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IchZeit Rheinland Pfalz
28.02.2010 von:
28
Feb
Eike
von
Kategorie: Wein & Kultur,

Veranstaltungen der Kultur- und Weinbotschafter in Rheinhessen

Sagen und Geschichten aus Rheinhessen spannend erzählt
Am Mittwoch, den 3. März 2010 gräbt Kultur- und Weinbotschafter Wolfgang Finck um 18 Uhr spannende Geschichten aus, die nicht in Vergessenheit geraten sollten. Veranstaltungsort ist der Dalheimer Märchen- und Weinkeller, Auf dem Böhl 8 in 55278 Dalheim. der Weg ist in Dalheim ausgeschildert. Bitte melden Sie sich bei Wolfgang Finck unter Telefon 06249-805537 oder per Mail wolfgang.finck(at)gmx.de an. Die Veranstaltung kostet € 5,- pro Person.

Mir Rheihesse – wie mer redde, babbele un verzehle
Am Mittwoch, den 10. März 2010 bietet Kultur- und Weinbotschafterin Kerstin Walldorf-Dexheimer „Mundartlische Begegnunge dorsch die fünf rheihessische Jahreszeide“. Dabei gibt es Rheihessische Gedischtjer, Geschischtjer un Annekdode ibbers Friehjohr, Summer, Herbscht … un, un. Im Anschluss ist der Gutsausschank  im Pfaffenhof in der Mainzer Straße 50 in 55291 Saulheim mit „Rheinhessischen Mungelscher“ geöffnet! Die Kosten betragen € 8,00 pro Person. Einlass ist bereits ab 17 Uhr. Bitte melden Sie sich bei Kerstin Walldorf-Dexheimer unter Telefon 06732 – 5055 an.

Geheimnisvolle Natur am Rande des Mainzer Beckens: Führung – Zu Flora und Geologie und Suche nach Haifischzähnen
Am 17. März 2010 laden Sie Kultur- und Weinbotschafter Ulrike und Wolfgang Wirth zu einer Wanderung entlang des Applebachs zum Steinbruch ein. Entdecken Sie in verschiedenen Vegetationszonen von der feuchten Bachaue bis zum Trockenrasen längst vergessene Küchen- und Heilkräuter (Notizblock für Rezepte mitbringen). Anschließend werfen Sie in einem Steinbruch und in einer Sandgrube einen Blick in die Vergangenheit Rheinhessens. Im alten Steinbruch werden ein Imbiss und Getränke gereicht. Der Preis für diese Wanderung beträgt inklusive Imbiss € 7,50 pro Person. Treffpunkt ist um 18 Uhr die Straußwirtschaft Wirth in der Kirchstraße 67 in 55597 Wöllstein am Parkplatz Gemeindezentrum. Bitte melden Sie sich unter Telefon  06703 1510 oder E-Mail wolfgang(at)weingut-wirth.de an. Da der Weg auch über schmale Trampelpfade verläuft ist gutes Schuhwerk erforderlich.         

Bioweinprobe zum Frühlingsauftakt
Erleben Sie das Frühlingserwachen im rheinhessischen Hügelland!
Das Bioweingut Lorenz läd am Mittwoch, 24. März 2010 um 18 Uhr zu einer Bioweinprobe der Spitzenklasse ein. Dabei werden erste Flaschen des Großen Jahrgangs 2009 geöffnet. Der Winzer erzählt, wie er zum Biowinzer wurde und was den Wein zum Biowein macht. Es erwarten Sie raffinierte Geschmackserlebnisse, entstanden aus einer harmonischen Zusammenarbeit von Winzer und Natur. Zum Wein (€ 10,-) gibt es einen leckeren Imbiss mit Schinken, Käse und Hausmacher Wurst für zusätzliche € 5,00 pro Person. Ort dieser Veranstaltung aus der Reihe „mittwochs 18 uhr in rheinhessen“ ist das Bioweingut Lorenz in der Gaustraße 28 in 55278 Friesenheim. Bitte melden Sie sich unter Telefon 06737-9703 oder info(at)bioweingut-lorenz.de an.

Groß-Winternheimer Adelshöfe, Kirchen und der Deutsche Michel
… stehen am 31. März 2010 im Mittelpunkt der „mittwochs-18-uhr“-Veranstaltung von Walter Klippel. Der Kultur- und Weinbotschafter zeigt Kirchenbauten von der Frühromanik (Wehrturm) bis ins 19. Jahrhundert. Sie lernen eine Vielzahl von Adelshäusern kennen. Zum Abschluss gibt es einen Umtrunk in einem renommierten Weingut. Die Kosten für diese Veranstaltung betragen € 5,00 pro Person. Treffpunkt ist die Evangelische Kirche in 55218 Groß-Winternheim (Ortsteil von Ingelheim) in der Schwabenheimer Str. 26, Ortsdurchfahrt der L 428. Weitere Informationen bei Walter Klippel unter Telefon  06130 – 6064 oder Mail: walter.klippel(at)gmx.net.



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26.02.2010 von:
26
Feb
Eike
von
Kategorie:

Zweite Gemeinsame Jungweinprobe am 27. März 2010 mit der Deutschen Weinkönigin Sonja Christ

Mit Spannung werden die Weine des Jahrgangs 2009 erwartet. Ob Riesling, Rivaner oder Burgunder –  die Jungweine haben sich hervorragend entwickelt. Davon können sich Weinfreunde am Samstag, 27. März 2010 um 16 Uhr überzeugen. Neun Winzerbetriebe aus Alken, Niederfell und Oberfell veranstalten an diesem Tag die zweite gemeinsame Jungweinprobe im Gemeindesaal in Oberfell (am Festplatz). Verkostet werden ein Winzersekt sowie 22 Weine des Weinjahrgangs 2009. Die verschiedenen Rebsorten und Weinlagen versprechen auch in diesem Jahr ein spannendes Spektrum von hochklassigen trockenen Weinen bis hin zum fruchtsüßen Riesling.

Gemeinsam mit den Weinmajestäten aus Alken und Oberfell führt die Deutsche Weinkönigin Sonja Christ aus Oberfell durch die Weinprobe. Ab Montag, 1. März können Eintrittskarten im Vorverkauf zum Preis von 15,- Euro erworben werden. Die Karten sind bei den teilnehmenden Winzern erhältlich, eine verbindliche Kartenreservierung ist auch per e-Mail an Weinerlebnis(at)web.de möglich.

Teilnehmende Winzer:

Alken: Weingut Brachtendorf, Weingut Johannes Comes, Weingut Anton Hammes, Weingut Klein, Weingut Löhr sowie Weingut Wegrzynowski
Niederfell: Winzerhof Künster
Oberfell: Weinbau Alfred & Gabriele Christ und Weingut Thönnes



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25.02.2010 von:
25
Feb
Thomas
von
Kategorie: Im Weinberg, Wein-ABC,

Der Rebschnitt

Durch den Rebschnitt nimmt der Winzer direkten Einfluss auf Qualität und Menge des einzelnen Rebstocks. Qualitativ hochwertigere Weine, wie man sie am Mittelrhein findet, sind oft das Ergebnis von niedrigerem Ertrag, dagegen sind billigere Massenweine das Ergebnis eines hohen Ertrages.
Der Rebschnitt wird in der Zeit nach dem Laubfall und dem ersten Frost durchgeführt und sollte mit dem Austrieb im Frühjahr beendet sein. Er ist notwendig, weil die Rebe ein Lianengewächs ist, welches bestrebt ist nach oben zu wachsen und so immer mehr Triebe bzw. Trauben bilden würde. Denn jedes alte Auge bildet wieder einen Trieb, welcher neue Augen bilden würde und in Folge dessen auch wieder mehr Trauben. Ohne den alljährlichen Rückschnitt würde die Rebe, so lange sie noch Halt findet, immer höher hinaus wachsen. Das alte Holz würde immer dicker und die Rebe immer länger.

Vor dem Rebschnitt

Um dies zu vermeiden werden von uns ca. 90% des alten Rebholzes herausgeschnitten. Wir lassen, je nach Fruchtbarkeit der Pflanze, nur eine Rute mit 6-8 Augen/m² stehen. Die Rute sollte ca. bleistiftstark, gesund, unbeschädigt, ausgereift und auf zweijährigem Holz stehen. Des Weiteren sollte sie innen wenig Mark haben und die Internodien (Abstand zwischen den Augen) sollten nicht zu kurz sein.

Rebschnitt

Damit man auch ein Jahr später wieder darauf aufbauen und verjüngen kann lassen wir einen Zapfen mit 2 Augen unterhalb der Rute stehen. Der Abschnitt der überschüssigen Rebe sollte mit möglichst wenigen Schnitten (Wunden) schräg vom Auge weg geschehen, da der austreibende Saft das Auge verletzen kann. Das überschüssige Holz entfernen wir komplett aus dem Drahtrahmen. Diese Arbeit wird entweder direkt oder später von Hilfskräften erledigt. Diese Reben werden entweder nur herausgezogen und mit dem Mulcher gehäckselt oder direkt vor Ort klein geschnitten. Dies sorgt für eine natürliche Humusanreicherung.

fertig geschnitten

Durch den vielen Schnee sind wir dieses Jahr noch nicht soweit mit dem Rebschnitt wie sonst, da es bei Schnee oftmals zu schwierig ist, in den Steilhängen einen festen Stand zu bekommen.



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24.02.2010 von:
24
Feb
Matthias
von
Kategorie: Kellergeflüster,

Matthias: Mein Rückblick 2009

Das Weinjahr 2009 war für mich persönlich und auch für die Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr ein ziemlich turbulentes Jahr.

Für mich war es erst das zweite Jahr in der festen Anstellung und bedingt durch viele Auslandsbesuche, hatte ich viele neue Eindrücke zu verarbeiten.

Die Länder Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland habe ich im Auftrag der Winzergenossenschaft zusammen mit dem DWI unter dem Titel „Riesling & Co.“ Bereist. Auf diesen Veranstaltungen trifft man auf Restaurantleiter, Importeure, Sommeliers und nicht zuletzt auch auf Endverbraucher. Es ist spannend mit anzusehen, wie gut die Weine ankommen. Mit den Spätburgundern aus Mayschoß bin ich meist der Exot unter all den Rieslingweingütern.

Erfolg hat sich für uns aber erst in den Niederlanden eingestellt. Hier haben wir einen Importeur gefunden, der unsere Weine regelmäßig bezieht. In dieser Woche bin ich wieder in Stockholm, um weitere Kontakte zu knüpfen.

Für die Winzergenossenschaft (WG) war es ein spannendes und geschichtsträchtiges Jahr, weil man nach einer gescheiterten Abstimmung dann doch noch mit der Winzergenossenschaft Walporzheim fusioniert hat. Somit bilden nun die älteste WG der Welt und die zweitälteste WG der Welt eine Einheit. Zusammen kommt man nun auf ca. 410 Mitglieder und 145 ha. Die Weine werden komplett in Mayschoß vinifiziert werden. In Walporzheim bleibt die Verkaufsstelle bestehen, die umfangreich renoviert wird. Die Weine unter dem Logo „Weinmanufaktur Walporzheim“ werden nur im Fachhandel und in Walporzheim vor Ort erhältlich sein.

Die Ernte 2009 hat uns für das kommende Jahr eine große Aufgabe mitgegeben. Durch die Tatsache, dass in fast allen Lagen die Mostgewichte sehr hoch waren, haben wir zwar Spitzenqualitäten ausgebaut, aber auch das Problem, dass die Brot- und Butterweine nur in zu geringer Menge vorhanden sind. Wir werden also vielleicht den ein oder anderen Wein nicht wie gewohnt abfüllen können. Wir freuen uns aber trotzdem über die außergewöhnlichen Qualitäten, die uns beschert wurden und von denen wir in einigen Monaten oder auch Jahren wirklich tolle Tropfen erwarten dürfen

Ein ganz tolles Ende hat das Jahr durch die Eisweinlese gefunden. Bei unglaublichen -18°C haben wir sowohl Riesling als auch Spätburgunder in absoluter Spitzenklasse geerntet. Da es bei uns seit 2004 mit dem Eiswein nicht mehr geklappt hatte um so wichtiger, um den Bestand wieder aufzufüllen.

Nach jeder Menge Schnee und Eis hoffe ich jetzt für unsere Winzer und auch für mich auf viel Sonne in 2010 und eine weitere Spitzenernten.



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5.02.2010 von:
5
Feb
Eike
von
Kategorie: Unser Rebstock,

Quo vadis WeinReich-Blog?

Vor einigen Tagen habe ich mit Heidi zusammengesessen, und wir haben überlegt, wie es mit dem WeinReich-Blog in diesem Jahr weitergehen wird. Die Rebstockpatenschaft in 2009 zusammen mit dem Weingut  Walter Perll hat uns so gut gefallen, dass wir sie in diesem Jahr auf jeden Fall fortsetzen. Und natürlich auch das damit verbundene Gewinnspiel. Ich freue mich schon heute darauf, im Herbst mit Moritz unseren Rebstock zu lesen, denn das war für uns mal ein richtig witziger Außentermin ;o) Bei allem, was mit unserem Rebstock zusammenhängt, wird auch Walter weiterhin dabei sein. Allerdings werden wir in diesem Jahr einem weiteren Jungwinzer bei seiner Arbeit über die Schultern schauen: Heute traf ich mich mit Thomas Philipps auf seinem Weingut Philipps Mühle in St. Goar. Er wird sich in Kürze auf diesen Seiten selbst vorstellen. Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit mit ihm, denn er wird nicht nur von seinem Winzer-Dasein im Allgemeinen berichten, sondern auch von seinen Aktivitäten bei der „Generation Riesling“ sowie den „Gipfelstürmern“. Ansonsten freuen wir uns, dass Christian weiter (für uns) kocht, Sarah vom Studium und ihren Terminen berichten wird, Matthias uns über alles rund um die WG Mayschoss-Altenahr auf dem Laufenden hält, Heidi weiterhin auch mal einen Blick hinter die Kulissen ermöglicht und die Kultur- und Weinbotschafter uns auch für 2010 interessante Führungen vorstellen werden. Und ich versuche, auch dieses Jahr ganz viel nicht nur in Wort sondern auch in Bildern festzuhalten. Moritz, unser Azubi, wird sich zwar aus der festen „Autorenschaft“ zurückziehen; bleibt uns aber als Gastautor erhalten und wird vor allem über unseren Rebstock im Bopparder Hamm berichten. Ach ja, für Fragen und Anregungen stehen wir Euch natürlich weiterhin zur Verfügung. Entweder via unserem twitter-stream: www.twitter.com/wein_reichoder unserer „Fragebox„. UND: Das Layout wird sich auch ein bisschen ändern, aber dazu ein anderes Mal mehr … ;o)



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3.02.2010 von:
3
Feb
Eike
von
Kategorie: Wein & Kultur,

Veranstaltungstipps der Kultur- und Weinbotschafter in Rheinhessen

Auch in der fünften Jahreszeit bieten die Kultur- und Weinbotschafter Rheinhessen ein interessantes Programm. Und da aller guten Dinge bekannterweise drei sind, haben wir drei Termine rausgesucht:

„mittwochs 18 uhr in rheinhessen“

Wein begegnet Biedermann … „Wein begegnet Biedermann“ – eine reine Wirklichkeit im Lichte milder Verklärung. Genießen  wie im Biedermeier, verfeinert mit Geschichte und Geschichten einer rheinhessischen Großfamilie. Am Mittwoch, den 10. Februar 2010 erwartet Sie um 18 Uhr ein 3-Gang-Menue mit korrespondierenden Weinen zum Preis von € 25,00 pro Person.
Bitte melden Sie sich für diesen „mittwochs-18-uhr“-Termin bei Kultur- und Weinbotschafterin Heike Dettweiler in Wintersheim rechtzeitig unter der Telefonnummer 06733-426 an.

Weintrinkkultur: Warum trinken wir Wein? Was ist übrig geblieben von der Weintrinkkulturen vergangener Jahrhunderte? Über Trinksitten und -anlässe von der Antike bis heute berichtet am Mittwoch, den 17. Februar 2010 Kultur- und Weinbotschafter Andreas Rück. Er erzählt in Mythen und Anekdoten, warum wir so gerne Wein trinken. Er berichtet über Trinksitten und Trinkanlässe, von sakralen Rauschzuständen, Wein als Medizin, Wein als Statussymbol, Genuss- und Freudenspender. Die Weintrinkkultur zeigt deutliche Unterschiede zwischen Mann und Frau. Bei dieser Veranstaltung der Reihe „mittwochs 18 uhr in rheinhessen“ können Sie einen Wein verkosten, wie er Im Mittelalter geschmeckt haben könnte und außerdem erhalten Sie ein Glas Wein, wie wir ihn heute gerne trinken. Weitere Informationen bei Andreas Rück unter Telefon 06701/1325 oder 0176/56081350. Diese Veranstaltung findet um 18 Uhr in der Gutsschänke Alte Schmiede, Weedegasse 3, 55578 in St. Johann statt und kostet pro Person € 5,-.

LEININGER – TERROIR – BECHTHEIM: Das Erbe von Amtmann Susemihl: Am 30. März 1780 erfolgte im rheinhessischen Weinort Bechtheim die erste Terroir-Abgrenzung der Weingeschichte. Sie markiert den Beginn der Qualitätskultur des deutschen Weinbaus überhaupt. Zusammen mit dem damaligen Bechtheimer Ortsvorstand hatte der Fürstlich-Leiningische Amtmann namens Susemihl eine genaue „Bestimmung der zu Weinbergen tauglichen und untauglichen Gegenden und Gewannen“ vorgenommen und die lückenlose Auflistung der erlaubten Weinlagen „als ein ewig gültiges Gesetz ordentlich zu Papier gebracht“. Außerdem verfügte er, dass in neuangelegten Weinbergen „keine anderen Reben als Rieslinge und Traminer gesetzt werden „bey 50 Gulden Strafe“! Die erste urkundlich belegte Terroir-Abgrenzung der Weingeschichte war geboren.

Heute steht die Verordnung der Leininger nur noch auf dem Papier einer Akte im fürstlichen Archiv in Amorbach im Odenwald. Ihres Qualitätspioniers Susemihl aber gedachten die Bechtheimer Winzer auf besondere Weise. Im Jahr 2005, als die Leiningische Verordnung das Jubiläumsalter von 225 Jahren erreicht hatte, gründeten sie die Weingilde „Leininger Terroir Bechtheim“ und beschlossen, aus den Lagen der historischen Abgrenzung ihre allerbesten Tropfen zu keltern.
Ortsbürgermeister a. D. Wolfgang Thomas, Stefanie Dreißigacker und Ilse Weinreich berichten nicht nur über die „Fürstlich  Leiningische Verordnung“ des Amtmanns Susemihl, sondern belegen die Qualitätsbestrebungen der Bechtheimer Winzer mit einer interessanten Terroirweinprobe.

Diese Veranstaltung findet am Mittwoch, 24. Februar 2010 um 18 Uhr in der Gutsschänke Schuhmacher-Weinreich in der Riederbachstraße 7 in 67595 Bechtheim statt. Referenten sind neben Ortsbürgermeister a.D. Wolfgang Thomas die Kultur- und Weinbotschafterinnen Stefanie Dreißigacker (Tel. 0 62 42 / 15 25) und Ilse Weinreich (Tel. 0 62 42 / 76 75). Der Preis beträgt € 8,- pro Person inklusive Terroir-Weinprobe.



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2.02.2010 von:
2
Feb
Heidi
von
Kategorie:

Heidi auf Aromenparcour

Warum schmeckt mir der Wein? Welche Aromen nehme ich wahr? Finde ich die Gerbstoffe angenehm? Ist die Säure schön eingebunden? Es war richtig Arbeit, dieser Wein-Sensorik-Kurs. Wir waren eine tolle Truppe, die sich durch die Grundlagen der Weinsensorik, durch Aromenparcours mit schwarzen Gläsern, durch zahlreiche rebsortentypische Weine hin zum Versuch einer individuellen Weinbeschreibung gekämpft hat. Super Spaß hat es gemacht und wir haben viel dazu gelernt, da waren sich alle Teilnehmer einig.

Souverän und locker führte Alexander A. Kohnen durch das Thema. Er ist mit Leib und Seele Sommelier und Weinfachberater, Weinliebhaber so wie so. 2009 eröffnete er sein International Wine Institut (kurz IWI) in Ahrweiler und bietet Seminare und Fortbildung für Gastronomie, Weinhandel und interessierte Weingenießer.

Ich rate allen Weininteressierten und solchen, die es werden wollen, sich im Thema Weinsensorik zu schulen und weiter zu bilden. Es ist höchst spannend und macht total viel Spaß. Weitere Infos: www.iwi-edu.de



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert