g Mehl
  • 1 EL Kakao
  • 1 Schuß Cognac (nach belieben)
  • 150g Schokostreusel
Die Zutaten für die Glasur:
  • 8 EL Puderzucker
  • 3 EL lieblichen Portugieser
  • Schokolade zum Glasieren

Die Zubereitung:

  1. Ofen auf 175° C vorheizen.
  2. Die Butter, den Vanillinzucker und den Zucker in eine Rührschüssel geben und mit dem Rührgerät vermischen.
  3. Dann nacheinander die Eier, den Portugieser, den Cognac, den Kakao und den Zimt hinzugeben und immer schön verrühren.
  4. Danach das Mehl in die Schüssel sieben, das Backpulver und die Schokostreusel unterrühren. Nicht mehr zu lange Rühren!
  5. Jetzt die Springform einfetten und die Masse gleichmäßig in der Form verteilen.
  6. Den Kuchen dann 60-70 Minuten in den Ofen geben. Einfach mit einem Stäbchen anstechen und schauen, ob der Teig noch flüssig ist.
  7. Den Kuchen aus der Form holen und abkühlen lassen.
  8. Für die Glasur den Puderzucker mit dem Rotwein verrühren und oben auf dem Kuchen verteilen.
  9. Die Schokoladen verflüssigen und auf den Rand auftragen.

Und hier das ganze in Bildern step-by-step:

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Viel Spaß beim nachbacken! Ich würde mich darüber freuen wenn Ihr mir eure Weinerfahrungen schreiben würdet. Welche Rotweine nehmt Ihr für Euren Kuchen oder ist es euch egal?

Hier auch noch mal ein Original-Abdruck vom Rezept meiner Oma Luzie! 🙂



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