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IchZeit Rheinland Pfalz
19.08.2015 von:
19
Aug
Holger
von

Es ist Herbst!???

Kein Grund gleich in Panik auszubrechen. Diese Meldung hat nichts mit der Klimaerwärmung oder der Verschiebung von Jahreszeiten zu tun. Meteorologisch betrachtet beginnt der Herbst weiterhin am 01. September – aber aus Winzersicht geht der Herbst, also die Weinlese, schon heute los. Zumindest in der Pfalz. Hier wurde heute mit einem Presseevent die Weinlese eingeläutet.

Pfälzische Weinkönigin Laura Julier beim Beginn der Weinlese; Quelle Pfalzwein e.V.

Pfälzische Weinkönigin Laura Julier bei der Weinlese

Die Veranstaltung fand dieses Jahr im Weingut Anselmann in Edesheim statt und war wie jedes Jahr sehr gut besucht. Presse, Funk und sogar Fernsehen waren vertreten, als die Pfälzische Weinkönigin Laura Julier zusammen mit Ralf Anselmann und einigen seiner Mitarbeiter per Hand die ersten Trauben für den Neuen Wein lasen. Der erste Neue Wein im Weingut wird aus der Sorte Bacchus gekeltert. Wer jetzt denkt – das ist doch alles viel zu früh, die Trauben sind doch noch nicht mal reif – der hat zumindest in Sachen Neuen Wein nicht ganz recht. Der Bacchus, eine sehr früh reifende Sorte, bringt schon jetzt stattliche 66 Grad Oechsle auf die Mostwaage und das reicht allemal für einen erfrischenden Neuen. Vergleichbar dem Bacchus werden in den kommenden Tagen in der Pfalz auch andere frühreifende Sorten für Neuen Wein gelesen, etwa Solaris, Ortega oder Siegerrebe.

Weinkönigin Laura Julier

Der erste Neue ist ein Bacchus

Die Hauptweinlese beginnt natürlich deutlich später, bestätigten die offiziellen Vertreter, unter ihnen Weinbaupräsident Edwin Schrank, in der anschließenden Pressekonferenz. Erst in der ersten Septemberwoche ist mit der Hauptlese bei den frühen Sorten zu rechnen. Bis die Rieslinge und Spätburgunder dran sind, kann es noch deutlich länger dauern. Besonders wenn die Bedingungen so gut bleiben, wie sie derzeit sind. Denn abgesehen von der Trockenheit, die einigen Anlagen auf leichten, sandigen Böden zu schaffen macht, bringt der 2015er Jahrgang bisher kaum Probleme mit sich. Selbst die gefürchtete Kirschessigfliege wurde bisher kaum gesichtet – es war ihr schlichtweg zu warm.

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Großes Medieninteresse zum Lesebeginn

Wenn das Wetter also die nächsten Wochen hält und uns keine unwetterartigen Regenfälle oder Hagel überraschen, dann können wir einen sehr guten Jahrgang erwarten. Das gilt in besonderem Maße für die Rotweine, denn schon jetzt ist in manchen Anlagen eine gute Durchfärbung festzustellen. Bei den Weißweinen bleibt abzuwarten, wie sich die Säurewerte entwickeln. Es könnte ein Burgunderjahr werden. Das ist toll, denn Weiß- und Grauburgunder liegen gerade recht weit vorne in der Verbrauchergunst. Einige Monate müssen wir schon noch warten, bis wir uns ein ernsthaftes Urteil über den 2015er Jahrgang bilden können – aber das ist ja genau der Reiz am Weinbau: Man kann wenig vorhersagen und wird immer wieder überrascht.

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Weinbaupräsident Schrank und Ralf Anselmann probieren die ersten Trauben

In diesem Sinne: Zum Wohl. Die Pfalz!



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10.08.2015 von:
10
Aug
Weinland Nahe e.V.
von

Genuss und echte Typen im Naheweinzelt – schon ab Donnerstag geöffnet

1967 zum ersten Mal eröffnet, ist das Nahe-Weinzelt bis heute Treffpunkt für Jung und Alt auf dem Jahrmarkt. Auch in diesem Jahr schenken 14 Betriebe ihre Weine aus und verwöhnen mit ihren edlen Tropfen Gäste aus Nah und Fern.

An allen Jahrmarktstagen bewirten 14 Winzerbetriebe die Zeltbesucher mit ihren Nahe-Weinspezialitäten. Natürlich gibt’s auch kulinarisch passendes zum Wein, hier konnte mit dem Catering Unternehmen Fuhr, aus Bretzenheim ein echter Profi gewonnen werden. Kreationen wie „Nahe-Tapas“, Flammkuchen und ein saftiges Hackbraten-Steak stehen täglich auf der Karte, aber auch deftiges wie Poulardenbrust und Winzerbraten an Riesling-Sauce wird es an Sonn- und Montagmittag geben. Und damit es nicht nur lecker, sondern auch gemütlich ist, wird es auch in diesem Jahr an bequemen Tischen und Stühlen nicht fehlen. Sonntagmorgen steht der klassische Frühschoppen auf dem Programm, hier darf mit den Musikfreunden Winzenheim gemütlich in den Tag gestartet werden. Altbewährt wird auch sonntags wieder die Weinprobe stattfinden. Für gerade mal 10,00 € kann an jedem Stand im Naheweinzelt verkostet und somit der Lieblingswein für den Jahrmarkt 2014 auserkoren werden.

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Weingenuss im Naheweinzelt

Ein Highlight ist dieses Jahr, dass das Weinzelt schon am Donnerstagabend mit allen 14 Winzern seine Pforten öffnet.

Ab 19.00 Uhr kann bei feinsten Nahe – Weinen der Jahrmarkt eingeläutet werden. Die offizielle Eröffnung des Jahrmarkts wird am Freitag um 17.00 Uhr durch die Stadtoberen erfolgen. Ab 17.30 begrüßen Sie die Oberbürgermeisterin Heike Dr. Kaster-Meurer, sowie die Naheweinmajestäten im Naheweinzelt.

Tolles Essen, echte Typen, guter Wein – das alles verbindet das Naheweinzelt seit 47 Jahren.

Vielen Dank auch an die langjährigen Sponsoren, ohne die das Naheweinzelt nicht möglich wäre. Der Dank gilt hier den Stadtwerken Bad Kreuznach, der Sparkasse Rhein- Nahe, sowie Schwollener Sprudel.

Nahe Weinzelt – echte Typen treffen

Die Weingüter: Weingut Paul Anheuser, Bad Kreuznach; Weingut Oskar Desoi, Bad Kreuznach; Weingut Philipp Dhom, Bad Kreuznach; Weingut Georg Forster, Rümmelsheim; Weingut Dr. Hubert Gänz, Guldental; Weingut Jäckel, Wallhausen; Weingut Edelberg, Weiler; Weingut Lorenz, KH- Bosenheim; Weingut Mathern, Niederhausen; Winzerhof Mayer, KH- Bosenheim; Weingut St. Meinhard, KH- Bretzenheim; Winzergemeinschaft Nahe 7; Weingut Zehnthof, Guldental; Weingut Karl Schmidt, KH-Bretzenheim;

Sonntag,                     Frühschoppen: ab 11.00 Uhr mit den Musikfreunden Winzenheim

23.08.2015                 Probieraktion: 14 bis 18 Uhr für nur 10 € alle Weine im Naheweinzelt

Weitere Informationen bei Laura Schneider, Geschäftsführerin Weinland Nahe e.V., Burgenlandstraße 7 in 55543 Bad Kreuznach, Internet www.weinland-nahe.de, Telefon 0671-83405-0, Fax 0671-83405-25, E-Mail info@weinland-nahe.de

bei Werner Küstner, Geschäftsführer Bauern- und Winzerverband Rheinland Nassau e.V. Kreisverband an Nahe und Glan

Burgenlandstraße 7, in 55543 Bad Kreuznach

Telefon 0671-40007, Fax 0671-4820292, E-Mail jung.kh@bwv-net.de



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10.08.2015 von:
10
Aug
gehler
von

Rezept: Gegrillte Entenbrust, asiatisch mariniert

Zutaten:

Eine halbe Tasse Sojasoße, eine halbe Tasse chinesische Chilisoße, zwei Esslöffel Pflaumensoße, zwei Esslöffel Honig, Salz, Szetchuanpfeffer, einige hauchdünne Scheiben frischen Ingwers, vier Entenbrustfilets

Zubereitung:

Man legt die Entenbrustfilets in die zubereitete Marinade und lässt sie einige Stunden ziehen. Danach schön rosa grillen….fertig!

Für Sommerrotweinliebhaber passt ein Vernatsch,  als Weißwein empfehle ich  Silvaner



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1.08.2015 von:
1
Aug
Victoria
von

Weinrallye #88 – Zusammenfassung

Am 31.07. war mal wieder Weinrallye-Tag und diesmal hatten wir aufgerufen zum Thema „Wein und Prosa“.

Den Anfang machte Julia, die im Blog German Abendbrot unter anderem sehr anschaulich begründete, warum sie Sommers durchaus andere Bücher (z.B. Ernest Hemingway) und dazu passend natürlich auch andere Getränke dazu bevorzugt als im Winter (Thomas Mann) und uns dann auch noch ihre zehn (!) Lieblingsbücher samt passenden Weinen (und Bier) vorstellte.

Unser eigener Beitrag beschäftigte sich etwas allgemeiner mit dem Thema „Heimat als Kulisse“ in Romanen und dazu passend stellten wir das neue Buch „Briefe von Ophelia und Jan“ von Annette Köwerich vor.

Weiter ging die Reise mit Anja, die uns im Blog Weingeschichten mitnahm in die literarische Welt Kurt Tucholskys, uns seinen Werdegang darstellte und unter anderem erklärte, wie es zu seinem berühmten Zitat „Schade, dass man einen Wein nicht streicheln kann“ kam.

Peter stellte auf seiner Seite Sammlerfreak die Krimireihe um den im Périgord ermittelnden französischen Polizisten Bruno, kreiert vom schottischen Autor Martin Walker, vor. Als zweites gab es für uns noch eine Empfehlung der Wein- Kolumnen des Autors Andreas Bürgel.

Stefan präsentierte uns auf baccantus.de „beschwipste Sommerlektüren“: Wie Peter empfahl auch er für unterhaltsame Wein-Stunden den französischen Kommissar Bruno, außerdem die Vater-Tochter-Geschichte „Papa, der Wein korkt“ um eine gemeinsame Frankreich-Reise, sowie den Krimi „Weinprobe“, der laut Stefan positiv aus der Masse der Weinkrimis heraussticht. Abschließend stellte er noch die kulinarische Krimiserie von Tom Hillenbrand sowie Bordeaux: Ein Roman in vier Jahrgängen samt passenden Weintipps vor.

Im Blog des Weinkaisers stellt Marc Herold fest, dass Wein in den meisten Wein-Prosawerken zwar durchaus eine wichtige Rolle spielt, es dabei aber meistens nur um Wein im allgemeinen geht und der Autor sich dabei kaum einmal intensiver mit einem bestimmten Wein auseinandersetzt. Dieser Eindruck führte ihn zu der Frage, weshalb Weintrinken scheinbar nur in der Wirklichkeit tatsächlich Spaß macht: Unter anderem, weil der Dialog, der direkte und unmittelbare Austausch über die eigenen Vorlieben nur hier wirklich möglich ist.

Last but not least wollte uns schließlich Susanne eigentlich auch mit Bruno, dem französischen Polizisten bekannt machen, der sich damit (denn auch ich hatte ursprünglich überlegt, über ihn zu schreiben :-)) endgültig zum absoluten Top-Tipp dieser Rallye entwickelte. Stattdessen beglückte sie uns dann unter dem nicht minder interessanten Motto „Weinschreibe mal anders“ in ihrem Blog hundertachziggrad mit außergewöhnlichen, aus der Masse des Üblichen herausstechenden Weinbeschreibungen aus unterschiedlicher Feder.

So, hoffentlich habe ich niemanden vergessen. Ich sage Danke an alle Teilnehmer, die uns mit ihren Buchtipps, Betrachtungen und Empfehlungen viel neuen Stoff zum Nachlesen und -denken gegeben haben!

Und jetzt geben wir das virtuelle Staffelholz weiter an Juliane mit dem Blog EinfachWein, die am 28.08. zum Thema Sommerlaune/Rosé geladen hat.



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31.07.2015 von:
31
Jul
Victoria
von

Weinrallye #88 – Wenn Heimat zur Kulisse wird

Ich lese gerne. Meist zwar nur im Urlaub, weil ich Bücher, wenn ich sie einmal begonnen habe und für gut befinde, nur sehr schwer wieder aus der Hand legen kann,(lesen in vielen kleinen Etappen ist nicht so mein Ding). Dann aber viel und stundenlang. Meistens ist dann mindestens auch ein Buch mit regionalem Bezug dabei. Weil ich es immer wieder faszinierend finde, wenn meine Heimat, also Rheinland-Pfalz im Allgemeinen und die Mosel im Besonderen, zur Kulisse wird für eine Geschichte – egal ob fiktiv oder mit wahrem Hintergrund – und ich dadurch die Möglichkeit habe, sie nochmal ganz neu und anders wahrzunehmen.

Am authentischsten gelingt das in meinen Augen meistens, wenn der Autor selbst ein Kind der Region ist oder zumindest seit langer Zeit dort lebt. Wie im Fall von Annette Köwerich, deren neuen Roman „Briefe von Ophelia und Jan“ ich an dieser Stelle kurz skizzieren möchte.

Redakteur Jan ist auf der Suche nach einem besonderen Wein und seine Recherchemail landet bei Ophelia, die in Leiwen ein kleines Bed & Brekfast betreibt. Während Ophelia für Jan nach dem Wein sucht, entspinnt sich zwischen den beiden ein reger Mail- und Briefwechsel. Jan ist neugierig auf die Mosel und so nimmt Ophelia ihn mit auf eine virtuelle Reise in ihr „Paradies diesseits des Orients“, in die Weinberge, an den Fluss, in die Orte und ihre Vergangenheit. Ihre Beschreibungen wecken in Jan allerdings nicht nur die Sehnsucht nach diesen Plätzen, sondern (natürlich) auch nach der Person, die so liebevoll von ihnen erzählt…

An diesem kurzen Abriss (denn man möchte ja auch nicht zu viel verraten) sieht man schon den zweiten Punkt, den ich, neben dem neuen Blick auf die Heimat, an solchen Büchern so schätze: Romane, die an der Mosel spielen, haben eben fast immer auch mit Wein zu tun und in diesem Fall übernimmt er sogar eine Hauptrolle. Denn über das gemeinsame Interesse der beiden Protagonisten für Wein baut sich hier die Handlung überhaupt erst auf, wird das Ganze in eine Szenerie eingebettet, entspinnt sich der „rote Faden“.

Und dadurch kann das Lesen zum besonders sinnlichen Erlebnis werden; das Eintauchen in die Geschichte passiert nicht nur gedanklich, sondern kann ganz real durch den Genuss des passenden Weines verstärkt werden. Die Landschaft, der Fluss, die steilen Terrassen, der Schiefer, der Geruch, die Stimmung, ja für manch einen Leser vielleicht sogar die Charaktere der Figuren selbst – das alles wird auf einmal nicht nur vorstellbar, sondern auch schmeckbar, weil es vom Wein gespiegelt und ergänzt wird.

Keine Frage also, was ich zur Lektüre dieses Buches empfehle: Einen der Rieslinge aus dem Hause Köwerich, deren klangvolle Namen schon allein zum Träumen einladen und übrigens auch selbst nochmal eine ganz eigene kleine Geschichte erzählen: „Für Feen und Elfen“ oder „Für Träumer und Helden“…



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29.07.2015 von:
29
Jul
Weinland Nahe e.V.
von

Präsentation des Edelschliffs 2015 in der Doppelachatschleife „In Edendell“ bei Kirnsulzbach

Im zweiten Jahr nach der Neugestaltung des Edelschliffs präsentierten der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e.V. und die Weinland Nahe e.V. den insgesamt 17. Edelschliff in erlesener Aufmachung. Die Vorstellung wurde von zahlreichen Grußworten begleitet. Unter anderem fanden der Staatssekretär Herr Dr. Griese aus dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft Ernährung, Weinbau und Forsten, der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Herrstein Herr Steuer und der erste Beigeordnete der Stadt Kirn, Herr Dröscher viele anerkennende Worte für die gelungene Symbiose aus Wein und Edelstein, dem Besten was die Region zu bieten hat. Martin Schupp, der Präsident des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße e.V. beschrieb es wohl am treffendsten: „Edelstein und Wein sind das einzige Überbleibsel aus dem Paradies“.

Seit dem letzten Jahr ziert die schlanke Flasche eine Metallgarnitur mit abnehmbaren Edelsteinanhänger. Umhüllt wird das Ganze von einer eleganten creme-schwarzen Schatulle mit kirschroter Schleife. Die Resonanz im letzten Jahr hatte gezeigt, dass die zeitgemäße neue Aufmachung den Kundengeschmack bestens getroffen hat. Gerade die weiblichen Gäste waren auf das neue Edelsteinaccessoire gespannt. Zum dritten Mal konnte sich das Weingut Jakob Schneider aus Niederhausen an der Nahe in der Vorverkostung durchsetzen. Der diesjährige Edelschliff, im zweiten Jahr ein trockener Riesling, musste sich hierbei gegen 36 Mitbewerber behaupten. Vor zahlreichen Gästen aus Politik, Weinwirtschaft und Touristik konnte Winzer Jakob Schneider die Besonderheiten seines Rieslings aus Niederhausen erläutern. Die Wahl des Edelsteins fiel in diesem Jahr auf den Prehnit, der in seiner frischgrünen Farbe nicht nur entfernt an eine Rieslingtraube erinnert. Seine Besonderheiten erklärte charmant die Deutsche Edelsteinkönigin Sonja Mzyk. Sie erzählte auch, dass der Anhängerin der im Betrieb Asbacher Hütte der Kreuznacher Diakonie gefertigt wurde.

Ab sofort kann der Edelschliff 2015 in der Tourist-Information Deutsche Edelsteinstraße, Herrstein Brühlstraße 16 bezogen werden, sowie im Weingut Jakob Schneider Niederhausen und bei Weinland Nahe e.V., Burgenlandstraße 7, Bad Kreuznach.

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9.07.2015 von:
9
Jul
Victoria
von
Kategorie: Weinrallye, WeinReich,

Einladung zur Weinrallye #88 – Wein und Prosa

Als Marc Herold und Ralf Kaiser im November 2013 eine Weinrallye zum Thema „Wein und Lyrik“ machten, entstand bei mir die Idee, in Form des Themas „Wein und Prosa“ anlässlich der Weinrallye #88 eine Art Fortsetzung zu machen:

weinundprosa.ai

An dieser Stelle schon einmal Dank an die beiden für die Inspiration sowie an den Küchenjungen, der diese Rallye mit obigem Logo unterstützt.

Der Begriff der Prosa ist dabei bewusst so weit gewählt. Ihr könnt also sowohl Romane vorstellen, die Euch gut gefallen haben und in denen das Thema Wein eine wichtige Rolle spielt, seien sie spannend oder lustig, leicht oder ernst, aber natürlich auch Sachtexte, Nachschlagewerke oder wissenschaftliche Literatur. Oder Ihr kennt einfach ein Buch, das besonders gut zu einem bestimmten Wein passt?

Vielleicht hat der eine oder andere seinen Sommerurlaub ja schon hinter sich und währenddessen eine spannende Neuentdeckung machen können, die er hier mit uns teilen möchte. Und diejenigen unter uns, die ihren Urlaub noch vor sich haben oder schon mal nach Inspiration für gemütliche Winter-Kamin-Abende suchen (oder einfach generell immer mal wieder gerne ein gutes Werk zum Thema Wein in der Hand haben), freuen sich sicher über die eine oder andere Empfehlung. Und auch eigene Werke können natürlich gerne vorgestellt werden ;-).

Egal was Ihr am Ende auswählt – ich bin gespannt und freue mich am 31.07. auf Eure Beiträge!

PS: Für alle, die zum ersten Mal mit an Bord der Weinrallye sind: Auf dem Winzerblog findet Ihr eine kurze Erklärung, was eine Weinrallye eigentlich genau ist, und die Spielregeln.



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8.07.2015 von: Sabine Pfanner
8
Jul
Sabine Pfanner von
Sabine Pfanner

Mittelrhein-Momente 2015: Eine kulinarische Reise entlang des Rheins!

Im Jubiläumsjahr 2015 haben sich die Veranstalter der Mittelrhein-Momente ein ganz besonderes Highlight ausgedacht, eine kulinarisch-vinologische Reise im historischen Oldtimerbus durch das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Auf der ganztägigen Tour entlang des Rheins fasziniert nicht nur der wunderschöne Ausblick auf das romantische Flusstal mit seinen zahlreichen Burg- und Schlossanlagen. Freudig werden die Gäste an insgesamt sechs Stationen von regionalen Spitzengastronomen, heimischen Winzern und herzlichen Gastwirten empfangen – zu einem kulinarischen Feuerwerk und dem Genuss von feinsten rheinischen Spezialitäten und ausgesuchten Weinen. Wir waren dabei und nehmen Euch in Wort (unten) und per Podcast mit auf diese spannende Reise:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

 

Historischer Oldtimerbus der Mittelrhein-Momente

Historischer Oldtimerbus in der grünen Landschaft

„[Unserem Publikum] die vorzüglichen Speisen, köstlichen Weine sowie die kulturellen Höhepunkte aus und im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal zwischen Rüdesheim und Mülheim-Kärlich […] zu präsentieren[…], war und ist unser gemeinsames Ziel“, so Hiltrud Specht, die Geschäftsführerin der Mittelrhein Momente®.

Einen tollen Erfahrungsbericht von der Tour im Mai 2015 findet Ihr übrigens auch im Blog Liebhaberreisen von Karl-Heinz Hänel (http://blog.liebhaberreisen.de/?p=17411).

Impressionen der letzten Reise

Die Teilnehmer der letzten Reise

Neugierig?

Folgende Termin sind noch frei: 12. September 2015 mit Start und Ende in Bacharach & 10. Oktober 2015 mit Start und Ende in Rüdesheim. Die Tickets inklusive Fährfahrten kosten 185 Euro pro Person, Reservierungen werden telefonisch unter 06741-7712 (montags, mittwochs und donnerstags von 8.00 bis 12.00 Uhr), per E-mail an info@mittelrhein-wein.com oder online unter www.mittelrhein-momente.de entgegengenommen.

Die Mittelrhein Momente® – eine zwanzigjährige Erfolgsgeschichte

Vor 20 Jahren hat die Tradition der Mittelrhein Momente® begonnen. Seither präsentieren Gastronomen, Weingüter und Hoteliers jährlich eine gemeinschaftliche Veranstaltungsreihe der Extraklasse. Die Besonderheit, Spitzenköche und Winzer gehen Hand in Hand und garantieren den Gästen ein Genusserlebnis aus exquisiten Speisen und herrlichen Weinen. In diesem Jahr werden insgesamt 24 Einzelveranstaltungen angeboten, darunter beispielsweise Küchenpartys, Picknicks, Lesungen, Theater- und Musikaufführungen bis hin zu einer schwimmenden Weinprobe auf dem Rhein. Das komplette Programm kann online unter www.mittelrheinmomente.de/veranstaltungen-2015/ eingesehen werden.

Unter dem Schlagwort „Mittelrhein Momente 2015″ findet Ihr im Laufe des Jahres auch hier im Blog tolle Einträge zu vergangenen und zukünftigen Veranstaltungen.

___________________________________________________________________

Adresse: Interessengemeinschaft Mittelrhein Momente, Am Hafen 2, 56329 St. Goar, Telefon: 0 67 41-77 12 (Mo./Mi./Do. zwischen 8.00 und 12.00 Uhr), Fax: 0 67 41-77 23, E-Mail: info@mittelrhein-wein.com, Internet: www.mittelrhein-momente.de



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8.07.2015 von:
8
Jul
gehler
von
Kategorie: Wein & Kulinarik,

Rezept: Ronenknödl mit Gorgonzolasoße

Zutaten:

120 g Knödelbrot, 50 g feingeschnittene Zwiebel, 20 g Butter, 100 g gekochte Rote Bete, zwei Eier, 50 g Bergkäse, 20 g Mehl, ein Teelöffel Petersilie, Salz, 100 ml Panna, 50 g Gorgonzola

Zubereitung:

Die Zwiebeln in der Butter dünsten und über das Brot geben. Die Rote Bete schälen, dann mit den Eiern im Mixer pürieren, mit dem Käse zum Brot geben. Das Mehl zufügen mit Salz und Petersilie würzen.
Alles mischen und die Masse 15 Minuten ruhen lassen. 8 Knödel formen und circa 20 Minuten im köchelndem Salzwasser ziehen lassen.

100 ml Panna erwärmen und etwa50 g Gorgonzola darin schmelzen. Über die Knödel geben und servieren.

Zu diesem typischen Südtiroler Gericht passt ein kühler Trollinger.



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3.07.2015 von:
3
Jul
Holger
von

Jahrgangspräsentation und „Sommerliches von der Tomate“

Am kommenden Wochenende präsentiert das Weingut Fritz Walter im südpfälzischen Niederhorbach die neue Kollektion 2014er Weine. Am Samstag, den 4. Juli, können Besucher von 14 bis 18 Uhr die Weine des aktuellen Jahrgangs verkosten. Am Sonntag ist das Weingut von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Neben den jugendlichen 2014er Weinen stehen sämtliche Weine, Sekte und Seccos des Familienbetriebs sowie die Spitzenweine der Eckhard Walter Premium-Linie zum Probieren bereit. Während der Jahrgangspräsentation finden auch Kellerführungen statt.

Weingut Fritz Walter

Haupteingang – Abendstimmung

Björn Reuter kreiert „Sommerliches von der Tomate“

Das hauseigene Restaurant unter der Leitung des jungen Kochtalents Björn Reuter ist während der Verkostung geöffnet und bietet sommerlich-leichte Küche. Reuter wurde gerade von einer Jury als Teilnehmer für den regionalen Kochwettbewerb „So schmeckt die Südpfalz“ ausgewählt. Bei diesem Wettbewerb wird der Gast zum Restaurantkritiker und kann mit seiner Bewertung eines von 20 Menüs in den teilnehmenden Restaurants gewinnen.

Tomatenmenü von Björn Reuter

Tomatenmenü von Björn Reuter

Der diesjährige Wettbewerb steht ganz im Zeichen der Tomate. Jeder Koch reicht ein kreatives Tomatenmenü ein, über das noch bis Ende August abgestimmt werden kann. Weitere Informationen erhaltet Ihr hier im Blog oder direkt beim Besuch im Weingut Fritz Walter. Viel Spaß beim Mitmachen und Gewinnen!

Hauptgang mit Tomate

Hauptgang des sommerlichen Menüs



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Wein in Deutschland genießen - Auf Weinreise im WeinReich Rheinland-Pfalz.

Ob Weinprobe, Weinwanderung, die Kombination von Wein & Kultur , Urlaub auf dem Winzerhof oder Weinreise in einer derWeinregionen Deutschlands, das WeinReich Rheinland-Pfalz bietet Freude für Geist und Gaumen. Wein und Kulinarik werden aufs Beste in den Sterne-Restaurants oder beim Besuch einer Straußwirtschaft kombiniert