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IchZeit Rheinland Pfalz
23.11.2016 von:
23
Nov
karinbonn
von
Kategorie: Hunsrück, Nahe, Regionen,

Kyrburg – Whisky Tastings im Gewölbekeller

Mitten im Zentrum von Rheinland-Pfalz liegt Kirn. Eine Stadt mit 8.000 Einwohnern, die mir, als Bewohnerin NRWs bisher nicht bekannt war.
 
Natürlich kann man von hier aus wunderbare Wanderungen unternehmen. Besonders erwähnen möchte ich den Skywalk in Hochstetten-Dhaun, der auch für Rollstuhlfahrer barrierefrei ist. Man hat einen tollen Blick über das Nahetal und den Steinbruch. Dazu der Nervenkitzel für die Meisten, weil man auf einem Stahlgitter steht durch welches man 120m tief schauen kann.
 
Die alte Kyrburg Ruine und ihr Anbau

Die alte Kyrburg Ruine und ihr Anbau

Aber lassen sie mich ehrlich sein. So richtig bekannt ist Kirn in der Whisky Szene, weil Horst Kroll hier etwas Einzigartiges geschaffen hat. In einem alten Gewölbekeller lagern seine mehr als 5.000 verschiedenen Whisky Flaschen und diese macht er zugänglich über ein Museum und vor allen die bekannten und berüchtigten Whisky-Tastings.

 
Wem die nun folgende Arie an Begeisterung zu lang ist, dem kann ich in kurz schon mal sagen: das sollte man mal mitmachen und es ist das perfekte Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk.
 
Ich bin großer Spirituosenfan, aber Whisky gehört tatsächlich nicht zu meinen Leidenschaften. Ich kenne die Basics, aber bin keine Liebhaberin deren Augen anfangen zu leuchten, wenn bestimmte Namen fallen. Meine Augen fangen aber an zu leuchten, wenn ich das das Whisky Tasting denke und ich würde es jederzeit wieder mitmachen.
 
Der Taxifahrer setzt mich oben auf der Burg ab und hier werden die Teilnehmer mit einem Whisky Cocktail begrüßt bei live Dudelsackmusik. Was für ein tolles Ambiente. Die letzten Sonnenstrahlen wärmen uns im Burghof, ein Whisky und er Hand und Dudelsackmusik stimmt uns auf das heutige Islay Whisky Tasting ein. Die schottischen Whiskys der Insel sind heute Thema.
 
Tolle Outdoor Begrüßung mit Whisky Cocktail und Dudelsackmusik

Tolle Outdoor Begrüßung mit Whisky Cocktail und Dudelsackmusik

Nun folgt wohl eine der charmantesten Begrüßungen die ich je erlebt habe. Andreas Sittmann, Bänkelsänger und Stadtführer in Trier, stimmt uns auf den heutigen Abend ein. Für mich fühlt es sich ein bißchen wie eine Mischung aus Schottland und „Mainz wie es singt und lacht“ an. Eine großartige, schwungvolle Einstimmung und wer jetzt keine gute Laune hat ….

 
Es folgt ein deftiges 3 Gänge Menü im modernen Anbau. Eine gute Grundlage, denn dann steigen wir hinab in den Gewölbekeller der Burg.
 
Die Einen schweigen vor Ehrfurcht, die anderen lachen fassungslos. Was einen hier erwartet ist der helle Wahnsinn. Mir fehlen die Worte um zu beschreiben, wie man sich fühlt, wenn man in einem jahrhundertealten Gewölbekeller steht, der voll mit Liebe ist. Liebe zu Whisky.
 
Ein sehnsüchtiger Blick auf die Gläser am Anfang

Ein sehnsüchtiger Blick auf die Gläser am Anfang

6 schottische Whisky aus den Brennereien der Insel Islay verkosten wir an diesem Abend. Wir lernen sehr viel. Wie sich der Geruch von Whisky verändert, wenn man ihn schwenkt. Was Eis für Auswirkungen auf Spirituosen hat. Vor allen Dingen wird der Prozess der Herstellung sehr gut erklärt und dazu auch ein kleines Filmchen gezeigt.

 
Wertvolles und unnützes Wissen verbindet sich in all den kleinen Geschichten, die Horst Kroll an diesem Abend erzählt. Wußtet ihr, dass Indien das zweitgrößte Whisky produzierende Land ist?
 
Die Frage „Welches Glas nehmen sie zum Whisky trinken?“ beantwortet er mit einem lachenden „Hauptsache halb voll“. Obwohl Horst Kroll diese Tastings schon seit Jahrzehnten macht, hatte ich an keiner Stelle das Gefühl, dass er ein Programm abspult. ich fühlte mich herzlich aufgenommen zu jedem Zeitpunkt.
 
Egal, welches Gewölbe man betritt: überall Whisky

Egal, welches Gewölbe man betritt: überall Whisky

Spät am Abend nach vielen Whisky, vielen Geschichten und ein paar Filmchen kommt dann wieder der Bänkelsänger. Jetzt kehrt Stimmung ein. Gemeinsam wird gesungen, getanzt oder die tolle Mitternachtssuppe verköstigt.

 
Diese Tastings sind ein Juwel in der Tastingwelt. Bucht euch online ein Ticket, dann schnell noch ein Hotel und wenn ihr alles habt, dann könnt ihr euch einfach nur noch freuen. Auf einen lehrreichen, fröhlichen Abend in einer ganz besonderen Atmosphäre.
 
Viel Spaß dabei, Karin


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15.11.2016 von:
15
Nov
Gundula
von

Rebstockpatenschaft „WeinReich“ – Besuch bei unserem Patenkind

„Alle Jahre wieder…“ freuen wir uns auf den Besuch bei unserem Patenkind, dem Rebstock, der sich in dem Wingert des Weinguts Philipps-Mühle in St. Goar befindet.

Der goldene Oktober verabschiedete sich und das nasskalte November-Wetter setzte sich bereits durch, als wir uns vor wenigen Tagen entlang des wunderbaren Rheins auf den Weg nach St. Goar machten. Trotz des trüben Wetters freuten wir uns auf den alljährlichen Termin mit dem sympathischen Jungwinzer Thomas Philipps, der uns bereits an seinem Weingut erwartete, um mit uns den Rebstock des WeinReichs zu lesen.
Nach unserer Ankunft ging es auch gleich an die Arbeit, denn wir waren sehr gespannt, wieviele Trauben unser Rebstock in diesem Jahr tragen würde.
Gewappnet mit festem Schuhwerk, Regenjacke, einem kleinem Eimer und Traubenschere machten wir uns mit dem Auto auf den Weg zum Weinberg, wo der Riesling-Rebstock zuhause ist.
Während der Fahrt berichtete Thomas Philipps, dass sie kurz vor Beendigung der Weinlese stehen und er auf ein abwechslungsreiches, herausforderndes Winzer-Jahr 2016 zurück blickt. Dabei strahlte er höchste Zufriedenheit aus und seine Leidenschaft als Winzer war spürbar.
Am Fuße des Weinbergs angekommen, warfen wir erst einmal einen Blick hinauf in die steilen Berghänge und uns wurde bewusst, dass es ab hier nun zu Fuß weitergehen musste.

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Foto: Margarete Härig

Während der Winzer mit zügigem Schritt voran ging, forderte der steile Aufstieg uns Laien mal wieder heraus.
Doch der Fußmarsch hat sich gelohnt.
Am Ziel angekommen, blickten wir auf unseren Patenrebstock, der zahlreiche Weintrauben trug und begannen ohne zu zögern mit der Ernte.

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Foto: Margarete Härig

/mnt/new/www/rlpinfo/blogs/weinblog/wp content/uploads/2016/11/img 8825

Foto: Margarete Härig

Zurück im gemütlichen Weingut angekommen, wogen wir den Eimer mit den prallen Früchten: 1872 Gramm! Ein tolles Ergebnis!

Viel zu schnell war der Tag fortgeschritten und die Heimreise zurück nach Koblenz stand an.
Wir hatten mal wieder einen unvergesslichen und informativen Tag mit Jungwinzer Thomas Philipps und freuen uns bereits auf’s kommende Jahr!
Bis dahin wünschen wir alles Gute und eine gemütliche Adventszeit.

Übrigens: Für die bevorstehende Adventszeit hat sich das Weingut Philipps-Mühle etwas Besonderes einfallen lassen und lädt am Sonntag, 4. Dezember 2016 zum Adventsmarkt ein. Die Besucher erwartet hier ein weihnachtliches Ambiente mit Verkostung und Verkauf. Schauen Sie doch einmal im Weingut Philipps-Mühle vorbei, wenn dieses „Advent im Weingut“ feiert.

Foto: Margarete Härig

Foto: Margarete Härig



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14.11.2016 von:
14
Nov
gehler
von
Kategorie:

RIBBOLITA

Zutaten:

250gr getrocknete weiße Bohnen, 1 Koblauchzehe, 80gr weiße Zwiebeln, 4 EL Olivenöl, 150gr luftgetrockneter Schinken am Stück, 1 kleiner Peperoncino, 2 Zweige Thymian, 1 Zweig Rosmarin, 100gr Möhren, 80gr Stangensellerie, 100 gr Lauch, 150gr Mangold, Salz, Pfeffer, 6 Scheiben toskanisches Landbrot (gibt es bei Celpro), 50gr geriebenen Parmesan

Zubereitung:

Bohnen über Nacht einweichen und abtropfen lassen,gehackte Zwiebeln und Knoblauch in 2 El Olivenöl anschwitzen, Bohnen und Schinken zufügen und mit 2 Litern Wasser auffüllen.Sowie die Suppe kocht – Hitze reduzieren,Kräuter und Peperoncino zugeben und 1 Std köcheln lassen.Gemüse putzen und sehr fein schneiden.Das restliche Öl in einer Pfannererhitzenund Möhren, Lauch und Sellerie anschwitzen,unter die Bohnen rühren und weitere 40 Min garen.nun Mangold zugeben und nochmals 25 Min garen. Schinken herausnehmen und ganz klein würfeln. Die Hälfte der Suppe pürieren, zurück in den Topf geben und Schinkenwürfel einrühren, salzen, pfeffern.

Das Brot rösten, mit dem Parmesan bestreuen, kurz unter dem Grill bräunen, in die Suppenteller legen und die Suppe darauf verteilen.

TIPP: Die Suppe sollte mind. 1x aufgewärmt werden bevor sie gegessen wird.

Guten Appetit!

 

 



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24.10.2016 von:
24
Okt
Weinhaus Henninger
von

Genussreise durch die Pfalz im Weinhaus Henninger

Genießer können sich freuen: Nach den äußerst erfolgreichen Gourmet-Abenden Anfang des Jahres wird das Weinhaus Henninger in Kallstadt seine geschmackliche Genussreise fortsetzen. Befreundete Winzer der Deutschen Weinstraße werden auch in diesem Herbst und Winter dafür sorgen, dass kreative und aufregende Paarungen von Speisen und Weinen zu erleben sind.

Es wurden drei unterschiedliche, in sich aber sehr harmonische Menüs vorbereitet. Jeweils zwei Winzer, darunter Weingut Neiss, Heinz Gaul und Weingut Bühler, begleiten mit ihren differenzierten Weinempfehlungen durch den Abend. So kann es sein, dass sowohl ein Pinot Noir und auch ein Merlot zum Hauptgericht gereicht werden. Die Winzer sind an den Abend persönlich dabei und erklären ihre Weinvorschläge. Der Spaß steht natürlich im Vordergrund aber es gibt auch Neues und Interessantes rund um das Thema Wein und zu den Weingütern zu erfahren.

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Die Genussreise startet am 24. November mit

St. Jakobsmuscheln und Oktopus mit Gurke, roter Bete und Ingwerorangen

Wachtel – Lolly an Maiscreme und Pflaumen – Grießmuffin

Dry – Aged Entrecôte von der Metzgerei David in Pinienkernbutter

und zweierlei Lauch an Gemüse – Timbale

Basilikum – Mascarpone – Eis  und Valrhona – Himbeere

 

Die Weine stammen vom Weingut Neiss, Kindenheim & Weingut Karl – Heinz Gaul, Sausenheim

 

Am 7. Dezember wird es

Foie Gras – mit Krokant , Aprikose und eingelegtem Chicoree

Creme von der Jerusalem – Artischocke mit geräuchertem Aal

Duett vom Pfälzer Hirsch auf Maronen -Mousseline  und geschmortem Gewürzkohl

Zimt – Anis – Soufflé mit Kirsch – Crumble und Birnensorbet geben.

 

An diesem Abend sind die Winzer vom Weingut Kuhn, Laumersheim & vom Weingut Zeter, Neustadt, dabei.

 

Die Reise endet am 20. Januar 2017 mit

Dreierlei von der Tomate mit Hummertortellini

Bauch vom Iberischen Schwein auf mariniertem Rettich mit Speckschaum und grünem Apfel

Filet vom Weidekalb im Laugenknödelmantel mit Trüffeljus

Schwarzwurzel , Spinat und Roter Bete

Schokoladenei mit Mocca – Joghurtterrine

 

Diesmal werden Weine vom Weingut Odinstal, Wachenheim & Weingut Bühler, Kallstadt, verkostet.

 

Weitere Infos unter:

http://www.weinhaus-henninger.de



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6.10.2016 von: Natalie
6
Okt
Natalie von
Natalie

Herbstzeit ist Federweißerzeit!

Der Federweißer ist eine deutsche Eigenart. Nirgendwo sonst auf der Welt wird angegorener Most derart zelebriert. Auch unter der Bezeichnung „Neuer Wein“ oder „Bitzler“ geläufig, erfreut er sich zur Zeit der Weinlese großer Beliebtheit. Und das zurecht! Wo neuer Wein im Spiel ist, wird gefeiert und gelacht. Im Herbst haben zahlreiche Winzer und Genossenschaften ihre Höfe zum Federweißer-Ausschank geöffnet und es gibt fast nichts Schöneres, als dort nach einer Wanderung für das ein oder andere Glas „Neuen“ einzukehren. Besonders gut schmeckt dazu Saumagen mit Kastaniengemüse oder Zwiebelkuchen.  Was aber die wenigsten wissen: Federweißer sogt auch für ein gutes und frisches Aussehen. Wie das funktioniert?

Schuld ist der hohe Anteil an aktiven, vitaminreichen Hefezellen. Je weiter die alkoholische Gärung voranschreitet, desto weniger lebende Hefen sind im Wein enthalten – beim Federweißer ist die Gärung noch nicht abgeschlossen, entsprechend hoch ist der Anteil an Hefezellen. Diese enthalten die Vitamine B1 (wichtig für das Nervensystem und den Kohlenhydratstoffwechsel) und B2 (spielt eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Nahrung in Energie & ist wichtig für die Gesundheit von Haut, Augen und Nägel). Doch übertreiben sollte man es mit dem „Jungbrunnen Federweißer“ dennoch nicht: Er regt nämlich auch die Verdauung an…

Seinen Namen verdankt der Federweißer übrigens eben jenen enthaltenen feinen Hefeteilchen. Denn sie „schweben“ wie weiße Federn durch die Gärkohlensäure. Zum Wohl!

 



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6.10.2016 von:
6
Okt
gehler
von
Kategorie:

Kastanienhalbgefrorenes

Zutaten:

1 Ei, 3Eigelb,100g Zucker, 2El Honig, abgeriebene Orangenschale, 300g Maronen

Zubereitung:

Ei, Eigelb und Zucker im Wasserbad schaumig schlagen und die restlichen Zutaten vorsichtig unterheben. Die Masse in Portionsförmchen füllen und im Tiefkühler 6 Std gefrieren lassen.

Auf Teller stürzen und mit Schokoladenblättchen servieren.

Guten Appetit!

 

 



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29.09.2016 von:
29
Sep
Tina
von

So schmeckt die Südpfalz 2016

„Wie schmeckt die Südpfalz?“ – oder besser gesagt: „Alles Apfel oder was?!“

Logo von "So schmeckt die Südpfalz" - dies führen alle teilnehmende Betriebe

So schmeckt die Südpfalz

Von süß bis sauer einfach zum Reinbeißen: Adam und Eva pflückten ihn und Schneewittchen biss hinein – die Monate September und Oktober widmen sich dem Verführungskünstler APFEL

Die Teilnehmer der Endrunde am Wettbewerb „So schmeckt die Südpfalz“ stehen fest. Der Fokus ist auf Regionalität und Saisonalität gerichtet: 19 Restaurants wurden von der Fachjury für die zweite Runde des Wettbewerbs nominiert und bieten vom 1. September bis 30. Oktober ein frühherbstliches Menü mit Äpfeln aus der Pfalz an.

Der Wettbewerb, der im letzten Jahr sein erfolgreiches Debut mit der Tomate feierte und sich in diesem Jahr dem Verführungskünstler Apfel widmet, möchte die Gäste erneut mit kreativen Gerichten von der Leistungsfähigkeit der Südpfälzer Gastronomen überzeugen und die Verknüpfung zwischen Südpfälzer Erzeugern, Gastronomen und Gästen stärken.

Was man aus dem Apfel alles machen kann, das verraten die phantasievollen 3-Gänge-Menüs, die sich die 20 Gastronomen ausgedacht haben, bei denen einem schon beim Lesen „das Wasser im Mund zusammenläuft“: So gibt es zur Vorspeise z.B. Apfelschaumsüppchen vom Golden Delicious mit Mandel-Quark-Nocken und Zimt-Croutons, Reh-Crêperoulade mit Gala-Rote Beete in Quittencaramell und Orangenblüten-Essig oder Rieslingschaumsüppchen mit Apfelblutwurstravioli. Zum Hauptgang darf es u.a. Sashimi vom Elstar-Apfel an Petersilien-Vinaigrette mit Zunge vom jüngsten Kalb und Filet im Apfel-Tramezzini-Mantel, Pastinaken-Apfel-Soufflé mit Herbstpilzen oder Saltimbocca vom Schwäbisch-Hällischen-Schweinefilet mit Apfelsalbei und luftgetrocknetem Schinken, Schaum von auf Apfelholz geräuchertem Boskoop geben. Und die Desserts klingen besonders spannend, z.B. karamellisierte Salzdampfnudel mit Rahmeis vom Gravensteiner Apfelbrand, Küchlein vom Topaz-Apfel auf Calvados-Topaz-Zabaglioneschaum oder Pink Lady-Törtchen mit Apfelcrunchkompott.

Die Menüs werden in den teilnehmenden Restaurants auch mit empfohlenen Weinbegleitung angeboten. Eine wirklich interessante Weinreise…

Schwäbisch-Hällischenen Schweinefilet mit Apfelsalbei und luftgetrockenetem Schinken - Himmel und Erde mit gebratener Blutwurst vom Ritzmannhof - Schaum von auf Apfelholz geräuchertem Boskoop und Boskoop-Apfel-Brand von Willi Peter

Schwäbisch-Hällischenen Schweinefilet mit Apfelsalbei und luftgetrockenetem Schinken – Himmel und Erde mit gebratener Blutwurst vom Ritzmannhof – Schaum von auf Apfelholz geräuchertem Boskoop und Boskoop-Apfel-Brand von Willi Peter

Pfälzer Glückskugel

Pfälzer Glückskugel

Geschmorter Idared mit Meersalz und gebratenem Ziegenkäse der "Meckerei" an Textur vom roten Augustiner

Geschmorter Idared mit Meersalz und gebratenem Ziegenkäse der „Meckerei“ an Textur vom roten Augustiner

 

Wer auf den Geschmack gekommen ist: Neben dem Preis der Jury wird auch ein Publikumspreis ausgelobt. Teilnehmen können alle Gäste, die im Aktionszeitraum September und Oktober in den 20 nominierten Restaurants und Weinstuben ein Apfelmenü probieren. Sie können anschließend auf Bewertungskärtchen direkt im Restaurant oder online unter https://www.facebook.com/SoschmecktdieSuedpfalz abstimmen. Zu gewinnen gibt es je ein Menü für 2 Personen in einem der 20 nominierten Betriebe. Außerdem gibt es einen Preis für den „Geheimtipp – So schmeckt die Südpfalz“. Die Preisverleihung findet am 28. November 2016 statt.

Nominierte des Wettbewerbs sind:

  • Schlosshotel Bergzaberner Hof, Bad Bergzabern
  • Weinhaus Schneiderfritz, Billigheim-Ingenheim
  • Gutsschänke St. Annaberg, Burrweiler
  • Esszimmer im Ritterhof, Burrweiler
  • Klosterstübel, Eußerthal
  • Gaststätte Rhenania, Germersheim
  • Restaurant Bärenklause, Herxheim
  • Kapeller Hopfestubb, Kapellen-Drusweiler
  • Waldhaus Knittelsheimer Mühle, Knittelsheim
  • Hotel Kurpfalz, Landau
  • Parkhotel, Landau
  • Gasthaus Schunck, Leinsweiler
  • Dorfchronik, Maikammer
  • Restaurant Krone, Neupotz
  • Restaurant Lamm, Neupotz
  • Weinrestaurant Fritz Walter, Niederhorbach
  • Landhotel Hauer, Pleisweiler-Oberhofen
  • Kronprinz, Weyher
  • Weinstube Fassreiwerle, Winden

… hier gehts zum Flyer, mit allen Menüs, die zum Wettbewerb präsentiert werden.



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26.09.2016 von: Kevin Kalfels
26
Sep
Kevin Kalfels von
Kevin Kalfels

Die Mittelrhein Riesling Charta setzt sich für internationale Freiwilligenarbeit im Welterbe Oberes Mittelrheintal ein

Anfang September machten sich 12 junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren aus aller Welt auf den Weg zum Welterbe Oberes Mittelrheintal. Ihr Ziel: der Erhalt und der Schutz des Welterbes. Bereits seit 2008 organisiert die UNESCO verschiedene solcher Workcamps in Welterbestätten auf der ganzen Welt.

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Gruppenfoto der Freiwilligen mit Blick auf den Romantischen Rhein

Die Freiwilligen widmeten sich 2 Wochen lang verschiedener Projekte im Mittelrheintal, wie zum Beispiel in Lorch, an der Marksburg und in Bornich. Ein Projekt wurde in Oberwesel realisiert: Dort wurde direkt unterhalb der Martinskirche ein Weinberg angelegt. Tatkräftige und finanzielle Unterstützung erhielt die Initiative dabei von der Mittelrhein Riesling Charta. Bereits im Zuge der „World Heritage Volunteers“ im letzten Jahr wurden die Arbeiten in dem Weinberg begonnen. Im letzten Jahr musste die Fläche, die von der Kirchengemeinde zur Verfügung gestellt wird, mit Freischneidern von dichten Büschen befreit werden. In diesem Jahr konnten die Freiwilligen diese Arbeiten soweit fortführen, dass im Frühjahr 2017 junge Rieslingreben gepflanzt werden können.

Der Weinberg dient zum einen der Verschönerung der Stadt, zum anderen aber auch dem nachhaltigen Anbau von Wein in Oberwesel. Die Arbeit im Hang war für die Freiwilligen aufgrund des trockenen, harten Bodens nicht einfach; dazu kamen die warmen Temperaturen. Doch der Blick auf die Stadt Oberwesel und den Rhein haben die Freiwilligen dafür entschädigt, so die einhellige Meinung. Die jungen Helfer verfügen über Studienabschlüsse in Bereichen wie Landschaftsbau und Architektur. Die Arbeit in einem Weinberg war für die meisten aber etwas Neues. So kamen viele Fragen zum Hintergrund des Weinanbaus entlang des Rheins auf, die die Mitglieder der Riesling Charta sehr gerne beantworteten.

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Der von den Freiwilligen angelegte Weinberg vor herrlicher Kulisse

Das Workcamp diente aber nicht nur dem fachlichen, sondern auch dem persönlichen und kulturellen Austausch. Die Freiwilligen kommen aus Ländern wie Frankreich, Großbritannien, Portugal, aber auch aus Mexiko, Japan und Turkmenistan. Um ein Stück deutscher (Wein-)Kultur mit den Gästen zu teilen, hat die Mittelrhein Riesling Charta ein gemeinsames Abendessen in Oberwesel für alle Helfer und Beteiligte des Projektes organisiert.

An diesem Abend wurden die Erfahrungen der vergangenen 2 Wochen ausgetauscht und eines stand für die Freiwilligen fest: in ein paar Jahren möchten sie zurück ins Mittelrheintal kommen und „ihren“ Weinberg bewundern und vielleicht auch das ein oder andere Glas des Weins kosten.



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5.09.2016 von:
5
Sep
gehler
von

PIADINE ROMAGNOLE

Zutaten:

500gr Mehl, 150gr Schmalz,100gr Parmesan, 100gr Parmaschinken, 100gr Salami, ½ Tl Salz

Zubereitung:

Das gesiebte Mehl mit Salz, Schmalz und etwas warmem Wasser zu einem festen Teig verkneten. In tennisballgroße Stücke teilen und kreisförmig auseinanderziehen. Die Fladen mit Mehl bestäuben, einstechen und ohne Fettzugabe von beiden Seiten in einer Pfanne garen. Den Belag auf den Fladen verteilen, diese zusammenklappen und warm servieren.

Dazu passt ein leichter Rotwein 🙂



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2.09.2016 von:
2
Sep
Gundula
von

Die Winzerinitiative „Der Klitzekleine Ring“ – „Bergrettung“ mal anders!

Die rheinlandpfälzische Weinregion Mosel-Saar beeindruckt durch eine faszinierende Naturlandschaft und lässt die Herzen der Weinliebhaber höher schlagen.
Rebhänge, die sich entlang der Flüsse schlängeln, prägen das Bild dieser Region. Aufgrund der wertvollen Steil- und Steilstlagen ist der Riesling, die „Königin der Weine“, hier zuhause.

Die Gewinner des 2. und 3. Platzes des Food Blog Award 2015 (Connecting Companies UG) bekamen die Chance, diese einzigartige Region kennen zu lernen und sich mit regionalen Anbietern von Wein, Kultur und Kulinarik auszutauschen.
In den Räumlichkeiten des „Romantik Jugendstil Hotel Bellvue“ in Traben-Trarbach wurden die angereisten Foodblogger vom „Weinland e.V.“, der „Mosellandtouristik GmbH“ sowie der „Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH“ begrüßt. Außerdem präsentierten die Weingüter „Melsheimer“ und „Staffelter Hof“ ihre Erzeugnisse im Rahmen eines 3-Gänge-Menüs.

Ein besonderes Hauptaugenmerk galt dem Riesling, welcher den Namen „Bergrettung“ trägt. In einer gemütlichen Runde erzählten die beiden Winzer voller Herzblut von der Besonderheit des Weines und stellten mit Stolz ihre Winzerinitiative „klitzekleinerring“ vor.

Der „Klitzekleine Ring“ ist ein Verbund von insgesamt 11 Weingütern aus Traben-Trarbach und Umgebung. Sie verbindet die Liebe zur Weinherstellung sowie die Verbundenheit zur Region und der Kultur. Deshalb ist das gemeinsame Ziel des Zusammenschlusses, die Steil- und Steilstlagen an der Mosel vor Verwilderung und Brachwerden zu retten. Dies gelingt, indem Rebhänge Schritt für Schritt, durch aufwändige Handarbeit, schonend aufbereitet und sorgfältig gepflegt werden. Der Riesling, welcher aus diesen Reben erzeugt wird, trägt somit den Namen „Bergrettung“. Die Erlöse, die durch den Verkauf der „Bergrettung“ erzielt werden, gehen zu 100% in die Erhaltung und Weiterbearbeitung der geretteten Steillagen ein.

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Riesling „Bergrettung“

Ein Projekt konnte die Initiative bereits erfolgreich abschließen und den geretteten Rebhang einem Weingut aus Traben-Trarbach übergeben.
Zurzeit wird vom „Klitzekleinen Ring“ ein 3.000 m² großes Stück Steillage bearbeitet.
Ohne die Bemühungen der Winzer würden diese Steillagen nicht mehr bewirtschaftet werden und wertvolle Riesling-Anbauflächen verloren gehen.

Mit ihrer Arbeit tragen sie einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der Kultur in der Region Mosel-Saar bei. Mehr zu diesem spannenden Projekt erfährt man unter www.klitzekleinerring.de. Wer den köstlichen Wein bald auch einmal selbst probieren möchte, kommt am besten am 24.09.2016 zwischen 15:00 und 19:00 Uhr auf die Moselbrücke nach Traben-Trarbach (exklusiv für den Verkehr gesperrt), denn dort lädt der „Klitzekleine Ring“ zu einer legendären Weinverkostung.

Viel Spaß wünscht das WeinReich Rheinland-Pfalz!



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