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IchZeit Rheinland Pfalz
30.04.2010 von:
30
Apr
Sarah
von
Kategorie: Sarahs Welt,

Sarah auf Tour durch das Weinland Südafrika –
Fahrt in eine andere Welt

In den langersehnten Semesterferien ging es für 18 Studierende und zwei Professorinnen des Studienganges Weinbetriebswirtschaft aus Heilbronn auf eine Weinreise durch Südafrika. Nach einem teils turbulenten Flug landeten wir morgens in der Frühe in Kapstadt. Bereits der Blick aus dem Flugzeug auf den Tafelberg und die atemberaubende Landschaft verriet, diese zehn Tage werden mit Sicherheit unglaublich toll und aufregend werden.

Viel Zeit zum Verarbeiten der zahlreichen Eindrücke gab es nicht, denn ein Programmpunkt jagte den anderen. Wir wollten in unserer knappen Zeit so viel wie möglich entdecken. Während unseres Besuchs haben wir fünfzehn Weingüter besichtigt und unzählige Weine probiert.

Weinprobe Südafrika

Mit einer Rebfläche von etwa 102.000 Hektar ist das Weinland Südafrika mit Deutschland zu vergleichen. Doch die Struktur ist eine völlig andere. In den letzten zwölf Jahren ist der Export um 335 % gewachsen. Die meisten Weingüter sind auch noch sehr jungen Datums und beeindrucken mit einer stilvollen und sehenswerten Architektur. Im Weingut Waterford in Stellenbosch durften wir den Barriquekeller besichtigen der im Stil eines Kirchenschiffs gebaut wurde. Ein mehrere Hektar großes Anwesen oder eine schier endlos erscheine Auffahrt zum Weingut waren keine Seltenheit.

Auffahrt zum Weingut Waterford

Zum Weingut Carbière in Franschoek konnte man sogar mit dem Hubschrauber anreisen.

Besonders begeisterten uns die verschiedenen Weinstile. Es war sehr interessant die, für uns weniger bekannten, Rebsorten wie Chenin blanc, Pinotage, Shiraz und Semillion zu verkosten. Selbst ein südafrikanischer Riesling wurde uns kredenzt, doch nach der Verkostung waren sich alle einig, den bekommen wir in Deutschland einfach besser hin.

Ein Highlight jagte das andere, ob eine Öffnung der Sektflasche mit einem Degen bei Carbière, eine Schokoladenverkostung bei Waterford, die Künsteretiketten von Juno oder der atemberaubende Sonnenuntergang den wir vom Weingut Seidelberg aus hatten. Die schöne Eindrücke sind kaum in Worte zu fassen.

Sonnenuntergang Afrika
In Stellenbosch hatten wir die Möglichkeit die ansässige Universität zu besuchen und den Campus sowie die Professoren kennenzulernen. Der ein oder andere von uns bekam große Lust ein Auslandssemester einzulegen.

Neben den vielen Weinverkostungen standen auch ein paar touristische Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Es ging auf eine wilde Safari, vorbei an Löwen, Geparden, Giraffen, Springböcken und vielen mehr.

Safari Kap der guten Hoffnung

Der Tag wurde noch abenteuerlicher als mitten im Nirgendwo unser Bus eine Panne hatten und wir im Schatten des Fahrzeugs mehrere Stunden auf Hilfe warten mussten. Das war allerdings nicht weiter tragisch, da wir stets ausreichend Weine im Gepäck hatten und genau neben einer Obstplantage zum Stehen kamen. Ein Besuch in Kapstadt stand auch auf dem straffen Programm. Den Blick vom Tafelberg werde ich nie vergessen.

Blick vom Tafelberg

Die männlichen Reiseteilnehmer waren besonders erfreut, als wir erfuhren, dass unsere Unterkunft nur wenige Meter vom neugebauten Stadion entfernt sein würde. Die meisten Südafrikaner sind bereits jetzt im Fußballfieber und freuen sich auf die zahlreichen erwarteten Besucher. Einige Weingüter bringen extra eine Sonderedition für die Weltmeisterschaft auf den Markt.

Besonders gefreut haben wir uns, dass wir in Kapstadt sechs Jungwinzern aus der Pfalz begegnet sind, die mit ihrem Vollernter die weite Reise auf sich genommen hatten, um dort bei der Weinlese dabei sein zu können.

Trotz all der Schönheit die uns geboten wurde, darf man nie die Armut, in der sehr viele Menschen in Südafrika leben, außer Acht lassen. Während unseren Fahrten sind wir oft an den sogenannten Townships, den Wohnsiedlungen der Armen, vorbeigefahren. Auch mit der Kriminalität in Kapstadt sind wir leider in direkten Kontakt gekommen. Allerdings sind dies Aspekte denen man sich stets bewusst sein sollte, wenn es auf eine Reise nach Südafrika geht. Trotz dieser traurigen und sehr bedrückenden Seite, kann ich von mir behaupten, dass ich „afrikanisiert“ bin und auf jeden Fall noch einmal in dieses Land reisen möchte.



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27.04.2010 von:
27
Apr
Christian
von
Kategorie: Wein & Kulinarik,

Mhmm: Variation vom Wachtelei

Der 2008er Riesling Kabinett trocken vom Weingut Gebrüder Ludwig, Thörnich war der erste der Weine, die ich aus dem Karton zog. Außerdem flog mir auch eine Liste von Heidi in den Schoß, in der die ganzen Weine in zwei-drei kurzen Sätzen beschrieben wurden. Dies half mir unheimlich weiter, da ich so schon mal eine kleine Idee hatte, was geschmacklich dazu passen könnte.

Heidi schrieb also zu diesem Wein: „Fruchtiger, spritziger Riesling aus dem Steilsthang. Mit mineralischer Pfirsich-Zitrusnote und lebendiger Fruchtsäure, im Abgang leichte Anklänge nach Kräutern und Kandis.“

Nach dieser Beschreibung ging meine Vorstellung Richtung Vorspeise – vielleicht mit Fisch. Die Kombination Riesling, Fisch, evtl. Muschel war mir in diesem Fall aber zu naheliegend. Also habe ich weiter in andere Richtungen überlegt und bin dann bei dem Wachtelei hängen geblieben. Dieses kleine Ei ist durch seine leicht würzigen Aromen und den feinen Dotter eine interessante Komponente für den Riesling. Und zu dem auch noch ein optischen Highlight auf dem Teller!

Also gibt es heute: Variation vom Wachtelei

Die einzelnen Komponenten der Vorspeise sehen wie folgt aus:
– gebackenes Wachtelei mit Zitronen-Kresse-Mayonaise
– Champignon-Köpfe mit Wachtelei gefüllt
– und als Beilage ein Pastinaken Püree

Die Zutaten für 4 Personen:
– 16 Wachteleier  – in meiner Packung waren 18 Stück; also noch zwei zum naschen ;o)
– 8 Champignons mit schönen Köpfen
– 125g Mayonnaise, aus dem Glas oder selbst gemacht
– 1 Kistchen Kresse- 1 Zitrone
– Paniermehl
– 2 Eier Größe M (Nur Eigelb)
– Eiswürfel
– 3 Pastinaken
– 1/2 Becher Sahne
– Gemüsebrühe
– Frittierfett

Zubereitung:
Die Pastinaken schälen, würfeln und mit ein bisschen Brühe weich kochen.

Bei den Champignons den Fuß entfernen und je Kopf ein Wachtelei aufschlagen und in die Mulde geben. Das Aufschlagen erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl. Evtl. mit dem Messer anstechen und dann mit dem Fingernagel in die Kerbe greifen. Den Backofen schon einmal auf 180° C vorheizen. Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen bringen und nun die Wachteleier genau 150 Sekunden kochen. Danach direkt zum Abschrecken in Eiswasser geben. Das ist wichtig, damit der Garprozess abgebrochen wird. Danach kann man die Eier schälen.

Jetzt können die Champignons für 15 Minuten in den Ofen. Die Champignons sind fertig, wenn das Eiweiß fest und das Eigelb noch schön weich ist.

Für die Mayonnaise die Zitrone auspressen und den Saft mit der Kresse und der Mayonnaise vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nun sollte man die Pastinaken abschütten und mit der Sahne zusammen stampfen. Auch hier mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf einer Platte bei kleiner Hitze warmstellen. Bloß nicht anbrennen lassen!

Auf dem Herd sollte man nun das Frittierfett in einem kleinen Topf heiß werden lassen. Achtung es darf nicht zu heiß werden. Das merkt man später beim Frittieren, die Panade wird dann zu schnell dunkel.

Die gekochten Wachteleier werden in dem Eigelb gerollt und danach in Paniermehl gewälzt. Dann gibt man sie für ca. 30 Sekunden ins heiße Fett. Man sollte zwischendurch immer mal kurz schauen, wie dunkel sie sind. Wenn sie die richtige Bräune haben, nimmt man sie raus und legt sie kurz zum Abtropfen auf ein Küchenpapier.

Beim Anrichten gibt man dann ein wenig Pastinaken-Püree auf den Teller und daneben die Champignonköpfe. Die gebackenen Wachteleier bettet man auf einen Klecks Mayonnaise.

Ich muss zugeben, dass dieses Rezept viele Handgriffe erfordert, aber es hat sich sehr gelohnt. Ich hätte mir vorher nicht träumen lassen, dass die Wachteleier, besonders die gebackenen, so schön im Geschmack sind. In der Kombination mit dieser frischen & fruchtigen Mayonnaise waren sie einfach traumhaft.

Und gerade zu dieser Geschmackskombination passte der Riesling mit seiner lebendigen Fruchtsäure einfach wunderbar. Ich denke, dass die Variation vom Wachtelei dieses Jahr meine Frühlingsvorspeise Nummer eins wird.

Viel Spaß beim Nachkochen!

[slideshow id=3]



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26.04.2010 von:
26
Apr
Heidi
von
Kategorie: Aktiv im WeinReich,

Heidi erradelt Weinlandschaften

Wow, was für ein blitzblanker Frühlingshimmel war das am Sonntag. Da muss man einfach raus – Pollenallergie zum Trotz.

Tipp für einen Halbtages-Ausflug mit dem Rad: der Ahr-Radweg von Remagen (Bahnhof!) bis Marienthal, hin und zurück ca. 40 km.  Ideal als  Einsteigertour für steife Wintermuskeln. Wir starten mit Freunden bei noch kühlem Wind aber herrlichen Sonnenschein. Der Weg führt immer der Ahr entlang, nur ein klitzekleines Stückchen an der Straße, ansonsten durch Laubwald, freie Wiesen, Gebüsch und Weinberge. Schmankerl für die Kids in Bad Bodendorf: am Schwanenteich, einem kleinen privaten Wildfreigehege, lassen sich Zicklein, Esel und Ponys streicheln und die Sittiche beim Brüten beobachten.

In Bad Neuenahr und Ahrweiler geht es durch gepflegte Parkanlagen – hier schmeckt das Eis oder der Cappuccino besonders gut.

Radweg bei Bad Neuenahr

Und ab Walporzheim radeln wir durch die Reben, die die Leute hier wie selbstverständlich neben ihren Häusern pflanzen wie anderswo Gemüsebeete. Die Knospen an den Ruten sind schon ganz prall. An den steilen Felsen rund um die Bunte Kuh blüht es weiss und rosa und die sonstigen bunten Tupfen sind die Wanderer, die den Rotweinwanderweg unter ihre Schuhe nehmen.

Am späten Mittag sind wir in Marienthal angekommen und verlassen den Radweg. Durchs Dorf geht es noch einen kl. Anstieg hoch zur Klosterruine und dann sind wir endlich im Gastgarten des Weinguts. Es gibt leckeren Flammkuchen (probiert mal den mit Blattspinat und Nusspesto – mmhh, gibt’s aber nur jetzt in der Spinatsaison). Und ein Gläschen Spätburgunder Blanc de noir kann man auch trotz Fahrradfahren genießen – oder?

Gastgarten Kloster Marienthal

Ausführliche Informationen zum Ahr-Radweg findet Ihr übrigens auf www.radwanderland.info



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24.04.2010 von:
24
Apr
Eike
von
Kategorie:

WeinWanderTipp: Bopparder Weinfrühling am 25.04.2010

Die Wettervorhersage ist prächtig: Sonne pur! Ideal, für die morgige Veranstaltung: Ab 10 Uhr laden junge Winzer und Köche zum Bopparder Weinfrühling im Bopparder Hamm ein.  Wir waren ja letztes Jahr dabei und können die Teilnahme wärmstens empfehlen. Leider können wir dieses Jahr nicht teilnehmen. Aber wenn Ihr dabei seit, grüßt Walter vom Weingut Walter Perll (siehe Bild) von uns ;o) Und noch ein Tipp: Am Besten wirklich um kurz vor zehn starten, dann ist es noch halbwegs leer …  ;o)

Einige Bilder vom letzten Jahr:

Weinfrühling Bopparder Hamm

Weinfrühling Bopparder Hamm

„Wegzehrung“


Weinfrühling Bopparder Hamm

Walter bei der Arbeit (Weingut Walter Perll)


Weinfrühling Bopparder Hamm

Weinfrühling Bopparder Hamm



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23.04.2010 von:
23
Apr
Eike
von
Kategorie: Wein & Kultur,

24. und 25. April 2010: DWI-Genuss- und Wanderwochenende 2010

Am Wochenende 24./25. April 2010 führt unser Partner VINARTOURS in Zusammenarbeit mit dem DWI (Deutsches Weininstitut) im Rahmen der Veranstaltung „DWI-Genuss- und Wanderwochenende 2010“ zwei Terroirwanderungen durch Wachenheimer, Forster und Deidesheimer Weinlagen:

Samstag 24. April, 9 Uhr, DEIDESHEIM – TERROIR-Wanderung mit dem BIO-Winzer durchs Deidesheimer Paradies
Terroirwanderung ab/bis Deidesheim mit dem BIO-Winzer Andreas Siben und dem Wein- und Kulturbotschafter Rudolf Hoffmann durchs Deidesheimer Paradies. Am Geotop Kirchberg bieten sich sehr bildhafte Einblicke in die erdgeschichtliche Vergangenheit bzw. zur Geologie des Rheingrabenbruches. Anschließend erläutert der BIO-Winzer A. Siben im Rahmen der Terroirwanderung durch den „Deidesheimer Paradiesgarten“ die Besonderheiten und Vorzüge des Ökologischen Weinbaus . Treffpunkt: 9 Uhr am Bahnhof Deidesheim, Gesamtdauer der Veranstaltung: ca. 4 Stunden, Preis: 22- € (incl. 1 Glas BIO-Wein), Anmeldung erforderlich!

Sonntag 25. April, 9 Uhr, WACHENHEIM / FORST – TERROIR-Wanderung durch Forster Spitzenlagen
Terroirwanderung ab/bis Wachenheim mit dem Wein- und Kulturbotschafter Rudolf Hoffmann durch die Forster und Wachenheimer Spitzenweinlagen. Nach einer kurzen Einführung zur Geologie des Vulkankegels PECHSTEIN , werden die berühmtesten Forster Weinbergslagen und Terroirs sowie deren Geschichte erkundet. An der bekanntem Lage Pechstein wird ein Wein dieser Lage vom Weingut Mosbacher kredenzt und besprochen. Treffpunkt: 9 Uhr am Bahnhof Wachenheim, Gesamtdauer der Veranstaltung: ca. 4 Stunden, Preis: 22- € (inkl. 1 Glas Wein vom Forster Pechstein). Anmeldung erforderlich!

Info + Anmeldung: VINARTOURS, R. Hoffmann, Tel: 06326-9675763, hoffmann@vinartours.de



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22.04.2010 von:
22
Apr
Eike
von
Kategorie:

WeinReich-Blog in neuer Optik

Ein bisschen verliebt sind wir wohl schon – unsere Agentur, Produktmanagerin Heidi und ich –> in den „neuen“ WeinReich-Blog. Ab heute zeigt sich dieser im neuen Layout. Wir sind aus dem Typo3-CMS unserer Seiten ausgebrochen und arbeiten nun mit WordPress. Das sieht nicht nur schöner aus, sondern gab uns gleich die Möglichkeit, ein bisschen „aufzuräumen“. In technischer Hinsicht haben wir hier gezwungenermaßen etwas übertrieben – alle bisher abgegebenen Kommentare konnten wir leider nicht mit rüberziehen – aber in Sachen usability hat der Blog doch gewonnen, oder?

Besonders gut gefällt mir ja die „Wort-Bild-Kombination“ bei der Anzeige der Kategorien. Auch können wir nun flexibel mit Bildern, Galerien und der Einbindung von youtube umgehen. Ein echter Quantensprung für uns! Und die zuletzt getätigten Kommentare sind nun auch auf einen Blick ersichtlich.

Übrigens: Von all diesen schönen WordPress-Raffinessen profitieren schon bald unsere festen Autoren. Im Mai wird geschult und dann hoffentlich ganz oft, ganz viel selbst gepostet. Arbeitsteilung á la web2.0 … Herrlich!

Und, wie gefällt Euch das „facelifting“ des WeinReich-Blogs? Was können wir verbessern? Wir freuen uns auf Euer Feedback!



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15.04.2010 von:
15
Apr
Heidi
von
Kategorie: webLese,

Kooperation Terrassenmosel & Mittelrhein

Mosel und Mittelrhein, die beiden reizvollen Weinregionen im Herzen von Rheinland-Pfalz treffen in Koblenz zusammen. Sie zeichnen sich aus durch eine alte Kulturlandschaft die durch den Steillagenweinbau unverkennbar geprägt ist.

Hier arbeiten seit vielen Jahren Spitzenköche und Spitzenwinzer in Ihren Genuss-Vereinigungen zusammen. Die Akteure der „Mittelrhein-Momente“ stellen jedes Jahr die bunten Facetten des Mittelrheintales bei ihren Veranstaltungen in den Vordergrund. Ebenso erfolgreich bieten die „Köche & Winzer an der Terrassenmosel“ ihren Gästen ein abwechslungsreiches Jahresprogramm. Für die kommende Saison sind viele Veranstaltungen in den Weingütern und Gastronomiebetrieben an Rhein und Mosel geplant. Heimische Produkte aus der Region immer in Verbindung mit Wein und kulturellen Darbietungen stehen im Mittelpunkt jedes Events.

Jetzt rücken die Akteure der beiden Gourmetreihen näher zusammen und vernetzen ihre Feste. Der Erfahrungsaustausch untereinander führt zu mehr Transparenz und kommt dem Gast zugute.

Als erstes Zeichen der Zusammenarbeit wurde am 08. April am Zusammenfluss von Rhein und Mosel ein gemeinsames Lesezeichen vorgestellt.

Hier sind über 40 Veranstaltungen beider Organisationen schnell auf einen Blick sichtbar. Mit eingebunden in die Zusammenarbeit ist die Veranstaltungsreihe „a` la region“. Auch bei diesem Zusammenschluss von Winzern und Gastronomen von Rhein, Mosel und Hunsrück steht die Regionalität im Vordergrund.

Die Programme und weitere Infos finden Sie im Internet unter:

www.mittelrhein-momente.de

www.koeche-und-winzer.de

www.a-la-region.de



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13.04.2010 von:
13
Apr
Eike
von
Kategorie: webLese,

Sechs rheinland-pfälzische Weinbauregionen auf der BUGA Koblenz 2011 vertreten – 200 Weinreben mit Staatssekretär Englert und der Deutschen Weinkönigin Sonja Christ gepflanzt

(..) Ein informativer Ausstellungsbeitrag auf der Bundesgartenschau Koblenz 2011 zeigt unter anderem 200 Weinreben und deren geologisches Umfeld aus den sechs rheinland-pfälzischen Weinbauregionen. Die Koblenzer Winzer pflanzten diese Reben gestern im Beisein der Deutschen Weinkönigin Sonja Christ, des rheinland-pfälzischen Wirtschafts-Staatssekretärs Prof. Dr. Siegfried Englert, des Koblenzer Oberbürgermeisters Dr. Eberhard Schulte-Wissermann und weiterer Partner.

„Mit einem Anteil von fast zwei Dritteln der deutschen Weinerzeugung, mit seinen sechs bestimmten Weinanbaugebieten und mit einem Anteil von etwa 90 Prozent am Export deutscher Weine ist die rheinland-pfälzische Weinwirtschaft deutschlandweit Spitze“, betonte Englert in seinem Grußwort, „deshalb wird sich Rheinland-Pfalz dem nationalen und internationalen Publikum auf der Bundesgartenschau Koblenz 2011 im kommenden Jahr selbstbewusst als Deutschlands Weinland Nummer Eins vorstellen.“ Man wolle den BUGA-Besuchern Lust und Appetit auf weitere Besuche in Rheinland-Pfalz machen und sie anregen, beim Weinkauf auf die rheinland-pfälzische Herkunft zu achten. In diesem Zusammenhang verwies Englert auch auf die von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH entwickelte Tourismusstrategie 2015, zu deren Themen neben Weintourismus auch Wandern, Radwandern und die Ich-Zeit als Kampagne für den Gesundheitstourismus zählten.

Ulrike Kirchner, Leiterin der Abteilung Planung und Ausstellungskonzeption, beschrieb den BUGA-Ausstellungsbeitrag Wein in Form eines Spaziergangs, bei dem sich die verschiedenen Aspekte dieses Themas nach und nach erschließen. Den Anfang macht der Themenweinberg mit den sechs Rebsorten und den geologischen Formationen, der die Kulturlandschaften am Rhein und seinen Nebenflüssen symbolisiert. Nicht nur die je typischen Reben, auch die dazugehörigen Trockenmauern und Gesteinsformationen sind bei diesem Ausstellungsbeitrag zu sehen. Dabei transportieren Informationsstelen Wissenswertes über die Regionen und die Rebsorten. Im unmittelbaren Eingangsbereich hinter dem Feldtor vermitteln großformatige Fotografien vom Weinbaureferat des Wirtschaftsministeriums einen Eindruck der hiesigen Weinkulturlandschaften und zeigen Beispiele regionaler Weinarchitektur. In der Festung sind im Durchgang zum Hauptgraben dezente Klanginstallationen mit Geräuschen rund ums das Thema Wein angedacht. Der Spaziergang durch die rheinland-pfälzischen Weinlandschaften mündet schließlich in die Vinothek des BUGA-Landesbüros in der Langen Linie, wo ein ausgesuchtes Sortiment heimischer Weine präsentiert wird und wo die Anbaugebiete mit Aktions- und Themenwochen aufwarten.

(..) Zwischen den Rebreihen werden Weinbergspfirsich und andere für diese Flächen typischen Pflanzen platziert. Bereits Anfang März hatten Berufsschüler der Julius-Wegler-Schule aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau ehrenamtlich in ihrer Freizeit die Weinbergsmauern errichtet. Das Material für diese Mauern sowie die Bodenprofile, welche die verschiedenen Gesteinsformationen der jeweiligen Rebsorten zeigen, stammen vom Landesamt für Geologie und Bergbau. So werden dem Mosel-Riesling kalkhaltiger Schiefer, dem Mittelrhein-Riesling blauer Schiefer, dem Spätburgunder von der Ahr Grauwacke, dem Nahe-Weißburgunder gelber Sandstein, dem Sylvaner aus Rheinhessen weißer Kalkstein sowie dem Dornfelder aus der Pfalz roter bzw. bunter Sandstein zugeordnet. Für den Ausstellungsbeitrag Wein engagieren sich auch der Weinbauverband Mittelrhein, der Weinbauverband Mosel-Saar-Ruwer, der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau sowie die Generaldirektion Kulturelles Erbe beziehungsweise das Landesmuseum Koblenz.

Pressemeldung der Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH, 12.04.2010



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12.04.2010 von:
12
Apr
Eike
von
Kategorie: WeinReich,

Unsere neue WeinMesse-Korrespondentin Karina Krauß berichtet

Da Produktmanagerin Heidi nicht alle WeinMessen selbst vor Ort betreuen kann, hat sie sich Unterstützung gesucht und gefunden. Wir hatten ja auch schon darüber berichtet … Jedenfalls werden Karina Krauß (ihr Profil wird natürlich auch noch angelegt) und Sarah uns diesbezüglich auf dem Laufenden halten und erzählen/schreiben, was so alles auf einer WeinMesse passiert. Heute ein erster Bericht von Karina:

„Vergangenes Wochenende war es wieder so weit: die WeinMesse Rheinland-Pfalz ging in eine neue Runde und öffnete vom 9. bis 11. April ihre Pforten – und zwar in Bremen. Nachdem ich auf der ersten WeinMesse des Jahres in Kiel die Ehre hatte, dürfte nun die ehemalige deutsche Weinprinzessin Sarah Schmitt in Bremen unser Bundesland vertreten und am Stand des WeinReichs Rheinland-Pfalz die Werbetrommel rühren. Die Mission war klar: Es galt, reisefreudige Weinliebhaber zu begeistern. Begeistern für eine wunderbare Region, die leckere Weine, traumhafte Landschaften, sympathische Menschen und viele kulturelle Schätze birgt, die es zu entdecken gilt. In Kiel war das Interesse groß und die Gespräche waren spannend. Vom allgemeinen ‚Ich fahre gerne Rad – kann man das auch in Rheinland-Pfalz’ bis ‚ich bin im September mit Freunden an der Mosel – was gibts da neben Wein sonst noch zu entdecken’ ist die Bandbreite auf einer Weinmesse sehr groß. Und wenn man erst mal ins Erzählen kommt wird die Runde der Zuhörer immer größer, die gespannt ihre Ohren spitzen.

Und wenn wir schon mal beim Stichwort ‚begeistern’ sind: Neben dem Stand von WeinReich tritt die Wein- und Kulturbotschafterin Barbara Reif ebenfalls an um zu begeistern. Ihre Disziplin ist die Weinsensorik. Mit allerhand Geschmacks- und Geruchsproben und einer kleinen ‚Blind-Verkostung’ sensibilisiert sie die Besucher für das Thema Weinsensorik. So ganz nebenbei lernen sogar die kleinsten Besuchern, dass es sich lohnt, bei Lebensmitteln genau ‚hinzuriechen’. Einfach klasse!

Neben den Winzern, die mit ihren Weinen begeistern, treten übrigens auch Weinhoheiten an, die mit ihrem Fachwissen und ihrer guten Laune sowohl Winzer, als auch das WeinReich und die Weinsensorikzone bereichern. Auf dem Bild zu sehen sind neben der Wein- und Kulturbotschafterin Barbara Reif (2.v.r.) und mir (2.v.l.) die amtierende pfälzische Weinkönigin Gabi Klein (1.v.l.) und die Moselweinprinzessin Michaela Zimmer.

Eure Karina



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7.04.2010 von:
7
Apr
Thomas
von
Kategorie: Kellergeflüster,

Ereignisreiche Wochen im Weingut Philipps-Mühle

Alles begann mit der Weinfachmesse ProWein in Düsseldorf, welche vom 21.-23. März stattfand. Wir präsentierten uns gemeinsam mit den Gipfelstürmern in einem Stand unter dem Dach der Weinzeitschrift VINUM. Parallel konnte man einen unserer Weine im Stand des Deutschen Weininstitutes, wo sich die jungen Winzer der Generation Riesling präsentierten, verkosten. Dort hatte ich dann auch gleich am Sonntagmorgen einen Pressetermin mit den anderen anwesenden Kollegen der Generation Riesling. Mit dabei war die deutsche Weinkönigen Sonja Christ und eine Heerschar an Fotografen, welche eine Gruppenbild von uns allen machten.

An unserem Stand ergaben sich viele positive Kontakte, welche uns in unserer Arbeit bestätigten.

Sonntagsabends traf sich dann ein großer Teil der jungen deutschen Winzer in der Düsseldorfer Altstadt, wo sich viele nette Gespräche ergaben. Am Montagmorgen hatten wir dann unsere Weinprobe der Gipfelstürmer, welche von Rudi Knoll moderiert wurde. Jeder von uns konnte sich und seine Weine vorstellen. Zu Besuch kam auch meine WeinReich-Bloggerkollegin Heidi. Wir machten ein gemeinsames Foto, welches Ihr sicher schon im Blog gesehen habt.

Am Montagabend waren wir Philippsbrüder zur privaten Bottleparty mit Markus Del Monego ins Restaurant Mönchenwerth eingeladen. Bei einem köstlichen Menü präsentierte jeder der anwesenden Winzer aus dem In- und Ausland seine Weine. Es wurde viel geplaudert und diskutiert. Ein Abend, wie man ihn nicht oft erlebt, aber mit Markus del Monego will ich nicht tauschen wollen, er war ständig umlagert von Gästen und jeder wollte seine Meinung hören. Aber auch unseren Mittelrheinriesling durfte er verkosten, welcher prima zu den leichten Vorspeisen passte.

Der ProWein Dienstag war ein sehr ruhiger Tag, an dem nur noch absolutes Fachpublikum anwesend war. Ab dem späten Nachmittag wurde es dann leerer in den Hallen und wir beschlossen im nächsten Jahr evtl. wieder mit dabei zu sein.

Am Mittwochmorgen war dann Nachbereitung der ProWein angesagt und Nachmittags ging es weiter mit den Vorbereitungen der Eröffnung unserer neuen Vinothek an der Loreley in St. Goar. Schließlich war es ja nur noch eine Woche hin bis zur Eröffnung am 1. April. Doch auch hier musste dann die Arbeit wieder ruhen, den am Donnerstagmorgen bekam unser Weingut Besuch von internationalen Weinjournalisten. Darunter waren u.a. indische, russische und polnische Journalisten aber auch amerikanische, britische und dänische. Nach einer kleinen Visite im Weinberg machte ich mit ihnen eine Weinprobe und wir führten nette Gespräche über das Jungwinzerdasein und den deutschen Wein.

Nachmittags ging es dann Richtung Stuttgart zum Jungwinzerkongress mit anschließender Party. Nach drei Stunden Thekendienst wurden alte Kontakte wieder aufgelebt und neue kamen hinzu. Ein gelungener Abend, welcher wieder viel Spaß bereitete. Freitags stand dann der Besuch der Intervitis Interfructa Messe auf dem Programm. Hier informierten wir uns über die neuesten Gerätschaften für Weinberg und Keller. Wir sammelten viele Eindrücke und Ideen für zukünftige Projekte.

Ab jetzt lag dann die volle Konzentration auf das Datum 1. April, also der Eröffnung der Vinothek. Dank der Mithilfe meiner Familie und meiner Mitarbeiterinnen waren wir zeitig fertig und konnten ganz entspannt dem Termin entgegen sehen.

Am Donnerstag war es dann endlich soweit. Pünktlich um 11 Uhr versammelten sich neben einiger lokaler politischer Prominenz, die beteiligten Handwerker, sowie die amtierende Loreley Angelika Stein und die Mittelrheinweinprinzessin Isabell Hillesheim. Nach einigen kurzen Reden öffneten sich die Pforten und man bestaunte das Geschaffene.

Ab jetzt ist sie also geöffnet unsere neue Vinothek an der Loreley. Ich würde sagen kommt doch einfach einmal vorbei und besucht uns. Wir sind täglich von 10-18 Uhr für Euch da. Direkt gegenüber der Loreley in St. Goar.



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert